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	<title>Adélaïde Labille-Guiard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-08T23:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adélaïde Labille-Guiard - Self-Portrait with Two Pupils - The Metropolitan Museum of Art.jpg|mini|Selbstporträt mit zwei ihrer Schülerinnen, [[Marie-Gabrielle Capet]] und Marie-Marguerite Carreaux de Rosemond, 1785]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adélaïde Labille-Guiard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, später auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Madame Vincent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt (* [[11. April]] [[1749]] in [[Paris]]; † [[24. April]] [[1803]] ebenda), war eine französische Malerin des [[Klassizismus (Malerei)|Klassizismus]] im ausgehenden [[18. Jahrhundert]] und Gründerin der ersten &amp;#039;&amp;#039;Pariser Frauenschule für Malerinnen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Self-Portrait of Adélaide Labille-Guiard.jpg|mini|links|200px|Selbstporträt, Aquarellminiatur von 1774]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adélaide Labille-Guiard - François-André Vincent 1783.jpg|mini|Der Maler [[François-André Vincent]] im Jahr 1783]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Augustin Pajou.jpg|miniatur|Der Bildhauer [[Augustin Pajou]], Pastell aus dem Jahr 1782.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Adélaïde Labille wurde 1749 als Tochter von Marie-Anne Saint-Martin (1716–1761) und des Kurzwarenhändlers Claude-Edme Labille (1705–1788) als die Jüngste und einzig Überlebende von acht Geschwistern im östlichen Teil der Neuve des Petits-Champs in der Nähe der Pfarrkirche [[St-Roch (Paris)|St-Roch]] in Paris geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Auricchio: &amp;#039;&amp;#039;Adelaide Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 8, (Kapitel:„Communities“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erhielt, womöglich in einer [[Klosterschule]], ihre Allgemeinbildung. Anschließend arbeitete sie im Bekleidungsgeschäft des Vaters „La Toilette“, das sich in derselben Straße wie ihr Haus befand&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Lebreton: &amp;#039;&amp;#039;Nécrologie. Notice sur Madame Vincent, née Labille, peintre.&amp;#039;&amp;#039; Chaignieau, Paris 1803.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bereits im Alter von vierzehn Jahren hatte sie die Idee, Malerin zu werden. Einer der vielen Künstler in der Rue Neuve des Petits-Champs war der [[Genf]]er Miniaturmaler François-Elie Vincent (1708–1790), der ein guter Bekannter ihres Vaters war.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Auricchio: &amp;#039;&amp;#039;Adelaide Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 11, (Kapitel:„Communities“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei ihm lernte sie kleine Porträts für [[Medaillon (Behälter)|Medaillons]] oder als Schmuckstücke für [[Tabatiere]]n (Schnupftabakdosen) herzustellen. Vincents Sohn [[François-André Vincent]] (1746–1816), ebenfalls Maler, wurde Adélaïdes Vertrauter und eigentlicher Lehrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zwanzig Jahren heiratete Adélaïde Labille am 25. August 1769 den Steuerbeamten Louis-Nicolas Guiard (1741–1804), der auch aus der Nachbarschaft der Rue Neuve des Petits-Champs stammte. Die Freundschaft zu Vincent wurde schon vorher unterbrochen, da dieser für sechs Jahre nach Rom gegangen war. Adélaïde Labille-Guiards Ehe blieb kinderlos, so dass sie ihr Studium im selben Jahr wieder aufnahm. Sie lernte bis 1774 bei dem führenden Pariser Pastellmaler [[Maurice Quentin de La Tour]] die [[Pastellmalerei|Pastelltechnik]], die im 18. Jahrhundert sehr in Mode war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 262&amp;quot;&amp;gt;Germaine Greer: &amp;#039;&amp;#039;Das unterdrückte Talent.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde sie jedoch enttäuscht, da ihre Pastellbilder bei der Masse des Angebotes nicht sonderlich beachtet wurden.&lt;br /&gt;
