<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adalbert_Wietek</id>
	<title>Adalbert Wietek - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Adalbert_Wietek"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adalbert_Wietek&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T09:05:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adalbert_Wietek&amp;diff=1839781&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adalbert_Wietek&amp;diff=1839781&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-25T09:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adalbert Wietek 1925.jpg|mini|Adalbert Wietek 1925]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adalbert Wietek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. November]] [[1876]] in [[Słone (Kudowa-Zdrój)|Schlaney]], [[Landkreis Glatz]], [[Provinz Schlesien]]; † [[28. November]] [[1933]] in [[Kufstein]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]) war ein deutscher [[Architekt]], der in [[München]] und [[Kaiserslautern]] sowie in [[Südtirol|Süd-]] und [[Nordtirol]] tätig war. Mehrere seiner Gebäude stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AW-Ritterorden1917.jpg|mini|Ritterkreuz des kaiserlich österreichischen Franz Josefs Ordens]]&lt;br /&gt;
Adalbert Wietek war der Sohn des Tischlermeisters Josef Wietek (1852–1931) und der Maria, geborene Elsner (1851–1881). Nach dem Besuch der Volksschule in Schlaney begann er eine Tischlerlehre bei seinem Vater, die er ab 1892 in den Werkstätten seines Onkels, des Münchner Architekten [[Joseph Elsner senior|Joseph Elsner]], fortsetzte. Gleichzeitig besuchte er Tagesklassen im kunstgewerblichen Fachzeichnen. Nach der Gesellenprüfung 1895 arbeitete er zunächst im Elsner’schen Architekturbüro und den zugehörigen Werkstätten. Daneben bildete er sich in Abend- und [[Feiertagsschule München|Sonntagsklassen]] an der Gewerblichen Fortbildungsschule weiter. Ab 1896 war er zwei Jahre als Zeichner im Atelier der Firma te Poel und Stoltefus in [[Den Haag|Gravenhage]] in Holland tätig. Anschließend besuchte er ein Jahr die Bauklassen der Städtischen Gewerbeschule in München und war danach bis zum 1. Dezember 1899 im Atelier des Münchner Architekten [[Max Ostenrieder]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 bis 1906 war Adalbert Wietek bei der Münchner Baufirma [[Heilmann &amp;amp; Littmann]] tätig, wo ihm die Planung kleinerer Einheiten sowie die Bauaufsicht größerer Bauobjekte, u.&amp;amp;nbsp;a. des [[Prinzregententheater]]s und der [[Münchner Kammerspiele]], übertragen wurde. Bis 1901 besuchte er nebenberuflich die baugewerbliche Abteilung der Städtischen Gewerbeschule, die ihm für seine hervorragenden Leistungen 1899 und 1901 Schulprämien verlieh. 1908 gründete er zusammen mit dem Baumeister Christian Hocke in [[Kaiserslautern]] ein Architekturbüro, das er bis 1913 leitete. Anschließend war er in [[Meran]] bei den Firmen Hofele sowie [[Pietro Delugan|Delugan]] &amp;amp; Söhne als Chefarchitekt und Bauleiter tätig. Während des Ersten Weltkriegs wurde er ab 1916 zwei Jahre als Zivilingenieur der Militärbauleitung der [[Fleimstalbahn]] zugeordnet. Für diesen Einsatz erhielt er das [[Ritterkreuz]] des kaiserlichen [[Franz-Joseph-Orden]]s mit der Kriegsdekoration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AW-Familie 1924.jpg|mini|links|Familie Wietek 1924]]&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1918 machte er sich mit einem Architekturbüro in Meran selbständig,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/1/1/22.03.1919/46524/3/filterId-1%0146524%01341539-query-wietek.html &amp;#039;&amp;#039;Meraner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 1919, S. 3]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/1/1/22.03.1919/46524/4 Meraner Zeitung vom 22. März 1919 S. 4]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er u.