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	<title>Acto de Repudio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: •9 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;•9 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Acto de Repudio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Spanisch, wörtliche Bedeutung: „Ablehnungsaktion“, seltener &amp;#039;&amp;#039;Mitin de Repudio&amp;#039;&amp;#039;) wird in [[Kuba]] eine von der Regierung koordinierte Form der politischen [[Demonstration]] bezeichnet, die sich gegen Regierungskritiker richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um inszenierte Maßnahmen zur Einschüchterung und Demütigung, bei denen sich eine größere Zahl Anhänger und Vertreter der Regierung in Zivilkleidung an einem öffentlichen Ort versammelt, um einzelne Mitbürger lautstark zu beschimpfen, am Betreten oder Verlassen einer belagerten Wohnung zu hindern oder teilweise auch tätlich anzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die von [[Kubanische Revolution|Revolutionsführer]] und Staatspräsident [[Fidel Castro]] geführte kubanische Regierung setzte &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; in großer Zahl erstmals 1980 im Zusammenhang der [[Mariel-Bootskrise|Massen-Ausreise von 125.000 Kubanern über den Hafen Mariel]] in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten]] ein, zunächst noch unter maßgeblicher Einbindung der unter Regierungskontrolle stehenden (Nachbarschafts-)[[Komitees zur Verteidigung der Revolution]]. Damals richteten sich die Aktionen gegen die zahlreichen Mitbürger, die den Wunsch auf Ausreise geäußert hatten und dafür von Fidel Castro öffentlich als arbeitsscheuer „Abschaum“ und „[[Lumpenproletariat]]“ beschimpft worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Fidel Castro: [http://www.cuba.cu/gobierno/discursos/1980/esp/f010580e.html &amp;#039;&amp;#039;Discurso pronunciado por el Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz (…) el 1° de marzo 1980&amp;#039;&amp;#039;] auf der Webseite des kubanischen Staatsrats, abgerufen am 17. Oktober 2011 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem sind Hassprotestaktionen dieser Art, die von den staatlichen Medien als spontane Äußerungen des Volkszorns bezeichnet werden, die jedoch nie ohne unmittelbare Beteiligung staatlicher Sicherheitsorgane erfolgen, zu einem häufig wiederholten Phänomen geworden, das auch seit Übernahme des Präsidentenamtes durch [[Raúl Castro]] 2008 gegen Oppositionelle zum Einsatz kommt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amnesty International: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.amnesty.org/en/documents/amr25/005/2013/en/ Document – Cuba: Three brothers detained for dissent.]&amp;#039;&amp;#039; Meldung auf der AI-Webseite vom 2. August 2013, abgerufen am 24. Oktober 2013 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akteure und Ablauf ==&lt;br /&gt;
Bei den Akteuren handelt es sich inzwischen in der Regel nicht mehr um unmittelbare Nachbarn, sondern um Angehörige spezieller schneller Eingreifbrigaden („Brigadas de Respuesta Rápida“, seit 1991), unter Führung von in Zivil auftretenden Angehörigen der Sicherheitskräfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Amnesty International: [https://www.amnesty.org/en/documents/amr25/025/1991/en/ &amp;#039;&amp;#039;Cuba: prisoners of conscience / legal concern&amp;#039;&amp;#039;] vom 27. November 1991, abgerufen am 17. Oktober 2011 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch besondere Abordnungen des [[Federación de Mujeres Cubanas|Frauenverbands]] oder studentischer Mitglieder des [[Unión de Jóvenes Comunistas|kommunistischen Jugendverbands]] sind schon bei &amp;#039;&amp;#039;Actos de repudio&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung getreten. In der Regel tritt den Adressaten der &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; eine anonyme Menschenmenge entgegen, die sich meist aus