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	<title>Achensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Achensee&amp;diff=21326&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T12:12:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
|BILD = Achensee-Tirol.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Achensee in Blickrichtung Norden (2018)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/27/25&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11/42/31&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-7&lt;br /&gt;
|LAGE = &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Buchauer Bach, [[Dalfazerbach]], [[Wankratzbach]], [[Pletzach]], Oberaubach&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = nat.: [[Seeache (Isar)|Seeache]]/Ache → [[Isar]]&amp;lt;br /&amp;gt;techn.: Kraftwerk → [[Inn]]&lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Maurach am Achensee|Maurach]], [[Pertisau]], [[Achenkirch]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = 929&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 6.8&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seenatlas&amp;quot;&amp;gt;Bundesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Atlas der natürlichen Seen Österreichs mit einer Fläche ≥&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;ha. Morphometrie –&amp;amp;nbsp;Typisierung&amp;amp;nbsp;– Trophie. Stand 2009.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Bundesamtes für Wasserwirtschaft, Band 33, Wien 2008, S.&amp;amp;nbsp;123–125 ([https://info.bml.gv.at/dam/jcr:5f5bb116-cac0-4e40-8be9-817705625d2c/BAW_Band_33_Seenatlas_2010_Gesamt_Teil_1.pdf PDF; 9&amp;amp;nbsp;MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 8.4&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seenatlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 1.0&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seenatlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 454200000&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seenatlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UMFANG = 20.85&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-UMFANG = &amp;lt;ref name=&amp;quot;egretta&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 133&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seenatlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 67&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;seenatlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET = 218 &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &amp;amp;nbsp;(inkl. Zuleitungen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hydr_jb&amp;quot;&amp;gt;{{HydrographischesJahrbuchOesterreich|jahr=2010|seite=OG&amp;amp;nbsp;399}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = seit 1927 als Speicher zur Stromerzeugung genutzt&lt;br /&gt;
|BILD1 = Achensee (Blick von der Erfurter Hütte).jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Achensee (Blick von der [[Erfurter Hütte]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:380 m über dem Inntal liegt der Achensee. 12.jpg|mini|Ein strahlender Herbsttag am Achensee]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt nördlich von [[Jenbach]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], 380&amp;amp;nbsp;m über dem [[Inntal]]. Er bildet mit dem [[Achental (Tirol)|Achental]] die Grenze zwischen [[Karwendel]]gebirge im Westen und [[Brandenberger Alpen]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis zu 133&amp;amp;nbsp;m tiefe Achensee ist der größte [[See]] Tirols. Er hat hervorragende Wasserqualität (annähernd [[Trinkwasser]]niveau) bei bis zu zehn Meter Sichtweite unter Wasser. Seine Wassertemperatur ist einem Gebirgssee entsprechend niedrig und überschreitet kaum jemals 20&amp;amp;nbsp;°C. Gelegentlich wird der Achensee auf Grund seiner Größe und der etwa für Segler und Surfer optimalen Windverhältnisse als &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Meer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferorte sind im Süden die zur Gemeinde [[Eben am Achensee]] zählenden Ferienorte [[Pertisau]], das Haus &amp;#039;&amp;#039;Seespitz&amp;#039;&amp;#039; (ehemaliges Hotel), Maurach und Buchau sowie im Norden die Gemeinde Achenkirch mit den Ortsteilen [[Scholastika (Achenkirch)|Scholastika]] (Hotel) und Achenseehof (Strandbad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wankratzbach]]&lt;br /&gt;