Labille-Guiard stellte erstmals am 25. August 1774 eine Selbstporträtminiatur in [[Aquarell]] und ein lebensgroßes Pastell mit dem Titel „Porträt eines Friedensrichters“ in der Ausstellung der &amp;#039;&amp;#039;Académie von Saint-Luc&amp;#039;&amp;#039; in Paris aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Auricchio: &amp;#039;&amp;#039;Adelaide Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 5, („Paintings in the Margins“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei begegnete sie ihrer zukünftigen Konkurrentin [[Elisabeth Vigée-Lebrun]].&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Auricchio: &amp;#039;&amp;#039;Adelaide Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 24, (Kapitel:„Commerce and Curiosity“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorerst verdiente sie mit Miniaturen und Pastellen ihren Lebensunterhalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 263&amp;quot;&amp;gt;Germaine Greer: &amp;#039;&amp;#039;Das unterdrückte Talent.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 263.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Künstlerinnen und Künstler, die nicht in die königliche Akademie aufgenommen wurden, gingen in die 1751 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Academie de Saint-Luc&amp;#039;&amp;#039;, um als anerkannter Maler ihr Geld verdienen zu können. Bis zum Ende gab es 4500 Mitglieder, wovon 130 Frauen waren. Zur Abschaffung der Konkurrenz erreichte die königliche Akademie mit einer königlichen Verordnung, die &amp;#039;&amp;#039;Academie de Saint-Luc&amp;#039;&amp;#039; im Februar 1776 zu schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jules Guiffrey]]: &amp;#039;&amp;#039;La communauté des peintres et sculpteurs parisiens, dite académie de Saint-Luc (1391–1776).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal des sçavans|Journal des Savants]].&amp;#039;&amp;#039; Nouvelle Série, Bd. 13, 1915, S. 145–155, hier [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k547257/f156.image S. 155].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 262&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer als Künstler überleben wollte, musste nun seinen Weg in die &amp;#039;&amp;#039;königliche Akademie&amp;#039;&amp;#039; finden. Seit 1749 wurden nur noch Ölgemälde zur Aufnahme anerkannt, weshalb Labille-Guiard fortan die Ölmalerei erlernen musste.&lt;br /&gt;
Sie begann ab 1776,&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag als Malerin von Pastellen und Miniaturen in Abbé Lebruns&amp;lt;!-- Jean-Baptiste-Pierre Le Brun --&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Almanach historique et raisonné des architectes, peintres, sculpteurs, graveurs et ciseleurs.&amp;#039;&amp;#039; 1776, {{ZDB|799044-3}}, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; erneut bei ihrem Freund Vincent, der mittlerweile aus Rom zurückgekehrt war, die [[Ölmalerei]] zu studieren. Da sie sich von ihrem Mann nicht scheiden lassen konnte, ließ sie sich am 27. Juli 1779 rechtmäßig von ihm trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Popularität ===&lt;br /&gt;
Neben der neu erlernten Öltechnik malte sie auch weiterhin Pastelle, wovon sie ein Selbstporträt, dargestellt mit Ölfarben malend an der Staffelei, 1781 im Salon de la Correspondance ausstellte, für welches sie beim Betreten des Raumes Applaus bekam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 264&amp;quot;&amp;gt;Germaine Greer: &amp;#039;&amp;#039;Das unterdrückte Talent.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ihr die Einrichtung eines eigenen Ateliers im [[Louvre]], welches gewöhnlich auch als Unterrichtsraum genutzt wurde, verwehrt war,&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Kernbauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Platz des Publikums. Modelle für Kunstöffentlichkeit im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 19). Böhlau, Köln u. a. 2011, ISBN 978-3-412-20555-3, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffnete sie als zusätzliche Einkommensquelle die erste Pariser Frauenschule für Malerinnen.&lt;br /&gt;
Labille-Guiards Schülerinnen D’Avril, Capet und Frémy stellten 1781 ihre Bilder in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;De la Jeunesse&amp;#039;&amp;#039; aus.&lt;br /&gt;
