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	<title>Adalbert Trillhaase - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T04:22:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tosi 21: /* Werk */</title>
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		<updated>2025-07-11T15:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adalbert Fritz August Trillhaase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Januar]] [[1858]] in [[Erfurt]]; † [[12. Mai]] [[1936]] in [[Niederdollendorf]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Maler. Er wird der historisch sogenannten „[[Naive Kunst|Naiven Kunst]]“ zugerechnet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adalbert Trillhaase stammte aus einer bürgerlich-religiösen [[Erfurt]]er Kaufmannsfamilie. Nach der Schule schloss er eine kaufmännische Ausbildung ab. Vor 1890 heiratete er Augusta Löhrer, eine Tochter aus einer reichen Kaufmannsfamilie aus [[Hattingen]] an der Ruhr. Um 1890 betrieb er eine Leinenfabrik in [[Bielefeld]]. Das Paar bekam drei Kinder, darunter den 1892 geborenen Sohn Siegfried, der ein Jurist und als Autodidakt Maler wurde. Trillhaase ließ sich spätestens 1894 erstmals in [[Düsseldorf]] nieder. 1896 übersiedelte mit seiner Familie nach [[Stuttgart]], wenig später nach [[Hagen]] in Westfalen, wo er als Geschäftsführer einer Eisenfabrik arbeitete. Nachdem ihm durch den Tod des Schwiegervaters ein  stattliches Erbe zugefallen war, kehrte er 1899 nach Düsseldorf zurück, legte das Vermögen in Immobilien an und verwaltete es. Zeitweise lebte er während des Ersten Weltkriegs in den Niederlanden, ab 1919 wieder in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Pankok gemalt von Adalbert Trillhaase, 1920er Jahre.jpg|mini|[[Otto Pankok]], in den 1920er Jahren gemalt von Trillhaase]]&lt;br /&gt;
Seine Zeit nutzte er fürs Lesen, hauptsächlich in Reisegeschichten und in der Bibel, insbesondere im Alten Testament. Erst in höherem Alter, spätestens jedoch 1918, begann er als Autodidakt mit dem Malen. Durch seinen Sohn Siegfried, der ebenfalls malte, wurde er 1919 mit [[Otto Pankok]] bekannt gemacht und in den Kreis um [[Johanna Ey|Mutter Ey]] eingeführt. Pankok, ein Protagonist der Künstlergruppe „[[Junges Rheinland]]“, ermunterte Trillhaase in seinen künstlerischen Anfängen. Von Künstlern der Düsseldorfer Avantgarde, die in seinem Hause verkehrten, wurde er porträtiert, etwa von [[Otto Dix]], der gleichzeitig Mieter in einem seiner Häuser war (&amp;#039;&amp;#039;Die Familie des Malers A. T.&amp;#039;&amp;#039;, 1923, Berlin, [[Neue Nationalgalerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bildindex.de/document/obj02510645 &amp;#039;&amp;#039;Die Familie des Malers Adalbert Trillhaase&amp;#039;&amp;#039;], Objektdatenblatt im Portal &amp;#039;&amp;#039;bildindex.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;), oder von [[Karl Schwesig]] (&amp;#039;&amp;#039;Das Ehepaar Trillhaase&amp;#039;&amp;#039;, 1924). Auf der „Ersten Internationalen Kunstausstellung“, die [[Adolf Uzarski]] 1922 im Düsseldorfer [[Warenhaus Tietz (Heinrich-Heine-Allee)#Kunstgeschichte|Warenhaus Tietz]] veranstaltete, hatte Trillhaase mit dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigung&amp;#039;&amp;#039; sein Ausstellungsdebüt. Nach weiteren Ausstellungen, an denen er sich bis 1932 beteiligt hatte, wurde er 1933 von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als „[[Entartete Kunst|entarteter Künstler]]“ mit Malverbot belegt. Am 12. Mai 1936 starb er unbeachtet in Niederdollendorf. Die nach ihm bis zuletzt sogenannte Villa Trillhaase (Hauptstraße 248), in der seine Witwe noch längere Zeit wohnte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oberkasseler Zeitung]], 21. November 1940, S. 3 ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/3698067?query=%22Trillhaase%22 zeitpunkt.nrw])&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde 1965 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.5.). Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Überfall der Wölfe.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Überfall der Wölfe,&amp;#039;&amp;#039; 1923, [[Sammlung Zander]], [[Köln]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adalbert Trillhaase- Salome und das Haupt Johannes des Täufers 1923.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Salomé und das Haupt Johannes des Täufers,&amp;#039;&amp;#039; 1923]]&lt;br /&gt;
Trillhaase malte häufig biblische Szenen und hinterließ einen hohen Anteil von [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]]. Die Anzahl seiner Arbeiten ist insgesamt aber gering (ca. 75 Gemälde und 250 Zeichnungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bedeutung liegt in der neuen Darstellungsweise und Komposition seiner Themen. Er setzt seine Wahrnehmung von Religion in eine eigenständige Bilderwelt um, die nicht idyllisch-idealisierend ist und damit ein Stereotyp der sogenannten „Naiven Kunst“ in Frage stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oft dämonisch wirkenden Darstellungen werden als Bewältigung seiner Ängste und Aggressionen interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Juliane Roh: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Trillhaase.&amp;#039;&amp;#039; 1968&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob Trillhaase wirklich psychische Probleme hatte und inwieweit diese seinen Stil beeinflusst haben, lässt sich aufgrund der dürftigen Quellenlage nicht verifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Trillhaases Œuvre wird auf 75 Ölgemälde und 250 Zeichnungen geschätzt. Sein Nachlass gilt als nicht vollständig gesichert. Seine Tochter Felicitas Haller, geb. Trillhaase (genannt „Chichio“, 1894–1955), kurzzeitig Ehefrau des Bildhauers [[Hermann Haller (Bildhauer)|Hermann Haller]], holte die Bilder in die Schweiz. Werke Trillhaases befinden sich heute beispielsweise im [[Clemens Sels Museum Neuss|Clemens Sels Museum]] in [[Neuss]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://clemens-sels-museum-neuss.de/sammlungen/kunst/kunst-der-naiven/die-hexe-von-endor |titel=Adalbert Trillhaase im Clemens Sels Museum |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der [[Sammlung Zander]] in [[Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung-zander.de/adalbert-trillhaase/ |titel=Adalbert Trillhaase in der Sammlung Zander |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder im [[Kolumba (Museum)|Kolumba]], Kunstmuseum des [[Erzbistum Köln|Erzbistums Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1925–1926: [[Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf#Geschichte|Große Kunstausstellung]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst, Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. „Der barmherzige Samariter“)&lt;br /&gt;
