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	<title>Acker-Hellerkraut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Acker-Hellerkraut&amp;diff=340087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2024-12-24T14:56:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Acker-Hellerkraut&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Thlaspi arvense&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hellerkräuter&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Thlaspi&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kreuzblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Brassicaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kreuzblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brassicales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Acker-Hellerkraut Thlaspi arvense 5 11.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Acker-Hellerkraut (&amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Acker-Hellerkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039;), auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Acker-Täschelkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Acker-Pfennigkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ackertäschel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Hellerkräuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Thlaspi&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kreuzblütengewächse]] (Brassicaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brassibase&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:206 Thlaspi arvense.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thlaspi arvense20100426 14.jpg|mini|Blüte im Detail]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thlaspi arvense sl1.jpg|mini|Fruchtstand mit Schötchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thlaspi arvense 15-p.bot-thlas.arve-50.jpg|mini|Schötchen und Samen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thlaspi arvense20100622 28.jpg|mini|Samen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Das Acker-Hellerkraut wächst meist als [[Einjährige Pflanze|einjährige]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 40 Zentimetern. Alle oberirdischen Pflanzenteile sind kahl, gelbgrün und riechen beim Zerreiben deutlich nach [[Knoblauch]]. Der aufrechte [[Stängel]] ist meist verzweigt und kantig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]], mit Ausnahme der untersten, sind sitzend und pfeilförmig stängelumfassend. Die Blattspreiten sind länglich bis schmal-verkehrt-eiförmig, ganzrandig oder gezähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Das Acker-Hellerkraut blüht vorwiegend von April bis Juni, gelegentlich auch bis September. In einem anfangs [[Schirmtraube|schirmtraubigen]], später durch deutliche Streckung der Blütenstandsachse bis zur Fruchtreife, [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand]] stehen viele Blüten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist vierzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die vier [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind bei einer Länge von 2 bis 2,5 Millimetern elliptisch. Die vier weißen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind bei einer Länge von 3 bis 5 Millimetern länglich-keilförmig mit gerundetem bis schwach ausgerandetem oberem Ende. Es sind sechs [[Staubblatt|Staubblätter]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 7 bis 15 Millimeter lange Fruchtstiel ist fast waagerecht abstehend. Die [[Schote (Frucht)|Schötchen]] sind bei einer Länge von 12 bis 18 Millimeter fast kreisrund und ringsum breit geflügelt. Sie sind stark abgeflacht und besitzen am oberen Ende einen tiefen, sehr schmalen Einschnitt. Der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist nur 0,3 bis 0,5 Millimeter lang. Pro Samenfach enthält das Schötchen vier bis sieben Samen. Die dunkelbraune [[Same (Pflanze)|Samen]] sind bogig gerieft und bei einer Länge von 1,5 bis 2 Millimetern ellipsoid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Das Acker-Hellerkraut ist eine [[einjährige]], sommer- oder winterannuelle Pflanzenart, die bis 50 Zentimeter tief wurzelt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; und vielleicht deshalb relativ unempfindlich gegen [[Herbizid]]e ist. Beim Zerreiben entweicht den Laubblättern ein leichter Geruch nach [[Lauch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n sind homogame bis vorweibliche „[[Nektar (Botanik)|Nektar]] führende Scheibenblumen“. Der Insektenbesuch ist spärlich. Meist erfolgt spontane [[Selbstbestäubung]]. Typisch ist, dass an den langen Blüten-/Fruchtständen oben neue Blüten angelegt werden, während unten die ersten [[Früchte]] bereits reif sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fruchtreife]] ist von Mai bis November. Die breit gesäumten rundlichen [[Schötchen]] dienen als Windfang. Die Ausbreitung der [[Diasporen]] erfolgt als Wind- und Tierstreuer sowie als Regenballist. Menschenausbreitung vollzieht sich bei der Trittausbreitung des [[Samen (Pflanze)|Samen]] mit Ackererde und durch ihre Verschleppung mit Erntegeräten. Die Samen sind reich an fettem Öl und bis über 30 Jahre keimfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; ist in weiten Teilen Europas und von Westasien bis Ostasien und auf dem indischen Subkontinent verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt Fundortangaben für [[Österreich]], [[Liechtenstein]], die [[Schweiz]], [[Italien]], [[Monaco]], [[Frankreich]], [[Andorra]], [[Spanien]], [[Gibraltar]], [[Portugal]], [[Luxemburg]], [[Belgien]], die [[Niederlande]], das [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich]], [[Dänemark]], [[Schweden]], [[Estland]], [[Lettland]], [[Litauen]], [[Russland]], die [[Ukraine]], die [[Krim]], [[Moldawien]], [[Ungarn]], [[Slowenien]], [[Kroatien]], [[Serbien]], [[Kosovo]], [[Bosnien und Herzegowina]], [[Montenegro]], [[Rumänien]], [[Albanien]], [[Bulgarien]], [[Nordmazedonien]], [[Griechenland]], Inseln in der östlichen Ägäis und die [[Türkei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Neophyt]] kommt es auch in der Neuen Welt, in Afrika, Australien und Neuseeland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; In Mitteleuropa kommt es verbreitet und häufig vor. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Acker-Hellerkraut verbreitet und häufig; wobei es in Deutschland ein Neophyt ist. In den Allgäuer Alpen steigt sie im [[Kleinwalsertal]] nahe der Bergstation der [[Kanzelwandbahn]] bis zu 1940 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Acker-Hellerkraut wächst in Ackerunkrautgesellschaften, aber auch in [[Ruderalflur]]en und auf Schuttplätzen. Es gedeiht meist auf nährstoffreichen, humosen, insbesondere lehmigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Es ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] des Fumario-Euphorbion-[[Verband (Pflanzensoziologie)|Verbands]], kommt wenn auch seltener in [[Pflanzengesellschaft]]en des Verbands Sisymbrion oder der Klasse Secalietea vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w (mäßig feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 646.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brassibase&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name „Hellerkraut“ bzw. „Pfennigkraut“ leitet sich von den rundlichen Schötchen ab, die an kleine Münzen erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung und Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Acker-Hellerkraut ist gekocht oder roh essbar. Es hat einen bitteren Geschmack, der durch Dünsten abgeschwächt werden kann. Bei übermäßiger Verfütterung an Legehühner entstehen [[Grasei]]er.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Großfeld2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frische grüne Pflanzenteile und die Samen enthalten [[Sinigrin]], bei dessen enzymatischer Spaltung ein ätherisches Öl mit [[Allylisothiocyanat]] und Allylthiocyanat entsteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]]. Ulmer, Stuttgart/Wien 1994, ISBN 3-8001-3461-6.&lt;br /&gt;
* [[August Binz]], Christian Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Schul- und Exkursionsflora für die Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Schwabe &amp;amp; Co. AG, Basel 1986, ISBN 3-7965-0832-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-3454-3.&lt;br /&gt;
* [[Christian August Friedrich Garcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Paul Parey, 1972, ISBN 3-489-68034-0.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=12085|Rang=genus|WissName=Thlaspi|Abruf=2022-09-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1046570|WissName=Thlaspi arvense L.|Abruf=2022-09-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|5933|Thlaspi arvense L., Acker-Hellerkraut}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Großfeld2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. Großfeld: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Eierkunde.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-91633-5, S. 54.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 448.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 614.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Friedrich Markgraf]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Cruciferae.&amp;#039;&amp;#039; S. 366–367. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band IV, Teil 1, Verlag Carl Hanser, München 1958.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karol Marhold, 2011+: &amp;#039;&amp;#039;Brassicaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/362f8360-d0f9-4787-83ef-331ee7ec34e4 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brassibase&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. A. Koch et al.: [https://brassibase.cos.uni-heidelberg.de/?action=search&amp;amp;subaction=tax&amp;amp;param1=Thlaspi%20arvense Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;BrassiBase - Tools and biological resources to study characters and traits in the Brassicaceae&amp;#039;&amp;#039; der Uni Heidelberg].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Thlaspi arvense|Acker-Hellerkraut (&amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5933}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Kreuzbluetler/hellerkraut.htm#Acker-%20Hellerkraut  Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* Gerhard Nitter: [http://www.gerhard.nitter.de/Steckbriefe/Thlaspi-arvense.html Steckbrief &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; mit Fotos].&lt;br /&gt;
* [https://pladias.cz/en/taxon/overview/Thlaspi%20arvense Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; mit Fotos und Verbreitung in Tschechien bei &amp;#039;&amp;#039;Pladias – Database of the Czech Flora and Vegetation&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [https://www.tela-botanica.org/bdtfx-nn-67864-synthese Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; mit Verbreitung in Frankreich bei &amp;#039;&amp;#039;Tela Botanica&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [http://dryades.units.it/floritaly/index.php?procedure=taxon_page&amp;amp;tipo=all&amp;amp;id=1548 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; mit Fotos und Verbreitung in Italien bei &amp;#039;&amp;#039;Portale della Flora d&amp;#039;Italia - Portal to the Flora of Italy&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [https://plants.jstor.org/search?filter=name&amp;amp;so=ps_group_by_genus_species+asc&amp;amp;Query=Thlaspi%20arvense Herbarbelege von &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;JSTOR - Global Plants&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [https://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Thlaspi-arvense.htm Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Thlaspi arvense - Acker-Täschelkraut&amp;#039;&amp;#039; mit Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Botanik im Bild / Flora von Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 2005].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzblütengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
	</entry>
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