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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Achatschale</id>
	<title>Achatschale - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:58:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Achatschale&amp;diff=461600&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;08Linus: Typo, Form</title>
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		<updated>2025-05-07T21:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo, Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Weltliche Schatzkammer Wien (116).JPG|mini|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Die Achatschale&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weltliche Schatzkammer Wien (118).JPG|mini|Seitenansicht der Achatschale]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achatschale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Schatzkammer (Hofburg)|Schatzkammer]] der [[Wien]]er [[Hofburg]] ist eines der beiden &amp;#039;&amp;#039;unveräußerlichen Erbstücke des Hauses [[Habsburg]]&amp;#039;&amp;#039; – das andere ist das [[Ainkhürn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Ferdinand I. (HRR)|Kaiser Ferdinands I.]] einigte man sich darauf, dass diese beiden Stücke allen Linien gemeinsam gehören sollten und weder verkauft noch verschenkt werden dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schale ist aus einem Stück [[Achat]] gefertigt, ihre Durchmesser sind 58 bis 58,5&amp;amp;nbsp;cm, mit Handhaben 76&amp;amp;nbsp;cm in Spannweite. Die Schale stammt aus dem [[4. Jahrhundert]]. Im 18. Jahrhundert wusste man zu berichten, die Schale sei [[1204]] bei der [[Eroberung von Konstantinopel (1204)|Eroberung von Konstantinopel]] erbeutet worden und später in den Besitz [[Karl der Kühne|Karls des Kühnen]] gelangt. Mit dem Burgundererbe gelangte sie in den Besitz der Habsburger. Die Quellen dazu sind verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der angebliche Schriftzug ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Achatschale galt wegen ihrer Größe als Naturwunder. Ihre Besonderheit ist, dass in früheren Zeiten etwas erkennbar war, das wie eine Schrift aussah. Der Schriftzug habe gelautet: B.XRISTO.RI.XXPP. Dies wurde auf [[Jesus Christus]] bezogen und die Schale als [[Reliquie]] behandelt; sie wurde sogar als [[Heiliger Gral]] angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Restaurierung [[1951]] soll diese Schrift kurzzeitig wieder zu erkennen gewesen sein. Der Kunsthistoriker Rudolf Egger hat damals „ARISTO“ gelesen und als Name des Steinschneiders interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab aber auch die Theorie, dass es sich bei der Inschrift um eine optische Täuschung handelt, da die Schale von Wasseradern durchzogen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Oktober 2009 entdeckte eine Mitarbeiterin der Schatzkammer im Zuge von [[ORF]]-Dreharbeiten diesen Schriftzug wieder. Mit ihrer Hilfe konnten auch alle anderen Anwesenden im Raum die Buchstabenfolge, die mit freiem Auge kaum zu sehen ist, nach einer gewissen Zeit ebenfalls erkennen. Somit konnte das Fernsehteam unter einer bestimmten Belichtung und Kameraposition die Inschrift filmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftzug „XRISTO“ ergibt sich aus der Maserung des Achats selbst (als leicht dunklere Linienführung erkennbar) und stellt damit ein [[Lusus naturae|Naturspiel]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Noll: &amp;#039;&amp;#039;Zur Achatschale („Hl.Gral“) in der Wiener Schatzkammer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, philosophisch-historische Klasse&amp;#039;&amp;#039; 1981, 118, {{ZDB|30498-0}}, S. 134–136.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Fillitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Inschrift auf der großen Achatschale der Wiener Schatzkammer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, philosophisch-historische Klasse&amp;#039;&amp;#039; 1986, 123, S. 231–234.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Oberleitner: &amp;#039;&amp;#039;Nochmals zur „Inschrift“ der Großen Achatschale in der Wiener Schatzkammer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien&amp;#039;&amp;#039; 60, 1990, {{ISSN|0078-3579}}, S. 121–128.&lt;br /&gt;
* Hermann Fillitz: &amp;#039;&amp;#039;Erwiderung (auf Wolfgang Oberleitner, 1990)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien&amp;#039;&amp;#039; 61, 1991/1992, S. 128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Achatschale}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wiener-schatzkammer.at/heiliger-gral.html Bild und Beschreibung der Achatschale] auf den Seiten der Wiener Schatzkammer.&lt;br /&gt;
* [https://www.khm.at/objektdb/detail/100474/ Achatschale] auf der Seite des [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museum Wien]].&lt;br /&gt;
* [http://www.saeti.org/Achatschale_XRISTO.htm Der Schriftzug „XRISTO“]  in der Achatschale der Wiener Schatzkammer&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=aDo4ECPCF3M Der ORF-Beitrag von 2009.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand der Schatzkammer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reliquie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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