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	<title>Adalbert Falk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adalbert_Falk&amp;diff=156993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 25. Februar 2026 um 19:25 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Gartenlaube (1872) b 141.jpg|mini|Adalbert Falk 1872]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adalbert Falk 1900.jpg|mini|Adalbert Falk um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adalbert Falk 1902.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Adalbert Falk.jpg|thumb|Das Grab von Adalbert Falk und seiner Ehefrau Rose geborene Passow im Familiengrab auf dem [[Ostenfriedhof in Hamm]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Ludwig Adalbert Falk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1827]] in [[Mieczków (Kostomłoty)|Metschkau]], [[Kreis Striegau]], [[Provinz Schlesien]]; † [[7. Juli]] [[1900]] in [[Hamm]]) war [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|preußischer Kultusminister]] und Präsident des [[Oberlandesgericht Hamm|Oberlandesgerichts Hamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Falk war der Sohn des [[Pastor]]s von [[Gmina Nowogrodziec#Gliederung|Waldau]] bei [[Legnica|Liegnitz]] und (von 1832 bis 1838) an der [[Maria Rosenkranz (Kamienna Góra)|Gnadenkirche von Landeshut]] Ludwig Falk (1801–1872), dem späteren königlichen [[Konsistorium|Konsistorialrat]] (ab 1838) und (als Nachfolger seines Vaters Johann Gottfried Ludwig Falk) Superintendenten, und dessen Ehefrau Emma Hoffmann. [[Alexander Falk (Politiker)|Alexander Falk]] war sein Onkel. Seinen ersten Unterricht bekam Falk durch seinen Vater, der mit dem späteren Fürstbischof [[Heinrich Förster (Bischof)|Förster]] befreundet&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Sachs: &amp;#039;&amp;#039;‘Fürstbischof und Vagabund’. Geschichte einer Freundschaft zwischen dem Fürstbischof von Breslau Heinrich Förster (1799–1881) und dem Schriftsteller und Schauspieler Karl von Holtei (1798–1880). Nach dem Originalmanuskript Holteis textkritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 2016 (2018), S. 223–291, hier: S. 274.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch Erster Prediger an der (reformierten) [[Hofkirche (Breslau)|Hofkirche zu Breslau]] war, und besuchte später das Gymnasium von Liegnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Mit 17 Jahren begann Falk 1844 an der [[Universität Breslau|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau]] [[Rechtswissenschaft|Jura]] zu studieren; später wechselte er mit dem gleichen Fach an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]], wo er 1847 mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] sein Studium beendete. Nach der [[Auskultator]]prüfung 1847 trat Falk in den Staatsdienst ein. 1850 bekam er eine Anstellung als [[Gerichtsreferendar]] und arbeitete auch als Assistent an der Staatsanwaltschaft Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 wurde Falk zum Staatsanwalt befördert und nach [[Ełk|Lyck]] in [[Ostpreußen]] versetzt. 1861 holte man ihn in gleicher Position an das Kammergericht Berlin und als solcher wirkte Falk wieder als Assistent im [[Justizministerium]]. Während dieser Zeit überarbeitete Falk das &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Landrecht für die preußischen Staaten&amp;#039;&amp;#039; ([[Fünfmännerbuch]]) und konnte sich mit dieser Arbeit für „höhere Aufgaben“ im Justizministerium empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 heiratete Falk in Breslau Rose Passow, eine Tochter des Philologen [[Franz Passow]]. Mit ihr hatte er drei Töchter und drei Söhne. Einer seiner Söhne wurde während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] preußischer [[General der Infanterie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er es ablehnte in den [[Adel]]sstand erhoben zu werden, erbat er die entsprechende Erhebung für seinen zu jener Zeit im [[Dienstgrad|Rang]] eines [[Leutnant|Secondeleutnants]] im [[Garde-Füsilier-Regiment]] stehenden Sohn. Dieser erhielt ihn im Jahre 1879 und hieß fortan [[Adalbert von Falk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lübeckische Anzeigen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Generalleutnant v. Falk&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lübeckische Anzeigen]]: 166. Jg., Nummer 263, Ausgabe vom 7. Juni 1916.