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	<title>Aconcagua - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aconcagua&amp;diff=56730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Topografie und Geologie */Abschnittsüberschrift angepasst</title>
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		<updated>2026-04-03T20:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Topografie und Geologie: &lt;/span&gt;Abschnittsüberschrift angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME                = Cerro Aconcagua&lt;br /&gt;
|BILD                = Aconcagua 13.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG    = Der Cerro Aconcagua im November 2004&lt;br /&gt;
|HÖHE                = 6961&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG          = AR&lt;br /&gt;
|LAGE                = [[Mendoza (Provinz)|Mendoza]], [[Argentinien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE             = [[Anden]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ            = 16536&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE        = 6961&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG      = [[Tirich Mir]], [[Pakistan]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE             = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD         = 32/39/12/S&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD          = 70/00/42/W&lt;br /&gt;
|REGION-ISO          = AR-M&lt;br /&gt;
| POSKARTE           = Argentinien&lt;br /&gt;
|TYP                 = &lt;br /&gt;
|GESTEIN             = &lt;br /&gt;
|ALTER               = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG      = [[1897]] [[Matthias Zurbriggen]]&lt;br /&gt;
|NORMALWEG           = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN      = Höchster Berg Amerikas &amp;amp; höchster Berg außerhalb von [[Asien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aconcagua&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständig: &amp;#039;&amp;#039;Cerro Aconcagua&amp;#039;&amp;#039;) in den [[Argentinien|argentinischen]] [[Anden]] ist mit {{Höhe|6961|AR}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ign.gob.ar/node/479 |titel=Se dio a conocer la nueva altura oficial del Cerro Aconcagua: 6.960,8 metros |hrsg=[[Instituto Geográfico Nacional]] |datum=2011 |sprache=es |abruf=2020-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Liste der Berge oder Erhebungen in Südamerika|höchste Berg]] [[Amerika]]s und der höchste außerhalb [[Asien]]s. Zugleich ist er nach dem [[Mount Everest]] der Berg mit der weitesten [[Dominanz (Geografie)|Dominanz]] (16.536&amp;amp;nbsp;Kilometer) und der größten [[Schartenhöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topografie und Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Aconcagua liegt in der argentinischen Provinz [[Mendoza (Provinz)|Mendoza]] nahe der [[chile]]nischen Grenze. Er besitzt fünf Hanggletscher und bis zu zehn Kilometer lange [[Gletscher]]. Ein [[Nebengipfel]] ({{Höhe|6928|AR}}) liegt südlich des Hauptgipfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aconcagua handelt es sich um die von ihrer Wurzel [[Tektonische Decke|tektonisch abgescherten]] Reste eines ehemaligen [[Schichtvulkan|Stratovulkans]] aus dem [[Miozän]], der vor 20 bis 8 Millionen Jahren aktiv war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ramos_1996&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cegarra_2008&amp;quot;/&amp;gt; Zwischen dem rund 80 Kilometer südlich des Aconcagua gelegenen [[Tupungatito]] und den weiter nördlich liegenden Vulkanen um den [[Ojos del Salado]] besteht heute eine etwa 600 Kilometer lange Lücke, in der es keine aktiven Andenvulkane mehr gibt. Der Vulkanismus in dieser Region erlosch nach und nach, als die ozeanische [[Nasca-Platte]] begann, den [[Juan-Fernández-Rücken]] zu [[Subduktion|subduzieren]]. Die Unterschiebung dieses [[Mittelozeanischer Rücken|mittelozeanischen Rückens]] ließ den Winkel der abtauchenden Platte verflachen. Der Auftrieb des durch die unterschobenen Tiefseeberge stark verdickten, vergleichsweise leichten [[Lithosphäre|lithosphärischen]] Materials führte in der Folge zu tektonischen Hebungen, denen der Aconcagua seine heutige große Höhe