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	<title>Ada Kaleh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alfie66: /* Geschichte */ typo</title>
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		<updated>2026-02-13T13:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
| BILD1 = Duna, Vaskapu-szoros. Fortepan 76676.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-TEXT = Ada Kaleh im Jahre 1949&lt;br /&gt;
| BILD2 = Map of Ada Kaleh, early modern period.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-TEXT = Karte&lt;br /&gt;
| GEWAESSER = Donau&lt;br /&gt;
| GRUPPE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 44.716111&lt;br /&gt;
| LAENGENGRAD = 22.455556&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = RO-MH&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| POSKARTE = &lt;br /&gt;
| POSMARK = &lt;br /&gt;
| POSMARKSIZE = &lt;br /&gt;
| LAENGE = 1.75&lt;br /&gt;
| BREITE = &amp;lt;!--0,4 – --&amp;gt;0.5&lt;br /&gt;
| FLAECHE = 0.8&lt;br /&gt;
| ERHEBUNG = &lt;br /&gt;
| HOEHE = 59&lt;br /&gt;
| HOEHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
| HAUPTORT = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER-PREFIX = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER-ART = &lt;br /&gt;
| ZENSUS = &lt;br /&gt;
| ZENSUS-REFERENZ = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ada Kaleh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{otaS|آطه قلعه&amp;amp;lrm;|IA=aṭa ḳalʿe|de=Inselfestung}}), zeitweilig auch Caroline-Insel und Neu-Orschowa genannt, war eine [[Binneninsel]] in der [[Donau]] auf Höhe der [[Rumänien|rumänischen]] Stadt [[Orșova]] und der [[Serbien|serbischen]] Ortschaft [[Tekija (Kladovo)|Tekija]]. Die türkischen Bewohner wurden ab 1968 wegen des Baus des rumänisch-jugoslawischen [[Kraftwerk Eisernes Tor 1|Kraftwerks Eisernes Tor 1]] abgesiedelt. 1971 wurde die Insel durch den Rückstau des Kraftwerks und den somit steigenden Wasserspiegel der Donau in diesem Bereich überflutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ada Kaleh war bis 1923 eine übriggebliebene [[Exklave]] des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]], durch den [[Vertrag von Lausanne]] kam die Insel zum [[Königreich Rumänien]]. Auf der etwa 1,7&amp;amp;nbsp;km langen und 0,5&amp;amp;nbsp;km breiten Insel befanden sich eine [[Festung]] und eine kleine Ortschaft mit einer [[Moschee]], einem [[Hamam]], einem [[Basar]], einer kleinen [[Türbe]], einer Zigarettenfabrik des Ali Kadri, mehreren [[Kaffeehaus|Kaffeehäusern]], einem Gouverneurspalais und mehreren verwinkelten Gassen mit alten Häusern. Die zuletzt 600 (nach anderen Quellen 1000) türkisch muslimischen Bewohner lebten vornehmlich von der Fischerei und von der Produktion von Süß- und Tabakwaren. Bis 1923 gab es einen [[Müdür]], [[Imam]] und [[Qādī]], der stets von der [[Hohe Pforte|hohen Pforte]] aus [[Istanbul]] ernannt wurde. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich ein lebhafter Tourismus. Ada Kaleh diente den Bewohnern der umliegenden Regionen als romantisches Ausflugsziel und, dank einer Steuerbefreiung, als beliebte Einkaufsmöglichkeit für türkische Delikatessen, Schmuck und Tabakwaren. Berühmt war Ada Kaleh auch für seine [[Rosenzüchtung]] und die daraus gewonnenen Produkte ([[Rosenöl]], [[Parfüm]]) sowie [[Sorbet]], und den [[Öl-Ringkampf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Konflikt Österreichs mit dem Osmanischen Reich erlangte die Insel wegen ihrer exponierten Lage eine gewisse strategische Bedeutung. Die österreichische Armee erbaute 1689 dort eine Festung als Bollwerk gegen das Osmanische Reich und nannte die Insel fortan Neu-Orschowa. In den folgenden Jahrzehnten wechselte Ada Kaleh mehrmals zwischen Österreich und dem osmanischen Reich hin und her, verblieb nach dem [[Frieden von Belgrad]] von 1739 schließlich dauerhaft bei den Osmanen, nur unterbrochen durch eine zwischenzeitliche österreichische Besetzung von 1789 bis 1791. Die Insel wurde 1877 von [[Österreich-Ungarn]] besetzt, doch auf dem [[Berliner Kongress]] wurde vergessen, ihren Status zu klären, so dass sie in den Folgejahren unter österreich-ungarischer Verwaltung blieb und schließlich am 12. Mai 1913 annektiert wurde. Ein Großteil der türkischen Inselbewohner emigrierte daraufhin nach [[Istanbul]] ins [[Osmanisches Reich]] als [[Muhacir]].