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1858 bis 1861 gehörte Falk im Abgeordnetenhaus der &amp;#039;&amp;#039;Fraktion Mathis&amp;#039;&amp;#039; an und vertrat dabei den Bezirk Lyck. Als Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Militärkommission des Landtags&amp;#039;&amp;#039; unterstützte er u.&amp;amp;nbsp;a. die geforderten Reformen der Armee. 1862 wurde Falk zum Appellationsgerichtsrat am [[Appellationsgericht Glogau|Appellationsgericht]] in [[Głogów|Glogau]] ernannt, aber vom Justizminister [[Adolph Leonhardt|Adolf Leonhardt]] in das Ministerium zurückberufen und zum Vortragenden Rat befördert. 1867 wählte man Falk in den sich konstituierenden [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Reichstag]] des [[Norddeutscher Bund|norddeutschen Bundes]] für Glogau. 1871 wirkte Falk als Bevollmächtigter der Regierung im [[Bundesrat (Deutsches Reich)|Bundesrat]] und wurde Mitglied der Kommission für die deutsche Zivilprozessordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Kultusminister [[Heinrich von Mühler]] übernahm Falk mit Wirkung vom 22. Januar 1872 das Kultusministerium. Seine Amtszeit war durch den [[Kulturkampf]] geprägt. Im Kulturkampf unterstützte er Bismarcks Kampf gegen den Einfluss der katholischen Kirche. Er entmachtete die durch [[Friedrich Eichhorn]] eingerichtete katholische Abteilung im Ministerium. Falk unterwarf wichtige Aspekte (z.&amp;amp;nbsp;B. die Ausbildung der Theologen) der katholischen Kirche durch die sogenannten [[Maigesetze (Deutsches Kaiserreich)|Maigesetze]] der Kontrolle des Staates. Durch das [[Schulaufsichtsgesetz]] endete der Einfluss der Kirche auf die Volksschule. Weiterhin richtete sich seine Arbeit gegen den polnischsprachigen Unterricht der katholischen Schulkinder in [[Posen]] und [[Westpreußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Maßnahmen stießen auf heftigem Widerspruch der katholischen Kirche und des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]]. Dank der Unterstützung der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen]] gelang es ihm, für die Gesetze Mehrheiten im Parlament zu erlangen. Durch diese Ereignisse wurde letztlich die [[Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen|Trennung von Staat und Kirche]] gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falk setzte eine Erhöhung der Gehälter der Lehrer durch. Durch Vermehrung der [[Lehrerseminar|Seminare]] und durch zweckmäßige Organisation stieg die Zahl der Lehrer und der Schulklassen sehr beträchtlich (etwa 4000 Lehrer mehr als vor seinem Amtsantritt). Die Universitäten versah er mit reichlicheren Mitteln und erhöhte die Ausgaben für die Pflege der Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Unterrichtsgesetz, welches das Schulwesen fortan gegen Verwaltungswillkür absichern sollte und das 1876 im Entwurf vollendet wurde, scheiterte am Widerspruch des Finanzministers gegen die Mehrkosten. Der [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|Evangelischen Landeskirche der älteren Provinzen Preußens]] suchte Falk durch die 1875 von einer außerordentlichen Generalsynode gebilligte und auch 1876 vom Landtag genehmigte Synodalverfassung für die [[Kirchenprovinz (Altpreußische Union)|Kirchenprovinzen]] in den acht alten Provinzen Preußens eine selbständige Stellung zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade diese benutzte aber die orthodoxe Hofpredigerpartei, um bei Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] gegen den ihr verhassten liberalen Minister zu agitieren, erst den von Falk berufenen Präsidenten des altpreußischen [[Evangelischer Oberkirchenrat (Preußen)|Evangelischen Oberkirchenrats]] [[Emil Herrmann]] zu stürzen, dann Falk selbst 1878 zum Abschiedsgesuch zu nötigen. Durch gegenseitige Nachgiebigkeit wurde zwar Falk 1878 noch im Amt erhalten, doch als [[Otto von Bismarck|Bismarck]] 1879 aus Anlass der Zolltarifsverhandlungen im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] sich der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] näherte, zog Falk es vor, einer eventuellen Entlassung durch Erneuerung seines Gesuchs zuvorzukommen, das am 14. Juli 1879 bewilligt wurde, und sich auf die parlamentarische Tätigkeit zu beschränken. Falk gehörte seit dem Gewinn einer Nachwahl im Wahlkreis Liegnitz 3 (Glogau) am 9. Januar 1873 dem Reichstag an. Von 1874 bis 1882 vertrat er den Wahlkreis Liegnitz 4 (Lüben – Bunzlau), gehörte zunächst keiner Fraktion an, war dann von 1874 bis 1880 Hospitant in der Fraktion der [[Freikonservative Partei|Reichspartei]] und schloss sich 1881 der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] an. Am 31. Januar 1882 legte Falk sein Reichstagsmandat nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1907. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnisse der gewählten Abgeordneten&amp;#039;&amp;#039;. 2., ergänzte Auflage. Verlag Carl Heymann, 1Berlin 908, S. 78&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]] gehörte er von 1859 bis 1861 für den Wahlkreis 5 Gumbinnen/Ostpreußen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Haunfelder |Titel=Biographisches Handbuch für das preussische Abgeordnetenhaus 1849–1867 |Band=5 |Verlag=Droste |Ort=Düsseldorf |Datum=1994 |Seiten=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie von 1873 bis 1882 als Abgeordneter des Wahlkreises Düsseldorf 5 (Duisburg – Essen) an. Im Abgeordnetenhaus blieb er fraktionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und Thomas Kühne. Droste Verlag, Düsseldorf 1988, S. 127 (&amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;, Band 3)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1882 zum Präsidenten des Oberlandesgerichts in Hamm ernannt, legte Falk beide Mandate nieder und zog sich vom politischen Leben ganz zurück. Eine Sammlung seiner Reden blieb unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Falks Wirken zur Reformation des Volksschulwesens ==&lt;br /&gt;
In drei Gesetzesinitiativen versuchte Falk als Kultusminister die Volksschule zu reformieren:&lt;br /&gt;
# 1872 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schulaufsichtsgesetz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (der Staat übernimmt die Leitung aller Volksschulen; im Kulturkampf ausschließlich auf katholische Schulen angewendet).&lt;br /&gt;
# 1872 Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Bestimmungen vom 15. Oktober 1872, betreffend das Volksschul-, [[Präparandenanstalt|Präparanden]]- und Seminarwesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sie regelten den inneren Aufbau der Volksschulen und trennten erstmals die Volksschulen von den Mittelschulen) als Fächer mit erweiterten Lehrzielen sind „der deutsche Unterricht“, „Rechnen“, „vaterländische Geschichte“ in den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Bestimmungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weibliche Handarbeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden obligatorischer Lehrgegenstand in der Volksschule. Diese &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Bestimmungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; veranlassten eine verbesserte Ausbildung der Volksschullehrer, in dem die Zulassungsvoraussetzungen für die Lehrerseminare erhöht wurden. Inhalte der Ausbildung wurden neben Pädagogik nun auch Psychologie, Logik und Ethik sowie Geschichte des Unterrichts und der Erziehung.&lt;br /&gt;
# 1877 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterrichtsgesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Falk initiiert, aber nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Falk als Oberlandesgerichtspräsident in Hamm ==&lt;br /&gt;
In die Wirkungszeit von Adalbert Falk als Oberlandesgerichtspräsident in [[Hamm]] fiel der Neubau des Oberlandesgerichts in der südlichen Vorstadt. Der Neubau, der heute als Rathaus der Stadt Hamm dient, wurde 1899 fertiggestellt. Falks Wohnsitz, die Villa des Oberlandesgerichtspräsidenten lag vis-a-vis auf dem heutigen Gelände des Arbeitsamtes in Hamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Falk Denkmal Hamm.jpg|mini|Falk-Denkmal in Hamm (Aufnahme 2006)]]&lt;br /&gt;
* Dem [[Ehrenbürger]] von Hamm (1898) wurde am 10. Juni 1905 ein Denkmal (von Bildhauer [[Wilhelm Wandschneider]], gestiftet vom preußischen Lehrerverein), an der Ostenallee in Hamm enthüllt.&lt;br /&gt;
* 1900 wurde er als Ehrenmitglied in die [[Preußische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-adalbert-paul-ludwig-adalbert-falk-717 |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Adalbert (Paul Ludwig Adalbert) Falk |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als Förderer des Schulwesens und des [[Augusteum und Lutherhaus Wittenberg|Lutherhauses]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] wurde er 1876 [[Liste der Ehrenbürger der Lutherstadt Wittenberg|Ehrenbürger der Stadt Wittenberg]]. Im Andenken an ihn wurde die heutige Falkstraße benannt.&lt;br /&gt;