verdankt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Neukirchen |Titel=Bewegte Bergwelt. Berge und wie sie entstehen. |Auflage=2. |Verlag=Springer |Ort=Berlin |Datum=2022 |ISBN=978-3-662-64837-7 |Seiten=223ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Namens &amp;#039;&amp;#039;Aconcagua&amp;#039;&amp;#039; ist unklar. Es wird vermutet, dass er sich von [[Mapudungun]] &amp;#039;&amp;#039;Aconca-Hue&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ackon Cahuak&amp;#039;&amp;#039; aus [[Quechua (Sprache)|Quechua]] ableitet, was in etwa „steinerner Wächter“ bedeutet. Eine andere Deutung geht von der Sprache [[Aymara (Sprache)|Aymara]] aus, in der der Name „Schneeberg“ bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aconcagua SouthSummit2007.jpg|mini|links|Südgipfel des Aconcagua]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erkundungen des Gebietes wurden 1817 von dem Unabhängigkeitskämpfer [[José de San Martín]] durchgeführt, als er über die Pässe am Aconcagua von Argentinien nach Chile eindrang. [[Robert FitzRoy]] vermaß den Berg 1834 vom Meer aus und errechnete eine Höhe von 23.200&amp;amp;nbsp;[[Fuß (Einheit)|Fuß]], womit der Aconcagua als höchster Berg der Anden feststand. Bis dahin hatte der [[Chimborazo]] als höchster Berg des Kontinents gegolten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste erwähnte Expedition wurde von November 1882 bis März 1883 von dem Deutschen [[Paul Güßfeldt]] durchgeführt. Er konnte nachweisen, dass der Aconcagua kein Vulkan ist, und die Höhe relativ genau bestimmen. Seine Besteigungsversuche von Norden aus musste er jedoch mehrmals wegen Schlechtwetters abbrechen. Seine größte erreichte Höhe betrug {{Höhe|6560}}. Die nach einem erfolglosen Versuch des deutschen Turnvereins von [[Santiago de Chile]] dritte Expedition wurde im Dezember 1896 von dem Briten Edward FitzGerald angeführt, wobei der Weg von Süden gewählt wurde. Der Expeditionsleiter, der Bergführer [[Matthias Zurbriggen]] aus [[Saas Fee]], erreichte am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 1897 als erster den Gipfel. Wegen Übelkeit von FitzGerald mussten unterhalb des Gipfels die Bergführer [[Nicola Lanti]] aus [[Macugnaga]], [[Josef Lochmatter]], [[Josef Pollinger]] und [[Alois Pollinger junior]] aus [[St. Niklaus VS|St. Niklaus]] die Expeditionsteilnehmer wieder ins Basislager zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward FitzGerald |Titel=The highest Andes |Verlag=Methuen &amp;amp; co. |Ort=London |Datum=1899 |Seiten=ix - x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Februar führten Nicola Lanti und [[Stuart Vines]] die Zweitbesteigung durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Imboden: &amp;#039;&amp;#039;Berge: Beruf, Berufung, Schicksal.&amp;#039;&amp;#039; Rotten Verlag, Visp, 2013, ISBN 3-907624-48-3, S. 25, 72, 98 f., 126 f., 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drittbesteigung und gleichzeitig die erste Alleinbesteigung gelang am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1906 in einem 24-stündigen Alleingang durch [[Robert Helbling]], der damals als Bergbau-Ingenieur für eine Bergbaufirma in den Anden tätig war. Und so wie er später schrieb: „Esswaren hatte ich gar keine mitgenommen, außer einigen Bonbons, die der Magen jedoch zurückwies, auch nichts Trinkbares“.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Helbling: &amp;#039;&amp;#039;Höhe und Besteigungsgeschichte des Aconcagua.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch S. A. C. Bd. LIII. 1918&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine ausgedehnten Expeditionen waren eine Kombination aus bergsteigerischen Aktivitäten und wissenschaftlichen Arbeiten. Mit Methoden terrestrischer Photogrammetrie erstellte Helbling topographische Karten in den Maßstäben 1:25.000 und 1:250.000.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Ruetz &amp;#039;&amp;#039;Robert Helbling - Alpinist, Vermessungspionier, Firmengründer.&amp;#039;&amp;#039; ARS BIOGRAPHICA 2022, ISBN 978-3-9525289-2-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Argentinier auf dem Gipfel war am 8.&amp;amp;nbsp;März 1934 der Soldat Nicolás Plantamura, die erste Frau die Französin Adriana Banca am 7.