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	<title>Ada Yonath - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:25:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ada_Yonath&amp;diff=1291021&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Barbasca: /* Ehrungen */ Link aktualisiert</title>
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		<updated>2025-11-02T23:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ada E. Yonath.jpg|miniatur|hochkant|Ada E. Yonath (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ada E. Yonath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Lifshitz&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1939]] in [[Jerusalem]]) ist eine israelische [[Strukturbiologie|Strukturbiologin]] am [[Weizmann-Institut für Wissenschaften]] in [[Rechowot]], [[Israel]]. Sie entwickelte Verfahren für die [[Proteinkristall|Kristallisation]] von [[Ribosom]]en, was schließlich erlaubte, mit Hilfe der [[Röntgenstrukturanalyse]] deren Struktur bis hinab auf die atomare Ebene aufzuklären. In der Folge gelang es ihr, den Wirkmechanismus von mehr als 20 [[Antibiotika]] aufzuklären. Ihr wurde zusammen mit [[Venkatraman Ramakrishnan]] und [[Thomas A. Steitz]] der [[Nobelpreis für Chemie]] 2009 „für die Studien zur Struktur und Funktion des Ribosoms“ zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Nobel-ch|2009|Ada E. Yonath, Venkatraman Ramakrishnan und Thomas A. Steitz}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ada Yonath (geborene Lifshitz) wurde im [[Geula]]-Viertel von Jerusalem geboren. Ihre Eltern, Hillel und Esther Lifshitz, waren zionistische Juden, die 1933 von [[Łódź]] ([[Polen]]) nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] [[Alija|auswanderten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ada Yonath war Schülerin des [[Neues Gymnasium (Tel Aviv)|Neuen Gymnasiums]] in [[Tel Aviv]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.makorrishon.co.il/nrg/online/54/ART2/277/079.html Einat Torres: &amp;#039;&amp;#039;Neues Gymnasium, Schule der Promis, feiert 75-jähriges Bestehen&amp;#039;&amp;#039;, 29. August 2011] (Artikel in hebräischer Sprache auf der Website von [https://www.makorrishon.co.il/ Makor Rishon])&amp;lt;/ref&amp;gt; und studierte ab 1959 [[Chemie]] an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]]. Im Anschluss an ihr [[Bachelor]]-Examen studierte sie ab 1962 [[Biochemie]] und wechselte nach dem Erhalt des [[Master]]-Grads 1964 ans Weizmann-Institut, wo sie bis 1968 für ihre [[Dissertation]] auf dem Gebiet der [[Kristallstrukturanalyse|Röntgenkristallographie]] tätig war. Nach zwei Jahren Aufenthalt am [[Carnegie Mellon University|Mellon Institute]] und am [[Massachusetts Institute of Technology]] kehrte sie 1970 zunächst in die Abteilung für Chemie des Weizmann-Instituts zurück. 1974 wechselte sie in die Abteilung für [[Strukturchemie]], wo sie ab 1984 eine außerordentliche Professur innehatte. Seit 1988 ist sie Professorin für Strukturbiologie und seit 1989 zugleich Direktorin des &amp;#039;&amp;#039;Kimmelmann Center for Biomolecular Assemblies&amp;#039;&amp;#039; am Weizmann-Institut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Tätigkeit am Weizmann-Institut war Yonath bereits seit 1971 als Dozentin an der [[Universität Tel Aviv]], der [[Ben-Gurion-Universität im Negev]] und der [[Open University of Israel]] tätig. Sie forschte u.&amp;amp;nbsp;a. an der &amp;#039;&amp;#039;Dental School&amp;#039;&amp;#039; der [[University of Alabama]] (1974), an der [[University of Chicago]] (1977–1978) sowie bei [[Heinz-Günter Wittmann]] am [[Max-Planck-Institut für molekulare Genetik]] in [[Berlin-Dahlem]] (1979–1983). Wittmanns Abteilung befasste sich mit Ribosomenforschung. Von 1986 bis 2004 leitete sie eine der drei [[Max-Planck-Arbeitsgruppen für strukturelle Molekularbiologie am Deutschen Elektronen-Synchrotron|Max-Planck-Arbeitsgruppen am DESY]] in [[Hamburg]], die gegründet worden waren, um für biologische Strukturaufklärung die [[Synchrotron]]strahlung des [[DESY]] zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsleistung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ada Yonath Weizmann Institute of Science.jpg|miniatur|Ada E. Yonath am Weizmann Institute of Science]]&lt;br /&gt;
Ada Yonath ist die Pionierin der Strukturaufklärung von Ribosomen. Ende der 70er Jahre begann sie mit der [[Röntgenstrukturanalyse]] von Ribosomen, die bis dahin von den meisten Forschern wegen ihrer Größe für aussichtslos gehalten worden war. Der erste Schritt dazu ist die Herstellung eines Kristalls, was bei den großen Protein/RNA-Komplexen auf Schwierigkeiten stößt. Yonath kam auf die Idee, die Ribosomen für die Kristallisation aus dem Bakterium &amp;#039;&amp;#039;[[Geobacillus stearothermophilus]]&amp;#039;&amp;#039; zu gewinnen, das in heißen Quellen lebt und Temperaturen bis zu 75&amp;amp;nbsp;°C erträgt. Sie nahm an, dass deswegen dessen Ribosomen extrem stabil sein und bessere Kristalle bilden würden. Ribosomen bestehen aus zwei Untereinheiten: 1980 gelangen ihr die ersten Kristalle der großen Untereinheit des Ribosoms, die allerdings noch ziemlich unrein waren.