Auf der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;De la Jeunesse&amp;#039;&amp;#039; gewann sie 1783 mit ihren neun Schülerinnen besondere Aufmerksamkeit. Zu ihren Schülerinnen gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. eine Madame Lambert, Madame Gordrain,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 266&amp;quot;&amp;gt;Germaine Greer: &amp;#039;&amp;#039;Das unterdrückte Talent.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Miniaturmalerin Marie-Thérèse de Noireterre (1760–1819), die Porträtmalerin Jeanne Bernard (1763–1842), die sich später der [[Genremalerei]] zuwandte, Mademoiselle Verrier, die im Salon von 1786 ausstellte und später Madame Maillard hieß, sowie eine Mademoiselle Alexandre, die in den Ausstellungen &amp;#039;&amp;#039;De la Jeunesse&amp;#039;&amp;#039; in den Jahren 1784 sowie 1786 vertreten war. Eine Tante des Königs befahl Labille-Guiard 1788, eine &amp;#039;&amp;#039;Pomponne Hubert&amp;#039;&amp;#039; gegen ein Sälar von 1200 Pfund im Jahr als Schülerin aufzunehmen, welches 1790 auf 800 Pfund reduziert und bis 1792 gezahlt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 265&amp;quot;&amp;gt;Germaine Greer: &amp;#039;&amp;#039;Das unterdrückte Talent.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. Mai 1782 stellte Labille-Guiard zwei Wochen lang im &amp;#039;&amp;#039;Salon de la Correspondance&amp;#039;&amp;#039; aus. Dabei zeigte sie drei Pastelle, ein mittelgroßes Porträt des Grafen von Clermont-Tonnerre und zwei Kopfstudien eines jungen Mannes und einer jungen Frau&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Auricchio: &amp;#039;&amp;#039;Adelaide Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 18, (Kapitel:„Commerce and Curiosity“).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Minister, Prinzessinnen und andere Künstler ließen sich nun von ihr in einer Porträtserie abbilden, so unter anderem auch der Bildhauer [[Augustin Pajou]], für dessen Bildnis sie weitere Bekanntheit erlangte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 266&amp;quot; /&amp;gt; Im Juni 1782 wurden Arbeiten von Labille-Guiard und [[Élisabeth Vigée-Lebrun]] nebeneinander im &amp;#039;&amp;#039;Salon de la Correspondance&amp;#039;&amp;#039; ausgestellt. Der schwedische Porträtist [[Alexander Roslin]] stellte dank ihres großen Erfolges Labille-Guiard 1783 der [[Académie royale de peinture et de sculpture|Königlichen Akademie]], der satzungsgemäß höchstens vier Frauen angehören durften, vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Auricchio: &amp;#039;&amp;#039;Adelaide Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 28, (Kapitel:„Commerce and Curiosity“, letzter Abschnitt).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits Roslins verstorbene Ehefrau Marie Suzanne Giroust (1734–1772), mit der Labille-Guiard bei Quentin de La Tour zusammen studiert hatte, gehörte ab 1770 bis zu ihrem Tod zwei Jahre später der Akademie an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 262&amp;quot; /&amp;gt; Für die Aufnahme musste Labille-Guiard zwei Bilder einreichen, das Pastellporträt des Bildhauers Pajou sowie das Ölporträt des Malers Amedée van Loo, welches erst 1785 in einer Ausstellung zu sehen war. Parallel zeigte die Akademie in einer Ausstellung mehrere Künstlerporträts Labille-Guiards.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 266&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde nach langer Beratung mit 29 von insgesamt 36 Stimmen am 31. Mai 1783, am selben Tag wie die Malerin Élisabeth Vigée-Lebrun, in die königliche Akademie aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gottfried Sello]]: &amp;#039;&amp;#039;Adélaide Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; In: Gottfried Sello: &amp;#039;&amp;#039;Malerinnen aus fünf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Ellert &amp;amp; Richter, Hamburg 1988, ISBN 3-89234-077-3, S. 48 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lob, mit dem man sie im Salon der Akademie empfing, wurde durch einen Skandal gestört. Ein verleumderisches [[Pamphlet]] mit dem Titel „Suite de Malborough au Salon 1783“ bezichtigte Labille-Guiard, ähnlich wie später auch Vigée-Lebrun, der „sexuellen und ethischen Unschicklichkeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Auricchio: &amp;#039;&amp;#039;Adelaide Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 35–36, (Kapitel:„Notice, Networks, and Notoriety 1783–1787“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der anonyme Verfasser behauptete, dass sie Arbeiten von Vincent als ihre eigenen ausgestellt habe. Außer derjenigen mit Vincent hätte sie zweitausend Affären gehabt.