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	<title>Achel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-09T11:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Achel - Kluis 1 - de ‘Achelse Kluis’.JPG|mini|Trappistenabtei St. Benedictus Achel]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.298778|EW=5.488572|type=landmark|region=BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Trappistenabtei Achel|Trappistenabtei]] (&amp;#039;&amp;#039;St. Benedictus-Abdij&amp;#039;&amp;#039;; dt. &amp;#039;&amp;#039;Abtei Sankt Benedikt&amp;#039;&amp;#039;; lat. &amp;#039;&amp;#039;Abbatia B. M. de Sancto Benedicto&amp;#039;&amp;#039;) in [[Hamont-Achel|Achel]] ([[Provinz Limburg (Belgien)|Provinz Limburg]]), in der das gleichnamige [[Belgien|belgische]] [[Trappistenbier]] gebraut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kloster- und Brauereigeschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Achel [[1648]], als niederländische Mönche dort eine Kapelle errichteten. 1686 wurde diese Kapelle zu einer [[Einsiedelei|Eremitage]] erweitert, die allerdings in den Jahren der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] der Zerstörung anheimfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Jahr 1844 wurde das Kloster von Trappisten-Mönchen aus der [[Trappistenabtei Westmalle|Abtei Westmalle]] am Ort der 1794 aufgehobenen Einsiedelei wieder aufgebaut und 1846 eröffnet. Zugleich nahm man die Landwirtschaft wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juli [[1850]] erteilte [[Leopold I. (Belgien)|König Leopold I.]] dem Kloster die Genehmigung, Bier zum Eigenbedarf zu brauen. Zwei Jahre später wurde das erste Bier, &amp;#039;&amp;#039;Patersvaatje&amp;#039;&amp;#039;, gebraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 wurde das Kloster zur [[Abtei]] erhoben und das Bierbrauen wurde zu einer regelmäßigen Aktivität.[[Datei:Achel beer and glass.jpg|mini|hochkant|Flasche und Glas Achel]]&lt;br /&gt;
1914 mussten die Acheler Trappistenmönche vor der deutschen Besatzung im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] flüchten. Die Besatzer zerstörten 1917 die Klosterbrauerei, um so circa 700&amp;amp;nbsp;kg [[Kupfer]] zu erbeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende erbaute man in den Jahren 1945 bis 1949 eine neue [[Abteikirche]], aber erst 1998 beschlossen die Mönche die Brauerei wieder zu errichten. Dies geschah mit Hilfe von Trappisten aus Westmalle und [[Rochefort (Belgien)|Rochefort]]. 2011 wurde der Konvent aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ocso.org/wp-content/uploads/2016/05/2011-31122011-Statistiques-Moines-Monks-Monjes.pdf |titel=Statistiques des Monastères des Moines – 2011 |werk=ocso.org |datum=2012-03-27 |format=pdf; 46&amp;amp;nbsp;kB |sprache=fr |abruf=2021-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster wurde bis 2018 von Westmalle verwaltet. Seit 2018 beherbergt es eine Gemeinschaft der [[Fazenda da Esperança]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biersorten ==&lt;br /&gt;
Die [[Brauerei]] stellt derzeit zwei Fassbiere her (Hell 5 %, Dunkel 5 %), sowie seit 2001 drei Flaschenbiere (Tripel 8 %, Dunkel 8 %, Dunkel Extra 9,5 %). Die Abfüllung wird in der Brauerei BIOS-[[Van Steenberge]], in [[Ertvelde]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jahresausstoß beträgt ca. 6.300&amp;amp;nbsp;[[Hektoliter|hl]], somit war Achel 2018 die kleinste der [[Trappistenbier|Trappistenbrauereien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brüggemann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Brüggemann |url=https://www.katholisch.de/artikel/28643-bewegung-auf-dem-kleinen-markt-der-trappistenbiere |titel=Bewegung auf dem kleinen Markt der Trappistenbiere |werk=[[katholisch.de]] |datum=2021-02-07 |abruf=2021-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verkaufserlös kommt dem Kloster und karitativen Einrichtungen zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achel verlor den Status als „authentisches Trappistenbier“ 2021, weil das Bier nicht mehr von Trappistenmönchen gebraut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brüggemann&amp;quot; /&amp;gt; In [[Belgien]] dürfen derzeit nur fünf Trappistenbiere das gesetzlich geschützte Label &amp;#039;&amp;#039;Authentic Trappist Product&amp;#039;&amp;#039; der Internationalen Trappistenvereinigung tragen: [[Westvleteren]], [[Chimay (Bier)|Chimay]], [[Orval (Bier)|Orval]], [[Rochefort (Bier)|Rochefort]] und [[Westmalle (Bier)|Westmalle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Karl Suso Frank]]|Achel|3|1|112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.trappistbeer.net/ Trappistenbier und -Mönche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauerei (Provinz Limburg, Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biermarke (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamont-Achel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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