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	<title>Achim Freyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Achim_Freyer&amp;diff=305728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roderich Kahn: Das Foto &quot;Ausstellung Achim Freyer 1971 ROK.jpg&quot; wurde am 23.2.2026 für die Verwendung freigegeben</title>
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		<updated>2026-02-23T09:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das Foto &amp;quot;Ausstellung Achim Freyer 1971 ROK.jpg&amp;quot; wurde am 23.2.2026 für die Verwendung freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Achim Freyer Nestroy-Theaterpreis 2015 d.jpg|miniatur|Achim Freyer (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achim Freyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1934]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Regisseur]], [[Bühnenbild|Bühnen-]] und [[Kostümbildner]] und [[Maler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.artfacts.net/de/kuenstler/achim-freyer-1778/profil.html|titel=Achim Freyer auf Artfacts|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=|abruf=22. Juni 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gilt als der „Meister der Schauspiel- als Maskenkunst in Deutschland“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=16789:der-goldene-topf-schauspiel-stuttgart-achim-freyers-masken-kostuem-und-fantasie-reiche-hoffmann-inszenierung&amp;amp;catid=38:die-nachtkritik-k&amp;amp;Itemid=40 „Ausflug ins große Kunst-Märchen“ Der goldene Topf – Schauspiel Stuttgart – Achim Freyers Masken-, Kostüm- und Fantasie-reiche Hoffmann-Inszenierung], nachtkritik.de vom 18. Mai 2019, abgerufen am 19. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)]], der [[Freie Akademie der Künste zu Leipzig|Freien Akademie der Künste zu Leipzig]] und der [[Sächsische Akademie der Künste|Sächsischen Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausstellung Achim Freyer 1971 ROK.jpg |mini |Ausstellung von Malerei, Grafik und Objekten von Achim Freyer im Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf 1971, organisiert vom [[Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf#Rossendorfer Klub |Rossendorfer Klub]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achim Freyer besuchte die traditionsreiche [[Landesschule Pforta]] in [[Schulpforte]] bei [[Naumburg (Saale)]]. Sein ehemaliger Mitschüler [[Karlheinz Klimt]], später selbst im Theaterbereich tätig, hat diesen gemeinsamen Jahren ein literarisches Denkmal gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Klimt]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Klasse – Erinnerungen und Wertungen eines in Schulpforte Dabeigewesenen.&amp;#039;&amp;#039; Projekte-Verlag Cornelius, Halle/Saale 2009, S. 42–43, ISBN 978-3-86634-819-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mdr.de/mdr-figaro/ausstellungen/figaro-trifft-helmut-brade100.html |titel=Unbekannte Überschrift |werk=mdr.de |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150511021114/http://www.mdr.de/mdr-figaro/ausstellungen/figaro-trifft-helmut-brade100.html |archiv-datum=2015-05-11 |abruf=2024-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dort war [[Helmut Brade (Grafikdesigner)|Helmut Brade]] sein Mitschüler, den er 20 Jahre später zum Theater holte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie Freyers war antinazistisch eingestellt. Sein Vater war während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Kampf um Berlin eingesetzt und wurde wegen Bemerkungen zur Sinnlosigkeit des Krieges standrechtlich erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url = http://www.deutschlandradiokultur.de/buehnenbildner-achim-freyer-ist-malen-fuer-sie-befreiung.970.de.html?dram:article_id=349648|titel = Im Gespräch: Achim Freyer|autor =|hrsg =|werk =|datum = 30. März 2016|sprache =|abruf= 30. März 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freyer studierte von 1951 bis 1955 bei [[Gregor Krauskopf]] an der [[Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin|Fachschule für Werbung und Gestaltung]] Berlin-Schöneweide und war danach bis 1957 [[Meisterschüler]] von [[Bertolt Brecht]] an der [[Akademie der Künste der DDR|Deutschen Akademie der Künste]]. Er arbeitete als Bühnen- und Kostümbildner (u. a. mit Regisseuren wie [[Ruth Berghaus]], [[Adolf Dresen]] und [[Benno Besson]]). Gegen den anfänglichen Widerstand von [[Klaus Fuchs]], des stellvertretenden Direktors des [[Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf#Geschichte des Forschungsstandorts Rossendorf|Zentralinstituts für Kernforschung]] (ZfK) in [[Rossendorf (Dresden)|Rossendorf]], konnte er 1971 im &amp;#039;&amp;#039;[[Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf#Rossendorfer Klub |Rossendorfer Klub]]&amp;#039;&amp;#039; seine Malerei, Grafik und Objekte ausstellen, obwohl seine Arbeiten in der DDR als „[[Dekadenz#Begriffsverwendung im Marxismus|dekadent]]“ eingestuft wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Berger: &amp;#039;&amp;#039;Mir langt’s, ich gehe. Der Lebensweg eines DDR-Atomphysikers von Anpassung zu Aufruhr&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg im Breisgau 1988, ISBN 3-451-08408-2, S. 107–109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Freyer war Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]] und u. a. 1958 in Dresden auf der Vierten Deutsche Kunstausstellung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 nutzte Freyer eine Westreise zur [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht aus der DDR]]. Seine Familie ließ er durch Fluchthelfer nachholen. In [[West-Berlin]] begann er bald mit eigenen Arbeiten als [[Regisseur]]. Er inszenierte an zahlreichen führenden Theatern Deutschlands und Europas. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten Ur- und Erstaufführungen, u. a. von Komponisten wie [[Mauricio Kagel]], [[Unsuk Chin]], [[Dieter Schnebel]] (&amp;#039;&amp;#039;Maulwerke&amp;#039;&amp;#039;, 1977), [[Philip Glass]], [[Helmut Lachenmann]] und [[Erhard Grosskopf]]. Als bildender Künstler war er u. a. auf der Kasseler [[documenta]] (1977 und 1987) und auf der [[Prager Quadriennale]] vertreten. Von 1976 bis 2002 war Freyer [[Professor|Ordentlicher Professor]] an der Hochschule der Künste (HdK), der heutigen [[Universität der Künste Berlin]] (UdK).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.udk-berlin.de/service/stabsstelle-presse-kommunikation/das-journal-der-udk-berlin/journal-16-illusionen/personen/ |titel=Personen – Universität der Künste Berlin |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin gründete er 1988 das [[Freyer Ensemble]], dem Schauspieler, Tänzer, Akrobaten, Musiker, Sänger, Regisseure und [[Bühnenbildner]] angehören. Aus der Verbindung der verschiedenen Disziplinen darstellender und bildender Kunst entstanden zahlreiche eigene Aufführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine [[Inszenierung]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Turandot (Busoni)|Turandot]]/[[Perséphone]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Ferruccio Busoni|Busoni]]/[[Igor Strawinski|Strawinski]]) 1994 in [[Venedig]] gewann er den italienischen Kritikerpreis für die beste Inszenierung des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Gründerzeitvilla in der historischen Berliner [[Villenkolonie Lichterfelde-West]] eröffnete Freyer 2013 das „Kunsthaus Achim Freyer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner 1968 geschlossenen Ehe mit der Künstlerin [[Ilona Freyer]] (1943–1984) stammen die 1971 geborenen Zwillingstöchter: die Kostümbildnerin Amanda Freyer und die Malerin Julia Freyer. Achim Freyer ist seit 2012 in zweiter Ehe mit der koreanischen [[Sopranistin]] Esther Lee-Freyer verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://www.bz-berlin.de/kultur/kunst/kunst-alleskoenner-feiert-80-geburtstag|titel=B.Z. zum 80. Geburtstag |abruf=2016-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achim Freyer lebt neben Berlin zeitweise auch in der südlichen [[Toskana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Achim-Freyer-Stiftung und Sammlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kadettenweg 53.JPG|mini|[[Sammlung Achim Freyer|„Kunsthaus Achim Freyer“]] in [[Lichterfelde West]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sammlung Achim Freyer}}&lt;br /&gt;
Seit 2009 besteht die Achim-Freyer-Stiftung, welche 2014 in eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts umgewandelt wurde. 2013 eröffnete das „Kunsthaus Achim Freyer“ in einer Villa im Berliner Villenviertel [[Lichterfelde West]], in welchem [[Sammlung Achim Freyer|Freyers Privatsammlung]] mit Gemälden des 19. bis 21. Jahrhunderts ausgestellt wird. Der „Freundeskreis der Achim-Freyer-Stiftung“ betreibt hier Führungen, Ausstellungen und Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Inszenierungen ==&lt;br /&gt;
=== Schauspiel ===&lt;br /&gt;
* [[Faust. Eine Tragödie|Faust I]] und [[Faust. Der Tragödie zweiter Teil|II]] ([[Goethe]]), Regie: [[Claus Peymann]], Stuttgart 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theatertrilogie&lt;br /&gt;
