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	<title>Achim Beyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:01:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fritz Krischen am 20. Oktober 2024 um 14:07 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-20T14:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achim Beyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Oktober]] [[1932]] in [[Werdau]]; † [[28. September]] [[2009]] in [[Erlangen]]) war ein deutscher [[DDR-Opposition und Widerstand|Oppositioneller]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der vor allem wegen seiner aus [[Politische Haft (DDR)|politischen Gründen erfolgten Inhaftierung]] bekannt wurde. [[Werdauer Oberschülerprozess|19 Werdauer Oberschüler]] waren 1951 wegen [[Flugblatt]]-Aktionen zu insgesamt 130 Jahren Haft verurteilt worden. Nach seiner Flucht in die [[Bundesrepublik Deutschland|Bundesrepublik]] verfasste er wissenschaftliche Analysen über Wirtschaft und Gesellschaft der DDR und war bis zu seinem Lebensende in der politischen Bildung tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Achim Beyer wuchs im sächsischen Werdau auf und wollte nach dem Ende der [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Diktatur]] das auch in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] gegebene Versprechen eines neuen Lebens „ohne Zwang und Drill“ aktiv mitgestalten. So engagierte er sich 1948 zunächst in der [[Junge Gemeinde (evangelisch)|Jungen Gemeinde]] wie auch in der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]], gab sich die staatliche Jugendorganisation doch anfangs noch überparteilich und weltanschaulich neutral. Zu seinen politischen Lehrmeistern gehörte der Sozialdemokrat [[Gerhard Weck]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gegen-diktatur.de/beispiel.php?beisp_id=193&amp;amp;tafel_id=18&amp;amp;thema=1 |wayback=20070719192934 |text=Gerhard Weck  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1913–1973), der das [[KZ Buchenwald]] überlebt hatte und bis zu seiner erneuten politischen Inhaftierung im [[Speziallager]] [[Justizvollzugsanstalt Bautzen|Bautzen]] 1948 (weil er sich der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung der SPD mit der KPD]] widersetzte) Bürgermeister von [[Werdau]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falco Werkentin 2009&amp;quot;&amp;gt;Falco Werkentin: &amp;#039;&amp;#039;„Kein Zwang und kein Drill“. Widerständler und unermüdliche Aufklärer: Achim Beyer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Horch und Guck]].&amp;#039;&amp;#039; 18. Jahrgang, Heft 66 (4/2009), S. 42–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beyer beschäftigte sich als 17-Jähriger mit den Aktionen und dem Schicksal der [[Weiße Rose|Geschwister Scholl]] und las heimlich den unter den Kommunisten verbotenen Roman [[1984 (Roman)|&amp;#039;&amp;#039;1984&amp;#039;&amp;#039;]] von [[George Orwell]]. Das darin beschriebene [[Totalitarismus|totalitäre System]] erinnerte ihn sehr an die politische Verfasstheit der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ/DDR]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/zeitzeugen/145502/achim-beyer Achim Beyer] auf&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;([[Bundeszentrale für politische Bildung]]&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;[[Robert-Havemann-Gesellschaft]]&amp;amp;nbsp;e.V.), gesichtet am 8. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand ===&lt;br /&gt;
Schon längere Zeit diskutierten die Werdauer Schüler intensiv über die Situation in der soeben gegründeten DDR. Viele lehnten sich empört gegen die neuerliche Errichtung einer Diktatur auf. Eine offene Diskussion schien aber aussichtslos und gefährlich. So beschlossen sie, nach dem Vorbild der Münchner Studentengruppe [[Weiße Rose]] heimlich Flugblätter zu verteilen. Die ersten 150 Flugblätter wurden mit einem Handdruckkasten angefertigt. In den Gerichtsakten und den Unterlagen des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] ist die Herstellung genau geschildert. Zunächst protestierten die Schüler gegen die undemokratische Volkskammerwahl im Oktober 1950: „Wir sehnen uns nach Frieden, nach der Einheit Deutschlands in Freiheit – Weg mit den Volksverrätern, wählt mit NEIN!“. Achim Beyer war das Risiko klar, das er mit solchen Aktionen eingeht. Als Strafe konnte ein Todesurteil verhängt werden, wie es [[Hermann Flade]] widerfuhr, gegen dessen Verurteilung im Januar 1951 die Gruppe ebenfalls deutlich protestierte: „Fluch den SED-Henkern!