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	<title>Achenseebahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-03-08T07:33:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Jenbach–Seespitz am Achensee}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|AT-KBS=311&lt;br /&gt;
|DE-KBS=499e &amp;lt;small&amp;gt;(1944)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGE=6,80&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1000&lt;br /&gt;
|ZAHNSTANGE=[[Zahnradbahn#Systeme|Riggenbach]]&lt;br /&gt;
|NEIGUNGA=25&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=160&lt;br /&gt;
|RADIUS=&amp;lt;small&amp;gt;Adhäsion&amp;lt;/small&amp;gt; 100&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Zahnstange &amp;lt;/small&amp;gt;120&lt;br /&gt;
|V-MAX=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FOTO=Achenseebahn train at Seespitz station.jpg&lt;br /&gt;
|TEXT_FOTO=Bahnhof Seespitz am Achensee (1977)&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Achenseebahn-Karte.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFa|0,000|[[Bahnhof Jenbach|Jenbach]]|(Übergang von&amp;lt;br /&amp;gt;[[Unterinntalbahn|Unterinn-]] und [[Zillertalbahn]])|{{Höhe|530|AT|link=true}}|Tu=STR}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR+Za|0,176||Beginn Zahnstange}}&amp;lt;!--Einheitliche Benennung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Rotholzerweg}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Jochlgasse}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Schalserstraße}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Burgeck}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|1,395|Burgeck||{{Höhe|624|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Köglfeld}}&lt;br /&gt;
{{BSe|BHF|2,2{{0|00}}|[[Fischl (Gemeinde Jenbach)|Fischl]]|(geplant)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Ebener Straße}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR+Ze|3,635||Ende Zahnstange}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|3,665|[[Eben am Achensee|Eben in Tirol]]||{{Höhe|970|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Ebener Straße}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE1|4,768||[[Kasbach (Inn)|Kasbach]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Premberglweg}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|4,823|Maurach||{{Höhe|956|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Kasbachstraße}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Mühltalweg}}&lt;br /&gt;
{{BS2|eBS2+l|BS2+r|||Neutrassierung 2002, 460&amp;amp;nbsp;m|}}&lt;br /&gt;
{{BS2|exSTR|HST|5,3{{0|00}}|Maurach-Mitte|(seit 2012)|{{Höhe|959|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS2|eBS2l|BS2r|||}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Lärchenwiesenstraße}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Pertisauer Straße}}&lt;br /&gt;
{{BSe|BHF|6,3{{0|00}}|[[Achensee]] (Seespitz)|(bis 1966)|{{Höhe|933|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFe|6,763|Achensee [[Achenseeschifffahrt|Schiffstation]]|(seit 1916)|{{Höhe|931|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end|Spalten=4|Quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zukunft&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kbs-1944&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.3889948|EW=11.7793317|type=landmark|region=AT-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achenseebahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Achenseebahn.wav}}) ist eine [[Meterspur|meterspurige]] [[Zahnradbahn]] im Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] der [[Österreich|Republik Österreich]]. Die 1889 eröffnete [[Schmalspurbahn|Schmalspurstrecke]] mit gemischtem Betrieb ([[Adhäsionsbahn|Adhäsion]] und Zahnstange) dient überwiegend touristischen Zwecken. Sie führt von [[Jenbach]] im [[Unterinntal]] nach Norden zum Seespitz am [[Achensee]]. Durch die Ausläufer des [[Karwendel]]gebirges und des [[Rofangebirge]]s überwindet sie auf einer Länge von 