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	<title>Ad Reinhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ad_Reinhardt&amp;diff=409673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kalorie: u. a. Absatz aufgeteilt, Tippfehler verbessert</title>
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		<updated>2026-04-07T08:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;u. a. Absatz aufgeteilt, Tippfehler verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolph Dietrich Friedrich Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1913]] in [[Buffalo]]; † [[30. August]] [[1967]] in [[New York City|New York]], [[New York (Bundesstaat)|N.Y.]]) war ein US-amerikanischer [[Farbfeldmalerei|Farbfeldmaler]], [[Karikatur]]ist und [[Theorie der Kunst|Kunsttheoretiker]]. Er gilt als Vorläufer des [[Minimalismus (Kunst)|Minimalismus]] in der [[Malerei]].&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ad Reinhardt studierte von 1931 bis 1935 [[Literatur]] und [[Kunstgeschichte]] an der [[Columbia University]] in New York, unter anderen bei [[Meyer Schapiro]]. 1935 erwarb er den [[B.A.|Bachelor]]. Er war mit [[Thomas Merton]] und [[Robert Lax]] befreundet und gab mit ihnen die humoristische College-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;The Jester&amp;#039;&amp;#039; heraus. 1936–1937 studierte er bei [[Carl Holty]] (1900–1973) und [[Francis Criss]] (1901–1973) an der progressiven [[American Artists School]], 1936 war er kurz Student an der &amp;#039;&amp;#039;[[National Academy of Design]]&amp;#039;&amp;#039; bei Karl Anderson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhardt erhielt von 1937 bis 1941 dank [[Burgoyne Diller]] Aufträge der Künstlerförderung ([[Federal Art Project]]) der [[New Deal]] [[Works Progress Administration]] (WPA/FAP) in der &amp;#039;&amp;#039;Abteilung Tafelmalerei&amp;#039;&amp;#039;: Reinhardt wurde &amp;#039;&amp;#039;Artist, Class 1, Grade 4, $87.60 mo., Easel Division&amp;#039;&amp;#039;. 1937 wurde er Mitglied der [[American Abstract Artists]], deren Direktor Carl Holty war. Er engagierte sich im &amp;#039;&amp;#039;American Artists’ Congress&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Artist’s Union&amp;#039;&amp;#039;. Er schrieb ab 1942 für die linke Zeitung &amp;#039;&amp;#039;PM&amp;#039;&amp;#039;. 1943 und 1944 hatte er seine ersten Einzelausstellungen, 1944 wurde eines seiner Bilder von einer öffentlichen Sammlung erworben. 1947 nahm er an der von [[Barnett Newman]] organisierten Gruppenausstellung &amp;#039;&amp;#039;The Ideographic Picture&amp;#039;&amp;#039; in der [[Betty Parsons Gallery]] teil. Reinhardt wurde von 1946 bis zu seinem Tod von Betty Parson vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss in Kunstgeschichte an der [[New York University]] bei [[Alfred Salmony]] und einem Jahr Militärdienst (1944/45) erhielt er 1947 eine Stelle am [[Brooklyn College]]. Dort lehrte er bis zu seinem Tode und war Gastdozent an der [[California School of Fine Arts]] in San Francisco, an der [[University of Wyoming]], der [[Yale University]] und am [[Hunter College]] in New York. Nach Yale hatte ihn [[Josef Albers]] 1952/53 als &amp;#039;&amp;#039;Visiting Artist Critic&amp;#039;&amp;#039; eingeladen, wo er durch die Begegnung mit Albers zu einem tieferen Verständnis der Farbe fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cartoons ==&lt;br /&gt;
1946 und 1947 fertigte er [[Collage|collagierte]] [[Cartoon]]s („art comics“) für die Sonntagsbeilage der liberalen New Yorker Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;P.M.&amp;#039;&amp;#039;, zu denen er – Max Ernst folgend – [[Holzschnitt]]vorlagen aus Kalendern, [[Almanach]]en und Handbüchern des 19. Jahrhunderts verwendete. Die Cartoons, die er mit Handzeichnungen geringfügig ergänzte, erschienen unter den Überschrift „How to look at (...a Cubist Painting, ...low Surrealistic art, ect.)“. In ihnen persiflierte er die Ratgeberliteratur der 1930er und 1940er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren fertigte er Cartoons für die von Harry Holzmann neu gegründete Kunstzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;trans/formation&amp;#039;&amp;#039;, in denen er den [[Kubismus]], den [[Surrealismus]] sowie Ausstellungen parodierte, z.