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	<title>Acid House - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:32:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Acid_House&amp;diff=54563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KlausHeide: WL von Klammer auf Klammer... mit AWB</title>
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		<updated>2024-11-30T10:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WL von Klammer auf Klammer... mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Musikstil. Zum Film siehe [[The Acid House]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Acid House&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stil]]art der [[House]]-Musik. Der Stil wurde um 1985 in [[Chicago]] relativ parallel zur Entstehung von [[Detroit Techno]] entwickelt und kam ab 1987 auch nach [[Europa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das Merkmal von Acid House ist ein stark moduliertes Zwitschern und Blubbern des [[Synthesizer]]s [[Roland TB-303]]. Das Gerät ist eigentlich ein Bass-Synthesizer, der aber durch bestimmte Einstellungen ganz andere Klänge erzeugen kann, die zum charakteristischen „Acid-Sound“ wurden. Ansonsten ist Acid House minimalistisch und zumeist instrumentale House-Musik mit einem pumpenden [[4-to-the-floor|Four-to-the-floor]]-Beat in einer Geschwindigkeit von 118–135 [[Beats per minute|BPM]]. Oftmals werden auch kurze [[Pentatonik|pentatonische]] Tonsequenzen monoton wiederholt, oder sehr hohe Frequenzen durchgehend abgespielt, was zu [[Trance (Musik)|Trance]]-artigen Effekten beim Zuhörer führen kann. Im Gegensatz zum [[Chicago House]] sind beim Acid House kaum noch [[Disco (Musik)|Disco-Einflüsse]] zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders intensiver Einsatz findet sich im Stück &amp;#039;&amp;#039;Higher State Of Consciousness (Tweekin Acid Funk)&amp;#039;&amp;#039; von [[Josh Wink]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Veröffentlichung, die die [[Roland TB-303]] zur Generierung von Acid-ähnlichen Klängen einsetzt, ist „Ten Ragas to a Disco Beat“ des indischen Musikers [[Charanjit Singh (Musiker)|Charanjit Singh]] aus dem Jahr 1982. Es unterlegt traditionelle [[Raga]]s mit modernem Klang und nimmt klanglich einige Charakteristika des späteren Acid House vorweg – darunter auch die typische Kombination mit dem Drumcomputer [[Roland TR-808]] –, auch wenn es in einem gänzlich anderen musikalischen und kulturellen Kontext steht. Die Platte war kein kommerzieller Erfolg und blieb lange weitgehend unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.theguardian.com/music/2011/may/10/charanjit-singh-acid-house-ten-ragas &amp;#039;&amp;#039;Charanjit Singh on how he invented acid house … by mistake&amp;#039;&amp;#039;] in [[The Guardian]] vom 10. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== USA ===&lt;br /&gt;
Als die eigentlichen Erfinder des Acid House im Kontext der US-amerikanischen [[Diskothek|Clubkultur]] gelten [[DJ Pierre (USA)|DJ Pierre]] und Earl „Spanky“ Smith aus Chicago. Die beiden hatten unter dem Bandnamen einen ca. 15-minütigen Drumtrack programmiert, zu dem DJ Pierre spielerisch (er selbst besaß kaum Erfahrung mit dem Gerät) eine [[Bassline]] mit der TB-303 modulierte. Sie gaben den Track (den sie erst &amp;#039;&amp;#039;In Your Mind&amp;#039;&amp;#039; nannten) DJ [[Ron Hardy]], der damals im Chicagoer Club &amp;#039;&amp;#039;[[Warehouse (Chicago)|Music Box]]&amp;#039;&amp;#039; auflegte und ihn in sein