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	<title>Ackerlspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:36:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ackerlspitze&amp;diff=644869&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-01-13T17:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Ackerlspitze östliche westliche hochgrubachspitze.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Ackerlspitze von Nordwesten (Mitte), rechts daneben Östliche und Westliche Hochgrubachspitze gesehen von der [[Goinger Halt|Vorderen Goinger Halt]]&lt;br /&gt;
|BILD1=Ackelspitze nordsteig östliche westliche hochgrubachspitzen.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Ackerlspitze von Nordosten mit dem Nordsteig, rechts davon die [[Hochgrubachspitzen|Östliche und die Westliche Hochgrubachspitze]]&lt;br /&gt;
|BILD2=Ackerlspitze von osten.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=Ackerlspitze von Osten mit Verbindungsgrat zur Maukspitze, vorne links bis mittig der Aufstiegsweg vom Hochsessel, gesehen von der [[Maukspitze]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=2329&amp;lt;!-- lt. BEV 1:50000 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Kaisergebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47.5591&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12.3472&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 3.4&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 2329-1980&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Ellmauer Halt]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE = [[Ellmauer Tor]]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Wettersteinkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Ladinium]] -  Unteres [[Karnium]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1. Oktober 1826 durch [[Peter Karl Thurwieser]] und Johann Carl mit Führer Stephan Unterrainer (touristisch)&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Nordflanke ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|I]])&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ackerlspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|2329|AT|link=true}} der zweithöchste Berg des [[Kaisergebirge]]s im [[österreich]]ischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Sie befindet sich im östlichen Teil des Gebirges, auch als &amp;#039;&amp;#039;Ostkaiser&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nach Osten schließt sich die [[Maukspitze]] ({{Höhe|2231}}) an, nach Norden entsendet er einen Kamm, der über die [[Gamsfluchten]] zieht und im [[Lärcheck]] {{Höhe|2123}} Höhe erreicht. Im Südwesten führt ein markanter Felsgrat hinüber über die [[Hochgrubachspitzen]] zur [[Regalmspitze]] ({{Höhe|2253}}) und hinab zum [[Kleines Törl|Kleinen Törl]]. Nach Süden fällt die Ackerlspitze mit teilweise senkrechten Felsabstürzen ins [[Leukental]] ab, ähnlich steil im Nordwesten ins Griesner Kar und nach Nordosten ins Maukkar. Vom Gipfel der Ackerlspitze bietet sich an schönen Tagen ein reizvolles und umfassendes Panorama über die benachbarten Gebirgsgruppen bis hinaus zum [[Chiemsee]] und hinein zum [[Großvenediger]]. Der Berg gehört zur Gemeinde [[Kirchdorf in Tirol]] und das Gipfelkreuz liegt direkt an der Grenze zur Gemeinde [[Going am Wilden Kaiser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1826 gelang [[Peter Karl Thurwieser]] mit &amp;#039;&amp;#039;Johann Carl&amp;#039;&amp;#039; – im Glauben es sei die höchste Erhebung des Kaisergebirges – die erste touristische Besteigung der Ackerlspitze. Sie wurden vom Jäger &amp;#039;&amp;#039;Stephan Unterrainer&amp;#039;&amp;#039; geführt, der zuvor schon mehrfach den Gipfel erstiegen hatte. Der Aufstieg erfolgte über das Niedersesselkar und den Ostgrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Stützpunkte ==&lt;br /&gt;
* Von Süden:&lt;br /&gt;
Vom Ackerlsporn (Wilder-Kaiser-Steig, [[Ackerlhütte]]) aus quert die Route zunächst ein Geröllfeld und steigt dann ausgesetzt und steil über eine Felsstufe in Richtung Norden zum &amp;#039;&amp;#039;Niedersesselkar&amp;#039;&amp;#039; hinauf (teilweise entschärft mit Eisenbügeln, [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsskala]] I, keine Versicherungen). Der Niedersessel (oft bis Mitte Juli befindet sich hier ein stark geneigtes, gefährliches Altschneefeld mit schwer zu überwindender Randkluft am oberen Ende) wird bis zu seinem oberen Ende auf einem Pfad gequert (hier Abzweig zur [[Maukspitze]] über die Rampe). Dort beginnt eine hohe Felsstufe von der Südseite her, die mit Hilfe von Eisenstiften und Eisenringen sehr ausgesetzt überklettert und traversiert wird ([[Schlüsselstelle]] II), nicht versichert. Der weitere Steig zieht