&amp;amp;nbsp;a. Kirchenbauten und Denkmäler projektierte und Burgen restaurierte. Wegen der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach dem [[Geschichte Südtirols|Übergang Südtirols an Italien]] siedelte er 1929 nach Kufstein in Nordtirol über, wo er wiederum als selbständiger Architekt wirkte und überwiegend Wohnhäuser entwarf. Dort starb er am 28. November 1933 nach einem Verkehrsunfall. Sein letztes Werk war die Kirche in [[Gomagoi]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/48/1/21.06.1934/173726/7/filterId-48%01173726%011620875-query-wietek.html &amp;#039;&amp;#039;Der Volksbote&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Juni 1943]&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Gemeinde [[Stilfs]], die am 15. November 1933 eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DOL 1933 12 02 14 Adalbert Wietek.png|mini|[[Parte]] Adalbert Wietek]]&lt;br /&gt;
Adalbert Wietek war Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Münchner Architekten- und Ingenieur-Verein (MAIV)&amp;#039;&amp;#039;. Mit seinem Architekturbüro war er Mitglied bei der Ingenieur- und Architektenkammer für Tirol.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kammerwest.at/ &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurkammer für Tirol und Vorarlberg in Innsbruck&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1904 war er mit Charlotte Hocke (1878–1947) aus Kaiserslautern verheiratet, mit der er sechs Töchter und einen Sohn hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AW-Klautern-Hocke.jpg|mini|Büroeröffnung in Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
Seine selbständige Tätigkeit begann 1908 in Kaiserslautern, wo er das Architekturbüro seines Schwagers Baumeister Christian Hocke leitete.&lt;br /&gt;
[[Datei:AW-DeutschesMuseum1920.jpg|mini|Deutsches Museum in München, zweiter Preis 1920]]&lt;br /&gt;
Da nur wenige öffentlich zugängliche Unterlagen über den Architekten Adalbert Wietek vorhanden sind, werden hier aus dem Privatbesitz seiner Nachkommen einige Projekte aufgezeigt, die sein Wirken und seinen architektonischen Stil charakterisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 1920 durchgeführten Wettbewerb um einen Erweiterungsbau für das [[Deutsches Museum|Deutsche Museum]] in München wurde der Entwurf von Adalbert Wietek mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbauten ===&lt;br /&gt;
Von den zahlreichen Kirchen, die von Adalbert Wietek nach dem Ersten Weltkrieg geplant wurden, konnten wegen der wirtschaftlichen schwierigen Lage nicht alle realisiert werden.&lt;br /&gt;
* Bereits während der Militärzeit bei der [[Fleimstalbahn]] entwarf er den Plan für eine Kirche, die vermutlich an der Strecke der Fleimstalbahn gebaut werden sollte.&lt;br /&gt;
* Beim 1919 ausgeschriebenen Wettbewerb für die [[Pfarrkirche Wilten-West|Friedens- und Heldenkirche]] in Innsbruck-[[Wilten]] wurde das Projekt „Torbogen“ von Adalbert Wietek ausgewählt und zur Ausführung in Aussicht genommen, scheiterte jedoch an der Finanzierung.&lt;br /&gt;
* Beim 1921 durchgeführten Wettbewerb für den Neubau einer Kirche in [[Oberau-Haslach|Oberau]] ([[Bozen]]) wurden zwei dritte Plätze vergeben, mit denen Clemens Holzmeister für das Projekt „Regina coeli“ und Adalbert Wietek für das Projekt „Kirchtag“ ausgezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/38/1/22.10.1921/144354/6/filterId-38%01144354%011348755-query-wietek.html Volksblatt vom 22. Oktober 1921]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Restaurierung der zur Ruine abgebrannten Kirche St. Anna in [[Karthaus (Schnals)|Karthaus]] im [[Schnalstal]], 1926&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/48/1/18.02.1926/173298/6/filterId-48%01173298%011614991-query-wietek.html Volksbote vom 18. Februar 1926]&amp;lt;/ref&amp;gt;; unter Denkmalschutz&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkmalSüdtirol|17303|Eintrag zu St. Anna in Karthaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Sebastian und St. Nikolaus in [[Tscherms]]:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22526/125 Tscherms: Dorfbuch mit Beiträgen zur Orts- und Heimatkunde, Hg. Gemeinde Tscherms, 1977 S. 122 ff]&amp;lt;/ref&amp;gt; Planung 1928, Ausführung 1929.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkmalSüdtirol|17726|Eintrag zur Pfarrkirche Tscherms}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kirche in Hard: Planung und Entwurf 1928, jedoch keine Ausführung.&lt;br /&gt;