Set einbaute. Das aufgeschlossene Publikum nahm das Stück euphorisch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzählung nach sprach das Publikum bald nur noch von Ron Hardys „Acid Tracks“, das Lied wurde als „Acid Trax“ bekannt. Der Name kam angeblich in Anlehnung an den [[Acid Rock]] zustande, der schon mit ähnlichen Sounds experimentierte. Das Publikum verband „Acid“ aber eher mit der [[Droge]] Acid (Slangbezeichnung für [[Lysergsäurediethylamid|LSD]]). Die Musik, die viele an ihre LSD-[[Rausch|Trips]] erinnerte, tat ihr Übriges dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf „Acid Tracks“ folgten 1986 bald die ersten regulären Veröffentlichungen des neuen Stils wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Sleezy Ds&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;I’ve Lost Control&amp;#039;&amp;#039; (produziert von [[Adonis (Musiker)|Adonis]] und [[Marshall Jefferson]]). Acid House löste Chicago House bald in der Popularität ab und wurde so schnell zum Eckpfeiler der amerikanischen Undergroundszene. „Acid Tracks“ selbst erschien erst 1987 auf Schallplatte bei &amp;#039;&amp;#039;Trax Records&amp;#039;&amp;#039;, neu produziert von Marshall Jefferson, unter dem Projektnamen &amp;#039;&amp;#039;[[Phuture]]&amp;#039;&amp;#039; (DJ Pierre, Earl Smith hatten sich 1986 mit Herbert &amp;#039;&amp;#039;Herb J&amp;#039;&amp;#039; Jackson zusammengetan). Phuture versuchten sich aktiv gegen das Drogenimage des Acid auszusprechen. So enthielt die B-Seite von &amp;#039;&amp;#039;Acid Tracks&amp;#039;&amp;#039; das Stück &amp;#039;&amp;#039;Your Only Friend&amp;#039;&amp;#039;, das von einem [[Kokain]]opfer handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europa ===&lt;br /&gt;
1987 begann sich House auch in Europa zu etablieren. Zur selben Zeit brachten britische DJs den House Sound von ihrem Ibiza-Urlaub erstmals nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] mit. [[Paul Oakenfold]] initiierte im &amp;#039;&amp;#039;Project Club&amp;#039;&amp;#039; die ersten [[Afterhour]]-Partys, auf denen allerdings noch ausschließlich Chicago und [[New York House]] lief. Die Musik verbreitete sich wie ein Lauffeuer über die Insel, es wurden immer mehr Partys veranstaltet, und überall eröffneten House-Clubs wie die [[Fac 51 Haçienda|Haçienda]] in [[Manchester]]. Erste House-Hits in Großbritannien waren &amp;#039;&amp;#039;Release Your Body&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Bang the Party&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oochy Koochy&amp;#039;&amp;#039; von [[Baby Ford]]. &amp;#039;&amp;#039;Jack Your Body&amp;#039;&amp;#039; von [[Steve Hurley|Steve „Silk“ Hurley]] und &amp;#039;&amp;#039;Pump Up the Volume&amp;#039;&amp;#039; von [[M/A/R/R/S|M&amp;amp;#124;A&amp;amp;#124;R&amp;amp;#124;R&amp;amp;#124;S]] erreichten als erste House-Tracks Platz 1 der britischen [[Musikcharts|Charts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Smiley.svg|mini|240px|Das „Acid-Smiley“]]&lt;br /&gt;
