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	<title>Adalbert Ritter von Schmid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T21:29:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adalbert_Ritter_von_Schmid&amp;diff=1400222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (schmidsche -&gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Schmid’sche -&gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))</title>
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		<updated>2025-12-22T11:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (schmidsche -&amp;gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Schmid’sche -&amp;gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adalbert Schmid Litho.jpg|mini|Adalbert von Schmid, Lithographie von [[Josef Kriehuber]], 1856]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adalbert Ritter von Schmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1804]] in [[Gurschdorf]] in [[Österreichisch-Schlesien]]; † [[1868]] in [[Wien]]) war ein österreichischer Eisenbahntechniker und Ministerialrat im Handelsministerium in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schmid wurde 1850 zum Generaldirektor der Abteilung für den Eisenbahnbetrieb ernannt. 1851 wurde die „[[Eisenbahnbetriebsordnung]] für [[Österreich]]“ erlassen, an der er maßgeblich mitarbeitete. Anschließend wurde er zum Vorstand der neuen Generaldirektion der Kommunikationen ernannt, der Eisenbahnaufsichtsbehörde. 1853 war er Referent für Eisenbahnbetriebsangelegenheiten im Handelsministerium. Ab 1855 Betriebsdirektor der südlichen Staatsbahnen Wien–Graz bis zum Verkauf der Staatsbahnen im Dezember 1858. 1861 kam er in das neu errichtete Ministerium für Handel und Volkswirtschaft und ging 1866 in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmid gilt als Erfinder der „kontinuierlichen [[Bremse (Eisenbahn)|Schraubenradbremse]] System Schmid“. Sie unterscheidet sich von den anderen [[Reibung|Friktion]]sbremsen dadurch, dass das Anziehen der Bremsklötze nicht unmittelbar durch die Friktionsrollen bewirkt, sondern mit letzteren ein Schraubenbremsapparat betätigt wird, durch den das Anziehen der Bremsklötze erfolgt. Während bei der Heberlein-Bremse die Räder der gebremsten Fahrzeuge entgegen der Fahrrichtung nicht gehalten sind und ein Strecken des Zugs infolge der Pufferwirkung oder ein Rückwärtsrollen auf einer Steigung nicht verhindert wird, bleibt diese Bremse für jede Fahrrichtung geschlossen. Anfang des 20. Jahrhunderts kam man von der Verwendung der Schmid’schen Bremse ab, da z.&amp;amp;nbsp;B. bei langen Güterzügen keine gleichmäßige Bremswirkung erreicht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beurteilung der Semmering-Lokomotive&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berechnungen der Leistungsfähigkeit von Lokomotiven und die Betriebskosten der Eisenbahnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Konservierung von Eisenbahnschwellen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Elektrizität als Telegraph und Wächter auf Eisenbahnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Röll, Freiherr von: Enzyklopädie des Eisenbahnwesens, Band 8. Berlin, Wien 1917, S. 364–365., http://www.zeno.org/Roell-1912/A/Schmid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|10|237|238|Adalbert von Schmidt|P. Mechtler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1030299927|VIAF=295025608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmid, Adalbert Ritter Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmid, Adalbert Ritter von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Eisenbahn-Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gurschdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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