* [[Dalfazerbach]]&lt;br /&gt;
* [[Pletzach|Pletzach(bach)]]&lt;br /&gt;
* Buchauer Bach&lt;br /&gt;
* Breitlahngraben&lt;br /&gt;
* Oberaubach&lt;br /&gt;
* Forcheggraben&lt;br /&gt;
* Steiniger Graben&lt;br /&gt;
* Hechenberger Bach&lt;br /&gt;
* Brenntengraben&lt;br /&gt;
* Haselbach&lt;br /&gt;
* Schwarzenaugraben&lt;br /&gt;
* Labschlaggraben&lt;br /&gt;
* Einfanggraben&lt;br /&gt;
* Klaustalgraben&lt;br /&gt;
* Scholastikagraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Achensee strasse.jpg|mini|Achenseestraße am Ostufer (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostufer verläuft zwischen Achenkirch und Maurach die im Wesentlichen 1955 fertiggestellte [[Achenseestraße]], nach und nach modernisiert durch Erweiterungen und zahlreiche Tunnel mit Durchblicken zum Wasser und zu den steil am Westufer abfallenden Gipfeln des Karwendelgebirges ([[Seekarspitze (Achensee)|Seekarspitze]] und [[Seebergspitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Südufer ist durch eine Nebenstraße zwischen [[Eben am Achensee|Eben]], Seespitz und [[Pertisau]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiene ====&lt;br /&gt;
Die [[Achenseebahn]] verbindet als 6,8 Kilometer lange, [[Meterspur|meterspurige]] [[Zahnradbahn]] den Bahnhof Seespitz in Maurach mit [[Jenbach]] an der [[Unterinntalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schifffahrt ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Achensee, steamship St. Joseph (1887).jpg|mini|St. Josef (1887)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Achensee, steamship St. Benedikt.jpg|mini|St. Benedikt, um&amp;amp;nbsp;1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:380 m über dem Inntal liegt der Achensee. 07.jpg|mini|Fahrgastschiff Tirol 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 wurde das erste [[Dampfschiff]] &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Josef&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Joseph&amp;#039;&amp;#039;) angeschafft&amp;lt;ref&amp;gt;Gebaut auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Schiffswerften AG|Schiffswerft der Allgemeinen österreichischen Baugesellschaft in Linz]]&amp;#039;&amp;#039;, angetrieben von einem 60&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] starken Motor der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik|Maschinenfabrik in Wiener-Neustadt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|apr|10|05|1887|06|Dampfschifffahrt auf dem Achensee|AUTOR=|ZUSATZ=Nr. 128/1887 (XL.&amp;amp;nbsp;Jahrgang)|ALTSEITE=6, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit dem Bau der Achenseebahn begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 21.&amp;amp;nbsp;Juli 1889 wurde ein zweites Dampfschiff, die &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Benedikt&amp;#039;&amp;#039;, in Dienst gestellt, und 1890 beförderten die beiden Schiffe mit einer Kapazität von 320 Sitzplätzen insgesamt rund 30.000 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach entwickelte sich die [[Achenseeschifffahrt]] stetig weiter; das neueste Schiff der Flotte wurde 2016 in Dienst gestellt und trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Achensee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fußwege ====&lt;br /&gt;
