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	<title>Achim Reichert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:42:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Achim_Reichert&amp;diff=991509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Politisches Engagement */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-03T20:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politisches Engagement: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achim Reichert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1941]]) ist ein ehemaliger [[Hamburg]]er [[Politiker]] der [[STATT Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Reichert wuchs in [[Köln]] auf, machte 1960 sein [[Abitur]] und studierte an der dortigen [[Universität]] [[Physik]]. Neben seinem Studium betrieb er 1962–1968 eine Station zur Funkbeobachtung künstlicher [[Satellit (Raumfahrt)|Erdsatelliten]], deren Ergebnisse er wissenschaftlicher Auswertung zuführte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Auch im Königsforst werden Satelliten registriert“, Kölner Stadt-Anzeiger, 25. April 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Signale von künstlichen Sternen werden im Königsforst abgehört“, Kölnische Rundschau, 27. Dezember 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;WDR-Fernsehen, „Hier und Heute“, 15. Januar 1965&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Fortsetzung der Tätigkeit scheiterte am Geldmangel. 1969 wurde er in [[Geophysik]] mit einer [[Dissertation]] zum Thema „Azimutabweichungen bei Satellitenpeilungen“ zum [[Doktor der Naturwissenschaften|Dr. rer. nat.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/482536683/about/html Dissertation im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, mit Lebenslauf bis 1969]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichert arbeitete 25 Jahre lang in [[Großunternehmen]] der Elektro-, Luft- und Raumfahrtindustrie auf den Gebieten Entwicklung, [[Produktion]], [[Qualitätsmanagement|Qualitätswesen]] und Technisches [[Controlling]]. Zum 1. Januar 1989 erteilte ihm der Vorstand der [[AEG]] Aktiengesellschaft [[Prokura]]. 1994 verließ er die [[DASA (Luft- und Raumfahrtkonzern)|Deutsche Aerospace (DASA)]] im Rahmen des Sanierungskonzeptes „Dolores“, das mit erheblichem Personalabbau und der Schließung mehrerer Werke verbunden war.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Cite web |title=„Protest gegen DASA-Beschluss“ |work=Hamburger Abendblatt |date=1993-10-21 |url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1993%2Fxml%2F19931021xml%2Fhabxml931012_3793.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1993%2Fpdf%2F19931021.pdf%2FASV_HAB_19931021_HA_021.pdf |archive-url=https://web.archive.org/web/20131214041005/http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1993%2Fxml%2F19931021xml%2Fhabxml931012_3793.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1993%2Fpdf%2F19931021.pdf%2FASV_HAB_19931021_HA_021.pdf |archive-date=2013-12-14 |format=PDF }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er machte sich dann [[Selbständigkeit (beruflich)|selbständig]] auf den Gebieten [[Unternehmensberater|Unternehmensberatung]], [[Werbung]] und [[Öffentlichkeitsarbeit]], nahm diese Tätigkeit de facto aber erst nach Ende seines politischen Engagements in Hamburg auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichert hat 1968 geheiratet, ist seit 2015 verwitwet und hat einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
1993 zog Reichert mit der [[Statt Partei|STATT Partei]] um den Gründer [[Markus Wegner]] in die [[Hamburgische Bürgerschaft]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1993/panorama897.html Beitrag des Fernsehmagazins „Panorama“, Archiv des NDR, 7. Oktober 1993]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Partei konnte sich nur in der 15. [[Legislaturperiode|Wahlperiode]] von 1993 bis 1997 im [[Parlament]] halten. Reichert saß für seine [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] im Innenausschuss und stellvertretend im Haushaltsausschuss, 1994–1996 ebenfalls im Parlamentarischen [[Untersuchungsausschuss]] „Hamburger Polizei“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgerhandbuch – Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg, 15. Wahlperiode, Hamburg 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;PUA „Hamburger Polizei“: Bericht des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses vom 13. November 1996. Drucksache 15/6200 der Hamburger Bürgerschaft, 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Ausscheiden von Abgeordneten und Umverteilung der Ausschussbesetzungen vertrat er die STATT Partei später auch im Verfassungs-, Rechts- und Wirtschaftsausschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichert nahm an den Kooperationsverhandlungen mit der Hamburger [[SPD]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1993%2Fxml%2F19930930xml%2Fhabxml930709_16361.