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	<title>Adalbert von Bremen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:50:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adalbert_von_Bremen&amp;diff=122736&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:9E8:186D:E600:9511:F582:28E3:BE5F: /* Kirchenpolitik */ Kommafehler (erweiterter Infinitiv)</title>
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		<updated>2024-12-30T01:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirchenpolitik: &lt;/span&gt; Kommafehler (erweiterter Infinitiv)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bremen Adalbert Buecker.jpg|mini|Erzbischof Adalbert, Bronzefigur von [[Heinrich Gerhard Bücker|Heinrich G. Bücker]] im [[Dom-Museum (Bremen)|Bremer Dom-Museum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg Rathaus Adalbert von Bremen.jpg|mini|hochkant|Statue von [[Wilhelm Wandschneider]] an der Fassade des Hamburger Rathauses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adalbert von Bremen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Albert, Adalbert I.; * um [[1000]]; † [[16. März]] [[1072]] in [[Goslar]]) war von 1043 bis 1072 [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Hamburg-Bremen|Hamburg-Bremen]] und eine der [[Große|führenden Persönlichkeiten]] des [[Heiliges Römisches Reich|Reiches]] zur Zeit [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrichs IV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Christian Lehner: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert von Bremen und Notebald: Der Erzbischof und sein Traumdeuter&amp;#039;&amp;#039;. In: Christian Hoffarth, Stefan Brenner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prophetie, Prognose und Politik&amp;#039;&amp;#039;. Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-465-03516-9, S. 145–158, hier S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Einsetzung ==&lt;br /&gt;
Adalbert stammte aus dem [[Sachsen (Volk)|sächsischen]] Geschlecht der Grafen von Goseck an der [[Saale]], aus denen später die [[Wettiner]] hervorgingen. Er wurde an der Domschule von [[Halberstadt]] erzogen und wurde hier auch Domherr und 1032 Dompropst. Seine Brüder waren die [[Pfalzgraf]]en [[Dedo von Sachsen|Dedo]] und [[Friedrich II. (Pfalzgraf von Sachsen)|Friedrich von Sachsen]]. Adalbert galt als erfahrener und ehrgeiziger Politiker, allerdings mit Hang zur Eitelkeit und aufbrausendem Temperament.&lt;br /&gt;
Adalbert wurde als Nachfolger des Erzbischofs [[Adalbrand von Bremen|Becelin]], genannt Adalbrand, [[Investitur|investiert]] und von [[Benedikt IX.]] mit dem erzbischöflichen [[Pallium]] versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenpolitik ==&lt;br /&gt;
Adalbert versuchte, in Hamburg ein [[Patriarchat (Kirche)|Patriarchat]] zu errichten. Darüber hinaus beanspruchte er die alleinige [[Gerichtsbarkeit]] in seiner [[Diözese]] und machte sich dadurch viele sächsische Feudalherren zu erbitterten Feinden, insbesondere die Billunger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz bevor dann [[Clemens II.]] als Papst inthronisiert wurde, war Adalbert [[Adam von Bremen]] zufolge kurzzeitig als Kandidat des Kaisers für das [[Papsttum|römische Pontifikat]] gehandelt worden. Ebenfalls allein von Adam wird berichtet, Adalbert habe 1046 zugunsten des Versuchs, ein Patriarchat des Nordens zu errichten, auf die Papstwürde verzichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dannenberg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Karl Dannenberg]] |url=https://beluga.sub.uni-hamburg.de/vufind/Record/023711035 |titel=Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen und der Patriarchat des Nordens (1877) |hrsg=[[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg]] |abruf=2019-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die hochfliegenden Patriarchats-Pläne scheiterten am Widerstand der Reformpartei in der [[Römische Kurie|Kurie]], die keine neuen Zwischeninstanzen aufkommen lassen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1053 ernannte Papst [[Leo IX.]] Adalbert zum [[Päpstlicher Legat|Legaten]] und dehnte das Erzbistum formal bis zum Eismeer aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Strauch: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliches Nordisches Recht bis 1500: eine Quellenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 2011 ([https://books.google.de/books?id=ukilfJiZRtEC&amp;amp;pg=PA46&amp;amp;lpg=PA46&amp;amp;dq=erzbistum+Bremen+Eismeer&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=v43X8Ek6cm&amp;amp;sig=lF7DTGZlUc9uBDw6kyPln0bz4iw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CEEQ6AEwBWoVChMI5PyHv8r2yAIVip9yCh0WYAOA#v=onepage&amp;amp;q=erzbistum%20Bremen%20Eismeer&amp;amp;f=false books.google.de])&lt;br /&gt;