Nur zu Fuß begehbar ist das Westufer entlang der steilen Kalksteinwände des hier endenden Karwendelgebirges zwischen Pertisau und Achenkirch (Ortsteil Scholastika). Der Wanderweg ist asphaltiert bis zum Aussichtspunkt &amp;#039;&amp;#039;Prälatenbuche,&amp;#039;&amp;#039; nördlich davon ein schmaler Steig &amp;#039;&amp;#039;(Mariensteig),&amp;#039;&amp;#039; teilweise mit Treppenstufen bis zur [[Gaisalm (Achenkirch)|Gaisalm]] (bewirtschaftete Hütte mit eigener Schiffsanlegestelle). Der Weg überquert mehrere [[Kar (Talform)|Kare]] und den aus der Gaisalmklamm fließenden Bach. Der nördlich bis Scholastika hoch über dem See teilweise mit Drahtseilen gesicherte &amp;#039;&amp;#039;Gaisalmsteig&amp;#039;&amp;#039; erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Zahlreiche Aussichten ergeben sich nach Osten auf das auslaufende Rofangebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 wird auf dem 23,2&amp;amp;nbsp;km langen Rundweg um den See der [[Achenseelauf]] ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Achensee around 1910 - Seespitz-Pertisau.jpg|mini|Der Achensee um 1910; Mit Strom- und Telegrafenleitungen im See und einem Dampfschiff im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Seeboden liegen mehrere Leitungen für Trinkwasser, Abwasser und Elektrizität.&lt;br /&gt;
* Am Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde erstmals ein Stromkabel über den See gespannt (Bild rechts, Hintergrund). Es führte vom Kraftwerk des Stiftes Ficht beim Prälatenhaus zum Hotel Fürstenhaus in Pertisau und versorgte das dem Stift gehörende Hotel mit Strom. Zudem gab es eine weitere Leitung (Bild rechts, Vordergrund), welche über den See nach Pertisau führte. Die Leitung wurde im Wasser verlegt, da die Post es nicht erlaubt hatte, dass eine Stromleitung neben der schon bestehenden Telefonleitung an der &amp;#039;&amp;#039;Pertisauer Straße&amp;#039;&amp;#039; geführt wird. Daher war man in den See ausgewichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindechronik [[Pertisau]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kabel wurde 2019 nach einem Defekt außer Betrieb genommen und soll erst mit dem Abbau einer mit ihm verbundenen Trafostation aus dem See gehoben werden.&lt;br /&gt;
* 1999 wurde eine [[Mittelspannung]]sleitung für 30 [[Kilovolt|kV]] zwischen Seehof und Gaisalm entlang des Ufers verlegt.&lt;br /&gt;
* Im Oktober 2013 wurde – keine anderen Stromleitungen kreuzend – eine weitere 30-kV-Leitung von der Tinetz, Tochter der [[TIWAG]], zur Verbesserung der Versorgung des Achentals erstmals längs durch den See verlegt, die knapp 7&amp;amp;nbsp;km lang ist und in einer Tiefe von bis zu 133&amp;amp;nbsp;m liegt.&lt;br /&gt;
* Parallel wurde 2013 vom selben Ponton aus zugleich ein [[Lichtwellenleiter]]-Kabel für Datenübertragung verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Das natürliche [[Einzugsgebiet]] des Achensees beträgt 105,3&amp;amp;nbsp;km². Um die verfügbare Wassermenge für den Kraftwerksbetrieb zu erhöhen, wird Wasser aus mehreren Bächen, darunter der [[Dürrach (Isar)|Dürrach]] und dem Ampelsbach, dem Achensee zugeleitet, wodurch sich das Einzugsgebiet um 122,7&amp;amp;nbsp;km² vergrößert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hydr_jb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil des natürlichen Einzugsgebietes besteht aus Wäldern und naturnahen Flächen (87,8 %) und Wasserflächen (6,9 %), lediglich 2,8 % werden von landwirtschaftlichen, 2,5 % von bebauten Flächen eingenommen.&amp;lt;ref name =&amp;quot;bgprofil&amp;quot;&amp;gt;Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Badegewässerprofil Achensee, Nord&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2011. ([https://www.ages.at/fileadmin/badegewaesser/pdf/AT3350005100010010.pdf PDF; 2&amp;amp;nbsp;MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die höchsten Punkte im Einzugsgebiet sind die Lamsenspitze mit {{Höhe|2508|AT}} und das [[Sonnjoch]] mit {{Höhe|2457|AT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Südende des Sees ist zwar nur 5&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich vom Inn entfernt, doch entwässert er &amp;#039;&amp;#039;natürlich&amp;#039;&amp;#039; an seinem Nordende über die [[Seeache (Isar)|Seeache]], die weiter abwärts nach der Landesgrenze &amp;#039;&amp;#039;Walchen&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, nordwärts zur Isar in Bayern. Seit dessen Bau wird jedoch ein Großteil des Seeabflusses südwärts über das Achensee-Kraftwerk im Inntal zum Inn geführt.&lt;br /&gt;