* Im heutigen [[Berlin]] wurden in zwei damals unabhängigen Gemeinden Straßen nach ihm benannt: Vor 1877 die Falkstraße in Rixdorf (heute [[Berlin-Neukölln|Neukölln]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=14 |id=F47 |zlb98=532 |kaupert=Falkstrasse-12053-Berlin |name=Falkstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1906 der Falkplatz in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=04 |id=F44 |zlb98=531 |kaupert=Falkplatz-10437-Berlin |name=Falkplatz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde 1880 das heute nicht mehr bestehende Falk-Realgymnasium in der Lützowstraße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Unna]] wurden sowohl die Falkstraße als auch die an dieser Straße liegende Falkschule nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In Frankfurt am Main wurde die [[Liste der Straßennamen von Frankfurt am Main/F|Falkstraße]] im Stadtteil [[Frankfurt-Bockenheim|Bockenheim]] sowie eine [[Realschule]] im Stadtteil [[Frankfurt-Gallus|Gallus]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Siegen]] wurde die Falkstraße am [[Giersberg (Siegen)|Giersberg]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In Hamm wurde die Adalbert-Falk-Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* An der Falkstraße in [[Herford]] steht die 1893 gegründete heutige [[Grundschule Falkstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* N. N.: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Albert[sic!] Falk&amp;#039;&amp;#039;, in: Deutscher Hausschatz, 26. Jahrgang 1899/1900, Nr. 46, S. 864. Mit Porträtfotografie.&lt;br /&gt;
* Kreislehrerverein Hamm i.W. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Falkfeier-Gedenkbüchlein. Zur Erinnerung an die Enthüllung des Falkdenkmals in Hamm i.W. am 10. Juni 1905&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Griebsch, Hamm 1905&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|6|7|Falk, Adalbert|[[Stephan Skalweit]]|118683020}}&lt;br /&gt;
* Erich Foerster:  &amp;#039;&amp;#039;Adelbert Falk – Sein Leben und Wirken als Preussischer Kultusminister.&amp;#039;&amp;#039; Verlag L. Klotz, 1927&lt;br /&gt;
* Hermann Rosin: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Falk: Der Erneuerer d. Preuss. Volksschule.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverl. d. Preuss. Lehrervereins, 1927&lt;br /&gt;
* Hans R. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Falk:  Preußens einstiger Kultusminister – Blätter aus der Einsamkeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Griebsch, 1901&lt;br /&gt;
* [[Alexander Meyer (Politiker)|Alexander Meyer]]: Falk, Paul Ludwig Adalbert. In: [[Anton Bettelheim]] (Hrsg.): [[Neuer Nekrolog der Deutschen|Biographisches Jahrbuch und Deutscher Nekrolog]]. Band 5. Reimer, Berlin 1903, Seite 225–235 ([https://archive.org/details/BiographischesJahrbuchUndDeutscherNekrologBd051900/page/225/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118683020}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Adalbert Falk|603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Preußische Kultusminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Oberlandesgerichtes Hamm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=118683020|LCCN=n87881945|VIAF=77109972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Falk, Adalbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Oberlandesgerichts Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberlandesgericht Hamm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Norddeutscher Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lutherstadt Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Falk, Adalbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Falk, Paul Ludwig Adalbert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Kultusminister und Präsident des Oberlandesgerichts Hamm, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mieczków (Kostomłoty)|Metschkau]], Kreis Striegau, Provinz Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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