&amp;amp;nbsp;März 1940. 1946 wurden entlang des [[Normalweg]]s über den Nordwestgrat mehrere [[Biwakschachtel]]n bis in eine Höhe von {{Höhe|6400}} errichtet; sie sind heute jedoch großteils verfallen. Der südliche Nebengipfel des Berges wurde erst 1947 durch eine deutsche Gruppe (Thomas Kopp, Lothar Herold) bestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aconcaguaexpeditions.com/aleman/8/historia.htm |titel=Besteigungsgeschichte, Anekdoten, Rekorde |werk=aconcaguaexpeditions.com |abruf=2020-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Opfern unter den Bergsteigern zählt der Geologe [[Walther Schiller]] (1944).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aconcagua 11.JPG|mini|links|Blick von Süden nahe dem Grenzpass [[Paso de la Cumbre|Cristo Redentor]] auf den Aconcagua]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aconcagua-Río Volcán.jpg|mini|hochkant|Ansicht des Aconcagua während eines Landeanflugs auf [[Santiago de Chile]] im Südsommer 2021/22]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aconcagua-Independencia(1997).jpg|mini|links|Verfallene Biwakschachtel &amp;#039;&amp;#039;Independencia&amp;#039;&amp;#039; auf 6400&amp;amp;nbsp;m Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg gilt unter Bergsteigern als von der Nordseite relativ leicht zu ersteigender Berg. Die normale Route vom Basislager „Plaza de Mulas“ aus ist ohne Verwendung von Klettertechniken zu bewältigen. Durch die extreme Höhe birgt die Besteigung dennoch erhebliche Gefahren. Da der [[Atmosphärischer Druck|atmosphärische Druck]] am Gipfel nur etwa 40 % des Drucks auf [[Meereshöhe]] beträgt, ist eine lange [[Akklimatisation]] unabdingbar. Meist werden drei Hochlager eingerichtet. Die Verwendung von Sauerstoffflaschen ist in diesen Höhen nicht üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am zweithäufigsten benutzte und nächstschwerere „falsche Polenroute“ führt vom Basislager „Plaza Argentina“ zum Beginn des nordöstlichen &amp;#039;&amp;#039;Glaciar de los Polacos&amp;#039;&amp;#039; („polnischer Gletscher“). Der Gletscher wird in seinem unteren flachen und spaltenfreien Teil überschritten, und nach Querung eines ca. 25 bis 30&amp;amp;nbsp;Grad steilen Hangs bei ca. {{Höhe|6400}} wird der vom Basislager „Plaza de Mulas“ kommende „Normalweg“ erreicht. Die sonnenabgewandte Südseite des Aconcagua ist deutlich schwerer, die Südwand &amp;#039;&amp;#039;Pared Sur&amp;#039;&amp;#039; gilt als die schwierigste Aufstiegsroute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Zeit zum Ersteigen des Gipfels ist von November bis März. Am Fuß des Berges befinden sich zwei gut ausgerüstete Basislager, in denen während der Saison permanent Nationalpark-Führer stationiert sind. Vor der Besteigung muss in der Verwaltung des Aconcagua-Parks in Mendoza persönlich eine Erlaubnis gekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Für die [[Inka]] war der Aconcagua ein [[heiliger Berg]]. So wie auch an anderen Bergen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ampato]]) wurden hier Kultstätten errichtet und Opfer, auch Menschenopfer, dargebracht. Die 1985 in einer Höhe von {{Höhe|5167}} entdeckten Anlagen gehören zu den höchsten der Erde und sind die am schwierigsten erreichbaren aller Inka-Opferstätten. Hier wurden innerhalb von Steinmauern die auf Gras, Stoff und Federn gebetteten Überreste eines Kindes gefunden. Die Kleidung spricht dafür, dass es sich um ein Mitglied der obersten Gesellschaftsschicht handelte. Figuren und [[Cocastrauch|Kokablätter]] waren weitere aufgefundene Opfergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nevado Ojos del Salado]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jim Ryan: &amp;#039;&amp;#039;Aconcagua and the southern Andes – Trekking in Argentina and Chile&amp;#039;&amp;#039;. Cicerone, Milnthorpe 2008, ISBN 1-85284-455-8&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Gratzl&lt;br /&gt;
   |Titel=Mythos Berg. Lexikon der bedeutenden Berge aus Mythologie, Kulturgeschichte und Religion&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hollinek&lt;br /&gt;
   |Ort=Purkersdorf&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85119-280-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=3-5}}&lt;br /&gt;