&amp;lt;ref&amp;gt;Germaine Greer: &amp;#039;&amp;#039;The obstacle race. The fortunes of women painters and their work.&amp;#039;&amp;#039; Taurus Parke, London u. a. 2001, ISBN 1-86064-677-8, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ein versiertes Schreiben am 19. September an die Gräfin d’Angiviller, die sowohl Labille-Guiards Gönnerin wie auch die Frau des Generaldirektors der königlichen Gebäude &amp;#039;&amp;#039;(Directeur-général des bâtiments du roi)&amp;#039;&amp;#039; war, konnte die Druckschrift zu ihrer Erleichterung unterdrückt werden.&lt;br /&gt;
Dennoch gingen später weiterhin ähnliche Schmähschriften in Umlauf.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1785 wurde ihr erstes nahezu lebensgroßes Gruppenportrait &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit zwei ihrer Schülerinnen, [[Marie-Gabrielle Capet]] und Marie-Marguerite-Carreaux de Rosemond&amp;#039;&amp;#039; ausgestellt. Mademoiselle Rosemond stellte ihre Kunstwerke 1783, 1784 und 1786 an der [[Place Dauphine]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 266&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erfolgreichsten Jahre als Malerin hatte Adélaïde Labille-Guiard zwischen 1785 und 1789, beispielsweise mit Bildnissen von [[Claude-Joseph Vernet]] (1785), [[Charles-Amédée-Philippe van Loo]] (1785) sowie mit Porträts der Töchter [[Ludwig XV.|Ludwigs XV.]], [[Marie Adélaïde de Bourbon|Marie Adélaïde]] (1787), Victoire und [[Marie Louise Élisabeth de Bourbon |Marie Louise Élisabeth]] (1788) sowie [[Élisabeth Philippine Marie Hélène de Bourbon]] (1788). Im Jahr 1788 beauftragte der [[Ludwig XVIII.|Graf de Provence, Louis Stanislas Xavier]], der Bruder [[Ludwig XVI.|Ludwigs XVI.]], Labille-Guiard, gegen eine Provision von 3000 Pfund ihn im Zentrum eines großen Gruppenbildnisses mit den Maßen 5,18 × 4,27 Meter und dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Empfang eines Ordensritters von Saint-Lazare durch den Großmeister des Ordens&amp;#039;&amp;#039; zu porträtieren, an dem sie zwei Jahre arbeitete. Während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurde sie gezwungen, dieses neben einigen anderen ihrer Kunstwerke am 17. August 1793 zur Verbrennung zu übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 268&amp;quot;&amp;gt;Germaine Greer: &amp;#039;&amp;#039;Das unterdrückte Talent.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 268.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese schwer erworbenen königlichen Verbindungen machten sie nach 1789 politisch verdächtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Revolution und letzte Lebensjahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marie-Gabrielle Capet - Studio Scene - WGA4049.jpg|mini|links|Im Atelier von Madame Vincent in der Zeit um 1800, gemalt 1808 von ihrer Schülerin [[Marie-Gabrielle Capet]]. Öl auf Leinwand, 69,0 × 83,5 cm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlicherweise haben die Politik und die [[Französische Revolution]] ihre Arbeit nicht beeinträchtigt. 1789 gab sie eine „patriotische Spende“ an die [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]]. Wie einst die Prinzessinnen und Aristokraten, so ließen sich nun die neuen Machtinhaber, die Abgeordneten der Nationalversammlung, allen voran [[Maximilien Robespierre]], von Adélaïde Labille-Guiard porträtieren. Im Jahr 1791 stellte sie dreizehn Pastellbilder von Vertretern der Nationalversammlung aus. Darüber hinaus hat sie sich für das Recht der Frau auf künstlerische Betätigung eingesetzt. In einer Rede vor der Akademie forderte sie dazu auf, Frauen unbeschränkt zuzulassen. Der Antrag wurde daraufhin angenommen, nach der Revolution jedoch wieder annulliert. Weil radikale