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	<title>Ada Lessing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-19T14:52:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ada_Lessing&amp;diff=1080140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stubenviech: /* Würdigung */ Dopplung entfernt</title>
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		<updated>2024-05-08T07:16:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Würdigung: &lt;/span&gt; Dopplung entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1900 circa Alex Möhlen Foto Adele Minna Abbenthern, Ada Lessing.jpg|mini|Ada Lessing, hier als junge Frau;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinettfotografie]], Atelier Hoffotograf [[Alexander Möhlen]], Georgsplatz, um 1900]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ada Lessing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1883]] in [[Hannover]]; † [[10. November]] [[1953]] in [[Hameln]]) war eine deutsche und [[Tschechoslowakei|tschechoslowakische]] Journalistin, [[Kommunalpolitiker]]in,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lothar Pollähne&amp;quot;&amp;gt;Lothar Pollähne: {{Webarchiv|url=http://ganz-hannover-im-blick.de/content/392061.php |wayback=20170331030155 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ada Lessing.&amp;#039;&amp;#039;}} SPD-Stadtverband Hannover, abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pionierin der deutschen [[Erwachsenenbildung]] sowie Mitbegründerin und erste Geschäftsführerin&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;&amp;gt;[[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Lessing, (1) Ada&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, S. 231f.&amp;lt;/ref&amp;gt; der später nach ihr und ihrem ermordeten Ehemann benannten [[Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lothar Pollähne&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ada Lessing wurde als Adele Minna Abbenthern in der [[Gründerzeit]] des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]] geboren, als ältestes von drei Kindern des Bodo Abbenthern,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Wollenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;„14 Jahre Volkshochschularbeit … das lasse ich nicht aus der Geschichte Hannovers löschen.“ Ada Lessing als Geschäftsführerin der VHS Hannover 1919–1933.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Paul Ciupke]], Karin Derichs-Kunstmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Emanzipation und „besonderer Kulturaufgabe der Frau“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frauenbildung in der Geschichte der Erwachsenenbildung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13). Klartext, Essen 2001, S. 133–148, hier S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; eines Kaufmannes und Angestellten der [[Städtische Lagerbier-Brauerei|Städtischen Lagerbier-Brauerei]]. Sie wuchs zunächst im hannoverschen Stadtteil [[Hannover-Südstadt|Südstadt]] auf, ab dem Jahr 1890 dann in der Waldwirtschaft [[Bischofshol]], deren Leitung ihr Vater übernommen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 heiratete sie den seinerzeit 31-jährigen Ernst Grote, Pächter eines [[Rittergut]]es, mit dem sie nach [[Hannover-Bemerode|Bemerode]] umzog. Diese Ehe scheiterte allerdings im Jahr 1904; in der Folge zog Ada Grote zurück zu ihren Eltern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihrer Mutter zog Ada Grote 1907 – zwecks weiterer Ausbildung – nach [[Berlin]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; obwohl sie eigentlich gerne nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] hatte gehen wollen, woran sie fehlende Fremdsprachenkenntnisse hinderten. In Berlin lernte sie [[Maschinenschreiben]], [[Stenographie]] und Englisch. Kurze Zeit arbeitete sie in einem Kinderheim bei Cottbus. Sie arbeitete danach als Verlagsangestellte für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Schönheit&amp;#039;&amp;#039;, für die sie auch Artikel – vor allem Buchrezensionen – schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren zweiten Ehemann, den Philosophen und Publizisten [[Theodor Lessing]], lernte sie wahrscheinlich um die Jahreswende 1908/1909 kennen. Obwohl beide erst 1912 heiraten – auch für Theodor Lessing war es die zweite Ehe – lebten sie bereits vor der Hochzeit zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Ada und Theodor Lessing Hannover Anderten.jpg|mini|Früheres Wohnhaus von Ada und [[Theodor Lessing]] in Hannover-[[Misburg-Anderten#Anderten|Anderten]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine Ada und Theodor Lessing Hannover Anderten.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] für Ada und Theodor Lessing vor ihrem Wohnhaus in Hannover-Anderten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kriegsbeginn 1914 kämpfte Ada für die [[Frauenrechte|Rechte der Frauen]] und engagierte sich in der [[SPD]]. Ab 1919 arbeitete Ada für die Volkshochschule [[Linden (Hannover)|Linden]]. Am 25. Januar 1920 wurde die Einrichtung eröffnet. Bis 1933 war sie als Geschäftsführerin tätig. Bei den [[Reichstagswahlen in Deutschland|Reichstagswahlen]] 1932 und 1933 kandidierte sie für SPD, fiel aber 1933 den Säuberungsaktionen der [[Nationalsozialist]]en in der Stadtverwaltung zum Opfer und musste ihren Posten bei der Volkshochschule räumen. Bereits seit 1926 hetzten die Nationalsozialisten gegen Theodor Lessing, der schließlich seine Lehrerlaubnis verlor und ins [[Tschechoslowakei|tschechoslowakische]] [[Marienbad]] floh, wo er 1933 ermordet wurde. Ada folgte ihm ins Exil und erhielt 1937 die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft. Rechtzeitig vor dem Einmarsch der deutschen Truppen konnte sie nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] fliehen und arbeitete in [[Wales]] in einem Kinderheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kehrte sie 1946 zurück nach Hannover, konnte allerdings nicht an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren. Der [[Niedersächsisches Kultusministerium|niedersächsische Kultusminister]] [[Adolf Grimme]] beauftragte sie daraufhin im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Teacher Reeducation&amp;#039;&amp;#039; der britischen Besatzungsmacht mit dem Aufbau und der Leitung des Lehrerfortbildungsheims [[Schloss Schwöbber]] in der Nähe von [[Hameln]]. Bis zu ihrem Tod hatte Ada Lessing diese Position inne. Vom 16. Juli 1951 bis zum 9. November 1952 gehörte sie als Abgeordnete der SPD dem [[Kreistag]] des [[Landkreis Hameln-Pyrmont|Landkreises Hameln-Pyrmont]] an, wo sie im  Wohlfahrts- und Gesundheitsausschuss tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Tochter Ruth aus der Ehe mit Theodor Lessing überlebte den Krieg in Deutschland und arbeitete mit ihrer Mutter im Lehrerfortbildungsheim, welches sie nach dem Tod ihrer Mutter 1953 bis zur Schließung 1970 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