&amp;lt;ref&amp;gt;Berna Pekesen: &amp;#039;&amp;#039;[http://ieg-ego.eu/de/threads/europa-unterwegs/ethnische-zwangsmigration/berna-pekesen-vertreibung-der-muslime-vom-balkan Vertreibung und Abwanderung der Muslime vom Balkan]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Vertrag von Lausanne]] in 1923, kam die Insel an das [[Königreich Rumänien]]. Die Bevölkerung blieb [[Balkantürken|türkisch]], dennoch emigrierten von 1923 bis 1938 etliche Türkische Familien von Ada Kaleh und der Dobruja in die Türkei.&amp;lt;ref&amp;gt;Önder Duman: [https://www.acarindex.com/dosyalar/makale/acarindex-1423873237.pdf Während der Ära Atatürks, Türkische Einwanderungen aus Rumänien (1923–1938).] (türkisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Vollendung des Wasserkraftwerks am [[Eisernes Tor|Eisernen Tor]] wurde Ada Kaleh abgesiedelt und 1971 überflutet. Der Versuch einer Rettung der Inselkultur durch Umsiedlung der Bevölkerung und Versetzung der historisch wertvollsten Gebäude auf die weiter flussabwärts gelegene rumänische Insel [[Șimian (Insel)|Șimian]] scheiterte. Die Einwohner von Ada Kaleh zogen es vor, in andere Teile Rumäniens, z.&amp;amp;nbsp;B. in die [[Dobrudscha]] zu ziehen oder in die [[Türkei]] auszuwandern. Vor der Überflutung wurde die Insel durch Abholzung und Sprengung aller verbliebenen Bauten eingeebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berühmteste Person, die auch oft auf Postkarten abgebildet wurde, war &amp;#039;&amp;#039;Mustafa Bego&amp;#039;&amp;#039; (1817–1910), der um 1849 [[Lajos Kossuth]] nach Widin zur Flucht verhalf und dessen Name für die Einwohner von Ada Kaleh zur Bezeichnung Bego-Türken führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Philippe Henri Blasen: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.academia.edu/23622641/Mustafa_Bego_t%C3%BCrkischer_Nargileh_Raucher_und_ungarischer_Nationalheld_Nationale_Aneignung_und_internationale_Vermarktung_der_Insel_Ada_Kaleh Mustafa Bego, türkischer Nargileh-Raucher und ungarischer Nationalheld. Nationale Aneignung und internationale Vermarktung der Insel Ada-Kaleh.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren vor der Überflutung entwickelte sich der [[Tourismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite journal|url= https://regard-est.com/die-erfahrung-des-orients-tourismus-auf-der-gefluteten-donauinsel-ada-kaleh-1878-1918-teil-i|title = Die Erfahrung des Orients: Tourismus auf der gefluteten Donauinsel „Ada-Kaleh“ (1878–1918, Teil I)|journal = Regard sur l&amp;#039;est|date = 2014-12|last1 = Ellensohn|first1 = Christian}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite journal|url= https://regard-est.com/die-erfahrung-des-orients-tourismus-auf-der-gefluteten-donauinsel-ada-kaleh-1919-1968-teil-ii|title = Die Erfahrung des Orients : Tourismus auf der gefluteten Donauinsel „Ada-Kaleh“ (1919–1968, Teil II)|journal = Regard sur l&amp;#039;est|date = 2014-12|last1 = Ellensohn|first1 = Christian}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Insel immer stärker. Für die Besucher wurden spezielle Vorkehrungen getroffen, da die rumänischen Behörden befürchteten, dass die Menschen über die Grenze nach [[Jugoslawien]] fliehen könnten. Bei der Ankunft mussten alle ihre Ausweise den Grenzwächtern überlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trost&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Trost]] |Titel=Die Donau. Lebenslauf eines Stromes |Verlag=Fritz Molden |Ort=Wien |Datum=1968 |Kapitel=22. Zwischen Karpaten und Balkan. Das Eiserne Tor |Seiten=439}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem durften Ortsfremde die Nacht nicht auf der Insel verbringen. Die Grenzlage wirkte sich zunehmend negativ auch auf die Lebensqualität und Bewegungsfreiheit der Inselbewohner aus. Nach 8 Uhr abends durften sie nicht mehr vom Festland auf die Insel zurückkehren oder diese verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aida Ivan: [https://www.adz.ro/meinung-und-bericht/artikel-meinung-und-bericht/artikel/eine-verlorene-tuerkische-insel-inmitten-der-donau/ &amp;#039;&amp;#039;Eine verlorene türkische Insel inmitten der Donau. Ada Kaleh-Wanderausstellung wurde in der Hauptstadt eröffnet.&amp;#039;&amp;#039;] am 14. August 2012, in der [[Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien|ADZ]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ada Kaleh.jpg|Postkarte von Ada Kaleh von zwischen 1890 und 1905. Zu sehen sind die Einrichtungen der Einwohner.&lt;br /&gt;
Ada Kaleh bazárja 1912.JPG|Der [[Basar]] von Ada Kaleh (1912)&lt;br /&gt;