Angehörigen relativ wenig gebildeter Gesellschaftsschichten zusammensetzt. In den letzten Jahren gibt es Versuche von Exilkubanern, über im Internet veröffentlichte Fotos von &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; einzelne Geheimdienstmitarbeiter und andere Beteiligte namentlich zu identifizieren, um ihnen den Schutz der Anonymität zu entziehen und sie gegebenenfalls gegenüber Bekannten oder Familienmitgliedern in Rechtfertigungsnot für ihr Tun zu bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Carlos Chavez: {{Webarchiv | url=http://www.elnuevoherald.com/2010/04/24/703606/proyecto-busca-indentificar-los.html | archive-is=20130122032256 | text=&amp;#039;&amp;#039;Proyecto busca identificar los rostros de la represión en Cuba&amp;#039;&amp;#039;}} in: El Nuevo Herald vom 24. Februar 2010, abgerufen am 27. November 2011 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Pascal Fletcher: {{Webarchiv | url=http://www.reuters.com/article/2010/04/24/us-usa-cuba-dissidents-idUSTRE63N0WV20100424 | wayback=20141125204417 | text=&amp;#039;&amp;#039;Miami project spotlights Cuba dissidents&amp;#039; attackers&amp;#039;&amp;#039;}} Reuters-Meldung vom 24. April 2010, abgerufen am 27. November 2011 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem typischen &amp;#039;&amp;#039;Acto de Repudio&amp;#039;&amp;#039; wird die Wohnung der Zielperson(en) belagert und die Bewohner (und Besucher) der Wohnung werden lautstark bedroht und beschimpft und für die Dauer der Demonstration am Betreten oder Verlassen gehindert – teilweise unter aktiver Körperverletzung.&amp;lt;ref&amp;gt;Human Rights First: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.humanrightsfirst.org/our-work/human-rights-defenders/cuba/ | wayback=20140221124351 | text=Human Rights Defenders in Cuba}},&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;D., abgerufen am 18. Mai 2013 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von mehreren &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; sind auch Stein- und Farbbeutelwürfe dokumentiert, ebenso gewaltsames Eindringen in Wohnungen. Bis in jüngste Zeit werden auch Exkremente und Eier als Wurfgeschosse gegen Wohnungen verwendet, häufig wird auch eine Art [[Bitumen]] in Kondome abgefüllt und in den Hauseingang gespritzt, oder die Kondome werden durch den Aufprall an der Hauswand zum Platzen gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=DRkqwdshfMg &amp;#039;&amp;#039;Mientras Wilman Villar agonizaba, los esbirros acosaban a los opositores&amp;#039;&amp;#039;] Video auf YouTube mit Spuren eines Acto de Repudio gegen den Oppositionellen Jorge Cervantes García, hochgeladen am 23. Januar 2012, abgerufen am 29. Januar 2012 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; sind regelmäßig seit Jahrzehnten bekannte Sprechchöre zu hören, die entweder die Opposition beschimpfen und dabei teilweise entmenschlichen (z.&amp;amp;nbsp;B. „Pin, pon, ¡fuera! ¡Abajo la gusanera!“ – „Raus mit ihnen! Nieder mit dem Gewürm!“), oder die Revolution und die Gebrüder Castro feiern (z.&amp;amp;nbsp;B. „¡Esta calle es de Fidel!“ – „Diese Straße gehört Fidel!“, „Para lo que sea, Fidel“ – „Fidel, egal wofür“ und „¡Viva la revolución!“ – „Es lebe die Revolution!“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TV Cubana&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=qStxJG8DnUs acto de repudio, 14 de octubre de 2013 filmado por Luz Escobar.]&amp;#039;&amp;#039; Video auf YouTube mit Bildern einer Aktion vom Oktober 2013, abgerufen am 24. Oktober 2013 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere zur Behinderung von Demonstrationen oder öffentlichen Versammlungen von Regimekritikern – z.