hinauf durch den &amp;#039;&amp;#039;Hochsessel&amp;#039;&amp;#039; weiter über den Ostgrat in 3 Stunden zum Gipfel (wiederholt Kletterstellen im Schwierigkeitsgrad I, eine längere Kletterpassage direkt am Gipfelaufbau (Rinne). Die gesamte Route ist auf langen Strecken sehr [[Ausgesetztheit|ausgesetzt]] mit hoher Steinschlaggefahr, die trockene Verhältnisse, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Klettergeschick, Ausdauer und alpine Erfahrung erfordert. Talort für diesen Weg ist [[Going am Wilden Kaiser|Going]]. Alternativ kann auch von der [[Wochenbrunneralm]] oder der [[Gaudeamushütte]] gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stützpunkt für diese klassische Besteigung der Ackerlspitze ist die [[Ackerlhütte]] (Selbstversorgung) auf 1460&amp;amp;nbsp;Meter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von Norden:&lt;br /&gt;
Eine weniger begangene Anstiegsmöglichkeit, die jedoch überaus lohnend und etwas weniger anspruchsvoll als von der Südseite ist der Nordsteig. Ausgangspunkt ist die [[Griesner Alm]] im [[Kaiserbachtal]], von dort gelangt man auf serpentinenreichem Steig durch das Griesener Tor in 2,5 Stunden hinauf zur [[Fritz-Pflaum-Hütte]] (1.865&amp;amp;nbsp;m, Selbstversorger) bzw. alternativ von der [[Fischbachalm]] über das Kleine Griesener Tor, anspruchsvoller, mit Drahtseilversicherungen hinauf zum Beginn des Nordsteiges (3 Stunden Aufstieg). Ab dort auf der markierten Route in weiteren 2 Stunden größtenteils auf Steig durch die schattige Nordflanke teils über Geröll, Grasschrofen und Felsen auf die Ackerlspitze. Diese Route ist etwas leichter, nicht so ausgesetzt und steinschlaggefährdet wie von Süden, allerdings wegen Altschneefeldern in der Regel erst ab Juli machbar und trotzdem anspruchsvoll (längere Passagen im Schwierigkeitsgrad I).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stützpunkt für diese Besteigung der Ackerlspitze ist die [[Fritz-Pflaum-Hütte]] (Selbstversorgung, Zugang nur mit AV-Schlüssel) auf 1865&amp;amp;nbsp;Meter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übergang zur Maukspitze:&lt;br /&gt;
Wer die Ackerlspitze bestiegen hat, wird gerne den Übergang zur benachbarten [[Maukspitze]] in Augenschein nehmen. Dort hinüber führt eine bezeichnete, jedoch stark ausgesetzte Route ohne Sicherungen und mit beachtlichem Gegenanstieg (Dauer von Gipfel zu Gipfel etwa 1,5 Stunden). Von der Maukspitze wird dann meistens auf dem einfacheren Südwestgrat über die Rampe zum Niedersessel und zum Ackerlsporn abgestiegen. Alternativ kann auch über diese Route via Maukspitze zur Ackerlspitze aufgestiegen werden, z.&amp;amp;nbsp;B. wenn die Randkluft im Niedersessel keinen direkten Aufstieg über die Südroute erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abstieg vom Niedersessel zum Ackerlsporn erfordert aufgrund seiner Ausgesetztheit, Steilheit und Geländebeschaffenheit erhöhte Aufmerksamkeit, da ein Fehler dort fatal sein kann (es gab dort in den letzten Jahren wiederholt tödliche Abstürze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waxensteinerturm ==&lt;br /&gt;
Auf der Südseite des Gipfelmassivs der Ackerlspitze befindet sich der 2086 m hohe fast senkrechte und bei Kletterern bekannte &amp;#039;&amp;#039;Waxensteinerturm&amp;#039;&amp;#039;, der nur über schwierige Kletterrouten (einfachste Tour Schwierigkeitsgrad V) bestiegen werden kann. Der Wandfuß kann vom Ackerlsporn auf dem Grat beim Niedersessel erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Höfler]], Jan Piepenstock: &amp;#039;&amp;#039;Kaisergebirge alpin. Alpenvereinsführer alpin für Wanderer und Bergsteiger&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer&amp;#039;&amp;#039;). 12. Auflage. Bergverlag Rother, München 2006, ISBN 3-7633-1257-9.&lt;br /&gt;
* [[Pit Schubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaisergebirge extrem. Alpenvereinsführer für Kletterer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer&amp;#039;&amp;#039;). Bergverlag Rother, München 2000, ISBN 3-7633-1272-2&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, &amp;#039;&amp;#039;Kaisergebirge&amp;#039;&amp;#039;, Blatt 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steinmandl.de/Homepage.htm?Kaiser4.htm Tourenbeschreibung]&lt;br /&gt;
* [http://www.roberge.de/frameexec.php?file=tour.php&amp;amp;id=93&amp;amp;swo= Tourenbeschreibung]&lt;br /&gt;
*{{TirisMaps|x=151583|y=270901}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaisergebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kirchdorf in Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Going am Wilden Kaiser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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