6,8&amp;amp;nbsp;Kilometern eine Höhendifferenz von 440&amp;amp;nbsp;Meter. Die [[Eisenbahnstrecke|Strecke]] ist nicht [[Bahnstrom|elektrifiziert]] und wird [[fahrplan]]mäßig ausschließlich mit [[Dampflokomotive]]n befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1886 beantragte Konsul &amp;#039;&amp;#039;Theodor Friedrich Freiherr von Dreifuss&amp;#039;&amp;#039; aus Grüneck beim Dorf [[Kreuth]] in [[Oberbayern]] die Konzession für eine Eisenbahnverbindung als [[Zahnradbahn]] von Jenbach zum Achensee. Das [[Abtei St. Georgenberg-Fiecht|Kloster Fiecht]] im Inntal, das den Achensee besaß und darauf die Dampfschifffahrt betrieb, befürwortete den Antrag mit der Auflage, den Endbahnhof nicht direkt am Seeanleger zu bauen. Trotz Bedenken der Seeanrainer gegenüber dieser damals neumodischen Zahnradbahn erteilte [[Franz Joseph I.|Kaiser Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I.]] am 1.&amp;amp;nbsp;August 1888 die Konzession zum Bau und Betrieb einer schmalspurigen Lokomotiv-Eisenbahn mit gemischtem Adhäsion- und Zahnschienen-Betrieb auf neunzig Jahre. Die zum Teil in Gold von Hand geschriebene Urkunde mit kaiserlichem Siegel ist noch unversehrt im Besitz der Achenseebahn.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tmb.at/lokalbahnen/achenseebahn Tiroler Museumsbahnen Achenseebahn] auf &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Museumsbahnen&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 25. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs gab es noch Projekte zur Verlängerung der Strecke, um eine direkte Verbindung zur [[Bahnstrecke Schaftlach–Tegernsee|Tegernseebahn]] herzustellen. Die [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]] sollte alternativ am Ostufer des Achensees verlaufen oder als [[Trajekt]] zwischen Buchau und [[Scholastika (Achenkirch)|Scholastika]] erfolgen. Eine Realisierung erfolgte aber nicht, da auf bayerischer Seite kein Interesse bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Achenseebahn-Gesellschaft 1889.jpg|mini|links|Gründeraktie der Achenseebahn-Gesellschaft vom 6. Juni 1889]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seespitz-alter-Bf.jpg|mini|links|Gebäude des ehemaligen Bahnhofs am Seespitz (2015)]]&lt;br /&gt;
Nach nur acht Monaten Bauzeit fand am 8. Juni 1889 die feierliche Eröffnung der Localbahn statt. Die Verbindung am Seespitz zwischen den Bahnhofsgebäuden der Achenseebahn, die bis 2014 noch vollständig erhalten waren (dann wurde das Bahnhofsgebäude abgerissen), und der Schiffsanlegestation erfolgte durch eine Schleppbahn mit 600&amp;amp;nbsp;Millimeter Spurweite. Auf dieser musste gemäß Auflage des Klosters das Gepäck der Fahrgäste mit Muskelkraft befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die österreichische Militärverwaltung ließ 1916 die Schleppbahn auf 1000&amp;amp;nbsp;Millimeter umspuren, wobei die Lokomotiven diesen Streckenabschnitt nicht befahren durften. Die Achenseebahn konnte das Gleis schließlich erwerben und ab dem 23.&amp;amp;nbsp;Juli 1929 mit ihren Zügen befahren. Die Strecke verlängerte sich damit auf 6,76&amp;amp;nbsp;Kilometer. An der neuen Endstation Seespitz/Achensee existieren seitdem ein neues Stationsgebäude und ein neuer Dampfersteg. Nach Umbau von 1971 zur Anpassung an aktuelle Bedürfnisse besteht diese Anlage bis heute. Im Jahr 2012 wurde der Haltepunkt Maurach-Mitte in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tt.com/artikel/5013270/modernisierung-der-alten-achenseebahn-geht-weiter tt.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:AB 4 eben am achensee 2010-06-22.jpg|mini|links|Lok 4 zieht ihren Zug auf der Flachstrecke bei Eben (2010)]]&lt;br /&gt;