&amp;amp;nbsp;B. der prominenten Gruppe [[Damen in Weiß|Damas de Blanco]] („Damen in Weiß“) – gibt es &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; auch abseits von Privatwohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.elnuevoherald.com/2010/03/18/677260/damas-de-blanco-detenidas-por.html | archive-is=20130122014825 | text=&amp;#039;&amp;#039;Brutal atropello contra las Damas de Blanco&amp;#039;&amp;#039;}} in: Nuevo Herald vom 18. März 2010, abgerufen am 25. September 2011 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit einer Intervention der Katholischen Kirche in Kuba gegenüber der Regierung im Mai 2010 können die Damas de Blanco wieder ihre traditionellen sonntäglichen Schweigemärsche in einem Außenbezirk von Havanna durchführen, an denen sie zuvor mehrfach durch &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; gehindert worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.elpais.com/articulo/internacional/Acoso/Damas/Blanco/tercera/jornada/protestas/Cuba/elpepuint/20100317elpepuint_14/Tes &amp;#039;&amp;#039;Acoso a las Damas de Blanco en su tercera jornada de protestas en Cuba&amp;#039;&amp;#039;] in: El País vom 17. März 2010, abgerufen am 26. September 2011 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei vorab angekündigten Veranstaltungen werden prominente Regimekritiker oft durch &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; am Verlassen ihrer Wohnung und dadurch an der Teilnahme gehindert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/hi/spanish/latin_america/newsid_7017000/7017447.stm &amp;#039;&amp;#039;Cuba: detenidos en protesta&amp;#039;&amp;#039;] in: BBC Mundo vom 28. September 2007, abgerufen am 25. September 2011 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Agence France Presse]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5i7eTXGTfwS-iF6CoNh0qOTlGiJAA?docId=CNG.ca5f4877f2f7ad7860f3f9cab59f80ab.161&amp;amp;hl=es | wayback=20140221124351 | text=Seguidores del Gobierno cubano acosan e impiden a Damas de Blanco ir a misa}}&amp;#039;&amp;#039; Meldung vom 25. September 2011, abgerufen via &amp;#039;&amp;#039;Google News&amp;#039;&amp;#039; am 24. Oktober 2013 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; größeren Ausmaßes werden die Protestierenden in von staatlichen Stellen bereitgestellten Bussen zum Ort des Protests gefahren, ebenso wird die Versorgung mit Zwischenmahlzeiten und Erfrischungsgetränken durch die Behörden gewährleistet. Im September 2011 wurde erstmals ein &amp;#039;&amp;#039;Acto de Repudio&amp;#039;&amp;#039; bereits vorab in einem der Regierung nahestehenden prominenten [[Blog]] angekündigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cambiosencuba.blogspot.com/2011/09/damas-de-blanco-intentan-nueva.html &amp;#039;&amp;#039;Damas de Blanco intentan nueva provocación imperial en La Habana&amp;#039;&amp;#039;] im Blog &amp;#039;&amp;#039;Cambios en Cuba&amp;#039;&amp;#039; vom 21. September 2011, abgerufen am 17. Oktober 2011 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Den entsprechenden Straßenzug rings um den Ort des inszenierten Protests in der Innenstadt von Havanna riegelten dann uniformierte Polizisten ab, die neben offiziellen in- und ausländischen Pressevertretern nur staatlich autorisierte Demonstranten passieren ließen. Unmittelbar vor dem belagerten Wohnhaus bildeten teilweise mit Sprechfunk ausgestattete Geheimdienstmitarbeiter die erste Reihe der Menschenmenge und waren für die unmittelbare Gewaltanwendung verantwortlich, mit Hilfe derer die Regierungskritiker, als diese versuchten das Haus zu verlassen, wieder hinein gezwungen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://uncubanoencanarias.blogspot.com/2011/09/cuba-diseccionando-un-acto-de-repudio.html &amp;#039;&amp;#039;Cuba: Diseccionando un acto de repudio a las Damas de Blanco&amp;#039;&amp;#039;] im Blog Un Cubano en Canarias vom 25. September 2011, abgerufen am 26. September 2011 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ddcuba.com/derechos-humanos/7142-unos-200-paramilitares-impiden-ir-misa-las-damas-de-blanco | wayback=20111016043143 | text=&amp;#039;&amp;#039;Unos 200 paramilitares impiden ir a misa a las Damas de Blanco&amp;#039;&amp;#039;}} in: Diario de Cuba