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1993%2Fpdf%2F19930930.pdf%2FASV_HAB_19930930_HA_014.jpg |titel=Das Verhandlungsmarathon – SPD und STATT Partei trafen sich zum Sondierungsgespräch |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1993-09-30 |zugriff=2014-02-09 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131214041002/http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1993%2Fxml%2F19930930xml%2Fhabxml930709_16361.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1993%2Fpdf%2F19930930.pdf%2FASV_HAB_19930930_HA_014.jpg |archiv-datum=2013-12-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kooperation überstand mehrere Krisen und hielt bis zum Ende der 15. Legislaturperiode.&amp;lt;ref&amp;gt;„STATT Partei und SPD wollen am Bündnis festhalten“, Welt am Sonntag, 20. November 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wachsenden Unstimmigkeiten zwischen Parteigründer und Fraktionsvorsitzendem [[Markus Wegner]] und seinen Fraktionsmitgliedern sowie vergeblichen Versuchen, besser miteinander zurechtzukommen, wurde auf einer Fraktionsklausur im November 1994 Achim Reichert zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{cite web |title=„Wegner gestürzt – Fraktion entmachtet Gründer der STATT Partei“ |work=Hamburger Abendblatt |date=1996-07-17 |url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1994%2Fxml%2F19941119xml%2Fhabxml941012_8475.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1994%2Fpdf%2F19941119.pdf%2FASV_HAB_19941119_HA_001.jpg |format=JPG |archive-url=https://web.archive.org/web/20131214040946/http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1994%2Fxml%2F19941119xml%2Fhabxml941012_8475.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1994%2Fpdf%2F19941119.pdf%2FASV_HAB_19941119_HA_001.jpg |archive-date=2013-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt hatte Reichert aber nur ein halbes Jahr inne, weil Wegner und sein Fraktionskollege [[Klaus Scheelhaase (Politiker)|Klaus Scheelhaase]] Mitte 1995 die Fraktion verließen und diese damit nicht mehr über die Mindestgröße von 6 Abgeordneten verfügte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Das Ende einer Fraktion“, Hamburger Abendblatt, 15. Juni 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Ältestenrat]] der Hamburgischen Bürgerschaft erkannte den verbliebenen 5 Abgeordneten der STATT Partei den neu geschaffenen Status einer Gruppe mit eingeschränkten Rechten und Finanzmitteln zu.&amp;lt;ref&amp;gt;„PDS-Urteil rettet Hamburger Senat“, Bild Hamburg, 20. Juni 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1995%2Fxml%2F19950630xml%2Fhabxml950406_16642.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1995%2Fpdf%2F19950630.pdf%2FASV_HAB_19950630_HA_011.pdf |titel=Ältestenrat: STATT-Politiker bekommen Gruppenstatus |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1995-06-30 |zugriff=2014-02-09 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131214041011/http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1995%2Fxml%2F19950630xml%2Fhabxml950406_16642.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1995%2Fpdf%2F19950630.pdf%2FASV_HAB_19950630_HA_011.pdf |archiv-datum=2013-12-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Einschränkung entsprechend wurde aus dem Fraktionsvorsitzenden Reichert der Sprecher der STATT Partei Gruppe. Dies blieb Reichert, mit zweimaliger Wiederwahl, bis zum Ende der Legislaturperiode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des „unwürdigen Schauspiels“, das STATT Partei in den Auseinandersetzungen um ihren Gründer [[Markus Wegner]] abgegeben hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9207470 |Titel=Enorm unwürdiges Schauspiel |Datum=21. August 1995 |Nr=34 |Jahr=1995}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gelang es Reichert und seinen Kollegen sowie den von der STATT Partei nominierten parteilosen Senatoren, viel zu bewegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fxml%2F19961217xml%2Fhabxml961012_14009.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fpdf%2F19961217.pdf%2FASV_HAB_19961217_HA_011.pdf |titel=„Wir haben viel in die Scheuern gefahren“ |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1996-12-17 |zugriff=2014-02-09 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131214040956/http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fxml%2F19961217xml%2Fhabxml961012_14009.