== Limnologie ==&lt;br /&gt;
=== Zirkulation ===&lt;br /&gt;
Der Achensee ist ein [[Zirkulationstypen|holomiktischer bis dimiktischer See]] und zählt zum Typus der tief geschichteten Alpenseen. Die mittlere Jahrestemperatur liegt zwischen 8,3&amp;amp;nbsp;°C und 10&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Seite benötigt einen Framekompatiblen Browser (z B. Internet Explorer 6 0 oder Firefox 1.0) |url=https://www.achenkirch.tirol.gv.at/Gemeindechronik |titel=Gemeindechronik |abruf=2021-01-25 |sprache=de-AT}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trophie ===&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit führte ein hoher Nährstoffgehalt zum verstärkten Wachstum der [[Burgunderblutalge]], die zeitweise an der Wasseroberfläche Algenmatten bildete. Die in den 1990er Jahren durchgeführte Abwassersanierung im Einzugsgebiet führte zu einer deutlichen Verbesserung der Wasserqualität des Sees, der seither als stabil [[oligotroph]] eingestuft wird.&amp;lt;ref name =&amp;quot;bgprofil&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Sichttiefe]] betrug im Jahresmittel 2010 6,3&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und Umweltbundesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wassergüte in Österreich. Jahresbericht 2011.&amp;#039;&amp;#039;( {{Webarchiv|text=ZIP-Datei; 17,4&amp;amp;nbsp;MB |url=http://www.lebensministerium.at/dms/lmat/publikationen/wasser/Wasserguete-in--Oesterreich---Jahresbericht-2012/Jahresbericht-WGEV_2011/Jahresbericht%20WGEV_2011.zip?1=1 |wayback=20131202235436}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regelmäßige Eintrübungen sind auf mineralische Schwebstoffzufuhr nach starken Niederschlägen zurückzuführen. Trotz der hohen Wasserqualität wird der ökologische Gesamtzustand aufgrund der Seespiegelschwankungen durch den Kraftwerksbetrieb nur als mäßig beurteilt.&amp;lt;ref name =&amp;quot;bgprofil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Vegetation ==&lt;br /&gt;
Das Westufer nördlich von Pertisau gehört zum Ruhegebiet Achental-West, einem Bestandteil des [[Alpenpark Karwendel|Alpenparks Karwendel]]. Hier findet man einige bemerkenswerte Lebensgemeinschaften: Die Schuttkegel am Ufer beherbergen wärmeliebende Pflanzengesellschaften mit [[Bergkiefer|Latschen]] und [[Heidekräuter|Erica]], entlang der Uferpromenade bei Pertisau findet sich eine kleine Population der [[Feuerlilie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tiroler-schutzgebiete.at/schutzgebiete/ruhegebiete/achental-west.html |wayback=20140413152046 |text=Tiroler Schutzgebiete: Ruhegebiet Achental-West }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Der Achensee weist einen großen Reichtum an Fischarten auf. Dazu gehören [[Aalrutte]], [[Bachforelle|Bach-]], [[Regenbogenforelle|Regenbogen-]] und [[Seeforelle]], [[Brachse]], [[Elritze]], [[Flussbarsch]], [[Gründling]], [[Hecht]], [[Koppe (Fisch)|Koppe]], [[Coregonus|Renken]], [[Rotauge]], [[Schleie]], [[Schmerle]] und [[Seesaibling]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Gewässerökologie, Fischereibiologie und Seenkunde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Fischartengemeinschaften der großen österreichischen Seen. Vergleich zwischen historischer und aktueller Situation. Fischökologische Seentypen.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Bundesamtes für Wasserwirtschaft, Band 18, Wien 2003, S.