* 1929: 1930: Rheinische Sezession&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Junge religiöse Kunst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: Nachlassschau bei Maratier, Paris&lt;br /&gt;
* 1949: [[Kunsthalle Bern]]&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Maler des einfältigen Herzens&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum am Ostwall]], Dortmund&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Das naive Bild der Welt&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Trillhaase 1858–1936. Retrospektive zum 50. Todestag&amp;#039;&amp;#039;, [[Clemens-Sels-Museum]], Neuss&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Trillhaase – Ein ‚naiver‘ Maler im Künstlerkreis des Jungen Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, [[Siebengebirgsmuseum]], Königswinter&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.siebengebirgsmuseum.de/index.php/sonderausstellungen-aktuell/120-verlinkte-seiten/358-trillhaase-2013 Website des Siebengebirgsmuseums]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015–2016: &amp;#039;&amp;#039;Der Schatten der Avantgarde. Rousseau und die vergessenen Meister&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Folkwang]], [[Essen]]&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;27 Künstler, 209 Werke&amp;#039;&amp;#039;. [[Sammlung Zander]], [[Bönnigheim]]&lt;br /&gt;
* 2024–2025: &amp;#039;&amp;#039;Artist at Work&amp;#039;&amp;#039;. [[Kolumba (Museum)|Kolumba]], Kunstmuseum des Erzbistums Köln, [[Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trillhaase, Adalbert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thieme-Becker#Vollmer|Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts.]]&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Q–U.&amp;#039;&amp;#039; E. A. Seemann, Leipzig 1958, S. 471.&lt;br /&gt;
* Juliane Roh: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Trillhaase.&amp;#039;&amp;#039; Aurel Bongers, Recklinghausen 1968.&lt;br /&gt;
* Otto und Lise Bihalji-Merin, Ingrid Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Naiven. Themen und Beziehungen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Verlag: Haus der Kunst, München 1975, S. 82.&lt;br /&gt;
* Anatole Jakovsky: &amp;#039;&amp;#039;Peintres&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;naïfs - Lexikon der Laienmaler aus aller Welt&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Basilius Presse Basel, Basel 1976, ISBN 3-85560-034-1, S. 594.&lt;br /&gt;
* Mathias T. Engels: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Trillhaase als Zeichner.&amp;#039;&amp;#039; Aurel Bongers, Recklinghausen 1977.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Otto Pankok, Abhandlung 1920 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Trillhaase (1858–1936). Retrospektive zum 50. Todestag.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung 14. September – 2. November 1986. Katalog und Kommentar von Gisela Götte. Clemens Sels Museum, Neuss 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Trillhaase (1858–1936) zum 130. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Remmerth und Barth, Selbstverlag, 1988.&lt;br /&gt;
* Manja Wilkens: &amp;#039;&amp;#039;Trillhaase, Adalbert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon#Bibliographische Angaben|De Gruyter Allgemeines Künstler-Lexikon. Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker.]]&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2010 ff., ISBN 978-3-598-23033-2, Band 110: &amp;#039;&amp;#039;Toroni–Tupynambá&amp;#039;&amp;#039; (2021), S. 272.&lt;br /&gt;
* Manja Wilkens: &amp;#039;&amp;#039;Welche Moderne? In- und Outsider der Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Frédéric Bußmann]] und [[Reinhard Spieler]] für die [[Kunstsammlungen Chemnitz]] und das [[Sprengel Museum Hannover]], Distanz Verlag, Bielefeld 2023. &lt;br /&gt;
* [[Susanne Zander]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;26 Künstler*innen. Arbeiten aus der Sammlung Zander.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, Köln 2023, S. 249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.clemens-sels-museum.de/ Clemens-Sels-Museum]&lt;br /&gt;
* [https://sammlung-zander.de/adalbert-trillhaase/ Adalbert Trillhaase – Sammlung Zander]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118760874}}&lt;br /&gt;
* [http://www.remmertundbarth.de/trillhaase.html &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Trillhaase&amp;#039;&amp;#039;], Webseite im Portal &amp;#039;&amp;#039;remmertundbarth.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Kunsthistorikerin-entschluesselt-Trillhaase-Werke-article1117537.html Kunsthistorikerin entschlüsselt Trillhaase-Werke] &amp;#039;&amp;#039;[[Bonner General-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. August 2013&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-art.de/cms/topics/der-unterschaetzte-naive.-adalbert-trillhaase-und-seine-individualkunst.php Der unterschätzte Naive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118760874|LCCN=n85297074|VIAF=54944074}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trillhaase, Adalbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Naive Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trillhaase, Adalbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Trillhaase, Adalbert Fritz August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tosi 21</name></author>
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