Kräfte immer mehr Kontrolle über die Revolution gewannen, zog sich Labille-Guiard zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hat wohl dazu beigetragen, dass sie die Revolution gut überstehen konnte. Bis zum Jahr 1795 lebte sie mit ihrem Freund Vincent, seinem Bruder Marie-Alexandre-Francois Vincent und zwei ihrer Schülerinnen, Marie-Gabrielle Capet und Marie-Victoire d’Avril, in einem am 8. März 1792 gemeinsam erworbenen Haus in Pontault-en-Brie. Aufgrund des neuen liberalen Eherechts konnte sie sich am 12. Mai 1793 von ihrem ersten Ehemann scheiden lassen. Nachdem alle anschließend wieder gemeinsam nach Paris zurückgekehrt waren, bekam Labille-Guiard 1795 eine Rente sowie als erste Frau die Erlaubnis, ein Atelier im Louvre zu beziehen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 268&amp;quot; /&amp;gt;, wo sie mit ihren Schülerinnen Capet und d’Avril weiter arbeiten konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren letzten Lebensjahren stellte sie sporadisch Bilder in Salons aus, das letzte im Salon von 1800.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 268&amp;quot; /&amp;gt; Am 8. Juni 1800 (19 [[prairial]] an VIII)&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Marie Passez: &amp;#039;&amp;#039;Adélaïde Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; 1973, S.&amp;amp;nbsp;42.&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete sie schließlich, inzwischen einundfünfzigjährig, in Anwesenheit ihrer Freundinnen Capet und d’Avril, ihren Jugendfreund, den Maler François André Vincent, und signierte zuletzt nur noch mit „Madame Vincent“. Eines ihrer letzten, nicht ausgestellten Kunstwerke &amp;#039;&amp;#039;Porträt der Familie&amp;#039;&amp;#039; malte sie im Jahr 1801. Sie wurde während ihrer langjährigen Krankheit von Marie Capet bis zu ihrem Tode 1803 in Paris gepflegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greer 268&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
{{Galerie&lt;br /&gt;
|Größe=250&lt;br /&gt;
|Name=Galerie&lt;br /&gt;
|Bild:Labille-l-heureuse-surprise.png|L&amp;#039;heureuse surprise, Pastell, 1779&lt;br /&gt;
|Bild:Madame Clodion.jpg|Madame Clodion / Flore Pajou (1764–1841), 1783&lt;br /&gt;
|Bild:Labille-Guiard, van Loo.jpg|[[Charles-Amédée-Philippe van Loo]], 1785&lt;br /&gt;
|File:Labille-Guiard - Madame Alexis 1787.jpg|Madame Alexis, 1787&lt;br /&gt;
|Bild:Labille-Guiard - Comtesse de Selve.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Madame de Selve faisant de la musique&amp;#039;&amp;#039;, 1787&lt;br /&gt;
|Bild:Madame adelaide de France.jpg|[[Marie Adélaïde de Bourbon]], 1787&lt;br /&gt;
|Bild:Elisabeth de France Labille-Guiard 1787.jpg|[[Élisabeth Philippine Marie Hélène de Bourbon]], 1787&lt;br /&gt;
|File:Madame Victoire of France.jpg|Marie-Louise-Thérèse-Victoire de France, 1788&lt;br /&gt;
|Bild:Mme Louise-Elisabeth with her two year old son.jpg|[[Marie Louise Élisabeth de Bourbon]], 1788&lt;br /&gt;
|File:Marie-Gabrielle Capet02.jpg|Studie ihrer Schülerin Marie-Gabrielle Capet, 1789&lt;br /&gt;
|Bild:Madame de Genlis 1780.jpg|[[Félicité de Genlis]], 1790&lt;br /&gt;
|Datei:Adélaide Labille-Guiard 001.jpg|[[François-André Vincent]], 1795&lt;br /&gt;
|File:Adélaide Labille-Guiard - Joachim Lebreton 1795.jpg|Bildnis des Joachim Lebreton, 1795&lt;br /&gt;
|File:Adélaide Labille-Guiard - Comedian Tournelle 1799.jpg|Der Komiker Tournelle, genannt Dublin, 1799&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adélaïde Labille-Guiard hatte nicht nur selbst eine große Karriere, sondern setzte sich auch entschlossen und erfolgreich für die Interessen anderer Malerinnen ein, um deren Berufschancen zu verbessern. Allerdings ist Labille-Guiards Nachruhm durch den ihrer Zeitgenossin, der Malerin [[Élisabeth Vigée-Lebrun]] überschattet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Werke gerieten nach ihrem Tod in Misskredit. So erzielte beispielsweise das Pastellporträt von [[Joseph-Marie Vien]], das nach dem Tode Vincents 1816 versteigert wurde, nur einen Preis von 38 Francs.&amp;lt;ref&amp;gt;Neil Jeffares: &amp;#039;&amp;#039;Adélaïde Labille-Guiard.&amp;#039;&amp;#039; In: Neil Jeffares: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of pastellists before 1800.