* Kirche in [[Gomagoi]] am [[Stilfser Joch]]: Planung 1922, Ausführung 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Datei:AW-Friedens-Heldenkirche-Wilten.pdf|Friedens- und Heldenkirche in Wilten 1919, nicht ausgeführt&lt;br /&gt;
  Datei:AW-Oberau-Kirchtag.pdf|Kirche Oberau bei Bozen, mit 3. Preis ausgezeichnet&lt;br /&gt;
  Datei:AW-Gomagoi.pdf|Kirche in Gomagoi, gezeichnet 1922&lt;br /&gt;
  Datei:AW-Gomagoi-1936-1.pdf|Kirche in Gomagoi, Winter 1935–36&lt;br /&gt;
  Datei:AW-Hard-1928.jpg|Kirche in Hard, gezeichnet 1928&lt;br /&gt;
  Datei:AW-Tscherms-Grundriss.PDF|Kirche in Tscherms Grundriss&lt;br /&gt;
  Datei:AW-Tscherms-Front.PDF|Kirche in Tscherms Frontansicht&lt;br /&gt;
  Datei:AW-Tscherms-Seite.PDF|Kirche in Tscherms Seitenansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg entwarf Adalbert Wietek mehrere Kriegerdenkmäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal in [[Tscherms]] 1920&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22526/141 &amp;#039;&amp;#039;Tscherms. Dorfbuch mit Beiträgen zur Orts- und Heimatkunde&amp;#039;&amp;#039;, Hg. Gemeinde Tscherms, 1977, S. 138 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal in [[Kuens]] 1921&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/7/1/18.05.1921/52728/2/filterId-7%0152728%01404249-query-wietek.html &amp;#039;&amp;#039;Der Burggräfler&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Mai 1921]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22509/156  Kuens: Geschichte und Kultur S. 154]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal bei St. Severin in [[Völlan]] 1921&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Laimer, Simon Peter Terzer: &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmäler in Lana&amp;#039;&amp;#039;, Hg. Marktgemeinde Lana, 2016 S. 310.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal in [[Schlanders]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/18/1/25.07.1921/47216/3/filterId-18%0147216%01347187-query-wietek.html &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Landeszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juli 1921].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal in [[Nals]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/7/1/17.05.1924/53198/9/filterId-7%0153198%01407126-query-wietek.html &amp;#039;&amp;#039;Der Burggräfler&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Mai 1924].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Datei:AW-KD-Nals1.pdf|Kriegerdenkmal in Tscherms 1920er Jahre&lt;br /&gt;
  Datei:Tscherms Friedhof Kriegerdenkmal.jpg|Kriegerdenkmal in Tscherms 2017&lt;br /&gt;
  Datei:Lana Völlan Pfarrkirche Kriegerdenkmal Wietek.jpg |Kriegerdenkmal in Völlan&lt;br /&gt;
  Datei:AW-KD-Nals2.pdf|Kriegerdenkmal in Nals&lt;br /&gt;
  Datei:AW-KD-Schlanders.pdf|Kriegerdenkmal in Schlanders&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Profanbauten ===&lt;br /&gt;
* Ab 1920 wurde die Burgruine von [[Schloss Juval]] wiederhergestellt. Der damalige Besitzer William Rowland beauftragte Adalbert Wietek mit der Planung und Bauleitung aller Maßnahmen.&lt;br /&gt;
* 1921: Umbau des ehemaligen Hausmannhauses (vorher Meraner [[Klarissenkloster Meran|Klarissenkloster]]) zur Gewerblichen Spar- und Vorschusskasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/7/1/30.12.1921/52914/2 &amp;#039;&amp;#039;Der Burggräfler&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Dezember 1921, S. 2]; [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/18/1/30.12.1921/47347/4 Baubericht in &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Landeszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Dezember 1921, S. 4].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude wurde unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkmalSüdtirol|15977|Eintrag zum Klarissenkloster Meran}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Datei:AW-BVK-Meran.pdf|Einer der Entwürfe für das Sparkassengebäude in Meran&lt;br /&gt;
  Datei:AW-BVK-Meran-vorher.pdf|Gebäude vor Baubeginn&lt;br /&gt;