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Appelt, J. Dijk, R. Reinhardt, S. Sanhuesa, S.W. White, K.S. Wilson, A. Yonath (1981): &amp;#039;&amp;#039;The crystallization of ribosomal proteins from the 50 S subunit of the Escherichia coli and Bacillus stearothermophilus ribosome.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J. Biol. Chem.&amp;#039;&amp;#039; 256(22):11787-11790. PMID 7028741&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ada Yonath benötigte zwanzig Jahre, um ein Bild von beiden Untereinheiten des Ribosoms zu generieren, in dem die Position jedes einzelnen Atoms feststand. Dazu entwickelte sie neue Techniken, etwa das Schockgefrieren in flüssigem Stickstoff bzw. flüssigem Propan und die [[Kryo]]-Röntgenstrukturanalyse: Belichtung der Kristalle bei 90 bis 100 [[Kelvin|K]] (ca. −180&amp;amp;nbsp;°C). Als sich herausstellte, dass ihr Weg gangbar war, interessierten sich immer mehr Wissenschaftler für das Gebiet, darunter [[Thomas Steitz]] und [[Venkatraman Ramakrishnan]], die 2009 ebenfalls mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1990er-Jahre waren die Kristalle gut genug, um in der Röntgenstrukturanalyse die Position einzelner Atome aufzulösen. Allerdings stellte sich immer noch das [[Phasenproblem]]. Bei der Streuung des Röntgenlichts entsteht ein Punktemuster und zu jedem einzelnen Punkt muss noch der Phasenwinkel bestimmt werden, im Prinzip ein mathematisches Problem. Ein häufig verwendeter Trick ist, in den Kristall ein Element mit hohem Atomgewicht, etwa [[Iod]], einzubauen und dann die Aufnahme zu wiederholen. Aus dem Vergleich der Punktemuster mit und ohne schwere Atome kann der Phasenwinkel bestimmt werden. Ribosomen sind jedoch so groß, dass sie zu viele schwere Atome binden. Dieses Problem wurde schließlich von Steitz gelöst. So kam es, dass Steitz 1998 die erste Kristallstruktur der großen Untereinheit eines Ribosoms veröffentlichte, die allerdings noch nicht einzelne Atome sichtbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;N. Ban, B. Freeborn, P. Nissen, P. Penczek, R.A. Grassucci, R. Sweet, J. Frank, P.B. Moore, T.A. Steitz (1998): &amp;#039;&amp;#039;A 9 Å resolution X-ray crystallographic map of the large ribosomal subunit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cell.&amp;#039;&amp;#039; 93(7):1105-1115. PMID 9657144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinahe gleichzeitig mit Steitz, der die große Untereinheit bearbeitet hatte, veröffentlichten Ramakrishnan und Yonath die Struktur der kleinen Untereinheit vom &amp;#039;&amp;#039;[[Thermus thermophilus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Tocilj, F. Schlünzen, D. Janell, M. Glühmann, H.A. Hansen, J. Harms, A. Bashan, H. Bartels, I. Agmon, F. Franceschi, A. Yonath (1999): &amp;#039;&amp;#039;The small ribosomal subunit from Thermus thermophilus at 4.5 A resolution: pattern fittings and the identification of a functional site.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A.&amp;#039;&amp;#039; 96(25):14252-14257. PMID 10588692&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;B.T. Wimberly, D.E. Brodersen, W.M. Clemons Jr, R.J. Morgan-Warren, A.P. Carter, C. Vonrhein, T. Hartsch, V. Ramakrishnan (2000): &amp;#039;&amp;#039;Structure of the 30S ribosomal subunit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; 407(6802):327-339. PMID 11014182&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde es möglich, die Funktion des Ribosoms auf atomarer Ebene zu verstehen. Ada Yonath beschäftigte sich in der Folge damit, wie verschiedene [[Antibiotika]] an die Ribosomen von Bakterien binden und sie so blockieren. Diese Arbeiten sind zum Ausgangspunkt für die Entwicklung neuer Antibiotika geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Announcement Nobelprize Chemistry 2009-6.ogv|miniatur|Telefongespräch mit Ada Yonath während der Bekanntgabe des Nobelpreises]]&lt;br /&gt;
Ada Yonath ist seit dem Jahr 2000 Mitglied der [[Israel Academy of Sciences and Humanities]] und seit 2003 Mitglied der US-amerikanischen [[National Academy of Sciences]], ferner der [[American Academy of Arts and Sciences]] und der [[International Academy of Astronautics]]. Zudem wurde sie 2005 als auswärtiges Ehrenmitglied in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Ribosomenforschung wurden ihr u.&amp;amp;nbsp;a. 2002 der [[Israel-Preis]] sowie – gemeinsam mit [[Harry Noller]] – 2004 der [[Massry-Preis]] und die [[Paul-Karrer-Medaille]] sowie 2007 der [[Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis]] verliehen. Ferner erhielt sie den [[Louisa Gross Horwitz-Preis]] (2005), den [[Wolf-Preis]] (2007), den [[Albert Einstein World Award of Science]] (2008) und – für ihr Lebenswerk – den [[L’Oréal-UNESCO-Preis|L&amp;#039;Oréal-UNESCO-Preis für Frauen in der Wissenschaft]] (2008).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unesco.de/wissen/wissenschaft/frauen-der-wissenschaft/traegerinnen-des-loreal-unesco-preises &amp;#039;&amp;#039;Trägerinnen des L&amp;#039;Oréal-UNESCO-Preises.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde ihr der [[Nobelpreis für Chemie]] für ihre Zellforschungen hinsichtlich der Struktur und Funktion von Ribosomen verliehen. 2010 wurde Ada Yonath mit der [[Wilhelm-Exner-Medaille]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wilhelmexner.org/medalists/ Wilhelm-Exner-Medaille: &amp;#039;&amp;#039;All medalists since 1921.