vom 25. September 2011, abgerufen am 26. September 2011 (spanisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einer ähnlichen, ebenfalls gegen eine Versammlung der &amp;#039;&amp;#039;Damas de Blanco&amp;#039;&amp;#039; gerichteten Einschüchterungsaktion berichtete beispielsweise die spanische Nachrichtenagentur [[EFE]] im März 2011 von auf der Straße eigens installierten Lautsprechern, über die regierungsfreundliche politische Lieder gespielt wurden, von Megaphonen zur Verstärkung der Sprechchöre sowie von einem deutlich sichtbaren Aufgebot an uniformierten Polizeibeamten und in zivil auftretenden Mitarbeitern der Staatssicherheit.&amp;lt;ref&amp;gt;EFE: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.noticias24.com/actualidad/noticia/222174/acto-de-hostigamiento-contra-damas-de-blanco-en-aniversario-de-la-primavera-negra/ | wayback=20131029185313 | text=Al ritmo de “pin, pon fuera, abajo la gusanera”, partidarios del gobierno repudiaron a las Damas de Blanco}}&amp;#039;&amp;#039; Meldung vom 18. März 2011, abgerufen über &amp;#039;&amp;#039;Noticias24.com&amp;#039;&amp;#039; am 24. Oktober 2013 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für prominente Teilnehmer an &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; gibt es nur wenige belegte Beispiele: 1980 nahmen mehrere Musiker der [[Nueva Trova|Nueva-Trova-Bewegung]], darunter deren bekannteste Vertreter [[Pablo Milanés]] und [[Silvio Rodríguez]], an einem einwöchigen &amp;#039;&amp;#039;Acto de Repudio&amp;#039;&amp;#039; gegen die Familie des Sängers [[Mike Porcel]] teil, der (erfolglos) einen Ausreiseantrag gestellt hatte und dafür aus der Bewegung ausgestoßen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://eufratesdelvalle.blogspot.com/2011/08/mike-porcel-recuerda-el-acto-de-repudio.html &amp;#039;&amp;#039;Mike Porcel recuerda el acto de repudio que le hiciera Pablo Milanés y otros miembros de la Nueva Trova en 1980&amp;#039;&amp;#039;] im Blog &amp;#039;&amp;#039;El Imparcial Digital&amp;#039;&amp;#039; vom 31. August 2011, abgerufen am 17. Oktober 2011 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1990 nahmen der damalige Präsident des [[Unión de Jóvenes Comunistas|Kommunistischen Jugendverbands]], [[Roberto Robaina]], und der Präsident des [[Federación Estudiantil Universitaria|Nationalen Studentenverbands]], [[Felipe Pérez Roque]] an einem &amp;#039;&amp;#039;Acto de Repudio&amp;#039;&amp;#039; gegen den vom historischen Teilnehmer der Revolution zum prominenten Dissidenten gewandelten [[Gustavo Arcos]] teil – Robaina (1993–1999) und Pérez Roque (1999–2009) dienten später jeweils als Außenminister in der kubanischen Regierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Oscar Peña: [http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/Soc/soc.culture.cuba/2011-02/msg00932.html &amp;#039;&amp;#039;Una apertura nacional&amp;#039;&amp;#039;] in: El Nuevo Herald vom 26. Februar 2011, abgerufen am 7. August 2012 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2012 starb die 94-jährige Antonia Rodríguez Mirabal, deren Wohnhaus in [[Santa Clara (Kuba)|Santa Clara]] an den beiden vorangegangenen Tagen Ziel eines von ihr unmittelbar erlittenen, gewaltsamen &amp;#039;&amp;#039;Acto de Repudio&amp;#039;&amp;#039; war, an den Folgen eines Schlaganfalls. Die Studenten und Jugendlichen, die die gegen die Nichte der Frau gerichtete Einschüchterungsaktion gemeinsam mit Angehörigen der Staatssicherheit sowie uniformierten Vertretern der Polizei und des Innenministeriums durchführten,&amp;lt;ref&amp;gt;Jorge Luis García: [https://twitter.com/#!/search/%40antunezcuba/slideshow/photos &amp;#039;&amp;#039;imagen del acto de repudio frente a la CCO&amp;#039;&amp;#039;] Foto via Twitter vom 17. Mai 2012, abgerufen am 21. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; hatten das Haus nach Angaben der Familie sowie anwesender Oppositioneller zwei Tage lang belagert und mit Steinen beworfen, die Familie am Einkauf von Lebensmitteln gehindert sowie Parolen geschrien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.diariodecuba.com/derechos-humanos/11153-villa-clara-muere-una-anciana-tras-dos-dias-de-actos-de-repudio &amp;#039;&amp;#039;Villa Clara: Muere una anciana tras dos días de actos de repudio&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Diario de Cuba&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Mai 2012, abgerufen am 21. Mai 2012 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.capitolhillcubans.com/2012/05/killing-of-grandmother.html &amp;#039;&amp;#039;The Killing of a Grandmother&amp;#039;&amp;#039;] im Blog &amp;#039;&amp;#039;Capitol Hill Cubans&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Mai 2012, abgerufen am 21. Mai 2012 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Woche später starb in der Stadt [[Guantánamo]] die 74-jährige Nachbarin eines inhaftierten Dissidenten an einem [[Herzinfarkt]], den sie während eines behördlich koordinierten Mob-Angriffs auf das Wohnhaus seiner Familie erlitt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.diariodecuba.com/derechos-humanos/11212-muere-una-mujer-tras-sufrir-un-infarto-durante-un-acto-de-repudio-en-guantana &amp;#039;&amp;#039;Muere una mujer tras sufrir un infarto durante un acto de repudio en Guantánamo&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Diario de Cuba&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Mai 2012, abgerufen am 24. Mai 2012 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Amnesty International]] und andere in- und ausländische Beobachter haben mehrfach ebenso auf die Verantwortung der kubanischen Regierung für die &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; hingewiesen wie auf deren Unvereinbarkeit mit den Menschenrechten.&amp;lt;ref&amp;gt;Amnesty International:  [https://www.amnesty.org/en/documents/amr25/001/2006/en/ &amp;#039;&amp;#039;Cuba: Fundamental freedoms still under attack&amp;#039;&amp;#039;] Dokument AMR 25/001/2006 vom 17. März 2006, abgerufen am 25. September 2011 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] bezeichnet in seiner öffentlichen Beurteilung der aktuellen Menschenrechtssituation die &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; als „besorgniserregend“.&amp;lt;ref&amp;gt;Auswärtiges Amt: [http://www.auswaertiges-amt.de/sid_31A7D8FDD1DBCC8E3F752E1A80B200B9/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Kuba/Innenpolitik_node.html#doc362012bodyText3 Kuba: Innenpolitik] in: Reise- und Sicherheitshinweise (Stand: Januar 2013), abgerufen am 18. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einzige in Kuba lebende und sich dem politischen System verbunden fühlende Prominente haben die populären Musiker [[Carlos Varela (Musiker)|Carlos Varela]] und [[Pablo Milanés]] (unabhängig voneinander) 2010 und 2011 die Praxis der &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; ausdrücklich abgelehnt, worüber in den kubanischen Medien jedoch nicht berichtet worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.havanatimes.org/?p=23703 &amp;#039;&amp;#039;Carlos Varela Opposes Hate Rallies&amp;#039;&amp;#039;] in: Havana Times vom 5. Mai 2010, abgerufen am 26. September 2011 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://cafefuerte.com/documentos/1164-carta-abierta-de-pablo-milanes-a-edmundo-garcia | wayback=20120801064150 | text=&amp;#039;&amp;#039;Carta abierto de Pablo Milanés a Edmundo García&amp;#039;&amp;#039;}} in: &amp;#039;&amp;#039;Café Fuerte&amp;#039;&amp;#039; vom 30. August 2011, abgerufen am 7. August 2012 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Führung der Katholischen Kirche Kubas, die sich jeder Kritik an der kubanischen Regierung enthält, ließ im September 2011 als Antwort auf mehrere Gesuche der &amp;#039;&amp;#039;Damen in Weiß&amp;#039;&amp;#039; sowie Anfragen internationaler Pressevertreter nach der Position der Kirche zu den sich häufenden &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; gegen die Frauengruppe in einer viel beachteten Presseerklärung mitteilen, dass „es nicht notwendig ist, den Standpunkt der Kirche zu Übergriffen zu erläutern, die sich in Wort oder Tat gegen Menschen richten“, es sei „wohl bekannt, und wir haben es bei verschiedenen Gelegenheiten wiederholt, dass es für Gewaltakte jeglicher Art keine Rechtfertigung geben kann.