Die Achenseebahn wurde aus dem Privatbahn-Finanzierungsgesetz des Bundes gestrichen, weil sie nur einen Saisonbetrieb hatte, damit entfiel eine wichtige Finanzierungsquelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Inderst |Titel=Traditionelle Zahnradbahn im Saisonbetrieb |Sammelwerk=eisenbahn-magazin |Nummer=9 |Datum=2021 |Seiten=51}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reaktion war, einen Ganzjahresbetrieb aufzuziehen, dafür wurden 2018 fünf Triebwagen von den [[Appenzeller Bahnen (2006)|Appenzeller Bahnen]] ([[SGA BDeh 4/4]]) gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Herbst 2018 war der Weiterbestand der Achenseebahn AG auf Grund desolater Strecke, desolater Fahrzeuge und finanzieller Probleme gefährdet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zwicknagl Walter |url=https://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/14886707/der-achenseebahn-droht-2019-das-betriebsende |titel=Der Achenseebahn droht 2019 das Betriebsende |werk=Tiroler Tageszeitung |datum=2018-10-08 |abruf=2018-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dähling Angela |url=https://www.tt.com/politik/landespolitik/15075701/achenseebahn-parteiuebergreifender-schrei-nach-rettungsanker |titel=Achenseebahn: Parteiübergreifender Schrei nach Rettungsanker |hrsg=Tiroler Tageszeitung |datum=2018-12-01 |abruf=2018-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch konnte in der Saison 2019 noch gefahren werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lok-report.de/news/europa/item/9227-oesterreich-1-2-mio-euro-zur-sicherstellung-des-bahnbetriebs-2019-der-achenseebahn.html &amp;#039;&amp;#039;Österreich: 1,2 Mio. Euro zur Sicherstellung des Bahnbetriebs 2019 der Achenseebahn&amp;#039;&amp;#039;] auf lok-report.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2019 beantragte die Tiroler Landesregierung beim Landtag die Gewährung eines Zuschusses von 1,2 Mio. Euro an die Gemeinden Eben, Jenbach und Achenkirch, um im Wege einer Kapitalerhöhung den Kommunen wieder mehr als die Hälfte des Eigentums zu verschaffen; das Geld wurde für die dringendsten Maßnahmen verwendet, ohne die der Fahrbetrieb in der Saison 2019 nicht hätte durchgeführt werden könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lok-report.de/news/europa/item/9227-oesterreich-1-2-mio-euro-zur-sicherstellung-des-bahnbetriebs-2019-der-achenseebahn.html &amp;#039;&amp;#039;Österreich: 1,2 Mio. Euro zur Sicherstellung des Bahnbetriebs 2019 der Achenseebahn&amp;#039;&amp;#039;] auf lok-report.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 2020 musste die Achenseebahn AG wegen Zahlungsunfähigkeit beim Landesgericht Innsbruck Insolvenz anmelden, nachdem das Land Tirol eine weitere finanzielle Unterstützung verweigert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://edikte.justiz.gv.at/edikte/id/idedi8.nsf/0/d5172f5f51d7e763c125853600792ed1!OpenDocument |titel=LG Innsbruck, 19 S 23/20k - Konkursverfahren - Achenseebahn-Aktiengesellschaft |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220518201145/https://edikte.justiz.gv.at/edikte/id/idedi8.nsf/0/d5172f5f51d7e763c125853600792ed1!OpenDocument |archiv-datum=2022-05-18 |abruf=2023-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Insolvenz war der Weiterbetrieb unsicher, auch wenn sich die Anrainergemeinden für den Fortbestand weiter einsetzen wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ORF |url=https://tirol.orf.at/stories/3040816/ |titel=Achenseebahn in Konkurs |hrsg=ORF Tirol |datum=2020-03-25 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Land erklärte sich bereit, die Bahn zu retten, ein Betrieb sei aber erst 2021 wieder denkbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Salzburger Nachrichten, 27. Mai 2020, Achenseebahn: Weichen stehen auf Sanierung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2022 ist die Achenseebahn in den Denkmallisten des Österreichischen [[Bundesdenkmalamt]]s enthalten. Ende Mai 2020 wurden auch Überlegungen angestellt, die Achenseebahn als UNESCO-Welterbe zu nominieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://icomos.at/wordpress/heritage-alert-achenseebahn/ |titel=Heritage Alert Achenseebahn |hrsg=icomos.at |sprache=de-DE |abruf=2020-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tirol ORF at red |url=https://tirol.orf.at/stories/3049949/ |titel=Achenseebahn soll UNESCO-Welterbe werden |datum=2020-05-24 |sprache=de |abruf=2020-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2022 führt die am 2.