** [[Metamorphosen (Ovid)|Die Metamorphosen des Ovid]] &amp;#039;&amp;#039;oder Die Bewegung von den Rändern zur Mitte hin und umgekehrt&amp;#039;&amp;#039;, [[Burgtheater]] 1987&lt;br /&gt;
** [[Woyzeck]], Burgtheater 1989&lt;br /&gt;
** [[Phaeton (Mythologie)|Phaeton]], Burgtheater 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Diener zweier Herren ([[Carlo Goldoni]]), Burgtheater 1997&lt;br /&gt;
* Die Eingeborene (UA, [[Franz Xaver Kroetz]]), Burgtheater 1999&lt;br /&gt;
* [[Hamlet]] ([[William Shakespeare|Shakespeare]]), [[Berliner Ensemble]] 2000&lt;br /&gt;
* Wenn Du Einem Toten Hund Begegnest oder Die Probe, [[Berliner Ensemble]], 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oper ===&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;[[Il barbiere di Siviglia|Der Barbier von Sevilla]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gioachino Rossini]]), Regie: Ruth Berghaus, [[Staatsoper Unter den Linden]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;[[Iphigénie en Tauride]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Christoph Willibald Gluck]]), [[Bayerische Staatsoper]], München&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freischütz]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Carl Maria von Weber]]), [[Staatsoper Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Wolfgang Amadeus Mozart]]), [[Hamburgische Staatsoper]]&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Orfeo ed Euridice]]&amp;#039;&amp;#039; (Christoph Willibald Gluck), [[Deutsche Oper Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Philip Glass|Philip-Glass]]-Trilogie, Staatstheater [[Stuttgart]]:&lt;br /&gt;
** 1981: &amp;#039;&amp;#039;[[Satyagraha (Oper)|Satyagraha]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1984: &amp;#039;&amp;#039;[[Akhnaten]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 1988: &amp;#039;&amp;#039;[[Einstein on the Beach]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Lichtknall&amp;#039;&amp;#039; • Ballett ([[Erhard Grosskopf]]), [[Deutsche Oper Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[h-Moll-Messe]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Johann Sebastian Bach]]), Szenische Uraufführung für die [[Schwetzinger Festspiele]] (2002: an der [[Los Angeles Opera]])&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Teatro La Fenice]], [[Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Salzburger Festspiele]] ([[Felsenreitschule]])&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;[[Tristan und Isolde (Oper)|Tristan und Isolde]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Richard Wagner]]), Théâtre Royal de la Monnaie [[Brüssel]]&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Mädchen mit den Schwefelhölzern (Lachenmann)|Das Mädchen mit den Schwefelhölzern]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Helmut Lachenmann]]), [[Hamburgische Staatsoper]]&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;[[La Cenerentola (Oper)|La Cenerentola]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gioacchino Rossini]]), [[Wiener Volksoper]]&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;[[L’Orfeo]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Claudio Monteverdi]]), [[Wiener Festwochen]]&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;[[Genoveva (Oper)|Genoveva]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Robert Schumann]]), [[Oper Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;[[L&amp;#039;anima del filosofo, ossia Orfeo ed Euridice]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Joseph Haydn]]), [[Schwetzinger Festspiele]] und [[Wuppertaler Bühnen]]&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;[[Macbeth (Sciarrino)|Macbeth]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Salvatore Sciarrino]]), Schwetzinger Festspiele&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; (Wolfgang Amadeus Mozart), Schwetzinger Festspiele sowie [[Opéra National du Rhin]], Straßburg&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[La damnation de Faust]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Hector Berlioz]]), [[Los Angeles Opera]]&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Salome (Oper)|Salome]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Richard Strauss]]), [[Deutsche Oper Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;[[Ariodante]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Georg Friedrich Händel]]), [[Oper Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;[[Médée (Cherubini)|Médée]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Luigi Cherubini]]), [[Nationaltheater Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;[[Alice im Wunderland|Alice in