Im November 1987 eröffnete in einem ehemaligen [[London]]er Fitnessclub &amp;#039;&amp;#039;The Shoom&amp;#039;&amp;#039;. Hier begann sich eine ganz eigene englische Acid-Clubkultur herauszubilden. Das &amp;#039;&amp;#039;Shoom&amp;#039;&amp;#039; sollte zum Wallfahrtsort der Acid-Jünger werden. Das Maskottchen der Partys, der [[Smiley]] „J“, sollte zum Symbol der gesamten Acid-Bewegung werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1988 begannen immer mehr alternative und später auch [[Massenmedien]] über die Acid-House-Partys zu berichten. Im Verlauf des Jahres sollte dieser Medienhype zur größten britischen [[Jugendkultur]] seit [[Punk]] führen und als „[[Second Summer of Love]]“ (nach der Hippiewelle in den Vereinigten Staaten 1967) in die Geschichte eingehen. Auch auf dem europäischen Festland tanzte man mittlerweile zu den Acid-Rhythmen. Bald sollten kommerzielle Tracks wie „Theme From S-Express“ von [[S’Express]], „The Only Way Is Up“ von [[Yazz]] und „Beat Dis“ von [[Bomb the Bass]] den Musikmarkt überschwemmen und die europäischen Hitparaden stürmen. Auch Deutschland erlebte eine Acid-House-Welle, die sogar im Jugendmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Bravo (deutsche Zeitschrift)|Bravo]]&amp;#039;&amp;#039; stattfand. Acid House entwickelte sich zu einem Trend in deutschen Clubs und Diskotheken. Im anfangs illegalen Club &amp;#039;&amp;#039;[[Ufo (Club, Berlin)|Ufo]]&amp;#039;&amp;#039; (1988–1990) fanden die ersten Acid-House-Partys in Berlin statt. In München etablierten sich die &amp;#039;&amp;#039;Negerhalle&amp;#039;&amp;#039; (1983–1989) und die &amp;#039;&amp;#039;ETA-Halle&amp;#039;&amp;#039; als erste Acid-House-Clubs in zwischengenutzten, maroden Industriehallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ertl&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Ertl |Titel=Macht&amp;#039;s den Krach leiser! Popkultur in München von 1945 bis heute |Verlag=[[Allitera Verlag|Allitera]] |Ort=München |Datum=2010 |ISBN=978-3-86906-100-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mjunikdisco&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mirko Hecktor, Moritz von Uslar, Patti Smith, Andreas Neumeister |Titel=Mjunik Disco – von 1949 bis heute |Verlag=Blumenbar Verlag |Ort=München |Datum=2008 |ISBN=978-3-936738-47-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Acid-Welle in Großbritannien sollte allerdings mit ihrem kommerziellen Ausverkauf schnell wieder ein Ende finden. Mit der aufkommenden Housemusik kam auch erstmals das [[Amphetamin]]-[[Derivat (Chemie)|Derivat]] [[Ecstasy]] nach England und verschaffte den Tänzern ein einzigartiges Erlebnis. Als die [[Presse (Medien)|Presse]] nicht ganz unbegründet wiederholt von den Drogenexzessen bei den Warehouse-Partys berichtete, wurde der Hype zur Hysterie. Die Polizei führte wiederholt Razzien durch und löste Partys auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jay Strongman: {{Webarchiv |wayback=20030604112413 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rave: the culture that isn’t.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.dischord.co.uk/rave.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Smiley-Artikel (Poster, Sticker, T-Shirts, Tassen etc.), die massenhaft überall verkauft wurden, verschwanden aus [[Image]]gründen wieder aus dem Sortiment der Warenhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1988 weigerte sich zudem die [[BBC]], den aktuellen Spitzenreiter der britischen Charts, [[D Mob]] mit &amp;#039;&amp;#039;We Call It Acieed&amp;#039;&amp;#039;, zu spielen. Ein Verbot repetitiver Musik in der Öffentlichkeit durch Graham Bright wurde diskutiert, da viele der illegalen Partys [[Selbstorganisation|selbstorganisiert]] etwa in alten Fabrikhallen oder mitten auf dem Land stattfanden. Der [[Boykott]] der staatlichen BBC führte im Nachhinein besonders in London und den großen [[Metropolregion|Ballungszentren]] zu einer weltweit einzigartigen Zahl von [[Piratensender]]n, die die Lücke ausfüllten, welche