&amp;amp;nbsp;März 2021 als Nachfolgegesellschaft gegründete &amp;#039;&amp;#039;Achenseebahn Infrastruktur- und Betriebs-&amp;lt;abbr&amp;gt;GmbH&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; den Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Amt der Tiroler Landesregierung |url=https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lhstv-geisler-fahrplan-fuer-achenseebahn-steht/ |titel=LHStv Geisler: „Fahrplan für Achenseebahn steht“ |datum=2021-03-03 |sprache=de |abruf=2021-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2021 wurde die Konzession der neuen Betriebsgesellschaft erteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.tt.com/artikel/30791993/achenseebahn-riesige-freude-ueber-konzession |titel=Achenseebahn: Riesige Freude über Konzession |werk=[[Tiroler Tageszeitung Online]] |datum=2021-05-19 |sprache=de |abruf=2021-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geschäftsführung und Betriebsleitung werden von der Zillertalbahn übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Inderst |Titel=Traditionelle Zahnradbahn im Saisonbetrieb |Sammelwerk=eisenbahn-magazin |Nummer=9 |Datum=2021 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bahnhof Eben wurde ein [[Mittelbahnsteig]] sowie ein Stutzgleis zur Abstellung von Schienenfahrzeugen gebaut. Die Haltestelle Maurach und die Bahnübergänge der Flachstrecke wurden erneuert. Der planmäßige Verkehr wurde am 29.&amp;amp;nbsp;April 2022 wieder aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gunter Mackinger |Titel=Totgesagte leben länger – Achenseebahn vor Wiedereröffnung |Sammelwerk=Die Museums-Eisenbahn |Nummer=2 |Datum=2022 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigentumsverhältnisse ===&lt;br /&gt;
Eigentümer und Betreiber war die Achenseebahn AG, deren Kapital sich zu 30,2 Prozent in den Händen der Anliegergemeinden befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DME&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 hielten die &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Wasserkraftwerke AG&amp;#039;&amp;#039; (TIWAG) die Mehrheit der Aktien. 1979 übernahmen die umliegenden Gemeinden diese. Nun wurde die Flachstrecke mit Hilfe von Bund und Land saniert. Die Gemeinden [[Eben am Achensee|Eben]], Jenbach und [[Achenkirch]] waren seit 1991 Hauptaktionäre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.achenseebahn.at/index.php/geschichte-290.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Achenseebahn&amp;#039;&amp;#039;] auf achenseebahn.at&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 wurde das Aktienkapital der AG erhöht, seitdem verfügten die drei Gemeinden statt über 70 Prozent nur noch über 30,2 Prozent des Aktienkapitals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DME&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Museums-Eisenbahn: Zeitschrift für Kleinbahn-Geschichte |Nummer=1 |Verlag=DME Selbstverlag |Ort=Bruchhausen-Vilsen |Datum=2015 |ISSN=0936-4609 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der 2021 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Achenseebahn Infrastruktur- und Betriebs-&amp;lt;abbr&amp;gt;GmbH&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; sind das Land Tirol mit 60 Prozent, die [[Zillertaler Verkehrsbetriebe]] mit 20 Prozent sowie die Gemeinden Eben am Achensee, Jenbach und Achenkirch gemeinsam ebenfalls mit 20 Prozent beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbaupläne: Verlängerung und Nahverkehr (2014) ===&lt;br /&gt;
Der örtliche [[ÖPNV]] wird weitestgehend mit Autobussen bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;gwa: &amp;#039;&amp;#039;KBS 311 Jenbach – Achensee Schiffstation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;IBSE-Telegramm.&amp;#039;&amp;#039; 298 (9/2015), S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bestanden allerdings ab 2014 Überlegungen, das zu ändern. Im Zuge einer anstehenden Streckensanierung sollte auch die Möglichkeit eines Ausbaus zu einer modernen elektrischen Regionalbahn und eine Verlängerung bis [[Pertisau]] berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AB Steigung.JPG|mini|links|Bergfahrt (2015)]]&lt;br /&gt;