Wonderland]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Unsuk Chin]]), [[Bayerische Staatsoper]], Opernfestspiele München&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;[[La traviata]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Giuseppe Verdi]]), [[Nationaltheater Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;[[Eugen Onegin (Oper)|Eugen Onegin]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Pjotr Iljitsch Tschaikowski]]), [[Staatsoper Unter den Linden]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2009/10: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Richard Wagner]]), [[Los Angeles Opera]]&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;[[Moses und Aron]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Arnold Schönberg]]), [[Opernhaus Zürich]]&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Mr. Rabbit and the Dragon King&amp;#039;&amp;#039; (traditionelle [[Pansori|P’ansori]]), Nationaltheater Korea ([[Seoul]]), mit Gastspiel an den Wuppertaler Bühnen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wuppertaler-buehnen.de/index.php?id=1461 | wayback=20140414081550 | text=&amp;#039;&amp;#039;Mr. Rabbit and the Dragon King&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;wuppertaler-buehnen.de&amp;#039;&amp;#039;, 2011, abgerufen am 20. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012–2013 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Richard Wagner]]), Nationaltheater Mannheim&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;[[Rappresentatione di Anima, et di Corpo]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Emilio de’ Cavalieri]]), Staatsoper im [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Cage Stage.&amp;#039;&amp;#039; Musiktheater von und nach [[John Cage]], Landestheater Linz&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;[[Schneewittchen (Oper)|Schneewittchen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinz Holliger]], Theater Basel&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;[[Luci mie traditrici]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Salvatore Sciarrino]]), Halle E im [[MuseumsQuartier]] (Wiener Festwochen)&amp;lt;ref&amp;gt;Ljubiša Tošić: [http://derstandard.at/2000015959215/Luci-mie-traditrici-Poesie-der-Puppenmenschen &amp;#039;&amp;#039;„Luci mie traditrici“: Poesie der Puppenmenschen&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;derstandard.at&amp;#039;&amp;#039;, 18. Mai 2015, abgerufen am 20. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;[[Parsifal]]&amp;#039;&amp;#039; (Richard Wagner), Hamburgische Staatsoper&lt;br /&gt;
* 2018: [[Jephtha (Händel)|Jephtha]] (Georg Friedrich Händel), Szenische Fassung des Oratoriums, [[Hessisches Staatstheater Wiesbaden|Staatstheater Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Carlos (Verdi)|Don Carlos]]&amp;#039;&amp;#039; (siebte Fassung) ([[Giuseppe Verdi]]), [[Staatstheater Meiningen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insuedthueringen.de/inhalt.premiere-achim-freyer-macht-grosse-oper-in-meiningen.dbe181e3-a89c-4cbc-bd73-ca756ba04381.html inSuedthüringen.de] &amp;#039;&amp;#039;Achim Freyer macht große Oper in Meiningen&amp;#039;&amp;#039;, erschienen am 4. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025 &amp;#039;&amp;#039;[[La Cenerentola (Oper)|La Cenerentola]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gioacchino Rossini]]), [[Staatstheater Darmstadt]], Wiederaufnahme der Produktion aus der [[Wiener Volksoper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
* MET AMOR PH OSEN 1994&lt;br /&gt;
* Reise ins Blaue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Achim Freyer Nestroy-Theaterpreis 2015 e.jpg|mini|Achim Freyer ([[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2015|Nestroy-Theaterpreis 2015]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Graphik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Peer Gynt&amp;#039;&amp;#039; (Mappe mit elf Kaltnadelradierungen und einem Text von [[Hermann Beil]]. Die Mappe erschien anlässlich der Inszenierung von [[Claus Peymann]], Achim Freyer und Hermann Beil am [[Burgtheater|Burgtheater Wien]] im Februar 1994. 10. Druck der Berliner Graphikpresse)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.galerie-berliner-graphikpresse.de/berliner-graphikpresse/mappenwerke|titel=Mappenwerke der Berliner Graphikpresse|abruf=2024-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustrationen ===&lt;br /&gt;
* [[August Stramm]], Sancta Susanna. Mit 6 z.&amp;amp;nbsp;T. farbigen Originallithographien von Achim Freyer, [[Verlag Faber &amp;amp; Faber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte ===&lt;br /&gt;