&amp;amp;nbsp;151 ({{Webarchiv|text=PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB |url=http://www.baw.at/images/pdf/igf/publikationen/19.pdf |wayback=20151220052357}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Besonderheit sind Seeforellen, die nicht in den Zuflüssen, sondern im See selbst in einer Tiefe von 10 bis 15&amp;amp;nbsp;m ablaichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Spindler: &amp;#039;&amp;#039;Fischfauna in Österreich: Ökologie&amp;amp;nbsp;– Gefährdung&amp;amp;nbsp;– Bioindikation&amp;amp;nbsp;– Fischerei&amp;amp;nbsp;– Gesetzgebung.&amp;#039;&amp;#039; Umweltbundesamt Monographien Band 87, Wien 1997 ([https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/M087.pdf PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Achensee, insbesondere der flachere Südteil, spielt eine wichtige Rolle als Rast- und Überwinterungsstätte für Wasservögel, darunter [[Zwergtaucher]], [[Tafelente]], [[Reiherente]], [[Stockente]] und [[Blessralle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;egretta&amp;quot;&amp;gt;Armin Landmann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Bedeutung der Gewässer Nordtirols als Rast- und Überwinterungsstätten für Wasservögel (Gaviidae, Podicipedidae, Anatidae, Rallidae und Laridae). Ergebnisse der Wasservogelzählungen von 1969/70 bis 1980/81.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Egretta&amp;amp;nbsp;– Vogelkundliche Nachrichten aus Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 24/1 (1981), S.&amp;amp;nbsp;1–40 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/EGRETTA_24_1_0001-0040.pdf|KBytes=2700}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Kraftwerk}} Energiewirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Achenseekraftwerk Jenbach.jpg|mini|Das Achenseekraftwerk in Jenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprünglich nur nach Norden über [[Seeache (Isar)|Seeache]] und [[Isar]] sich natürlich dem Geländeverlauf entwässernde See wird seit dem Bau des [[Wasserkraftwerk]]s in Jenbach (zwischen 1924 und 1927) im Jahr 1927 primär via Kraftwerksbetrieb mit 380 m Höhenunterschied über den [[Inn]] abgeleitet. Der See speichert kraftwerksverfügbar 66&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;m³ innerhalb 11,5&amp;amp;nbsp;m Wasserspiegeldifferenz bei 454&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;m³ Gesamtvolumen am Stauziel. Da der Wasserspiegel des Sees seit 2005 im Winter um lediglich bis zu 6&amp;amp;nbsp;m abgesenkt wird,&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Hütter: &amp;#039;&amp;#039;Einigung zwischen Tiroler Wasserkraft AG und Tourismus in Fragen Seeabsenkung&amp;#039;&amp;#039;. Eben am Achensee, 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2004.&amp;amp;nbsp;– [https://www.anton-huetter.com/fileadmin/userdaten/dokumente/Achensee_PT.pdf Text online (PDF; 50&amp;amp;nbsp;kB)], abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2011.&amp;amp;nbsp;– Maximale Absenkung auf 6&amp;amp;nbsp;m reduziert.&amp;lt;/ref&amp;gt; schwankt die Ausdehnung des Gewässers nicht mehr so stark wie früher, als noch eine maximale Absenkung des Sees bis zu 11,5&amp;amp;nbsp;m zulässig war. Um die nutzbare Wassermenge für die Stromproduktion zu erhöhen, werden über einen Stollen im Schnitt 2,8&amp;amp;nbsp;m³/s Wasser aus dem österreichischen Teil des [[Dürrach (Isar)|Dürrachtals]] und dessen Kesselbach-Seitental, das vorher natürlich zur Isar in den [[Sylvensteinstausee]] abfloss, dem Achensee zugeleitet (gem. Vertrag mit dem Land Bayern vom 29.