Darin: Adam III, 78 (Werner Trillnich S. 430&amp;amp;nbsp;f.; Philipp Jaffe Nr. 4290, Cu, nr. 23, S. 49&amp;amp;nbsp;ff.) vom 6. Jan. 1053 (Vgl. Otto May Nr. 241).&amp;lt;/ref&amp;gt; So war der Wunsch des [[Liste der Könige von Dänemark|Dänenkönigs]] [[Sven Estridsson]] nach einer eigenen Kirchenprovinz für sein Reich zunächst abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dannenberg&amp;quot; /&amp;gt; Adalbert bekam und nutzte die Möglichkeit, seine Erzdiözese im Missionsgebiet [[Skandinavien]] um zahlreiche neue [[Suffraganbistum|Suffraganbistümer]] zu erweitern. 1056 weihte er den Isländer [[Ísleifur Gissurarson]] zum Bischof über [[Island]] und [[Grönland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichspolitik ==&lt;br /&gt;
Als begleitender Berater des Kaisers nahm er zunehmend Einfluss auf die Politik Kaiser [[Heinrich III. (HRR)|Heinrichs III.]], mit dem ihn ein enges Vertrauensverhältnis verband. Nachdem er ihn schon auf Reisen nach Italien und Ungarn begleitet hatte, bewahrte er in der Nähe seines Bischofssitzes den Herrscher vor einem Mordanschlag der [[Billunger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adam von Bremen, Band III, Kapitel 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Staatsstreich von Kaiserswerth|Entführung Heinrichs IV.]] durch den Erzbischof [[Anno II.|Anno II. von Köln]] wurde Adalbert diesem ab 1063 als Mitregent zur Seite gestellt. Also solcher gewann Adalbert großen Einfluss auf den unmündigen König und verdrängte Anno und alle anderen Fürsten aus der Vormundschaftsregierung und wurde 1064 alleiniger Regent. Er erhielt in dieser Zeit umfangreiche Forst- und Jagdnutzungsrechte in Forsten von Bremen, [[Emsgau]], [[Angrivarier|Engerngau]], Duisburg, [[Weserbergland]] und Westfalen.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Dasler: &amp;#039;&amp;#039;Forst und Wildbann im frühen deutschen Reich.&amp;#039;&amp;#039; 2001, ISBN 978-3-412-12800-5. ({{Google Buch |BuchID=2oxYcE4jrSsC}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1066 wurde Adalbert selbst gestürzt, weil er die Herrschaftsgewalt ausgenutzt hatte, um seine Kirche aus Krongut zu bereichern. Beispielsweise veranlasste er 1065 die Schenkung des Reichshofs in Duisburg durch [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lacomblet, Theodor Joseph, in: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstiftes Köln, Urkunde 205.&amp;#039;&amp;#039; 1840, Band 1, 779 bis 1200, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Folge erhoben sich die [[Abodriten]] gegen seine Missionsarbeit in den neuen Bistümern [[Bistum Oldenburg|Oldenburg]], [[Bistum Ratzeburg|Ratzeburg]] und [[Bistum Schwerin|Mecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfolgung seiner Patriarchatsidee geriet er aber zunehmend in Widerspruch zu [[Papsttum|Rom]]. Und durch den großen Einfluss auf die Reichspolitik und die Bereicherung seines Erzbistums wurde auch der Widerstand der deutschen [[Fürst]]en, insbesondere der Billunger, befördert, die schließlich Adalberts Entfernung vom Königshof betrieben und ihn zur Flucht auf sein Landgut in [[Lochtum]] bei Goslar zwangen. 1069 kehrte er an den Hof zurück und bestärkte wahrscheinlich Heinrich IV. in seiner Politik zur Errichtung eines Königsterritoriums am [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]. Adalbert vermochte zwar nicht mehr seine frühere Machtposition wiederzuerlangen, gleichwohl hinterließ er ein arrondiertes und mächtiges [[Erzbistum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dombau ==&lt;br /&gt;
In Bremen förderte er maßgeblich den Wiederaufbau des 1041 abgebrannten [[Bremer Dom|Domes]], zur Gewinnung von Baumaterial ließ er hierfür unter anderem die von seinen Vorgängern errichtete Mauer der Domburg wieder abtragen. Das erleichterte allerdings 1064 dem [[Stammesherzogtum Sachsen#Billunger|sächsischen Herzog]] [[Ordulf (Sachsen)|Ordulf]] und seinem Bruder Graf Hermann, mit ihrem Heer den Bischofssitz Bremen einzunehmen und zu plündern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gesta&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://hbar.phys.msu.su/gorm/chrons/bremen.htm |text=Adam von Bremen: &amp;#039;&amp;#039;Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20050207105412}} → Liber III., Capitulum 43. (lateinisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ehren Adalberts wurde um 1940 in der Ostkrypta des Bremer Doms eine wertvolle Gedenk- und Grabplatte installiert, die man heute noch besichtigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung, Quellen ==&lt;br /&gt;
Der Chronist Adam von Bremen berichtet in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum|Hamburgischen Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; ausführlich über sein Wirken.&lt;br /&gt;
