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	<title>Achipteriidae - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Achipteriidae&amp;diff=2084127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hydro: form, linkfixes</title>
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		<updated>2024-05-19T09:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form, linkfixes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Achipteriidae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Sig Thor|Thor]], 1929&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Achipterioidea&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hornmilben&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Oribatida&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sarcoptiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Acariformes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Milben&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Acari&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achipteriidae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine Familie der [[Milben]]. Sie gehören innerhalb dieser Gruppe der [[Spinnentiere]] zur Unterordnung der [[Hornmilben]] in der Ordnung [[Sarcoptiformes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die adulten Stadien der Achipteriidae werden 0,25 bis 0,75 Millimeter lang. Auf jeder der beiden dreigliedrigen [[Chelicere]]n ist eine bezahnte Zange ausgebildet. Der bewegliche Finger dieser Zange ist relativ groß. Die [[Pedipalpus|Pedipalpen]] tragen keine Endklaue. Auf dem Notogaster, dem sklerotisierten [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Generelle Lage- und Richtungsbezeichnungen|dorsalen]] Teil des [[Kieferklauenträger#Merkmale|Opisthosoma]], sitzen zehn Paare von Härchen ([[Seta (Gliederfüßer)|Setae]]) von 10 bis 20 Mikrometern Länge. Deren Achsen bestehen aus [[Actinopilin]], einer [[chitin]]artigen Substanz. Der oval geformte Notogaster trägt vorne seitlich zwei flügelartige Hautfalten, die [[Pteromorphe]]n, die wahrscheinlich dem Schutz der Beine dienen. Zwischen den Pteromorphen erstreckt sich nach vorne leicht gekrümmt die [[Sutur]] zwischen Notogaster und Prodorsum. Das Prodorsum, die dorsale Region des [[Prosoma]], hat lamellenartige Strukturen zwischen denen sechs Paar Härchen sitzen. Zwei [[Trichobothrium|Trichobothrien]] auf dem Prodorsum dienen als Sinnesorgane. Das octotaxische System besteht aus winzigen porösen Arealen oder kleinen Säckchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beine tragen je eine sichelartige Endklaue und zahlreiche Härchen. Es ist kein [[Pulvillus (Gliederfüßer)|Pulvillus]] ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nymphen ===&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Merkmal der Achipteriidae ist die fächerförmige Faltung der [[Exoskelett#Cuticula der Gliederfüßer|Cuticula]] bei den juvenilen Stadien ([[Nymphe (Zoologie)|Nymphen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Achipteriidae sind weltweit, hauptsächlich in den [[Gemäßigte Zone|gemäßigten]] [[Klimazone]]n der Nord- und Südhalbkugel verbreitet. In den [[Subtropen]] und [[Tropen]] kommen sie nur im [[Nebelwald]] in größeren [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhen]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Arten dieser Familie leben häufig im Boden und Laubfall der Wälder, sie werden auch auf [[Laubmoose]]n und [[Lebermoose]]n gefunden. &amp;#039;&amp;#039;Anachipteria geminus&amp;#039;&amp;#039; bewohnt [[Flechte|Blattflechten]] auf der Borke von Nadelbäumen der montanen Höhenstufe in Nordamerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Arten sind [[mykophag]] oder [[Saprobiont|saprophag]], das heißt, sie ernähren sich je nach Angebot von Pilzen und Algen oder von zerfallendem Laub und Pflanzenmaterial. Von &amp;#039;&amp;#039;Achipteria coleoptrata&amp;#039;&amp;#039;, einer in Europa besonders in Laubwäldern häufigen Milbe, ist bekannt, dass sie sich hauptsächlich von der Alge &amp;#039;&amp;#039;[[Desmococcus vulgaris]]&amp;#039;&amp;#039; oder von Gras und Pflanzenmaterial ernährt (makrophytophag). Dabei wird zersetzte Streu bevorzugt, die bereits von Pilzen und Bakterien aufgeschlossen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schatz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oft kommen im Boden Tausende von Individuen pro Quadratmeter vor. Ihre Ausscheidungen werden von Bakterien weiter zersetzt. Die Milben bilden daher einen wichtigen Faktor der [[Pedogenese|Bodenbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Achipteridae sind wegen ihrer weltweiten Verbreitung und hohen Individuenzahl wichtige [[Zwischenwirt]]e für [[Bandwürmer]] aus der Ordnung [[Cyclophyllidea]] z. B. der im Magen und Darmtrakt von Pferden parasitierenden Art &amp;#039;&amp;#039;[[Anoplocephaloides