=== Bahnhof Jenbach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Achenseebahn Remise 1.jpg|mini|Beginn des Zahnstangenabschnitts bei der Remise im Bahnhof Jenbach (2007)]]&lt;br /&gt;
Die knapp sieben Kilometer lange Strecke beginnt im [[Bahnhof Jenbach]], dem einzigen österreichischen Bahnhof mit drei unterschiedlichen Spurweiten. Hier treffen die [[normalspur]]ige [[Österreichische Bundesbahnen|ÖBB]], die [[Bosnische Spurweite|760-mm-Schmalspur]] der [[Zillertalbahn]] und die [[Meterspur]] der Achenseebahn aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahnradstrecke Jenbach–Eben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Achenseebahn train with one car.jpg|mini|Zug auf Bergfahrt (1977)]]&lt;br /&gt;
Die Steilstrecke von Jenbach hinauf nach Eben ist mit einer [[Zahnstange#Zahnschiene|Leiterzahnstange]] nach dem System [[Niklaus Riggenbach|Riggenbach]] ausgestattet, da hier eine maximale Steigung von 160&amp;amp;nbsp;Promille überwunden werden muss. Auf der Steilstrecke muss die Lokomotive immer auf der Talseite des Zuges eingereiht sein, die Züge von Jenbach zum Achensee werden deshalb bis Eben geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flachstrecke Eben–Seespitz/Achensee ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zug am Achensee.JPG|mini|Zug am Ufer des Achensees (2015)]]&lt;br /&gt;
In Eben umfährt die Lok den Zug und zieht ihn dann ohne Zahnrad in leichtem Gefälle vorbei an Maurach zum Seespitz am Ufer des Achensees. Dort besteht Anschluss zur Achensee-Schifffahrt. In Seespitz setzt die Bahn erneut um, so dass die Beiwagen bis Eben gezogen werden und hier das Umsetzen entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2021 wurde die Flachstrecke saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsmittel ==&lt;br /&gt;
=== Lokomotiven ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dampflokomotiven ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Achenseebahn 1 bis 4}}&lt;br /&gt;
Zur Eröffnung der Achenseebahn wurden 1889 vier Zahnrad-Dampflokomotiven mit der [[Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen|Achsfolge]] Bzt-n2 beschafft. Sie erhielten die Nummern 1 bis 4 und die Namen &amp;#039;&amp;#039;Theodor, Hermann, Georg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039;. Lokomotive 4 wurde in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg als Ersatzteilspender herangezogen und in der Folge verschrottet. Der Betrieb wurde bis 2005 ausschließlich mit den verbliebenen drei Maschinen geführt, die als die ältesten Zahnradbahnlokomotiven Österreichs gelten. Im Jahr 2005 wurde eine aus aufgearbeiteten Altbestandteilen der anderen Maschinen und einigen Ersatzteilen rekonstruierte Lokomotive&amp;amp;nbsp;4 erstmals wieder zur Probe angeheizt. Nachdem die Lokomotive&amp;amp;nbsp;1 am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 2008 bei einem Brand im Heizhaus in Jenbach schwer beschädigt worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tirv1.orf.at/stories/278361/ orf.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Lokomotive&amp;amp;nbsp;4 innerhalb dreier Monate mit nicht schadhaften Teilen der Lokomotive&amp;amp;nbsp;1 dann auch voll einsatzfähig hergerichtet, so dass vorerst weiterhin drei Lokomotiven zur Verfügung standen. Bis Ende 2009 wurde die beschädigte Lokomotive&amp;amp;nbsp;1 wieder neu aufgebaut und ist seitdem wieder betriebsfähig. Ein angedachter Umbau auf [[Ölfeuerung (Dampflokomotive)|Ölfeuerung]] wurde wegen schlechter Erfahrungen bei der Zillertalbahn und der [[Schafbergbahn]] aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dähling Angela |url=https://www.tt.com/panorama/gesellschaft/14927758/achenseebahnflotte-komplett-nein-zur-umruestung-auf-oel |titel=Achenseebahnflotte komplett, Nein zur Umrüstung auf Öl |werk=Tiroler Tageszeitung |datum=2018-10-20 |abruf=2018-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dähling Angela |url=https://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/14941995/achenseebahn-zieht-russ-dem-feinstaub-vor |titel=Achenseebahn zieht Ruß dem Feinstaub vor |werk=Tiroler Tageszeitung |datum=2018-10-25 |abruf=2018-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschublokomotive ===&lt;br /&gt;