&amp;amp;nbsp;Juni 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kraftwerk wurde 1927 in Betrieb genommen und nutzt eine [[Fallhöhe (Wasserbau)|Fallhöhe]] von 375&amp;amp;nbsp;m. Acht Freistrahlturbinen ([[Pelton-Turbine]]n) hatten seinerzeit bei einer Drehzahl von 500&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; eine Gesamtleistung von 96&amp;amp;nbsp;MW. Zur Zeit der Inbetriebnahme war es das größte [[Speicherkraftwerk]] Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 und 1929 wurde ein 7,3 km langes Beton[[gerinne]] gebaut, das zusätzlich das Wasser des Ampelsbaches (ein Nebenflüsschen der [[Seeache (Isar)|Seeache]]) und der Achenkirchner Quellen zur Funktionssicherheit mittels Pumpwerk in den Achensee leitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2000 bis 2005 wurde das Kraftwerk saniert und umgebaut. Es hat nun 5 Pelton-Turbinen mit insgesamt 25&amp;amp;nbsp;MW [[Regelleistung (Stromnetz)|Regelleistung]] und 79&amp;amp;nbsp;MW [[Engpassleistung]]. Die Ausbauwassermenge beträgt 28&amp;amp;nbsp;m³/s, die Rohfallhöhe nun 390&amp;amp;nbsp;m und die Regeljahreserzeugung beträgt nun 219,5 GWh [[elektrische Energie]]. Im Winterhalbjahr wird –&amp;amp;nbsp;unter Absenkung des Wasserspiegels&amp;amp;nbsp;– hier mehr Strom als im Sommer produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Achenseekraftwerk |url=https://www.tiroler-wasserkraft.at/www_tiwag/de/hn/stromerzeugung/kraftwerkspark/achensee/index.php |wayback=20150120101107}} TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG &amp;gt; Achenseekraftwerk, abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Jänner 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Um dem Stift Fiecht Einnahmen zu verschaffen, wurde unter den Äbten [[Pirmin Pockstaller]] und [[Albert Wildauer]] der Fremdenverkehr am Achensee gefördert, der mit dem Ausbau der [[Unterinntalbahn]] (1859) und der kommerziellen [[Achenseeschifffahrt]] großen Aufschwung erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Achensee in einem Naturschutzgebiet liegt, sind keine kraftstoffgetriebenen Motorboote erlaubt. Hingegen erlebt seit Anfang der 1970er der Segelsport am Achensee regen Zuspruch. So wurden zahlreiche Segelvereine gegründet. Da über dem Achensee recht beständig Wind weht, war er oft Austragungsort für Staats-, Europa- und Weltmeisterschaften im Segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Achensee Ygl.jpg|mini|links|Der Achensee in der Tirol-Karte des [[Warmund Ygl]] (1604/05)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1140 übertrugen angeblich –&amp;amp;nbsp;dabei handelt es sich allerdings um eine urkundliche [[Fälschung]] des frühen 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich zu dem unter Prior Eberhard von St. Georgenberg angefertigten Falsifikat (in der Literatur bisweilen als „Schlitterer Schenkung“ bezeichnet) samt maßgeblicher Edition des Textes: {{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]]|Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 2: 1140–1200|Verlag= Universitätsverlag Wagner|Ort= Innsbruck|Jahr= 2012|Seiten= 8–13, Nr. 390, insbes. Abschnitt a|ISBN= 978-3-7030-0485-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– die Herren von [[Schlitters]] in hohem Alter ihr gesamtes Erbe, nämlich den Achensee samt dem Achental, „lacus et locus, qui Emmaus appellatur“ („See und Gegend, die Emmaus genannt wird“) dem Kloster [[Abtei St. Georgenberg-Fiecht|St.&amp;amp;nbsp;Georgenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Museumskatalog (Naupp: &amp;#039;&amp;#039;Stiftsmuseum Fiecht&amp;#039;&amp;#039;) 26, Urkunde; eine Jahreszahl, 1112, wurde erst im 16.&amp;amp;nbsp;oder 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in die Urkunde eingefügt, doch liegt die Schenkung mit Sicherheit vor 1141, der beurkundeten Inkorporierung der Pfarre durch Bischof [[Hartmann von Brixen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name „Emmaus“, der später nie wieder vorkommt, war wohl eine Erfindung der Mönche in Anlehnung an den [[Emmaus|biblischen Ort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Siegmund (Österreich-Tirol)|Siegmund]] wollte den fischreichen See zum eigenen Vergnügen und zur Versorgung des Hofes mit Fischen vom Kloster Georgenberg erwerben. Als der Konvent Einspruch erhob, lenkte Siegmund ein. In einer Urkunde von 1469 erkannte er den &amp;#039;&amp;#039;See zu Achen&amp;#039;&amp;#039; als Eigentum des Klosters an und nahm ihn zu [[Lehnswesen|Lehen]]. Er konnte ihn damit nach Gutdünken nutzen, allerdings durfte das Kloster weiterhin für den Eigenbedarf fischen. 