mammillana]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denegri&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Achipteriidae werden in der [[Systematik der Milben]] mit der Familie [[Tegoribatidae]] zur Überfamilie [[Achipteroidea]] zusammengefasst. Von manchen [[Autor (Zoologie)|Autoren]] werden auch die [[Epactozetidae]] zu dieser Überfamilie gezählt. Die Tegoribatidae wurden als eigene Familie aus den Achipteriidae ausgegliedert. Früher wurden diese Familien in die Überfamilie Oribatelloidea gereiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde auch versucht, die Achipteroidea zusammen mit den Überfamilien [[Licneremaeoidea]] und [[Phenopelopoidea]] zu einer [[Kladistik|Klade]] zusammenzustellen. Das gemeinsame Merkmal dieser Gruppe ist die plikate Faltenstruktur der Cuticula der Nymphen zusammen mit dem Vorhandensein eines octotaxischen Systems. Durch [[Molekularbiologie|molekulargenetische]] Untersuchungen lassen sich diese anhand [[Morphologie (Biologie)|morphologischer]] Merkmale zusammengestellten Kladen jedoch nicht untermauern. Solche Untersuchungen weisen für die Familie Achipteriidae sogar auf [[Paraphylie]] hin. Merkmale wie die Falten der Cuticula oder das octotaxische System könnten auf [[Konvergenz (Biologie)|konvergentem]] Weg mehrmals im Verlauf der [[Stammesgeschichte]] entstanden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäffer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gattungen und ausgewählte Arten ==&lt;br /&gt;
Die Anzahl und Bezeichnung der Gattungen der Achipteridae hat im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts grundlegende Veränderungen erfahren. Dies ist auf verbesserte Untersuchungsmethoden und die Entdeckung neuer Arten zurückzuführen, was zur Revision der Gattungen um den [[Typus (Nomenklatur)|Typus]] &amp;#039;&amp;#039;Achipteria&amp;#039;&amp;#039; Berlese, 1885, geführt hat. So wurde die Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Cubachipteria&amp;#039;&amp;#039; zur Gattung erhoben, die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hoffmanacarus&amp;#039;&amp;#039; wurde als Untergattung in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Anachipteria&amp;#039;&amp;#039; gestellt. In verschiedenen [[Taxonomie|taxonomischen]] Datenbanken werden daher oft veraltete oder andere Gattungszusammensetzungen für die Familie genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Achipteriidae werden derzeit (2010) 8 Gattungen mit rund 90 Arten gezählt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Subías&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Achipteria]]&amp;#039;&amp;#039; Berlese, 1885 (weltweite Verbreitung, 2 Untergattungen, 32 Arten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Achipteria (Achipteria)&amp;#039;&amp;#039; Berlese, 1885 ([[Holarktis]], [[Paläotropis#Faunenreich|Orientalis]] und [[Neotropis]], 30 Arten)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Achipteria (Achipteria) coleoptrata&amp;#039;&amp;#039; (Linnaeus, 1758) (Paläarktis, 2 Unterarten)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Achipteria (Achipteria) holomonensis&amp;#039;&amp;#039; Cancela de Fonseca &amp;amp; Stamou, 1987 (Griechenland)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Achipteria (Izuachipteria)&amp;#039;&amp;#039; Balogh &amp;amp; Mahunka, 1979 (östliche [[Paläarktis]], 2 Arten)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Achipteria (Izuachipteria) alpestris&amp;#039;&amp;#039; (Aoki, 1973) (Japan)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Anachipteria]]&amp;#039;&amp;#039; Grandjean, 1932 (Holarktis, Orientalis und Neotropis, 18 Arten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Anachipteria (Anachipteria)&amp;#039;&amp;#039; Grandjean, 1932 (Holarktis, Orientalis und Neotropis, 3 Untergattungen, 15 Arten)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Anachipteria (Anachipteria) geminus&amp;#039;&amp;#039; Lindo, Clayton &amp;amp; Behan-Pelletier, 2008&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Anachipteria (Hoffmanacarus)&amp;#039;&amp;#039; Mahunka, 1995 (Nearktis, 1 Art)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Anachipteria (Hoffmanacarus) virginianus&amp;#039;&amp;#039; Mahunka, 1995 (USA)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Anachipteria (Weigmanniella)&amp;#039;&amp;#039; Subías, 2010 (Holarktis, 2 Arten)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Anachipteria (Weigmanniella) dubia&amp;#039;&amp;#039; Weigmann, 2001 (Mitteleuropa)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Anachipteria (Weigmanniella) sacculifera&amp;#039;&amp;#039; Root, Kawahara &amp;amp; Norton, 2007 (USA)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Campachipteria]]&amp;#039;&amp;#039; Aoki, 1995 (Holarktis und Orientalis, 18 