die BBC hinterließ. Spätestens Mitte 1989 löste &amp;#039;&amp;#039;[[Rave]]&amp;#039;&amp;#039; Acid endgültig als neue Jugendkultur in Großbritannien ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die kurze Acid-House-Welle hatte langwierige Auswirkungen: Der Grundstein für einen funktionierenden britischen Underground wurde gelegt. Viele Dance-Labels wurden gegründet und noch heute senden Piratensender und sorgen so dafür, dass sich neue musikalische Strömungen in Großbritannien viel schneller durchsetzen als in [[Kontinentaleuropa]]. Die große Akzeptanz von [[Drum and Bass]] und [[2 Step]] auf der Insel ist ihr großes Verdienst. Der Acid-Sound blieb in den europäischen [[Diskothek|Clubs]] weiterhin populär. Viele Musiker experimentierten weiterhin mit dem Acid-Sound und bauten ihn in Techno- und [[Trance (Musik)|Trancestücke]] ein. In regelmäßigen Abständen kommt es im Underground zu Acid-[[Revival]]s, die immer wieder auch mit neuen Stileinflüssen experimentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Acid-House-Klassiker ==&lt;br /&gt;
* [[Phuture]] – Acid Tracks (bzw. Acid Trax) (1985; veröffentlicht 1987)&lt;br /&gt;
* Sleezy D – I’ve Lost Control (1986)&lt;br /&gt;
* [[Adonis (Musiker)|Adonis]] – No Way Back (1986)&lt;br /&gt;
* Pierre’s Pfantasy Club – Dream Girl (1987)&lt;br /&gt;
* [[Armando (Musikproduzent)|Armando]] – Land of Confusion (1987)&lt;br /&gt;
* [[Tyree Cooper]] – Acid Over (1987)&lt;br /&gt;
* Gherkin Jerks ([[Larry Heard]]) – Acid Indigestion (1988)&lt;br /&gt;
* [[Phuture]] – We Are Phuture (1988)&lt;br /&gt;
* [[Fast Eddie]] – Acid Thunder (1988)&lt;br /&gt;
* [[A Guy Called Gerald]] – Voodoo Ray (1988)&lt;br /&gt;
* Jolly Roger – Acid Man (1988)&lt;br /&gt;
* Humanoid – Stakker Humanoid (1988)&lt;br /&gt;
* D Mob – We Call It Acieed (1988)&lt;br /&gt;
* [[Josh Wink]] – Higher State of Consciousness (Version 3 – Tweekin Acid Funk) (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Acid-House-Labels ==&lt;br /&gt;
* Trax Records (Chicago)&lt;br /&gt;
* D.J. International Records (Chicago)&lt;br /&gt;
* International House Records (Chicago)&lt;br /&gt;
* Westbrook Records (Chicago)&lt;br /&gt;
* Westside Records (London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Acid Breaks]]&lt;br /&gt;
* [[Acid Techno]]&lt;br /&gt;
* [[Acid Trance]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Acid house|Acid House}}&lt;br /&gt;
* [https://www.derstandard.de/story/2000087677163/acid-house-eine-raveolution-aus-technik-und-chemie Karl Fluch: Acid House. Wie die aus Chicago importierte Musik die Clubkultur veränderte]. In: Der Standard (2018)&lt;br /&gt;
* [https://house-of-chicago.de/the-history-of-house-teil-1-von-den-roots-bis-1985/ Phil Cheeseman: The History of House (DJ Magazin)]. deutsche Übersetzung&lt;br /&gt;
* [https://www.discogs.com/release/1949 &amp;#039;&amp;#039;Acid Tracks&amp;#039;&amp;#039;] bei Discogs (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.retropie.de/acid-house-spaete-achtziger-zwischen-smileys-illegalen-raves-und-der-tb-303/ &amp;#039;&amp;#039;Acid House – späte Achtziger zwischen Smileys, illegalen Raves und der TB-303&amp;#039;&amp;#039;] bei Retropie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:House-Subgenre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Chicago)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogenkultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlausHeide</name></author>
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