1466 ließ der Herzog das Fürstenhaus in Pertisau als landesfürstliche Herberge errichten. Auch für seinen Nachfolger, Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]], zählte der See zu den beliebtesten Aufenthaltsorten, da sich hier seine bevorzugten Zeitvertreibe Jagd und Fischerei verbinden ließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stolz&amp;quot;&amp;gt;[[Otto Stolz (Historiker)|Otto Stolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtskunde der Gewässer Tirols&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schlern-Schriften]]&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;32). Wagner, Innsbruck 1932, S.&amp;amp;nbsp;188–193 ([https://dza.tessmann.it/tessmannPortal/Medium/Seite/12721/201 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag von 1469 wurde von späteren Landesfürsten bestätigt und erneuert, dennoch galt der See mehr und mehr als Eigentum des Landesfürsten und wurde 1775 mit anderen landesfürstlichen Fischgewässern zur Versteigerung ausgeschrieben. Das Stift Fiecht erhob dagegen Einspruch, ersteigerte aber schließlich das Lehens- und Nutzungsrecht um 3000 Gulden. 1919 verkaufte das Stift den See unter Druck der Stadt [[Innsbruck]]. Er wird seit 1924 von der zu diesem Zweck gegründeten [[TIWAG|Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG)]] bewirtschaftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stolz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Aufenthalt der Landesfürsten und die Nutzung für Jagd und Fischfang gab es auf dem See seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert einen lebhaften Schiffsverkehr. Das Achental war eine wichtige Verbindung vom Inntal nach Bayern. Weil die Straße am steilen Seeufer aber in einem schlechten Zustand war, wurde der Achensee auch von Fährschiffen genutzt, die die Fuhrwerke zwischen Süd- und Nordufer transportierten. Die Frachtschifffahrt bestand bis in die Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, als die [[Bahnstrecke Kufstein–Innsbruck|Eisenbahn]] den Großteil des Verkehrs übernahm. Gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gewann der touristische Personenverkehr an Bedeutung (siehe [[#Tourismus|unten]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;stolz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Ereignisse ===&lt;br /&gt;
* Am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1921 brach beim Schiffslandungsplatz in Seespitz die [[Totholz|morsch gewordene]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|18|05|1921|07|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 20372/1921|Die Einsturzkatastrophe am Achensee.|ALTSEITE=7, Mitte links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einsteigbrücke zusammen; acht Menschen starben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|17|05|1921|05|AUTOR=|ZUSATZ=Nachmittagblatt, Nr. 20371/1921|Katastrophaler Brückeneinsturz am Achensee. Tödlich verunglückte Frauen|ALTSEITE=5, Mitte links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit&amp;lt;!-- zuletzt 2019 --&amp;gt; 2001 findet alljährlich am Silvesternachmittag ein [[Winterbaden|Schwimmwettbewerb]] (2&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;25&amp;amp;nbsp;m) mit 3-m-Startsprung und Erklimmung eines aufgeblasenen &amp;#039;&amp;#039;Eisbergs&amp;#039;&amp;#039; und Gaudiwertung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-06 |url=http://achensee.com/events/winter-events/silvesterschwimmen/ |text=Silvesterschwimmen am Achensee}} achensee.com, zuletzt abgerufen 5.&amp;amp;nbsp;Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Achensee – Tirols Sport &amp;amp; VitalPark: [https://www.youtube.com/watch?v=SliYXjtBGy0 Silvesterschwimmen am Achensee 2014] youtube.com, 2.&amp;amp;nbsp;Jänner 2015, abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Juni 2017. Video (2:23)&amp;amp;nbsp;– weitere Videos von Silvesterschwimmen am Achensee ab 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 30.