1999 wurde die Ada-Lessing-Hauptschule in Hannover-Bothfeld nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Homepage der Ada-Lessing-Hauptschule in Hannover-Bothfeld |url=http://www.ada-lessing-schule.net/ |wayback=20070811234548 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2006 wurde die Volkshochschule Hannover nach Ada und Theodor Lessing benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vhs-hannover.de Homepage der Volkshochschule Hannover]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde in Hannover im Stadtteil [[Misburg-Anderten#Anderten|Anderten]] vor dem ehemaligen Wohnhaus von Ada und Theodor Lessing in der Straße Am Tiergarten zur Erinnerung ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt. 2021 wurde eine zuvor im Jahr 1938 nach dem Luftwaffengeneral [[Walther Wever (General)|Walter Wever]] benannte hannoversche Straße in „Ada-Lessing-Straße“ umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/B%C3%BCrger-Service/Stadtbezirksportale-Hannover/Stadtbezirk-Bothfeld-Vahrenheide/Meldungen/Neuer-Name-f%C3%BCr-die-General-Wever-Stra%C3%9Fe |titel=Neuer Name für die General-Wever-Straße {{!}} Meldungen {{!}} Stadtbezirk Bothfeld-Vahrenheide {{!}} Stadtbezirksportale Hannover {{!}} Bürger-Service {{!}} Leben in der Region Hannover |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 beschloss die Stadt Hameln den zukünftigen Bildungs- und Gesundheitscampus der Stadt nach Ada Lessing zu benennen und unter dem Namen „Ada-Lessing-Park“ zu eröffnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dewezet.de/region/hameln_artikel,-aus-linsingenkaserne-wird-adalessingpark-_arid,2718171.html |titel=Aus Linsingen-Kaserne wird Ada-Lessing-Park |sprache=de |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Charlotte Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;1919–1969 Volkshochschule Hannover. Eine pädagogisch-historische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissen ist Macht, Bildung ist Schönheit. Ada &amp;amp; Theodor Lessing und die Volkshochschule Hannover.&amp;#039;&amp;#039; In: Katalog zur Ausstellung des Stadtarchivs zum 75 jährigen Bestehen der VHS (26.1. – 4.3.1995). Hannover 1995.&lt;br /&gt;
* [[Hiltrud Schroeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sophie &amp;amp; Co. Bedeutende Frauen Hannovers. Biographische Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1996, S. 246–247.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Wollenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;„14 Jahre Volkshochschularbeit … das lasse ich nicht aus der Geschichte Hannovers löschen.“ Ada Lessing als Geschäftsführerin der VHS Hannover 1919–1933.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Paul Ciupke]], Karin Derichs-Kunstmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Emanzipation und „besonderer Kulturaufgabe der Frau“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frauenbildung in der Geschichte der Erwachsenenbildung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13). Klartext, Essen 2001, S. 133–148.&lt;br /&gt;
* Jörg Wollenberg: &amp;#039;&amp;#039;Ada und Theodor Lessing: Rückkehr unerwünscht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sozial.Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21, 2006, Nr. 2, S. 52–66.&lt;br /&gt;
* Helga Altkrüger-Roller: &amp;#039;&amp;#039;Ada Lessing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Couragierte Frauen aus Hameln &amp;amp; Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; GG, Hameln 2012, ISBN 978-3-939492-39-9, S. 38–51.&lt;br /&gt;
* Martina Jung: &amp;#039;&amp;#039;Mary Wigman (1886–1973) und Ada Lessing (1883–1953) – das Projekt frauenORTE in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hannoversche Geschichtsblätter]]. Band 75. 2021. S. 199–209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1043143408 Literatur über Ada Lessing] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* Lothar Pollähne: [http://ganz-hannover-im-blick.de/content/392061.php &amp;#039;&amp;#039;Ada Lessing&amp;#039;&amp;#039;] unter dem Obertitel &amp;#039;&amp;#039;150 Persönlichkeiten der hannoverschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039; vom &amp;#039;&amp;#039;SPD-Stadtverband Hannover&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Barbara Fleischer: {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/ada-lessing/}} 31. Januar 2018&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.erinnerungundzukunft.de/index.php?id=396 |titel=Ada Lessing, geb. Abbenthern |hrsg=Netzwerk Erinnerung + Zukunft in der Region Hannover |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305064808/http://www.erinnerungundzukunft.de/index.php?id=396 |archiv-datum=2016-03-05 |abruf=2019-09-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frauenorte-niedersachsen.de/die-frauen/bildung-und-beruf/ada-lessing/ Ada Lessing] bei [[frauenORTE Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119410559|VIAF=69738370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lessing, Ada}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frauengeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Hannover ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Marienbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wales)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südstadt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bemerode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anderten (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Hameln-Pyrmont)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lessing, Ada&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Pionierin der deutschen Erwachsenenbildung sowie Mitbegründerin und erste Gesellschafterin der Volkshochschule in Hannover&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hameln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stubenviech</name></author>
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