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	<title>Achen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Achen&amp;diff=814848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rauenstein: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-12-11T15:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Achen&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason Achen 57.png&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Moselle|Moselle]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Sarreguemines|Sarreguemines]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Bitche|Bitche]]&lt;br /&gt;
|insee= 57006&lt;br /&gt;
|cp= 57412&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes du Pays de Bitche|Pays de Bitche]]&lt;br /&gt;
|longitude= 07/10/58/O&lt;br /&gt;
|latitude= 49/02/36/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 250&lt;br /&gt;
|alt mini= 225&lt;br /&gt;
|alt maxi= 336&lt;br /&gt;
|siteweb= &lt;br /&gt;
|image= Achen, Moselle, France.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc= Blick auf Achen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|57006}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|57006}}) im [[Département Moselle]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Lothringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Achen liegt an der Einmündung des Singlinger Baches in die [[Ache (Saar)|Ache]], am Rande des [[Pays de Bitche|Bitscher Landes]], wo die [[Lothringen|Lothringer Hochfläche]] zum [[Saar]]tal mit dem Lothringer Kohlebecken abfällt. Die Gemarkung besteht überwiegend aus Ackerland, 310 ha sind (Obst-)Wiesen, nur etwa 75 ha Wald. Noch immer beanspruchen auch die Überreste der [[Maginotlinie]] einige Flächenanteile. Am Achenbach befinden sich über die Gemarkung verteilt fünf [[Mühle]]n. Im Norden grenzt Achen an [[Wiesviller]] und [[Wœlfling-lès-Sarreguemines]], im Nordosten und Osten an [[Gros-Réderching]], im Südosten an [[Bining]], im Süden an [[Etting (Moselle)|Etting]], im Südwesten uns Westen an [[Kalhausen]] und im Nordwesten an [[Wittring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Achen wurde 1199 erstmals unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Aqua]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und hat seit 1553 seinen heutigen Namen. Es gehörte zu [[Zweibrücken-Bitsch]], dann zeitweise zur Herrschaft [[La Petite-Pierre|Lützelstein]] und kehrte nach vorübergehender Besetzung durch Lothringen zu Zweibrücken-Bitsch zurück. Über die Jahrhunderte machten noch diverse andere Herrschaften und die [[Abtei Sturzelbronn]] Rechte in Achen geltend, ehe 1572 Lothringen den Ort endgültig vereinnahmte. Das [[Pest]]jahr 1621 und der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] führten zu einer weitgehenden Verödung Achens, das zuvor eine der größten Gemeinden im [[Pays de Bitche|Bitscher Land]] war. Erst ab 1661 kehrte das Leben – auch durch Einwanderer – zurück. Von 1790 bis 2015 gehörte Achen nun zum Kanton Rohrbach-lès-Bitche. Am [[Überfall auf Polen|1. September 1939]] (dem ersten Tag des Zweiten Weltkriegs) wurden die Bewohner Achens in das [[Département Charente]] evakuiert und die [[Mairie|Bürgermeisterei]] provisorisch in [[Condac]] untergebracht. Nach 13 Monaten konnte die Bevölkerung zurückkehren. Zuvor hatte die Wehrmacht den [[Westfeldzug]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Achen01.jpg|mini|hochkant=1.3|Ache-Brücke vor ihrer Zerstörung]]&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1941 wurden bei einem schweren Bombardement große Teile Achens, darunter die historische Brücke, zerstört. Die West[[alliierte]]n befreiten Achen am 8. Dezember 1944. Am 17. Dezember begann die Wehrmacht die [[Ardennenoffensive]]. Sie besetzte am 3. Januar 1945 im Zuge eines Gegenangriffs Achen nochmals teilweise.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat: [https://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-SS-Chronology/USA-SS-Chronology-5.html &amp;#039;&amp;#039;In U.S. Seventh Army area, XV Corps withstands further pressure and on left slightly improves positions. Germans deepen penetration at boundary of 44th and 100th Divs, entering Achen, from which they are ousted in counterattack.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den ehemals auf heutiger Achener Gemarkung gelegenen Ort &amp;#039;&amp;#039;Pfaffenthal&amp;#039;&amp;#039; erinnert nichts mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!1962&lt;br /&gt;
!1968&lt;br /&gt;
!1975&lt;br /&gt;
!1982&lt;br /&gt;
!1990&lt;br /&gt;
!1999&lt;br /&gt;
!2007&lt;br /&gt;
!2019&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 857 || 875 || 883 || 896 || 929 || 938 || 996 || 991&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche St. Peter aus dem Jahr 1728&lt;br /&gt;
* Die 1546 durch den Mühlenbrief des Grafen von Zweibrücken-Bitsch erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Walkmühle&amp;#039;&amp;#039; war ab etwa 1661 Ruine. 1733 wurde die Wiederherstellung genehmigt. Seit 1867 ist sie nun in Besitz der Familie Gross, die die Mühle allerdings nicht mehr betreibt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Neumühle&amp;#039;&amp;#039; von 1612, im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört und anschließend neu aufgebaut, wird heute als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Oligmühle&amp;#039;&amp;#039; von 1729 wechselte häufig ihren Besitzer. Sie war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein in Betrieb. – Auch die &amp;#039;&amp;#039;Gallenmühle&amp;#039;&amp;#039; aus der Zeit um 1725 ist nicht mehr in Betrieb. Ihr Name rührt von der Schweizer Einwandererfamilie Gall.&lt;br /&gt;
* Im Tal der Ache finden sich wenige Spuren der Kasernen des bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hier stationierten 153. Franz. [[Infanterie]]regiments.&lt;br /&gt;
* Reste der [[Maginotlinie]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Achen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Église Saint-Pierre d&amp;#039;Achen.JPG|mini|links|Kirche St. Peter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Vor dem Zweiten Weltkrieg prägte kleinbäuerliche Landwirtschaft die Arbeitswelt. Die Zersplitterung in über 10.000 Parzellen war dabei sehr hinderlich. Viele Mühlen nutzen das Wasser der Ache. Nach 1945 war bis zu dessen Niedergang der Bergbau im Lothringischen Kohlebecken Hauptarbeitgeber für die meisten Werktätigen. Heute gibt es viele [[Pendler|Grenzpendler]] in die Industriebetriebe von [[Zweibrücken]] und [[Pirmasens]]. Einkaufsstadt ist vor allem [[Sarreguemines|Saargemünd]], für den täglichen Bedarf auch [[Rohrbach-lès-Bitche|Rohrbach]]. Örtliches Kleingewerbe und Handwerk, früher reich vorhanden, existiert kaum noch. Landwirtschaft betreiben noch ungefähr ein Dutzend Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Blaise Illig, Monographie d’Achen, 1928.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Grosskopf]] (* 1941), deutscher Ökonom und Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://bitscherland.fr/Canton-de-Rohrbach/Achen/achen.html Achen auf bitscherland.fr] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ville-bitche.fr/0-Achen.htm |text=ehemalige Website der Mairie |wayback=20081119020123}} (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Sarreguemines}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Achen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bitscherland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1199]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rauenstein</name></author>
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