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fpdf%2F19961217.pdf%2FASV_HAB_19961217_HA_011.pdf |archiv-datum=2013-12-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere auf dem Gebiet der Haushaltskonsolidierung. Das würdigte auch Hamburgs Erster Bürgermeister [[Henning Voscherau]] (SPD).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fxml%2F19961228xml%2Fhabxml961012_15618.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fpdf%2F19961228.pdf%2FASV_HAB_19961228_HA_012.pdf |titel=„Lob für den Regierungspartner“ |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1996-12-28 |zugriff=2014-02-09 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131214041014/http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fxml%2F19961228xml%2Fhabxml961012_15618.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fpdf%2F19961228.pdf%2FASV_HAB_19961228_HA_012.pdf |archiv-datum=2013-12-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bürgerschaftsdebatten hatte Reichert wiederholt vor Verwahrlosungstendenzen in [[Hamburg]] gewarnt und als Beispiel den rathausseitigen Zugang zum unterirdischen S-Bahnhof [[Jungfernstieg]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archive/1996/pdf/19960329.pdf/ASV_HAB_19960329_HA_010.pdf „S-Bahnhof Jungfernstieg - ein Schandfleck“, Hamburger Abendblatt, 29. März 1996, Seite 10]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seinen Anstoß hin verwirklichte dort [[Stephan Reimers]], Direktor des [[Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband|Diakonischen Werks Hamburg]], 1996–1998 ein neues Sozialprojekt: Die Hamburger Rathauspassage. Sie erbringt vielfältige [[Dienstleistung]]en für Bürger und Touristen, beschäftigt vornehmlich Langzeitarbeitslose, und wirkt erneuter Verwahrlosung des S-Bahn-Zugangs entgegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archive/1997/pdf/19970529.pdf/ASV_HAB_19970529_HA_015.pdf „Eine Passage, die Arbeit schafft“, Hamburger Abendblatt, 29. Mai 1997, Seite 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archive/1998/pdf/19980630.pdf/ASV_HAB_19980630_HA_014.pdf „Beifall für die Rathauspassage“, Hamburger Abendblatt, 30. Juni 1998, Seite 14]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Rathauspassage - Gutes Essen, gutes Tun“, Sonderdruck Juli/August 1998 zur Eröffnung an alle Hamburger Haushalte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als STATT Partei im September 1996 beschloss, bei der Bürgerschaftswahl 1997 wieder anzutreten, verzichtete Reichert auf eine erneute Kandidatur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fxml%2F19960916xml%2Fhab-1996-09-ASVXR_2602.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fpdf%2F19960916.pdf%2FASV_HAB_19960916_HA_012.pdf |titel=STATT tritt an – Ohne Reichert |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1996-09-16 |zugriff=2014-02-09 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131214040953/http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fxml%2F19960916xml%2Fhab-1996-09-ASVXR_2602.xml&amp;amp;pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1996%2Fpdf%2F19960916.pdf%2FASV_HAB_19960916_HA_012.pdf |archiv-datum=2013-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Abschied mit Selbstkritik“, Welt am Sonntag, 2. Februar 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1998 verließ er die STATT Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach familiär bedingtem Umzug nach [[Baden-Württemberg]] engagierte sich Reichert von 2002 bis 2006 auf Orts- bzw. Kreisebene bei der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und ihrer [[Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung]] (MIT).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mit-rhein-neckar.de/terminarchiv/2006-05-23.php &amp;quot;Ein Kämpfer für den Mittelstand&amp;quot;, Archiv auf der Website der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Kreisverband Rhein-Neckar, 23. Mai 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=10463_Dr.+Achim+Reichert Zitate und Aphorismen von Achim Reichert auf Aphorismen.de]&lt;br /&gt;
* [https://achim-reichert.de Achim Reichert: Rückblick auf ein ereignisreiches Leben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1150890819|VIAF=306209779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichert, Achim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Statt Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichert, Achim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (STATT Partei), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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