“ In derselben Erklärung teilte die Kirchenleitung jedoch auch mit, die Regierung habe ihr mitgeteilt, dass „von keinem nationalen Entscheidungszentrum der Befehl ergangen ist, diese Personen anzugreifen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | hrsg=Erzbistum Havanna | url=http://www.diariodecuba.com/derechos-humanos/6769-iglesia-el-gobierno-niega-haber-dado-la-orden-de-agredir-las-damas-de-blanco | titel=Iglesia: El Gobierno niega haber &amp;#039;dado la orden de agredir&amp;#039; a las Damas de Blanco | sprache=es | offline=ja | archiv-url=https://archive.today/20120729200239/www.diariodecuba.com/derechos-humanos/6769-iglesia-el-gobierno-niega-haber-dado-la-orden-de-agredir-las-damas-de-blanco | archiv-datum=2012-07-29 |abruf=2025-09-14 | datum=2011-09-05| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position der kubanischen Regierung ==&lt;br /&gt;
Die Regierung unternimmt nichts gegen das Phänomen der &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio,&amp;#039;&amp;#039; sondern berichtet in den staatlichen Medien gelegentlich positiv über einzelne Aktionen und lässt dabei Teilnehmer zu Wort kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TV Cubana&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=ED_R3LEaASI Cubanos repudian manifestación de grupúsculo contrarrevolucionario]&amp;#039;&amp;#039; („Kubaner lehnen Demonstration eines kontrarevolutionären Grüppchens ab“). Auf YouTube hochgeladener Beitrag des staatlichen kubanischen Fernsehens vom März 2010, abgerufen am 24. Oktober 2013 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kubanischem Recht erfüllen allerdings zahlreiche regelmäßig zu beobachtende Elemente eines &amp;#039;&amp;#039;Acto de Repudio&amp;#039;&amp;#039; objektive Straftatbestände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRW&amp;quot;&amp;gt;Human Rights Watch: {{Webarchiv | url=http://www.hrw.org/sites/default/files/reports/cuba1109web_0.pdf | wayback=20110627013254 | text=&amp;#039;&amp;#039;New Castro, same Cuba&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB), ausführlicher Länderbericht zu Kuba vom November 2009, hier Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Public Acts of Repudiation&amp;#039;&amp;#039; (Seite 92f.), abgerufen am 18. Mai 2013 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehören nicht nur [[Ehrdelikt|Beleidigung]], [[Freiheitsdelikt|Nötigung]], [[Sachbeschädigung]] und [[Körperverletzungsdelikt|Körperverletzung]], sondern auch die Straftatbestände der Organisation von (beziehungsweise Teilnahme an) nicht offiziell genehmigten Demonstrationen, der Verschwörung zur Begehung einer Straftat und der Störung der öffentlichen Ordnung – letztere werden häufig gegenüber Dissidenten herangezogen, die öffentlich und gewaltlos ihre Opposition zur Regierung zum Ausdruck bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Amnesty International:  [https://www.amnesty.org/en/documents/amr25/007/2012/en/ &amp;#039;&amp;#039;Routine repression: Political short-term detentions and harassment in Cuba&amp;#039;&amp;#039;,] Abschnitt „Background“, vom 22. März 2012, abgerufen am 18. Mai 2013 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amnesty International:  [https://www.amnesty.org/en/documents/amr25/005/2010/en/ &amp;#039;&amp;#039;Restrictions on Freedom of Expression in Cuba&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 594&amp;amp;nbsp;kB), Abschnitt „Harassment and Intimidation of Individuals“, vom 30. Juni 2010, abgerufen am 18. Oktober 2011 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Human Rights Watch: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hrw.org/news/2011/06/01/cuba-stop-imprisoning-peaceful-dissidents Cuba: Stop Imprisoning Peaceful Dissidents],&amp;#039;&amp;#039; Meldung vom 1. Juni 2011, abgerufen am 20. Mai 2013 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Polizei und andere bei &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; anwesenden Vertreter der Ordnungskräfte wären also verpflichtet, solche Straftaten unverzüglich zu unterbinden und die Täter zur Verantwortung zu ziehen, was jedoch niemals geschieht.