* R.J. Secor, Ralph Lee Hopkins: &amp;#039;&amp;#039;Aconcagua – A climbing guide&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, The Mountaineers Books, Seattle 1999, ISBN 0-89886-669-3&lt;br /&gt;
* Hartmut Franke: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer Aconcagua – Ein Thüringer auf dem höchsten Berg Amerikas und der Osterinsel&amp;#039;&amp;#039;. Rockstuhl, Bad Langensalza, 1996, ISBN 3-929000-73-3&lt;br /&gt;
* Dirk Piasecki: &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Einsamkeit: Die Besteigung des Aconcagua&amp;#039;&amp;#039; 2009. Erschienen beim Sich-Verlag. ISBN 978-3-9812628-6-5&lt;br /&gt;
* Edward FitzGerald: &amp;#039;&amp;#039;The highest Andes: A record of the first ascent of Aconcagua and Tupungato in Argentina, and the exploration of the surrounding valleys.&amp;#039;&amp;#039; Methuen &amp;amp; Company, London, 1899&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.parquesnacionales.gov.ar/ Einrichtung der argentinischen Regierung für Nationalparks] (spanisch/englisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://alpinum.at/viewtopic.php?t=326&lt;br /&gt;
   |titel=Matthias Zurbriggen, der erste Mensch am Aconcagua&lt;br /&gt;
   |werk=alpinum.at&lt;br /&gt;
   |datum=2005-01-13&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070928023228/http://alpinum.at/viewtopic.php?t=326&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2007-09-28&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-07-20&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://aconcaguaexpeditions.com/aleman/1/introduccion.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Aconcagua: Info zur Besteigung des Aconcagua&lt;br /&gt;
   |werk=aconcaguaexpeditions.com&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-07-20&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=normale Route, Polengletscher und die 33 Routen des Aconcagua}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Bernhard König&lt;br /&gt;
   |url=http://alpinisten.info/touren.anden.expedition-aconcagua.html&lt;br /&gt;
   |titel=Cerro Aconcagua (6962 m)&lt;br /&gt;
   |titelerg=Expedition mit 4242 Höhenmeter – Konditionelle Anforderungen: hoch&lt;br /&gt;
   |werk=alpinisten.info&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-07-20&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=Tourenbericht für den Normalweg des Aconcagua auf 14 Seiten mit Höhenprofil, Packliste und Fotos}}&lt;br /&gt;
* {{GeoFinder|226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ramos_1996&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ramos, V.A., Kay, S.M., Perez, D.J., 1996. El volcanismo de la region del Aconcagua. In: Ramos, V.A., Aguirre-Urreta, M.B., Alvarez, P.P., Cegarra, M.I., Cristallini, O.C., Kay, S.M., Lo Forte, G.L., Pereyra, F.X., Perez, D.J. (Eds.), Geologia de la region del Aconcagua. Subsecreteria de Mineria de la nacion direccion national del servicio geologico, Buenos Aires, pp.297–316. ([https://www.researchgate.net/profile/Victor-Ramos-18/publication/335149884_El_volcanismo_de_la_region_del_Aconcagua_provincias_de_San_Juan_y_Mcndoza/links/5d533286299bf16f073698d0/El-volcanismo-de-la-region-del-Aconcagua-provincias-de-San-Juan-y-Mcndoza.pdf online] - researchgate.net)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cegarra_2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marcelo I. Cegarra, Víctor Alberto Ramos. &amp;quot;Cerro Aconcagua. La cumbre más alta de América.&amp;quot; (2008). ([https://repositorio.segemar.gob.ar/bitstream/handle/308849217/1324/Cerro%20Aconcagua.%20La%20cumbre%20m%C3%A1s%20alta%20de%20Am%C3%A9rica.pdf?sequence=4&amp;amp;isAllowed=y pdf] - repositorio.segemar.gob.ar)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Seven Summits}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4079616-4|LCCN=sh87003657|VIAF=241444442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südamerika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Argentinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Anden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Mendoza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
	</entry>
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