“ Eltern waren in die Aktivitäten nicht eingeweiht, wohl aber die [[Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit|KgU]] in [[West-Berlin]], die technische Unterstützung leistete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/zeitzeugen/145502/achim-beyer?video=144994#vplayer Flugblattaktionen gegen die Volkskammerwahlen 1950 und Kontakte zur KgU] auf&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;([[Bundeszentrale für politische Bildung]]&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;[[Robert-Havemann-Gesellschaft]]&amp;amp;nbsp;e.V.), gesichtet am 8. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nacht zum 19. Mai 1951 wurden zwei Gruppenmitglieder beim Verteilen von Flugblättern ertappt. Für Achim Beyer begann eine abenteuerliche Flucht, die schließlich mit seiner Verhaftung endete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/zeitzeugen/145502/achim-beyer?video=145216#vplayer Achim Beyers Flucht] auf&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;([[Bundeszentrale für politische Bildung]]&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;[[Robert-Havemann-Gesellschaft]]&amp;amp;nbsp;e.V.), gesichtet am 8. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafverfahren ===&lt;br /&gt;
Am Tag seines 19. Geburtstags wurde Achim Beyer zu einer Zuchthausstrafe von acht Jahren verurteilt. Mit ihm wurden weitere [[Werdauer Oberschülerprozess|18 Oberschüler verurteilt]] – zu insgesamt 130 Jahren Haft.&amp;lt;ref&amp;gt;Achim Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Urteil: 130 Jahre Zuchthaus - Jugendwiderstand in der DDR und der Prozess gegen die Werdauer Oberschüler 1951.&amp;#039;&amp;#039; [[Evangelische Verlagsanstalt]], Leipzig 2003, ISBN 3-374-02070-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch vor dem Prozess waren alle von jeglichem Oberschulbesuch in der DDR ausgeschlossen worden. Nicht einmal Angehörige der Jugendlichen wurden in den Gerichtssaal vorgelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/zeitzeugen/145502/achim-beyer?video=144995#vplayer Achim Beyer: Der Prozess] auf&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;([[Bundeszentrale für politische Bildung]]&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;[[Robert-Havemann-Gesellschaft]]&amp;amp;nbsp;e.V.), gesichtet am 8. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafvollzug ===&lt;br /&gt;
Fünf Jahre seiner politischen Haft verbrachte er im [[Justizvollzugsanstalt Waldheim|Zuchthaus Waldheim]]. Zunächst war er mit dem 16-jährigen Karl-Heinz Eckhard aus seiner Gruppe, der zu 14 Jahren verurteilt worden war, auf einer Zelle. Wie allen dort Gefangenen wurden den Jugendlichen Glatzen geschoren. Ungeziefer und Hunger setzten ihnen zu. Die Haftbedingungen waren grausam.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/zeitzeugen/145502/achim-beyer?video=145220#vplayer Haft im Zuchthaus Waldheim] auf&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;jugendopposition.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;([[Bundeszentrale für politische Bildung]]&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;[[Robert-Havemann-Gesellschaft]]&amp;amp;nbsp;e.V.), gesichtet am 8. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956, in der kurzen [[Tauwetter-Periode|„Tauwetterperiode“]], wurde Beyers Reststrafe zur Bewährung ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Haftentlassung ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Entlassung aus der Haft im Oktober 1956 floh Achim Beyer in die [[Bundesrepublik Deutschland|Bundesrepublik]]. Er lernte bald seine Frau Marga kennen, mit der er bis zu deren Lebensende 2007 in Erlangen zusammenlebte. Sie war immer voller Verständnis für seine traumatisierenden Belastungen durch die 66-monatige Haft im Zuchthaus Waldheim. Beyer erwarb die Hochschulreife und studierte in Erlangen Volkswirtschaft. Dort wurde er Mitbegründer der Studentengruppe &amp;#039;&amp;#039;Collegia Politica&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Gesellschaft und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]], an dem er von 1963 bis 1993 als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. 25 Jahre lang engagierte er sich im Vorstand des [[Kuratorium Unteilbares Deutschland|Kuratoriums Unteilbares Deutschland]]. Er verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Gesellschaft und Wirtschaft der DDR, unter anderem eine Publikation über die Geschichte der Werdauer Oberschüler. So wie er sich sein Leben lang mit dem Thema DDR beschäftigte, verfolgte ihn auch das [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]]: es überwachte ihn auch nach seiner Flucht weiterhin. 