&amp;lt;ref&amp;gt;Amnesty International:  [https://www.amnesty.org/en/documents/amr25/007/2012/en/ &amp;#039;&amp;#039;Routine repression: Political short-term detentions and harassment in Cuba&amp;#039;&amp;#039;,] Abschnitt „Acts of Repudiation“, vom 22. März 2012, abgerufen am 18. Mai 2013 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Rede vor dem VI. Parteitag der [[Kommunistische Partei Kubas|Kommunistischen Partei Kubas]] im April 2011 erklärte Staatspräsident Raúl Castro – nur wenige Wochen nach den weltweit beachteten Straßendemonstrationen des [[Arabischer Frühling|Arabischen Frühlings]] – zu Kritik an der Menschenrechtssituation in Kuba: „Diesbezüglich ist es wichtig zu erklären, dass das, was wir nie tun werden, ist, dem Volk sein Recht zur Verteidigung der Revolution zu verweigern, denn die Verteidigung der Unabhängigkeit, der Errungenschaften des Sozialismus und unserer Plätze und Straßen wird weiterhin die erste Pflicht aller kubanischen Patrioten bleiben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Raúl Castro: [http://fgbrdkuba.de/txt/doc/20110417-rechenschaftsbericht-6-parteitag-kp-kuba.html &amp;#039;&amp;#039;Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas&amp;#039;&amp;#039;] vom 14. April 2011, zitiert nach &amp;#039;&amp;#039;Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 18. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Beobachter sahen in der beschworenen „Verteidigung der Plätze und Straßen“ einen Aufruf zur Gewalt oder zumindest eine Bekräftigung der Praxis der &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; gegen jeglichen Versuch öffentlicher Demonstrationen der Opposition.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.wmd.org/about/statements/juan-wilfredo-soto-garcia | wayback=20130119073515 | text=&amp;#039;&amp;#039;Statement of the Steering Committee on the death of Cuban Activist Juan Wilfredo Soto García&amp;#039;&amp;#039;}} vom 12. Mai 2011, abgerufen am 18. Oktober 2011 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eluniversal.com.mx/internacional/72305.html &amp;#039;&amp;#039;Propuesta de Castro, “una amenaza para los cubanos”&amp;#039;&amp;#039;] in: El Universal vom 18. April 2011, abgerufen am 18. Oktober 2011 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der den regierungsoffiziellen Standpunkt wiedergebenden kubanischen Online-Enzyklopädie [[EcuRed]] heißt es, die sich zu Protestaktionen gegen Regierungsgegner versammelnden Personen seien keineswegs von der Regierung bestellt, was eine falsche Behauptung der westlichen Presse sei, in Wahrheit handele es sich (am Beispiel der &amp;#039;&amp;#039;Actos de Repudio&amp;#039;&amp;#039; gegen die Damen in Weiß) um „Jugendliche und Frauen aus dem Volk, die sich spontan zusammenfinden, um deren provozierende Handlungen abzulehnen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ecured.cu/index.php/Damas_de_Blanco &amp;#039;&amp;#039;Damas de Blanco&amp;#039;&amp;#039;] in: EcuRed, abgerufen am 13. Juli 2012 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Staatsterror]]&lt;br /&gt;
* [[Menschenrechtssituation in Kuba]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* Ailer González und Antonio G. Rodiles: &amp;#039;&amp;#039;Gusano.&amp;#039;&amp;#039; Kuba 2013, 48 Minuten, [https://www.youtube.com/watch?v=pW7i48fSCZ4 abrufbar auf YouTube] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://acto-de-repudio.awardspace.com/index.html Acto de Repudio] private Webseite mit ausgiebiger Materialsammlung, abgerufen am 26. September 2011 (spanisch)&lt;br /&gt;
