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	<title>Action frame of reference - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T16:54:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Action_frame_of_reference&amp;diff=436448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-10-01T19:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;action frame of reference&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Instrument zur Analyse von Handlung, das von dem amerikanischen Soziologen [[Talcott Parsons]] in seinem Werk „The Structure of Social Action“ entwickelt wurde und in späteren Arbeiten konsequent weiterentwickelt und schließlich zu einer [[Systemtheorie]] ausgearbeitet wurde.&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt für die Entwicklung dieses analytischen Referenzrahmens/Bezugsrahmen ist die Überlegung Parsons’, dass jede Wissenschaft einen analytischen Begriffsrahmen besitzt, mit dem sie ihren besonderen Gegenstand erforscht. Ziel Parsons war es einen solchen einheitlichen Begriffsrahmen auch für die Soziologie zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt des Rahmens, wie er in &amp;#039;&amp;#039;The Structure of Social Action&amp;#039;&amp;#039; vorliegt, hat sich ergeben in der Auseinandersetzung mit vier Klassikern der Soziologie: Marshall, Pareto, Weber und Durkheim. Die Auseinandersetzung mit [[Idealismus]], [[Positivismus]] und [[Utilitarismus]], vor allem die Lösung des [[Utilitaristisches Dilemma|utilitaristischen Dilemmas]], welches die Frage aufwirft „Wie ist soziale Ordnung möglich?“, bestimmen entscheidend die Gestalt des „action frame“. Das utilitaristische Dilemma kann, laut Parsons, nicht unter utilitaristischen Prämissen gelöst werden. Es  bedarf der Einbeziehung von Normen und Werten, eingebettet in ein &amp;#039;&amp;#039;voluntaristisches&amp;#039;&amp;#039; Handlungsmodell, um das Dilemma zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elemente ==&lt;br /&gt;
Im action-frame of reference sind die einzelnen Elemente aufgeführt, in die man eine Handlung zerlegen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akteure&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1) handeln auf ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziel/Zweck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (2) oder antizipierten Zustand hin und sind dabei einbezogen in eine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Situation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (3), die sich aus Objekten zusammensetzt, welche aus Sicht des Akteurs entweder als Bedingungen oder als Mittel erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (4) und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (5) sind dabei als Ziele an sich zu verstehen, die nicht selbst Gegenstand der evaluativen Orientierungen eines Akteurs werden können, da hier wiederum Normen und Werte bei der Entscheidung über selbige impliziert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pattern variables]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologische Systemtheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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