&amp;amp;nbsp;B. die im [[Whitney Museum of American Art]] über amerikanische Kunst (1950) oder im [[Museum of Modern Art]] über abstrakte amerikanische Kunst (1951). Von 1952 bis 1956 arbeitete er für die Kunstzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[ARTnews]]&amp;#039;&amp;#039; und setzte sich ebenfalls in den Cartoons bissig mit dem (vorzugsweise New Yorker) Kunstbetrieb auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Inboden/Thomas Kellein: &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;, Staatsgalerie Stuttgart, 1985, S. 87 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
Reinhardts Malerei war stark beeinflusst von [[Piet Mondrian]] und [[Mark Rothko]]. Er malte konstruktiv-geometrische Bilder und beschränkte seine Farbskala auf ein chromatisch enges Spektrum, zum Beispiel auf Rottöne. In seinen &amp;#039;&amp;#039;Brick Paintings&amp;#039;&amp;#039; der 1940er Jahre verteilte er scheinbar wahllos „bunte Farb-Bausteine auf der Leinwand, so dass sich eine Art All-over-Struktur ergibt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Reißer/Norbert Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Kunstepochen&amp;#039;&amp;#039;, Band 12: &amp;#039;&amp;#039;20. Jahrhundert II&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2003, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Einfluss von Josef Albers’ &amp;#039;&amp;#039;low range color studies&amp;#039;&amp;#039; arbeitete er in den frühen 1950er Jahren an „Serien von roten und blauen Bildern in einem Spektrum von nahe beieinanderliegenden Farben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Hess: &amp;#039;&amp;#039;Abstrakter Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;. Taschen, Köln 2005, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1953 schuf er ausschließlich [[Black Paintings]], die er als „Meditationstafeln“ verstand: schwarz abgetönte, rechteckige Bilder mit kreuzartigen Rechteckformen, die indessen kaum noch wahrnehmbar sind. Erst bei genauer Betrachtung sind feinste Abstufungen in den Farbstrukturen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 wurden [[posthum]] Arbeiten von ihm auf der [[4. documenta]] in [[Kassel]] gezeigt. 1985 zeigte die [[Staatsgalerie Stuttgart]] neben monochromatischen Bildern, die zwischen 1952 und 1967 entstanden, auch [[Dia (Fotografie)|Farbdias]] und Cartoons des Künstlers. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Quadrat Bottrop|Josef Albers Museum. Quadrat Bottrop]]&amp;#039;&amp;#039; stellte Reinhardts &amp;#039;&amp;#039;Letzte Bilder&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit Arbeiten von Josef Albers 2010/2011 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bottrop.de/microsites/mzq/ausstellungen/archiv-2010/letze_bilder_ad_reinhardt.php |titel=Josef Albers Museum Quadrat. Letzte Bilder. Ad Reinhardt |werk=bottrop.de |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war die erste Reinhardt-Ausstellung in Europa seit 25 Jahren. Sie stand damit in dem von Ad Reinhardt angeregten 25-Jahre-Zyklus, in dem abstrakte Kunst ausgestellt werden solle. Dabei spielte er auf seine 1960 bei Betty Parson gezeigte Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;25 Years of Abstract Painting&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Inboden/Thomas Kellein: &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;, Staatsgalerie Stuttgart, 1985, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben einigen geometrischen Werken wurden in Bottrop seine Serie schwarzer Gemälde gezeigt, die sich nur durch genaues Hinschauen in Nuancen der Lichtabsorption unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunsttheorie ==&lt;br /&gt;