* [[Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter]] (ACAT-Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.): [http://www.acat-deutschland.de/webseite_archiv/Brief_Aktionen/2006/24_2006_dez.html Briefaktion Dezember 2006 – Kuba], abgerufen am 24. Oktober 2013&lt;br /&gt;
* Human Rights Watch: [http://www.hrw.org/sites/default/files/reports/cuba1109web_0.pdf &amp;#039;&amp;#039;New Castro, same Cuba&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB), ausführlicher Länderbericht zu Kuba vom November 2009, insbesondere Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Public Acts of Repudiation&amp;#039;&amp;#039; (Seite 92f.), abgerufen am 17. Oktober 2011 (englisch)&lt;br /&gt;
* Carlos Alberto Montaner: [http://www.ilustracionliberal.com/4/anatomia-del-terror-carlos-alberto-montaner.html &amp;#039;&amp;#039;Anatomía del terror&amp;#039;&amp;#039;] in: La Ilustración Liberal Nr. 4, Oktober/November 1999, abgerufen am 26. September 2011 (spanisch)&lt;br /&gt;
* Gilberto Dihigo: [http://www.martinoticias.com/content/mitin-de-repudio-fascismo-y-esperanzas/9019.html &amp;#039;&amp;#039;Mitín de repudio, fascismo y esperanzas&amp;#039;&amp;#039;] in: Martí Noticias vom 28. März 2012, abgerufen am 28. März 2012 (spanisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/politik/ausland/kubas-opposition-fidels-schwarze-weste-a-429749.html &amp;#039;&amp;#039;Kubas Opposition: Fidels schwarze Weste&amp;#039;&amp;#039;] in: Der Spiegel vom 3. August 2006, abgerufen am 26. September 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=au&amp;amp;dig=2011%2F02%2F25%2Fa0074&amp;amp;cHash=ce8c7b631f &amp;#039;&amp;#039;Kubas Regierung lässt ihren Gegnern keinen Spielraum&amp;#039;&amp;#039;] in: die tageszeitung vom 25. Februar 2011, abgerufen am 26. September 2011&lt;br /&gt;
* Freddy Valverde: [http://www.cubalog.eu/download/pdf/dialogues_9.pdf &amp;#039;&amp;#039;Acts of repudiation reflect the disintegration of the regime&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 712&amp;amp;nbsp;kB) in: Cuba-Europe Dialogues Nr. 1, Mai 2006, abgerufen am 27. September 2011 (englisch)&lt;br /&gt;
* Eduard Freisler: [http://humanrightsincuba.blogspot.com/2011/03/haunting-scene-in-cuba.html &amp;#039;&amp;#039;Haunting scene in Cuba&amp;#039;&amp;#039;] in: Miami Herald vom 26. März 2011, via Blog Human Rights in Cuba, abgerufen am 17. Oktober 2011 (englisch)&lt;br /&gt;
* Amnesty International: [https://www.amnesty.org/en/documents/amr25/005/2010/en/ &amp;#039;&amp;#039;Restrictions on Freedom of Expression in Cuba&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 594&amp;amp;nbsp;kB) vom 30. Juni 2010, abgerufen am 18. Oktober 2011 (englisch)&lt;br /&gt;
* Amnesty International: [https://www.amnesty.org/en/documents/amr25/007/2012/en/ &amp;#039;&amp;#039;Routine repression: Political short-term detentions and harassment in Cuba&amp;#039;&amp;#039;] vom 22. März 2012 (englisch), deutsche Zusammenfassung: [http://amnesty.de/2012/3/22/kuba-repressionen-gegen-dissidenten-menschenrechtler-und-journalisten?destination=startseite &amp;#039;&amp;#039;Kuba: Repressionen gegen Dissidenten, Menschenrechtler und Journalisten&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. März 2012&lt;br /&gt;
* [http://www.cubanet.org/noticias/los-actos-de-repudio-el-odio-por-decreto/ &amp;#039;&amp;#039;Los actos de repudio: el odio por decreto&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Cubanet&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Mai 2012, abgerufen am 3. Juni 2012 (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Kuba)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskriminierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demonstrationsart]]&lt;/div&gt;</summary>
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