Arten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Campachipteria distincta&amp;#039;&amp;#039; (Aoki, 1959) (östliche Paläarktis, 2 Unterarten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cerachipteria]]&amp;#039;&amp;#039; Grandjean, 1935 (Paläarktis, Europa, 4 Arten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cerachipteria digita&amp;#039;&amp;#039; Grandjean, 1935 (Osteuropa, 2 Unterarten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cerachipteria franzi&amp;#039;&amp;#039; Willmann, 1953 (Österreich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cubachipteria]]&amp;#039;&amp;#039; Balogh und Mahunka, 1979 (Neotropis, 3 Arten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cubachipteria remota&amp;#039;&amp;#039; (Balogh &amp;amp; Mahunka, 1979) (Venezuela)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cubachipteria mayariana&amp;#039;&amp;#039; (Palacios-Vargas &amp;amp; Socarrás, 2001) (Kuba)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dentachipteria]]&amp;#039;&amp;#039; Nevin, 1974 (2 Arten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Dentachipteria ringwoodensis&amp;#039;&amp;#039; Nevin, 1974 (USA)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Dentachipteria highlandensis&amp;#039;&amp;#039; Nevin, 1974 (USA)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Parachipteria]]&amp;#039;&amp;#039; Van der Hammen, 1952 (Holarktis, 7 Arten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Parachipteria punctata&amp;#039;&amp;#039; (Nicolet, 1855) (Holarktis, hauptsächlich Paläarktis)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Plakoribates]]&amp;#039;&amp;#039; Popp, 1960 (Tropen, 5 Arten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Plakoribates neotropicus&amp;#039;&amp;#039; Balogh &amp;amp; Mahunka, 1978 (Bolivien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lindo&amp;quot;&amp;gt;Zoë Lindo, Marilyn Clayton und Valerie M. Behan-Pelletier: &amp;#039;&amp;#039;Systematics and ecology of Anachipteria geminus sp. nov. (Acari: Oribatida: Achipteriidae) from arboreal lichens in western North America&amp;#039;&amp;#039;. The Canadian Entomologist, 140, 5, S. 539–556, 2008 {{DOI|10.4039/n08-016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schatz&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Über Ernährungsbiologie von Oribatiden (Acari) im Hochgebirge (Obergurgl, Tirol).&amp;#039;&amp;#039; Berichte der naturwissenschaftlich-medizinischen Vereinigung Innsbruck, 66, S. 7–20, 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denegri&amp;quot;&amp;gt;Guillermo Denegri, Wilbert Bernadina, Jorge Perez-Serrano, Filomena Rodriguez-Caabeiro: &amp;#039;&amp;#039;Anoplocephalid cestodes of veterinary and medical significance: a review.&amp;#039;&amp;#039; Folia parasitologica, 45, S. 1–8, 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäffer&amp;quot;&amp;gt;Sylvia Schäffer, Stephan Koblmüller, Tobias Pfingstl, Christian Sturmbauer und Günther Krisper: &amp;#039;&amp;#039;Ancestral state reconstructions reveal multiple independent evolution of diagnostic morphological characters in the &amp;quot;Higher Oribatida&amp;quot; (Acari), conflicting with current classification schemes.&amp;#039;&amp;#039; BMC Evolutionary Biology, 10, 246, 2010 {{DOI|10.1186/1471-2148-10-246}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Subías&amp;quot;&amp;gt;Luis Santos Subías: {{Webarchiv | url=http://www.ucm.es/info/zoo/Artropodos/Catalogo.pdf | wayback=20110609035739 | text=Listado sistemático, sinonímico y biogeográfico de los ácaros oribátidos (Acariformes: Oribatida) del mundo (Excepto fósiles)}} (Publicado originalmente en Graellsia, 60 (número extraordinario), S. 3–305, 2004; PDF; 3,8&amp;amp;nbsp;MB), Actualizado en junio de 2006, en abril de 2007, en mayo de 2008, en abril de 2009 y en julio de 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. W. Krantz und D. E. Walter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Manual of Acarology&amp;#039;&amp;#039;. Third edition, Texas Tech University Press, 2009, S. 467, ISBN 978-0-89672-620-8&lt;br /&gt;
* Gerd Weigmann: &amp;#039;&amp;#039;Hornmilben (Oribatida).&amp;#039;&amp;#039; Die Tierwelt Deutschlands, Band 76, Goecke &amp;amp; Evers, Keltern 2006, ISBN 978-3-937783-18-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.biologie.uni-ulm.de/cgi-bin/perl/edis.pl?taxid=2114 &amp;#039;&amp;#039;Achipteria coleoptrata&amp;#039;&amp;#039;] Bilder in der SysTax-Datenbank der Universität Ulm{{Toter Link|date=2024-05-19|url=http://www.biologie.uni-ulm.de/cgi-bin/perl/edis.pl?taxid=2114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sarcoptiformes (Ordnung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sarcoptiformes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hydro</name></author>
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