&amp;#039;&amp;#039; Unicorn Press, London 2006, ISBN 0-906290-86-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings erzielte im Jahr 1923 ihr Pastell „Porträt der Künstlerin und ihrer beiden Kinder“ während einer Versteigerung bei [[Christie’s]] bereits einen Preis von 304,10&amp;amp;nbsp;£ (entspricht heute etwa {{Inflation|UK|304.1|1923|r=-3}}&amp;amp;nbsp;£&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inflation-UK-3&amp;quot;&amp;gt;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt, ist auf volle 1.000&amp;amp;nbsp;£ gerundet und bezieht sich auf Januar {{JETZIGES_JAHR}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|13|06|1923|8|Alte Meister in London|HERVORHEBUNG=Adelaide&amp;amp;#32;Labille-Guiard}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Kontext der Wiederentdeckung von [[Frauen in der Kunst]] durch eine geschlechtergeschichtlich interessierte Kunstgeschichte wurde die Qualität ihrer Arbeiten wieder bewusst gemacht. Die größte Sammlung ihrer Werke besitzt der [[Louvre]] mit 11 Arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collections.louvre.fr/recherche?q=Labille-Guiard,%20Ad%C3%A9la%C3%AFde&amp;amp;collection%5B0%5D=6&amp;amp;collection%5B1%5D=8&amp;amp;author%5B0%5D=1269&amp;amp;author%5B1%5D=7337 Louvre / Collections / Labille-Guiard, Adélaïde] (franz.). In einer 1988 erschienenen, 683 Seiten starken und reichbebilderten Monographie über den Louvre von Lawrence Gowing erscheint Labille-Guiard jedoch mit keinem einzigen Werk und auch Vigée-Lebrun nur mit einem einzigen Porträt des Malers Hubert Robert (Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre.&amp;#039;&amp;#039; 1988).&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere ihrer Bilder findet man unter anderem im [[Getty Center]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.getty.edu/art/gettyguide/artMakerDetails?maker=3586 |wayback=20100713205528 |text=Getty Center}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, im [[Fogg Art Museum|Harvard University Art Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Harvard University Art Museum |url=http://www.harvardartmuseums.org/search/results.dot |wayback=20110412203536}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der Honolulu Academy of Arts, im [[Kimbell Art Museum]], im [[Los Angeles County Museum of Art]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://collectionsonline.lacma.org/mwebcgi/Searchall.exe?keyword=Labille-Guiard&amp;amp;xsubmit=Daten+absenden | archive-is=20120707184010 | text=Suchergebnis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der [[National Gallery of Art]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.nga.gov/cgi-bin/search_www.cgi?q=Ad%C3%A9la%C3%AFde+Labille-Guiard&amp;amp;cmd=Search | archive-is=20120805103111 | text=Suchergebnis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem [[Nationalmuseum Warschau]], dem [[National Museum of Women in the Arts]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nmwa.org/collection/profile.asp?LinkID=1045 |wayback=20110624181438 |text=The National Museum of Women in the Arts }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Schloss [[Versailles]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/joconde_fr?ACTION=CHERCHER&amp;amp;FIELD_98=AUTR&amp;amp;VALUE_98=LABILLE-GUIARD%20Ad%E9la%EFde&amp;amp;DOM=All&amp;amp;REL_SPECIFIC=1 Versailles]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das lebensgroße Selbstbildnis mit ihren Schülerinnen Marie-Gabrielle Capet und Carreaux de Rosemond von 1785 hängt heute im [[Metropolitan Museum of Art]] in New York.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.metmuseum.org/art/collection/search/436840 Metropolitan Museum of Art] (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Etudes des fleurs et des fruits peints d&amp;#039;après nature |Verlag= |Ort= |Datum=1812}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|elw|04|02|1812|4|Korrespondenz und Notizen|HERVORHEBUNG=Madame&amp;amp;#32;Vincent}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Laura Auricchio: &amp;#039;&amp;#039;Adelaide Labille-Guiard. Artist in the Age of Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Getty Publications, Los Angeles CA 2009, ISBN 978-0-89236-954-6.&lt;br /&gt;
