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	<title>Ad fontes (Lernprogramm) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-09T19:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ad fontes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine webbasierte Lernumgebung der [[Universität Zürich]], die in die selbständige Nutzung von [[Archiv]]material einführt. Projektverantwortlicher ist [[Simon Teuscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Bezugnahme auf das Schlagwort [[Ad fontes]] des [[Erasmus von Rotterdam]] wird dabei der Schwerpunkt auf handschriftliche [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] deutscher Sprache von 1300 bis 1900 gelegt. Insbesondere sollen Lesen, Einordnen und Datieren von Handschriften sowie Grundlagen der Quellenauswertung vermittelt werden. Dies geschieht anhand konkreter Beispiele aus dem Archiv des [[Kloster Einsiedeln|Klosters Einsiedeln]], einem der bedeutendsten Privatarchive der Schweiz mit einer großen Sammlung von Quellenmaterialien aus dem 10. bis 21. Jahrhundert, dem [[Staatsarchiv Zürich]] und weiteren Archiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ad fontes entstand im Rahmen eines von der Universität Zürich geförderten [[Informations- und Kommunikationstechnologie|ICT]]-Projekts. Der Zugang zu dem Lernangebot ist gratis. Ad fontes wurde 2002 mit dem höchstdotierten deutschen Medienpreis, dem [[Medida-Prix]], sowie anderen Preisen ausgezeichnet. Die Jury versprach sich davon „Signalwirkungen auf die Geisteswissenschaften“. In der Begründung wurde u.&amp;amp;nbsp;a. der freie Zugang, der klar strukturierte Aufbau, die sorgfältig gemachte, kontextsensitive Hilfe, die wortweise mögliche Transkription und Korrektur sowie die Schonung der echten Quellen genannt. Damit sei die Benutzung von Ad fontes „eine eindeutige und große Verbesserung gegenüber der gängigen Unterrichtspraxis“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.uzh.ch Internetauftritt von Ad fontes]&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.uzh.ch/1390.php Pressestimmen zu Ad fontes]&lt;br /&gt;
*[http://www.adfontes.uzh.ch/1340.php Konzept]&lt;br /&gt;
*[http://www.klosterarchiv.ch Klosterarchiv Einsiedeln]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Rüesch, Isabelle Schürch: &amp;#039;&amp;#039;Ad fontes – mit E-Learning zu ersten Editionserfahrungen&amp;#039;&amp;#039;. In: Malte Rehbein, [[Patrick Sahle]], [[Georg Vogeler]], Torsten Schassan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kodikologie &amp;amp; Paläographie im digitalen Zeitalter II&amp;#039;&amp;#039;. BoD, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8423-5032-8, S. 343–359.&lt;br /&gt;
* Andreas Kränzle, Gerold Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Ad fontes. Zu Konzept, Realisierung und Nutzung eines E-Learning-Projekts&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation). Zürich 2004 ([http://www.k-r.ch/index.php?id=9 Link]).&lt;br /&gt;
* Andreas Kränzle, Gerold Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Das Archiv im Netz. Zur Didaktik des virtuellen Archivbesuchs&amp;#039;&amp;#039;. In: Angelika Epple, [[Peter Haber (Historiker)|Peter Haber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Nutzen und Nachteil des Internets für die historische Erkenntnis&amp;#039;&amp;#039;, Version 1.0 (= Geschichte und Informatik 15). Zürich 2004, S. 183–199.&lt;br /&gt;
* Gerold Ritter, Andreas Kränzle: &amp;#039;&amp;#039;Die Erhebung und Auswertung von Benutzungsdaten zur Erfolgskontrolle von E-Learning-Angeboten am Beispiel von Ad fontes&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Freitag, Kai Ruffing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu E-Learning und Geo-Information in den Geschichtswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (= Abhandlungen der Arbeitsgemeinschaft Geschichte und EDV 1). St.&amp;amp;nbsp;Katharinen 2005, S. 43–62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Webanwendung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichtswebsite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digital Humanities]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quellenarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universität Zürich]]&lt;/div&gt;</summary>
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