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;wilhelmexner.org&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 11. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde ihr vom Fachbereich Chemie der [[Universität Hamburg]] die [[Ehrendoktor]]würde verliehen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chemie.uni-hamburg.de/fachbereich/veranstaltungen/2012-yonath.html &amp;#039;&amp;#039;Verleihung der Ehrendoktorwürde an Frau Prof. Ada E. Yonath.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;chemie.uni-hamburg.de&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 11. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde ihr von der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] die Ehrendoktorwürde verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://idw-online.de/de/news571921 &amp;#039;&amp;#039;TU Berlin zeichnet Nobelpreisträgerin Ada E. Yonath mit Ehrendoktorwürde aus.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;idw-online.de&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erhielt von zahlreichen weiteren Universitäten den Ehrendoktortitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 wurde Ada Yonath zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|7726|IDName=ada-yonath|Name=Prof. Dr. Ada Yonath|Kommentar=mit Bild und CV|Datum=11. Mai 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde sie zudem in die [[Päpstliche Akademie der Wissenschaften]] berufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pas.va/en/academicians/ordinary/yonath.html The Pontifical Academy of Sciences: &amp;#039;&amp;#039;Ada E. Yonath.&amp;#039;&amp;#039;] Zuletzt abgerufen am 11. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2020 als auswärtiges Mitglied in die [[Royal Society]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000028050|Ada E. Yonath||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 47/2009 vom 17. November 2009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ada E. Yonath}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weizmann.ac.il/csb/faculty_pages/Yonath/home.html Webseite der Yonath-Arbeitsgruppe am Weizmann-Institut.]&lt;br /&gt;
* [https://www.cuimc.columbia.edu/research/louisa-gross-horwitz-prize/horwitz-prize-awardees Horwitz Prize 2005.]&lt;br /&gt;
* [https://idw-online.de/de/news189245 &amp;#039;&amp;#039;Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2007 für Ada Yonath und Harry Noller.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;idw-online.de&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Dezember 2006.&lt;br /&gt;
* [https://www.academy.ac.il/Index2/Entry.aspx?nodeId=809&amp;amp;entryId=18213 Ada Yonath] bei der Israelischen Akademie der Wissenschaften (mit Link zum Curriculum vitae).&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/wissen/2010-01/nobelpreis-yonath-interview &amp;#039;&amp;#039;„Ich wollte es allen zeigen!“&amp;#039;&amp;#039;] Interview in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Januar 2010.&lt;br /&gt;
* [https://www.spektrum.de/news/sie-nannten-mich-eine-verrueckte/1064314 &amp;#039;&amp;#039;„Sie nannten mich eine Verrückte.“&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spektrum der Wissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Februar 2011.&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|52385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Träger des Wolf-Preises in Chemie&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Chemie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1168810302|LCCN=n/81/10061|VIAF=84144783000047395692}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Yonath, Ada}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Molekularbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kristallograph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ra’anana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rechovot)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (DESY)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Israelischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der European Molecular Biology Organization]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EMET-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Louisa-Gross-Horwitz-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ben-Gurion-Universität des Negev]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Bar-Ilan-Universität, Ramat Gan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Hebräischen Universität Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Oxford]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Cambridge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Oslo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hebräischen Universität Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Yonath, Ada&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Yonath, Ada E.; Lifshitz, Ada (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelische Chemikerin und Strukturbiologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Barbasca</name></author>
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