&amp;amp;nbsp;März 2011 stürzte ein Hubschrauber der [[Flugpolizei]] des österreichischen Innenministeriums in den See. Eine Gedenktafel für die 4 dabei getöteten Polizisten, einer davon aus der Schweiz, befindet sich an der Seehofkapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20170209051845/https://www.nzz.ch/offenbar-vier-tote-bei-helikopterabsturz-in-tirol-1.10085841 Vermutlich vier Tote bei Helikopterabsturz in Tirol]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;nzz.ch&amp;#039;&amp;#039;, 30.&amp;amp;nbsp;März 2011, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Achensee Seespitz um 1900.jpg|Seespitz um 1900&lt;br /&gt;
July 1903 - Fishermen on Achensee.JPG|Juli 1903 – 2 Fischer mit Netz im Ruderboot&lt;br /&gt;
achensee winter.jpg|Der Achensee im Winter&lt;br /&gt;
Achensee Winter Eis.jpg|Pittoreske Winterlandschaft am Achensee in Tirol&lt;br /&gt;
Hotel am Achensee.JPG|Hotel &amp;#039;&amp;#039;Scholastika&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Nordufer des Achensees.jpg|Nordufer des Achensees&lt;br /&gt;
Achenseebahn Seespitz.jpg|[[Achenseebahn]] und Dampfschiff St. Benedikt (II)&lt;br /&gt;
Achensee Ausflugsschiff.jpg|Motorschiff Tirol 2008&lt;br /&gt;
Achensee1.JPG|Achensee 2004&lt;br /&gt;
Achensee Blick nach Norden - Standpunkt Pertisau.JPG|Achensee 2014&lt;br /&gt;
Blumenwiese am Achensee.jpg|Blumenwiese am Achensee&lt;br /&gt;
Blick über den Achensee nach Pertisau.jpg|Blick über den Achensee nach [[Pertisau]]&lt;br /&gt;
Achenseekraftwerk Inntal Jenbach Tirol.jpg|Das Achenseekraftwerk in Jenbach im [[Inntal]]&lt;br /&gt;
Rofan - Okt. 2006 - Achensee.jpg|Blick vom [[Rofan]] über den Achensee zur [[Seekarspitze (Achensee)|Seekar-]] (l) und [[Seebergspitze]] (r)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Armbruster, Hans Peter Pawlik: &amp;#039;&amp;#039;Jenbach&amp;amp;nbsp;– Achensee. Die Tiroler Zahnradbahn.&amp;#039;&amp;#039; Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte, Band&amp;amp;nbsp;34. Slezak-Verlag, Wien 1993, ISBN 3-85416-149-2.&lt;br /&gt;
* Valentin E. Wille: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründungskraftwerke der Landeserzeuger. Architektur früher Großkraftwerke.&amp;#039;&amp;#039; Erschienen in: Stalla et al.: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Studienverlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2012, ISBN 3-7065-5129-2.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|ibn|13|10|1900|01|Feuilleton. Achensee|AUTOR=J(ohann) Angerer|ZUSATZ=Nr. 235/1900 (XLVII.&amp;amp;nbsp;Jahrgang)|ALTSEITE=1&amp;amp;nbsp;ff.}}&lt;br /&gt;
* Thomas Naupp, Gerd-Klaus Pinggera: &amp;#039;&amp;#039;Stiftsmuseum Fiecht. Dokumente zur Geschichte von St. Georgenberg-Fiecht.&amp;#039;&amp;#039; Katalog, Benediktinerabtei St. Georgenberg (Hrsg.), Fiecht 1988, [https://permalink.obvsg.at/AC00073661 OBV].&lt;br /&gt;
* Thomas Naupp: [https://austria-forum.org/web-books/achenseefische00de2013iicm &amp;#039;&amp;#039;Achenseefische für Klosterküche und Wirtshaustische&amp;#039;&amp;#039;], Edition Tirol 2013, auf austria-forum.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Achensee|Achensee}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv-baukunst.uibk.ac.at/archive_showproject.php?id=198 Achenseekraftwerk, aus Archiv für Baukunst]&lt;br /&gt;
* Webcam sowie aktuelle Messwerte von Wind, Wassertemperatur und Seespiegel: [https://www.tiwag.at/unternehmen/ueber-uns/webcam/ tiwag.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4000359-0|VIAF=247610726}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Seeache (Isar)|SAchensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Schwaz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Achenkirch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eben am Achensee)]]&lt;/div&gt;</summary>
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