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	<title>Adam Ebner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-04-20T17:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adam Heinrich Ebner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1894]] in [[Neu-Isenburg]]; † [[6. Juli]] [[1973]] ebenda) war ein deutscher Politiker (KPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Ebner wurde als Sohn einer alteingesessenen Familie in Neu-Isenburg geboren. Der Vater, der Gastwirt Michael Valentin Ebner, verstarb früh, so dass die Mutter, Sophie Marie geborene Koch, die gemeinsame Wirtschaft alleine weiterführen musste. Er besuchte die [[Volksschule]] Neu-Isenburg. Anschließend absolvierte er eine Mechanikerlehre und besuchte die städtische Gewerbeschule in [[Frankfurt am Main]]. Nach praktischer Tätigkeit als Mechaniker besuchte Ebner als Betriebsassistent der [[Reichsbahndirektion Frankfurt/Main]] die Technischen Lehranstalten in [[Offenbach am Main]] (heute [[Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main|Hochschule für Gestaltung]]). Er heiratete Anna Marie Christine geborene Koch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebner nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, in dem er verwundet wurde. Nach dem Krieg trat er der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] bei und kam mit deren linkem Flügel 1920 zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD). Von 1921 bis 1924 gehörte Ebner, der seit 1921 verheiratet war, für die KPD dem [[Landtag des Volksstaates Hessen]] an. Nach seiner Wahl in den Reichstag 1924 trat er aus dem Landtag zurück. Für ihn rückte [[Daniel Greiner]] in den Landtag nach. 1923 war er Delegierter des VIII. KPD-Parteitages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1924 wurde Ebner als Kandidat der KPD für den Wahlkreis 33 (Hessen-Darmstadt) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er bis zum Dezember 1924 angehörte. Sein Mandat im hessischen Landtag nahm fortan Ebners Parteifreund Greiner wahr. Im selben Jahr kandidierte er für das Amt des Bürgermeisters von Neu-Isenburg, unterlag aber mit 1074 zu 2142 Stimmen gegen den Sozialdemokraten Wilhelm Arnoul. Als Anhänger des linken Parteiflügels um [[Ruth Fischer]] und [[Arkadi Maslow]] wurde Ebner 1927 aus der KPD ausgeschlossen und beteiligte sich 1928 an der Gründung des [[Leninbund]]es. Dessen lokale Gruppe erreichte 1929 unter Ebners Führung vier Sitze bei den Kommunalwahlen in Neu-Isenburg, Wiedervereinigungsbestrebungen zwischen der lokalen Leninbund-Gruppe und der KPD blieben 1931 erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der NS-Diktatur war er im März–April 1933 in [[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]] und anschließend zeitweise unter Hausarrest, danach arbeitete er wieder bei der Reichsbahn und später als Buchhalter einer Uniformfabrik. Nach 1945 war Ebner bis zu seiner Pensionierung bei der Hessischen Landesversicherungsanstalt tätig, parteipolitisch blieb er ungebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Mirkes: &amp;#039;&amp;#039;Zeugnisse, Offenbach 1933-1945. Verfolgung und Widerstand in Stadt und ...&amp;#039;&amp;#039;, 1988, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 404–405.&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 114.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Rack, Bernd Vielsmeier: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Abgeordnete 1820–1933. Biografische Nachweise für die Erste und Zweite Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen 1820–1918 und den Landtag des Volksstaats Hessen 1919–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19 = &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 29). Hessische Historische Kommission, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-88443-052-1, Nr. 156.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Ruppel, Birgit Groß: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Abgeordnete 1820–1933. Biographische Nachweise für die Landstände des Großherzogtums Hessen (2. Kammer) und den Landtag des Volksstaates Hessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Darmstädter Archivschriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Verlag des Historischen Vereins für Hessen, Darmstadt 1980, ISBN 3-922316-14-X, S. 91.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/adam-ebner?ID=4217 Ebner, Adam]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129972274}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=129972274|titel=Ebner, Adam Heinrich|datum=2020-03-04}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=129972274|Titel=Adam Heinrich Ebner|Datum=2023-01-13|Abruf=2023-04-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129972274|VIAF=35549769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ebner, Adam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neu-Isenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leninbund-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ebner, Adam&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ebner, Adam Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neu-Isenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neu-Isenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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