Ada Kaleh Vár.jpg|Die Festung Ada Kaleh (1912)&lt;br /&gt;
Ada-Kaleh 01.jpg|Ada Kaleh 1968 mit dem [[Minarett]]&lt;br /&gt;
Ada-Kaleh 03.jpg|Ada Kaleh 1968. Zu sehen ist das [[Poșta Română|Postamt]] mit [[CEC Bank]] sowie im Hintergrund das Minarett.&lt;br /&gt;
Ada50.jpg|Reste der Insel im August 1970 (Ansicht von Süden)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
In „Das tausendjährige Ungarn und die Milleniumsausstellung“ von 1896 heißt es:&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Schmidinger: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/geschichte/545006_Die-vergessene-Insel-des-Islam.html &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene „Insel des Islam“.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Die Österreichisch-Ungarische Monarchie annektierte vor hundert Jahren die osmanische Donauinsel Ada Kaleh, die 1971 in den Fluten des Donaukraftwerks am Eisernen Tor versank&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11./12. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Einen romantischen Überrest der einstigen Türkenherrschaft an der unteren Donau bildet diese, an der ungarisch-rumänisch-serbischen Grenze, unmittelbar unterhalb Orsova gelegene kleine Donau-Insel, deren geringzahlige, ausschließlich türkische Bewohner zwar noch Untertanen des [[Sultan]]s sind, das Inselterritorium selbst steht jedoch auf Grund eines Beschlusses des Berliner Congresses bis zur endgültigen Regelung der politischen Lage desselben, jetzt noch interimistisch unter der militärischen Oberherrschaft der österr.-ungarischen Monarchie. Auf der Insel befindet sich eine, in früheren Zeiten für uneinnehmbar gehaltene, jetzt jedoch schon dem Verfall preisgegebene Festung.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Bearbeitungen ==&lt;br /&gt;
Große Teile von [[Mór Jókai|Maurus Jókais]] Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Goldmensch]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Ungarische Sprache|ungarisch]] &amp;#039;&amp;#039;Az arany Ember&amp;#039;&amp;#039;) spielen sich auf dieser Insel ab. Im Roman wird die Insel als &amp;#039;Herrenlose Insel&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Philippe Henri Blasen: &amp;#039;&amp;#039;Mustafa Bego, türkischer Nargileh-Raucher und ungarischer Nationalheld. Nationale Aneignung und internationale Vermarktung der Insel Ada-Kaleh.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegelungen&amp;#039;&amp;#039;, 2/2014&lt;br /&gt;
* [[Egon Erwin Kisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Wacht gegen die Serben. Ada Kaleh und der Krieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben für die Zeitung 1906–1925. Journalistische Texte&amp;amp;nbsp;I.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Gesammelte Werke in Einzelausgaben&amp;amp;nbsp;9). Berlin 1993, ISBN 3-351-02169-0, S.&amp;amp;nbsp;191–194.&lt;br /&gt;
* Ranko Jakovljevic: &amp;#039;&amp;#039;Saan Ada Kaleh.&amp;#039;&amp;#039; Beograd 2012, ISBN 978-86-7540-152-0. serbian romanian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dreiländerecke Europas#Historische Dreiländerecke|Historische Dreiländerecke Europas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Thomas Schmidinger]]: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/geschichte/545006_Die-vergessene-Insel-des-Islam.html?em_cnt_page Die vergessene „Insel des Islam“] ([[Wiener Zeitung]], 10. Mai 2013)&lt;br /&gt;
* Momir Turudić: [https://www.bpb.de/themen/europaeische-geschichte/geschichte-im-fluss/158951/ein-versunkenes-paradies/?p=1 Ein versunkenes Paradies] ([[Bundeszentrale für politische Bildung|bpb]], 30. April 2013)&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/rumaenien/kaleh/object.php#besucherservice Neue Festung Ada Kaleh] burgenwelten.org.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=jbe8GgavErA Rumänien: türkische Exklave Ada Kaleh | Europa Aktuell – Kleine Welten] ([[DW-TV|Deutsche Welle]], 7 min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1063974607|VIAF=313252307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Insel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exklave]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Mehedinți)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binneninsel (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versunkene Stätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfie66</name></author>
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