Die Achenseebahn verfügt auch über eine Schöma Diesellokomotive für den Remisen- und Werkstättenverschub. Sie wird als D1 bezeichnet und wurde 1995 von der [[Inselbahn Langeoog]] gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpenbahnen.net/html/achenseebahn.html |titel=Achenseebahn |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Achenseebahn above Jenbach.jpg|mini|Offener und geschlossener Wagen auf Bergfahrt (1977)]]&lt;br /&gt;
An Wagen standen zur Eröffnung sieben zweiachsige Personenwagen zur Verfügung. Vier offene Sommerwagen (1–4) wurden 1889 von der [[Grazer Maschinen- und Waggonbau-Aktiengesellschaft|Wagen- und Waggonfabrik, Eisen- und Metallgießerei Joh. Weitzer]] aus Graz gebaut, drei geschlossene Wagen kamen 1888 von der [[Gaisbergbahn]]. 1903 und 1907 wurden aus zwei der Gaisbergbahnwagen und neuen Teilen von Weitzer die noch heute vorhandenen geschlossenen Personenwagen 5 und 6 aufgebaut. Aus dem dritten Gaisbergbahnwagen entstand zunächst 1926 ein Güterwagen. 2001 wurde er als Salonwagen 7 in den Originalzustand zurückversetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zug besteht im Normalfall aus einem geschlossenen Wagen und einem offenen [[Sommerwagen]], die bis Eben bergwärts geschoben und ab dort zum Seespitz gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Güterverkehr beschaffte die Achenseebahn zwischen 1889 und 1926 insgesamt 12 Güterwagen, die bis auf zwei zwischen 1956 und 1973 ausgemustert wurden. Die beiden heute noch vorhandenen Wagen dienen für innerbetriebliche Transporte, einen regulären Güterverkehr gibt es auf der Achenseebahn nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wendezüge der Appenzeller Bahnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AB BDeh 4 4 in Jenbach (20181116 084629).jpg|alternativtext=|mini|AB BDeh 4/4 in Jenbach (2018)]]&lt;br /&gt;
Am 11./12. Juni 2018 wurden die [[SGA BDeh 4/4|BDeh 4/4]] 11 und 12 von den [[Appenzeller Bahnen (2006)|Appenzeller Bahnen]] für den geplanten Einsatz auf der Achenseebahn nach [[Jenbach]] gebracht. Im Herbst 2018 folgten die restlichen Triebwagen 13–15 und die zugehörigen [[Steuerwagen]] ABt 111–115.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SER&amp;quot;&amp;gt;A. Huber, M. Rellstab: &amp;#039;&amp;#039;AB-Fahrzeuge nach Österreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Eisenbahn-Revue]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8-9. Minirex, 2018, {{ISSN|1022-7113}}, S.&amp;amp;nbsp;402.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fahrzeuge wurden für einen symbolischen Preis erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schneider: [https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/appenzellerland/nachster-halt-schrottplatz-ld.1048238 &amp;#039;&amp;#039;Nächster Halt Schrottplatz: Das passiert mit den alten Zügen der Appenzeller Bahnen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; (Online) vom 27. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende September 2020 wurde die Versteigerung zu Gunsten der Konkursmasse angekündigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tt.com/artikel/17372037/keine-zukunft-bei-der-achenseebahn-appenzeller-wagen-unter-dem-hammer |titel=Keine Zukunft bei der Achenseebahn: Appenzeller Wagen unter dem Hammer |werk=[[Tiroler Tageszeitung]] |datum=2020-09-26 |sprache=de |abruf=2020-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Versteigerung wurde allerdings nicht durchgeführt; stattdessen begann im Februar 2021 die [[Verschrottung]] aller Appenzeller Fahrzeuge, abgesehen