1967 begann die [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]], Achim Beyer noch intensiver zu observieren. Etwa ein Dutzend [[Inoffizieller Mitarbeiter]] wurden im Westen zu seiner Beobachtung eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falco Werkentin 2009&amp;quot;/&amp;gt; Die von ihm immer erhoffte und angestrebte [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] führte 1992 zur Auflösung seines Instituts. Bis 2009 trat er bei politischen Bildungsveranstaltungen und vor Schülern als Zeitzeuge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1997 wurde eine Gedenktafel für die [[Werdauer Oberschülerprozess|Werdauer Oberschüler]] am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Werdau enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.gymnasium-werdau.de/schule/oberschuelerprozess.htm | wayback=20130320032144 | text=Hans-Jürgen Beier/Gymnasium Werdau: Der Oberschülerprozess}} auf der Website des Gymnasiums, abgerufen am 11. September 2019 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urteil: 130 Jahre Zuchthaus – Jugendwiderstand in der DDR und der Prozess gegen die Werdauer Oberschüler 1951.&amp;#039;&amp;#039; [[Evangelische Verlagsanstalt]], Leipzig 2003, ISBN 3-374-02070-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wissenschaftssystem in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsentwicklung nach dem VIII. SED-Parteitag. [[Campus-Verlag]], Frankfurt am Main und New York 1979, 2., überarb. Aufl. ISBN 978-3-8046-8479-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bwv-bayern.org/component/content/article/3-suchergebnis/29-achim-beyer-zum-jahrestag-des-ungarnaufstandes-von-1956.html Rede zum fünfzigsten Jahrestag des Ungarnaufstandes von 1956]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20090503022200/http://www.horch-und-guck.info/hug/archiv/2004-2007/heft-55/05510/ Meine Erfahrungen als Zeitzeuge]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://d-nb.info/gnd/124607748 weitere Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Achim Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugenbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Materialien der Enquete-Kommission Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland (12. Wahlperiode des Deutschen Bundestages).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Deutschen Bundestag. Band IV. S. 243–251.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Der Stern]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Jahrgang, Heft 48 vom 2. Dezember 1951.&lt;br /&gt;
* [[Falco Werkentin]]: &amp;#039;&amp;#039;Achim Beyer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ilko-Sascha Kowalczuk]] &amp;amp; [[Tom Sello]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für ein freies Land mit freien Menschen. Opposition und Widerstand in Biographien und Fotos.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2006, ISBN 3-938857-02-1. S. 106–108.&lt;br /&gt;
* Falco Werkentin: &amp;#039;&amp;#039;„Kein Zwang und kein Drill“. Widerständler und unermüdliche Aufklärer: Achim Beyer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Horch und Guck]].&amp;#039;&amp;#039; 18. Jahrgang, Heft 66 (4/2009), S. 42–43.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=achim-beyer|lemma=Beyer, Achim|autor=|band=1|idNum=260}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124607748}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jugendopposition.de/zeitzeugen/145502/achim-beyer Achim Beyer auf jugendopposition.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.jugendopposition.de/themen/145342/werdauer-oberschueler Werdauer Oberschülerinnen und Oberschüler auf jugendopposition.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.gymnasium-werdau.de/schule/oberschuelerprozess.htm | wayback=20130320032144 | text=Hans-Jürgen Beier/Gymnasium Werdau: Der Oberschülerprozess}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124607748|VIAF=265111640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beyer, Achim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen die SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beyer, Achim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bürgerrechtler und Widerstandskämpfer gegen die SED-Diktatur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Werdau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. September 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erlangen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fritz Krischen</name></author>
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