Trotz seiner scharfen und teilweise schmähenden Kritik an den amerikanischen abstrakten Expressionisten wird er dieser Kunstrichtung zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel von Barbara Hess: &amp;#039;&amp;#039;Abstrakter Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;. Taschen, Köln 2005, S. 92 und von Ulrich Reißer/Norbert Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Kunstepochen&amp;#039;&amp;#039;. Band 12: &amp;#039;&amp;#039;20. Jahrhundert II&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2003, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gilt als „der Kunst-Purist schlechthin“. Für ihn steuert die Kunst auf einen Reduktionsprozess zu, „der alle wesensfremden und akzidentellen Elemente wie etwa Symbol, Inhalt, Aussage, Stil und Komposition langsam eliminiert“,&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Reißer/Norbert Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Kunstepochen&amp;#039;&amp;#039;. Band 12: &amp;#039;&amp;#039;20. Jahrhundert II&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2003; S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Schluss auch noch alle Farben außer Schwarz. „Mit dem fast schwarzen Bild ist konzeptionell der Fluchtpunkt in der Malerei erreicht, der Purismus auf die Spitze getrieben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Reißer/Norbert Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Kunstepochen&amp;#039;&amp;#039;. Band 12: &amp;#039;&amp;#039;20. Jahrhundert II&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2003, S. 74f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das eine, was sich über Kunst sagen läßt, ist, daß sie &amp;#039;&amp;#039;eines&amp;#039;&amp;#039; ist. Kunst ist Kunst-als-Kunst, und alles andere ist alles andere. Kunst-als-Kunst ist nichts als Kunst. Kunst ist nicht, was nicht Kunst ist. Der eine Gegenstand von fünfzig Jahren abstrakter Kunst, ist Kunst-als-Kunst vorzustellen, und als nichts anderes, aus ihr nur das eine zu machen, das sie ist, indem man sie mehr und mehr absondert und definiert, sie reiner und leerer macht, absoluter und ausschließlicher – nicht-gegenständlich, nicht-darstellend, nicht-figurativ, nicht-imagistisch, nicht-expressionistisch, nicht-subjektiv. Der einzige und eine Weg, zu sagen, was abstrakte Kunst ist, liegt darin zu sagen, was sie nicht ist.|Ad Reinhardt|zitiert nach Ulrich Reißer/Norbert Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Kunstepochen&amp;#039;&amp;#039;. Band 12: &amp;#039;&amp;#039;20. Jahrhundert II&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2003, S. 75f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Ad Reinhardt, [[Robert Motherwell]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Modern Artists in America&amp;#039;&amp;#039;. 1950.&lt;br /&gt;
* Barbara Rose: &amp;#039;&amp;#039;Art-as-Art: The Selected Writings of Ad Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;. New York 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1943: erste Einzelausstellung im [[Teachers College|Columbia Teachers College]], New York&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.guggenheim.org/artwork/artist/ad-reinhardt |titel=Ad Reinhardt |werk=Guggenheim New York |sprache=en |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1946: Ausstellungen in der [[Betty Parsons#Betty Parsons Gallery|Betty Parsons Gallery]], New York&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966: Ausstellung im [[Jewish Museum (New York City)|Jewish Museum]], New York&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: Ausstellung der &amp;#039;&amp;#039;Black Paintings&amp;#039;&amp;#039; in der Marlborough Gallery, New York&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972: Einzelausstellung in der [[Kunsthalle Düsseldorf]], danach: [[Van Abbemuseum|Stedelijk Van Abbemuseum]], Eindhoven; [[Kunsthaus Zürich]]; [[Centre Georges-Pompidou]], Paris; [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien|Museum des 20. Jahrhunderts]], Wien&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Reinhardt and Color&amp;#039;&amp;#039;, [[Solomon R. Guggenheim Museum]], New York&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991: Ad Reinhardt, [[Museum of Modern Art|MoMA]], New York&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moma.org/calendar/exhibitions/338 |titel=Ad Reinhardt |werk=MoMA |sprache=en |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Letzte Bilder. Ad Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;, [[Quadrat Bottrop]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt: A Retrospective of Comics&amp;#039;&amp;#039;, [[Institute of Contemporary Arts]], [[London]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ica.org.uk/whats-on/ad-reinhardt-retrospective-comics |wayback=20150924033256 |text=Mitteilung zur Ausstellung}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013–2024: diverse Ausstellungen von Ad Reinhardts Werken mit verschiedenen Themenschwerpunkten, David Zwirner Gallery, New York und Los Angeles&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.davidzwirner.com/artists/ad-reinhardt/exhibitions |titel=Ad Reinhardt – Exhibitions |werk=David Zwirner Gallery |sprache=en |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Art vs. History,&amp;#039;&amp;#039; [[Kunsthalle Malmö]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://malmokonsthall.se/utstallningar/ad-reinhardt/ |titel=Ad Reinhardt |werk=Malmö Konsthall |datum=2015-06-12 |sprache=sv-SE |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und EMMA – Espoo Museum of Modern Art, Tapiola, Finnland (2016)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://emmamuseum.fi/en/exhibitions/ad-reinhardt-art-vs-history/ |titel=Ad Reinhardt: Art Vs. History |werk=emmamuseum.fi |sprache=en |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Hard to Picture: A Tribute to Ad Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;, [[Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean]], Luxemburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mudam.com/de/ausstellungen/hard-to-picture |titel=Hard to Picture. Ad Reinhardt |werk=Mudam |sprache=de |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: Ad Reinhardt – Art + Satire, Galleria Civica di Modena, Modena&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-flux.com/announcements/177641/ad-reinhardtart-satire/ |titel=Ad Reinhardt: Art + Satire |werk=e-flux |datum=2018-05-04 |sprache=en |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt: „Art Is Art and Everything Else Is Everything Else“&amp;#039;&amp;#039;, [[Fundación Juan March]], Madrid&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.march.es/es/madrid/exposiciones/ad-reinhardt-arte-es-arte-todo-demas-es-todo-demas |titel=Ad Reinhardt: „Art Is Art and Everything Else Is Everything Else“ |werk=Fundación Juan March |sprache=es |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt. Color Out of Darkness, Curated by James Turrell&amp;#039;&amp;#039;, Pace Gallery, New York&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pacegallery.com/exhibitions/ad-reinhardt-color-out-of-darkness/ |titel=Ad Reinhardt: Color Out of Darkness |werk=Pace Gallery |datum= |sprache=en |abruf=2025-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Corris: &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;. Reaktion, London 2008&lt;br /&gt;
* Gudrun Inboden, [[Thomas Kellein]]: &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;. Staatsgalerie Stuttgart 1985.&lt;br /&gt;
* [[Lucy Lippard]]: &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;. New York 1981&lt;br /&gt;
* Heinz Liesbrock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ad Reinhardt. Letzte Bilder – Ad Reinhardt und Josef Albers: Eine Begegnung&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung im Josef Albers Museum Quadrat Bottrop. Richter Verlag, Düsseldorf 2010. ISBN 978-3-941263-19-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118744232}}&lt;br /&gt;
* [http://www.moma.org/collection/artist.php?artist_id=4856 Biografie und Werkauswahl] in der Künstlerdatenbank des [[Museum of Modern Art]], New York (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/reinhardt_ad.html Ad Reinhardt in der Artcyclopedia] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118744232|LCCN=n79062879|VIAF=51699576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinhardt, Ad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Konstruktivismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Laramie, Wyoming)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinhardt, Ad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reinhardt, Adolph Frederick; Reinhardt, Adolph Dietmar Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Maler und Kunsttheoretiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buffalo]], USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]], New York&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
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