* Achim Freyer, [[Nele Hertling]]: &amp;#039;&amp;#039;»Der erste Zuschauer im Theater bin ich.« Ein Gespräch über Malerei, Regie, Bühne und Brecht&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Sinn und Form]] 2/2024, S. 255–258&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Kainz-Medaille]] der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1989: [[Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.achimfreyer.com/achim-freyer/ |titel= Stiftung Achim Freyer|abruf=2016-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bayerischer Theaterpreis]] (Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Silber&lt;br /&gt;
* 2007: [[Hein-Heckroth-Bühnenbildpreis]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2015|Nestroy-Theaterpreis]] für das Lebenswerk.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nestroypreis.at/rte/upload/2015/presse/aussendungen/2015_nestroy_pa_nominierungen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Nestroy-Preis 2015: Die Nominierungen&amp;#039;&amp;#039;]. Presseaussendung vom 30. September 2015, abgerufen am 30. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Deutscher Theaterpreis Der Faust]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bühne/Kostüm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Esame di mezzanotte&amp;#039;&amp;#039;, [[Nationaltheater Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 2021: Ehrenmitgliedschaft des „[[Verein Berliner Künstler]]“ im 180. Jubiläumsjahr 2021&lt;br /&gt;
* 2022: [[Deutscher Theaterpreis Der Faust/Preis für ein Lebenswerk|Deutscher Theaterpreis Der Faust für sein Lebenswerk]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/deutscher-theaterpreis-achim-freyer-100.html Deutscher Theaterpreis für Regisseur Achim Freyer]&amp;#039;&amp;#039;, wdr.de, veröffentlicht und abgerufen am 13. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Konrad-Wolf-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Odenthal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Achim Freyer Bilder. Eine Monografie 1934-2024&amp;#039;&amp;#039;. Spector Books, Leipzig 2024, ISBN 978-3-95905-789-9.&lt;br /&gt;
* Sven Neumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freyer - Theater&amp;#039;&amp;#039;. Alexander, Berlin 2007, ISBN 978-3-89581-153-1.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Sehrt]]: &amp;#039;&amp;#039;Achim Freyer, Berlin – Ohne Titel. Malerei und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Halle (Saale) 2008, 48 S., 30 Abb., hrsg. vom Halleschen Kunstverein e.&amp;amp;nbsp;V. zur Ausstellung vom 6. September–19. Oktober 2008 im [[Opernhaus Halle]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freyer, Achim.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 226.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=achim-freyer|lemma=Freyer, Achim|autor=|band=1|idNum=874}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Dieckmann]]: Der sanfte Magier oder Ein Zauberschloß in Lichterfelde. Nachdenken über Achim Freyer. In: [[Sinn und Form]] 2/2024, S. 259–264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118693298}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{documenta Archiv|000006382}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0294657}}&lt;br /&gt;
* http://www.freyer-art.de/&lt;br /&gt;
* http://www.freyer-ensemble.de/&lt;br /&gt;
* [http://www.alexander-verlag.com/programm/titel/146-Achim_Freyer_-_Theater.html Achim Freyer beim Alexander Verlag]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/5326 Achim-Freyer-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.achimfreyer.com/achim-freyer/achim-freyer/ Vita]. Kunsthaus der Achim Freyer Stiftung&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/regisseur-achim-freyer-im-westen-habe-ich-mich-unfrei.911.de.html?dram:article_id=468197 Deutschlandfunk &amp;#039;&amp;#039;Kulturfragen. Debatten und Dokumente&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Januar 2020: &amp;#039;&amp;#039;„Die westliche Freiheit hat mich gefesselt“. Der Regisseur und Bühnenbildner Achim Freyer im Gespräch mit Dorothea Marcus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118693298|LCCN=n/84/80284|VIAF=37506129}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freyer, Achim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostümbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nestroypreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freyer, Achim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roderich Kahn</name></author>
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