von zwei Steuerwagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.tt.com/artikel/17849013/wagen-der-appenzeller-bahn-landen-in-der-schrottpresse |titel=Wagen der Appenzeller Bahn landen in der Schrottpresse |werk=[[Tiroler Tageszeitung]] |hrsg= |datum=2021-02-15 |sprache=de |abruf=2021-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Steuerwagen 112 und 115 wurden im August 2022 als Letzte verschrottet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Holzzüge im Zillertal und Sanierung der Achenseebahn |Sammelwerk=Die Museums-Eisenbahn |Nummer=4 |Datum=2022 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philatelie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2023 gab die [[Österreichische Post]] eine [[Sondermarke]] mit [[Ersttagsstempel]] zu Ehren der Achenseebahn heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.post.at/p/z/sondermarke-juli-achenseebahn |titel=Achenseebahn |hrsg=Österreichische Post |datum=2023-06-14 |abruf=2023-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Chvatal: &amp;#039;&amp;#039;Große Geschichte einer kleinen Bahn – Achensee-Dampf-Zahnradbahn 1889–2014.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag Pro Arte, Jenbach 2014.&lt;br /&gt;
* W. Duschek, W. Pramstaller u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Local- und Straßenbahnen im alten Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag Tiroler MuseumsBahnen, Innsbruck 2008.&lt;br /&gt;
* Karl Armbruster, Hans Peter Pawlik: &amp;#039;&amp;#039;Jenbach–Achensee, Die Tiroler Zahnradbahn.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Slezak, Wien 1993, ISBN 3-85416-149-2.&lt;br /&gt;
* [[Arthur Meyer (Autor)|Arthur Meyer]], [[Josef Pospichal]]: &amp;#039;&amp;#039;Zahnradbahnlokomotiven aus Floridsdorf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[bahnmedien.at]], Wien 2012, ISBN 978-3-9503304-0-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Armbruster&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Tiroler Bergbahnen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchdruckerei G. Davis &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1914&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Die Achenseebahn&lt;br /&gt;
   |Seiten=59–70&lt;br /&gt;
   |Online=[http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Buch/20952/ Digitalisat] bei der [[Landesbibliothek „Dr. Friedrich Teßmann“|Südtiroler Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2017-09-15}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Rettet die Achenseebahn!&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk= [[Eisenbahn-Kurier]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=7&lt;br /&gt;
   |Datum=2020-07&lt;br /&gt;
   |ISSN=0170-5288&lt;br /&gt;
   |Seiten=30–35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.achenseebahn.at/ Homepage der Achenseebahn]&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Heimatlexikon/Achenseebahn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://achenseebahn.at/index.php/bergbahn-tirol.html&lt;br /&gt;
 |titel=Chronik der Achenseebahn&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-09-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zukunft&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.achenseebahn.at/index.php/zukunft.html&lt;br /&gt;
 |titel=Zukunft der Achenseebahn&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-09-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kbs-1944&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://pkjs.de/bahn/Kursbuch1944/Teil5/449d.jpg Kursbuch 1944.] Abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;September 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bahnen in Nordtirol}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4351402-9|VIAF=135103354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnradbahn in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Schwaz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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