  Datei:AW-BVK-Meran-nachher.pdf|Gebäude nach Bauvollendung&lt;br /&gt;
  Datei:AW-BVK-innen1.pdf|Kassenraum&lt;br /&gt;
  Datei:AW-BVK-innen2.pdf|Besprechungsraum&lt;br /&gt;
  Datei:AW-BVK-innen3.pdf|Kassenraum 2&lt;br /&gt;
  Datei:AW-BVK-innen4.pdf|Arbeitsraum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1923/24: Vereinsheim der Pfarrei [[Untermais]] bei Meran.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Tappeiner: {{Webarchiv | url=http://users.south-tyrolean.net/zentrum-meran/first/schlern-1.htm | wayback=20030703105440 | text=&amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte des Vereinshauses von Untermais.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 11/1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude wurde 2002 unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkmalSüdtirol|50316|Eintrag zum Raiffeisensaal Untermais}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Auftrag des damaligen Besitzers von [[Schloss Dornsberg]] wurden 1927 die irisch-keltische Decke im [[Bergfried]] (Kapelle) und die August Oswald Kemenate der [[Burg Hochnaturns]] durch Adalbert Wietek erneuert bzw. rekonstruiert. Wietek schrieb über seinen Baubefund in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; vom Juli 1931 den Artikel „Eine eigenartige Schachtanlage in der Burg Hochnaturns“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.07.1931/256189/24 Digitalisat]; siehe hierzu auch: August Kleeberg († 1957): &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Hochnaturns in den Jahren 1895–1945&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1962, Heft 1, S. 10 mit Grundriss auf S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Kufstein plante er das katholische Gesellenhaus. Es wurde 1930 vollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=tan&amp;amp;datum=19300226&amp;amp;query=%22wietek%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Februar 1930].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nachdem im Juli 1933 das [[Erl (Tirol)#Regelmäßige Veranstaltungen|Passionsspielhaus Erl]] abgebrannt war,&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20100113021744/http://www.passionsspiele.at:80/php/chronologie_de_4_30.html&amp;lt;/ref&amp;gt; reichte Adalbert Wietek Entwürfe für ein neues Passionsspielhaus ein, starb jedoch im November d. J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnhäuser ===&lt;br /&gt;
* In der Zeit nach 1930 in Kufstein projektierte Adalbert Wietek überwiegend Wohnbauten, wobei hier nur einige dargestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Datei:AW-WH-Federer-1930.jpg|Wohnhaus Federer [[Wörgl]]&lt;br /&gt;
  Datei:AW-WH-Oberhollenzer1930.pdf|Wohnhaus Oberhollenzer Kufstein&lt;br /&gt;
  Datei:AW-WH-Pitsch1930.jpg|Wohnhaus Pitsch Kufstein&lt;br /&gt;
  Datei:AW-WH-Santer-1930.jpg|Wohnhaus Santer Kufstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Nachruf|Nekrolog]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die christliche Kunst]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30, 1933/34, S. 149–150.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|5|132||Wietek, Adalbert|}}&lt;br /&gt;
* Magdalena Maria Messner: &amp;#039;&amp;#039;Juwel Juval. Chronik eines Gesamt(kunst)werkes&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit Universität Wien, [https://services.phaidra.univie.ac.at/api/object/o:1281681/get S. 80 ff.; Abb. ab S. 134 / Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142561169|VIAF=129789292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wietek, Adalbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glatzer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Meran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kufstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wietek, Adalbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wietek, Albert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Słone (Kudowa-Zdrój)|Schlaney]], [[Landkreis Glatz]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kufstein]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>