* Frances Borzello: &amp;#039;&amp;#039;Seeing ourselves. Women&amp;#039;s self-portraits.&amp;#039;&amp;#039; Thames &amp;amp; Hudson, London 1998, ISBN 0-500-01836-7.&lt;br /&gt;
* Whitney Chadwick: &amp;#039;&amp;#039;Women, art and society.&amp;#039;&amp;#039; 4th edition. Thames &amp;amp; Hudson, London 2007, ISBN 0-500-20393-8.&lt;br /&gt;
* Christie&amp;#039;s catalogue, 7. Dezember 1995.&lt;br /&gt;
* [[Lawrence Gowing]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einleitung von Michel Laclotte. DuMont, Köln 1988, ISBN 3-7701-2168-6 (Auch: ebenda 2001, ISBN 3-7701-8660-5).&lt;br /&gt;
* [[Germaine Greer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das unterdrückte Talent. Die Rolle der Frauen in der bildenden Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Rainer Redies und Ingrid Krüger. Ullstein, Berlin u. a. 1980, ISBN 3-550-07688-6.&lt;br /&gt;
* Nancy G. Heller: &amp;#039;&amp;#039;Women artists. An illustrated history.&amp;#039;&amp;#039; 4th edition. Abbeville Press Publishers, New York NY u. a. 2003, ISBN 0-7892-0345-6.&lt;br /&gt;
* Edith Krull: &amp;#039;&amp;#039;Women in art.&amp;#039;&amp;#039; Studio Vista, London 1989, ISBN 0-289-80019-6.&lt;br /&gt;
* Anne Marie Passez: &amp;#039;&amp;#039;Adélaïde Labille-Guiard. (1749–1803). Biographie et catalogue raisonné de son œuvre.&amp;#039;&amp;#039; Arts et métiers graphiques, Paris 1973&lt;br /&gt;
** Englische Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Adelaide Labille-Guiard, Catalogue Raisonne, Her Life &amp;amp; Her Work, 1749–1803.&amp;#039;&amp;#039; Frances Schram, s. l. 1982, ISBN 0-8390-0321-8.&lt;br /&gt;
* Rozsika Parker, [[Griselda Pollock]]: &amp;#039;&amp;#039;Old Mistresses. Women, Art, and Ideology.&amp;#039;&amp;#039; Pandora Press, London 1995, ISBN 0-86358-185-4.&lt;br /&gt;
* Roger Portalis: &amp;#039;&amp;#039;Adélaïde Labille-Guiard. (1749–1803).&amp;#039;&amp;#039; Georges Petit, Paris 1902, ([https://archive.org/stream/adladelabill00port#page/n7/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Mary D. Sheriff: &amp;#039;&amp;#039;The Exceptional Woman. Elisabeth Vigee Le Brun and the Cultural Politics of Art.&amp;#039;&amp;#039; University of Chicago Press, Chicago IL u. a. 1996, ISBN 0-226-75275-5.&lt;br /&gt;
* Ann Sutherland Harris, [[Linda Nochlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Women Artists. 1550–1950.&amp;#039;&amp;#039; Los Angeles County Museum of Art u. a., Los Angeles CA u. a. 1976, ISBN 0-87587-073-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nmwa.org/explore/artist-profiles/ad%C3%A9la%C3%AFde-labille-guiard Adélaïde Labille-Guiard,] [[The National Museum of Women in the Arts (Washington)|National Museum of Women in the Arts]] (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.ladyreading.net/labille-guiard/home.html The art of Adelaide Labille-Guiard] (engl.) Website über Adélaïde Labille-Guiard&lt;br /&gt;
* [https://www.femmespeintres.net/pat/hist/labille.htm Französische Biografie von Labille-Guiard]&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Labille-Guiard,+Ad%C3%A9laide}}&lt;br /&gt;
* Jasmin Lörchner: [https://podcasts.apple.com/de/podcast/ad%C3%A9la%C3%AFde-labille-guiard-malerin-und-feministin-in-der/id1518305087?i=1000671229507 Adélaïde Labille-Guiard: Malerin und Feministin in der Französischen Revolution], vom 30. September 2024, Podcast HerStory, Frauen und Queers in die Geschichtsbücher, Episode 99&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119142988|LCCN=nb2007020436|VIAF=47031216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:LabilleGuiard, Adelaide}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1749]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Labille-Guiard, Adélaïde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Labille-Guiard-Vincent, Adélaïde; Labille-Guiard, Adelaide; Labille, Madame Vincent&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1749&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1803&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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