* Adam von Bremen: &amp;#039;&amp;#039;Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum.&amp;#039;&amp;#039; [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV008784809/ft/bsb10800548?page=6 Georgius Heinricus Pertz. Hannover 1846 (BSB-Katalog)]&lt;br /&gt;
** Online mit einem Vorwort von [[Georg Waitz]] (1813–1886)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gesta&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** In: [[Werner Trillmich]], [[Rudolf Buchner (Historiker)|Rudolf Buchner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellen des 9. und 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zur Geschichte der Hamburgischen Kirche und des Reiches&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;FSGA.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). 7., gegenüber der 6. um einen Nachtrag von Volker Scior erweiterte Auflage. Darmstadt 2000, ISBN 3-534-00602-X, S. 137–499.&lt;br /&gt;
* [[Otto Heinrich May]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Erzbischöfe von Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Bremen 1937, S. 33&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|56|61|Adalbert I. (Erzbischof von Hamburg-Bremen)|Ernst Steindorff|ADB:Adalbert I. (Erzbischof von Hamburg-Bremen)}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Erzbistums Hamburg-Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1877, S. 175&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Erich Maschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert von Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Welt der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 9 (1943), S. 25–45.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|42|43|Adalbert I|Otto Heinrich May|118500503}}&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Lemma=Adalbert I|Band=1|Seite=13|SeiteBis=15|Autor=Maren Limbacher}}&lt;br /&gt;
* Günter Glaeske: &amp;#039;&amp;#039;Die Erzbischöfe von Hamburg-Bremen als Reichsfürsten (937–1258).&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 1962, S. 55–97.&lt;br /&gt;
* [[Horst Gericke]]: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert I&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]]. Von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970, S.&amp;amp;nbsp;10.&lt;br /&gt;
* Florian Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen und die Papstwahl im Dezember 1046.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archivum Historiae Pontificiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, 2002, S. 15–36.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Seegrün]]: &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen – Persönlichkeit und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Kirchengeschichte in Aufsätzen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Hamburg 2003, S. 131–150.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Riemer]]: &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen (um 1013 bis 1072) und seine Sippe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Deutsche Zeitschrift für Familienkunde)&amp;#039;&amp;#039; 3/2016 S. 194–216.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630024743/http://www.bautz.de/bbkl/a/adalbert I..shtml|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Adalbert I., Erzbischof von Hamburg -Bremen|band=1|spalte=24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1043003649 Literatur über Adalbert von Bremen] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Adalbrand von Bremen|Adalbrand]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Liemar]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Bremen|Erzbischof von Hamburg-Bremen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1043–1072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118500503|LCCN=n/78/69225|VIAF=263789810}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adalbert #Bremen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Theologe (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Goseck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 10. oder 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1072]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adalbert von Bremen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Albert von Bremen; Adalbert I.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erzbischof von Hamburg und Bremen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1000&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1072&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:9E8:186D:E600:9511:F582:28E3:BE5F</name></author>
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