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	<title>Adalbert von Falk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Reg1nhard am 14. Februar 2025 um 09:32 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-14T09:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Ludwig Adalbert Falk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1879 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Falk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1856]] in [[Ełk|Lyck]]; † [[25. März]] [[1944]] in [[Berlin-Schmargendorf]])&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes Berlin-Wilmersdorf Nr. 884/1944.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[General der Infanterie]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Adalbert von Falk circa 1915.jpg|mini|Adalbert von Falk, nach März 1915]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Falk war ein Sohn des [[Staatsanwalt]]s und späteren preußischen [[Kultusministerium|Kultusministers]] [[Adalbert Falk|Falk]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lübeckische Anzeigen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Generalleutnant v. Falk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Anzeigen]].&amp;#039;&amp;#039; 166. Jg., Nummer 263, Ausgabe vom 7. Juni 1916.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Ehefrau Rose, geborene Passow (1827–1898). Falk verheiratete sich am 3. Juni 1882 in Berlin mit Meta von Lentzcke (1861–1937), Tochter der Bertha Voigt und des Staatsanwalts&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/bub_gb_XIt0AAAAMAAJ/page/n561/mode/2up Meta Betty von Lentzke, geb. Landsberg a. W.], in: &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1900&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 1, Justus Perthes, Gotha 1900, S. 547.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser 1938. A (Uradel).&amp;#039;&amp;#039; Jg. 37, Justus Perthes, Gotha 1937, S. 316. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Theodor von Lentzke. Die gemeinsame Tochter Margarethe&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter von Hueck]], [[Klaus von Andrian-Werburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, B (Briefadel), Band XIX, Band 99 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1990, S. 384. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete 1915 den späteren General [[Erich von Schickfus und Neudorff|Erick von Schickfus und Neudorff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Erziehung und dem Besuch des [[Königliches Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Wilhelm-Gymnasiums]] in Berlin, dass er mit dem Abitur abschloss, trat Falk am 20. März 1875 als [[Dreijährig-Freiwilliger]] in das [[Garde-Füsilier-Regiment]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Am 12. Oktober 1875 wurde er dort zum [[Fähnrich|Portepeefähnrich]] ernannt und am 17. Oktober 1876 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert. Im Jahre 1879 erhielt er den von seinem Vater abgelehnten und für den Sohn erbetenen [[Adel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lübeckische Anzeigen&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Freiherr von Houwald: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhebungen und Gnadenakte für die Zeit 1873-1918&amp;#039;&amp;#039;. C. A. Starke Verlag, Görlitz 1939, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1. Oktober 1883 absolvierte Falk für drei Jahre die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]], wurde im Anschluss zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]] befördert und erhielt in Anerkennung seiner Leistungen an der Akademie im März 1877 einen [[Ehrensäbel]]. Zum 1. April 1888 folgte seine Kommandierung auf ein Jahr zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]]. Diese Kommandierung verlängerte sich um ein weiteres Jahr, bis Falk schließlich am 24. März 1890 unter Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und Stellung [[à la suite]] des [[Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2|Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiments Nr. 2]] in den Nebenetat des Großen Generalstabes versetzt wurde. Damit verbunden war die Ernennung zum [[Adjutant]]en des [[Oberquartiermeister]]s. Am 5. März 1891 wurde Falk unter Stellung à la suite des Generalstabes der Armee zum Zweiten Adjutanten des Chefs des Großen Generalstabes ernannt. Vom 19. September 1891 bis zum 13. Februar 1893 war er im Generalstab des [[II. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|II. Armee-Korps]] tätig und kehrte anschließend als [[Kompaniechef]] im [[Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm II.“ (1. Schlesisches) Nr. 10]] in den Truppendienst zurück. Im Jahr darauf kam Falk nach [[Münster]] zum Generalstab der [[13. Division (Deutsches Kaiserreich)|13. Division]] und wurde am 12. September 1895 [[Major]]. Vom 17. Juni 1897 bis 21. April 1902 schloss sich eine Verwendung als Bataillonskommandeur im [[2. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 32|2. Thüringischen Infanterie-Regiment Nr. 32]] an. Dann wurde Falk als [[Oberstleutnant]] in den Stab des [[3. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 71|3. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 71]] versetzt. Mit Wirkung zum 1. Oktober 1902 folgte mit der Uniform des Generalstabes seine Versetzung als Militärlehrer an die Kriegsakademie. Dort stieg Falk am 17. Mai 1904 zum Direktionsmitglied auf und wurde in dieser Stellung am 16. März 1905 zum [[Oberst]] befördert. Ab dem 21. Mai 1906 fungierte er als Kommandeur des [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 11 (1806)|Grenadier-Regiments „König Friedrich Wilhelm I.“ (2. Ostpreußisches) Nr. 3]]. Am 2. April 1909 wurde er als [[Generalmajor]] Kommandeur der [[9. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|9. Infanterie-Brigade]] in [[Frankfurt (Oder)]]. Am 27. Januar 1912 wurde Falk zum [[Inspektion der Kriegsschulen (Preußen)|Inspekteur der Kriegsschulen]] ernannt. In dieser Funktion war er auch gleichzeitig Vorsitzender der [[Obermilitärstudienkommission]]. Kurz darauf wurde er am 22. April 1912 zum [[Generalleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] ernannte man ihn zum Kommandeur der [[2. Division (Deutsches Kaiserreich)|2. Division]] aus [[Tschernjachowsk|Insterburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lübeckische Anzeigen&amp;quot;/&amp;gt; Knapp vier Wochen später kämpfte er mit dem [[Großverband]] in der [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht bei Tannenberg]]. Vom 4. bis 7. Oktober 1914 war er vorübergehend auch mit der Führung des [[I. Armee-Korps (Preußen)|I. Armee-Korps]] beauftragt. Falk verblieb weiterhin an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] und nahm an den dortigen [[Stellungskrieg|Stellungskämpfen]] sowie der [[Winterschlacht in Masuren]] teil. Für seine Leistungen in dieser Schlacht wurde ihm das Kreuz der Komture mit Schwertern des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] verliehen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 46 vom 2. März 1915, Hrsg. [[Bodo von Scriba]], E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1915, S. 1059.&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem er bereits vorher beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] erhalten hatte. Im Oktober 1915 wurde er mit dem Stern zum [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 190/191 vom 23. Oktober 1915, E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1915, S. 4501.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altersbedingt wurde Falk von seinem Frontkommando abberufen und in der Heimat am 2. Juni 1916 zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des stellvertretenden [[Generalkommando]]s des [[IX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX. Armee-Korps]] in [[Bezirk Altona|Altona]] ernannt. Am 18. August 1916 folgte seine Beförderung zum General der Infanterie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1917&amp;quot;&amp;gt;[[Preußisches Kriegsministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Offiziere der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergisches) Armeekorps 1917.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1917, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Adalbert von Falk in Altona.JPG|mini|Plakat vom 15. April 1918 des Stellv. Generalkommandos unter General von Falk mit der Aufforderung „Streik- und Revolutionshetzer“ gegen erhebliche Summen zu denunzieren]]&lt;br /&gt;
Beim Ausbruch des [[Kieler Matrosenaufstand|Matrosenaufstands]] in [[Kiel]] wandte sich der [[Gouverneur]], [[Vizeadmiral]] [[Wilhelm Souchon|Souchon]], um des Aufstands Herr zu werden, am 3. November 1918 nicht an den Obermilitärbefehlshaber im Heimatgebiet, sondern unmittelbar an das [[Stellvertretendes Generalkommando|Stellvertretende Generalkommando]] des angrenzenden Korpsbereichs in Altona. Dessen Kommandierender General, Adalbert von Falk, beauftragte daraufhin den [[Truppenführer]] des dem Kieler Festungsbereichs nächstgelegenen stellvertretenden [[81. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|Brigadekommandos]], [[Generalmajor]] [[Harry von Wright|v. Wright]], alle verfügbaren Infanteriekräfte aus dem ihm unterstellten Ersatzbataillonen unter einheitlichem Befehl zu sammeln und noch in der gleichen Nacht nach Kiel zu befördern. Das Generalkommando ließ in [[Lübeck]] und [[Neumünster]] für deren Transporte [[Zug (Schienenverkehr)|Züge]] bereitstellen. Wright alarmierte die Ersatzbataillone der [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162|162er]] und des hier garnisonierten [[Schleswig]]er Reserve-Regimentes der [[Infanterie-Regiment „von Manstein“ (Schleswigsches) Nr. 84|84er]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch [[Liste abgegangener Bauwerke in Lübeck-St. Lorenz Nord#Wisbystraße|Liste abgegangener Bauwerke in Lübeck: Wisbystraße]]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Lübeck sowie der [[Schleswig-Holsteinisches Infanterie-Regiment Nr. 163|163er]] in Neumünster. Unter der Anwendung von Gewalt – dabei wurden mindestens acht Menschen getötet – konnte Souchon die Lage jedoch nochmals unter Kontrolle bringen und die eingeleiteten Maßnahmen der Brigade wurden bereits vor Mitternacht rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch jedoch am nächsten Morgen die Unruhen wieder auflebten, ersuchte Souchon um 10 Uhr den Chef des stellvertretenden Generalstabs des Korps um Truppenhilfe aus [[Rendsburg]] ([[Infanterie-Regiment „Herzog von Holstein“ (Holsteinisches) Nr. 85|85er]]) und Lübeck. Der Generalstabschef ernannte Wright um 11 Uhr telefonisch zum Befehlshaber sämtlicher gegen Kiel in Marsch zu setzenden Ersatzbataillonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wrights Plan sah vor, alle aus dem Korpsbereich anrollenden [[Spezialeinheit|Eingreiftruppen]] südlich von Kiel zu sammeln und mit vereinter Macht in Kiel einzumarschieren. Der Plan fußte nicht nur auf seinen „Erfahrungen der Kriegsgeschichte“, sondern auch auf der bis zu den Brigadestäben verteilten Generalstabsstudie aus dem Jahr 1908 über den „Kampf in insurgierten Städten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Souchon lehne jedoch, da die Befehlsführung eines Truppenführers des Landheeres auf dem Gebiet des Marinekriegshafens Kiel für ihn ausgeschlossen war, sowohl Wrights Plan als auch diesen als Befehlshaber ab. Er setzte sich mit dem Falk in Altona in Verbindung und es gelang ihm unter der weitgehenden Behauptung seiner persönlichen [[Reputation]] und [[Immediatrecht|Immediatstellung]] sich mit ihm dahingehend zu verständigen, dass Wright noch am Mittag durch einen Anruf aus dem Generalkommando von seinem Kommando entbunden und die Eingreiftruppen unter dem direkten Befehl Souchons gestellt wurde. Mit Hilfe der letzten ihm noch ergebenen Formationen und der ihnen zugeführten Heerestruppen wollte er innerhalb des [[Festung Friedrichsort|Festungsbereichs]] [[Remedur]] zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Vorhaben sollte sich jedoch schon im Ansatz als unbrauchbar erweisen. Entgegen den eindringlichen Gegenvorstellungen des von ihm abgelehnten Heeresführers ließ er alle mit Eingreiftruppen besetzten Sonderzüge in den [[Kiel Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] der von [[Aufruhr|Aufrührern]] beherrschten Stadt einfahren. Dort überrumpelte die revolutionär gestimmte Menge die einfahrenden Transporte. Souchon sah sich gezwungen, in Verhandlungen einzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst-Heinrich Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Heimatheer und Revolution 1918.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche Verlags-Anstalt]], Stuttgart 1981, ISBN 3-421-06060-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] stellte man Falk am 24. November 1918 zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Stern zum [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot;&amp;gt;Preußisches Kriegsministerium (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914.&amp;#039;&amp;#039; E.S. Mittler &amp;amp; Sohn. Berlin 1914. S. 556.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung|Preußisches Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Greifenorden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur II. Klasse des [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur II. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kommandeur des [[Erlöser-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]] von [[Ełk|Lyck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich von Rieben: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Königlich Preußischen Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiments Nr. 2.&amp;#039;&amp;#039; [[Paul Parey Zeitschriftenverlag|Verlag Paul Parey]], Berlin 1914, S. 282.&lt;br /&gt;
* Paul von Scheven: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammrollen und Ranglisten des Königlich Preußischen Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiments Nr. 2. 1814–1894.&amp;#039;&amp;#039; [[E. S. Mittler &amp;amp; Sohn|Ernst Siegfried Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1894, S. 136–137.&lt;br /&gt;
* Fabian Krahe: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert von Falk, General.&amp;#039;&amp;#039; In: Olaf Matthes, [[Ortwin Pelc]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in der Revolution. Hamburger Porträts 1918/19.&amp;#039;&amp;#039; Husum Verlag, Husum 2018, S. 29–32. ISBN 978-3-89876-947-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126572275}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126572275|VIAF=30533515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Falk, Adalbert von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Preußische Kriegsakademie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Erlöser-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Komtur II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Greifenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Falk, Adalbert von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Falk, Franz Ludwig Adalbert von (vollständiger Name); Falk, Franz Ludwig Adalbert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ełk|Lyck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Schmargendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reg1nhard</name></author>
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