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	<title>Abtwil AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abtwil_AG&amp;diff=285065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-02-13T13:41:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Abtwil}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Abtwil&lt;br /&gt;
| BILD = Abtwil dorf.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorfzentrum von Abtwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Abtwil 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Abtwil AG COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4221&lt;br /&gt;
| PLZ = 5646&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.17451&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.35474&lt;br /&gt;
| HÖHE = 536&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.14&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Stefan Balmer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.abtwilag.ch/politik/gemeinderat.html/24| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.abtwilag.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abtwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Hochalemannisch|einheimischer Mundart]]: [{{IPA|ˈɑpˑəl}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;zehnder&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beat Zehnder |Hrsg=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau |Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau |TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen |Sammelwerk=Argovia |WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau |Band=Band 100/II |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1991 |ISBN=3-7941-3122-3 |Seiten=58–59}} Angegebene Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;áp̄əl&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Muri]] und liegt an der Grenze zum Kanton [[Kanton Luzern|Luzern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Fuss des südlichsten Ausläufers des [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenbergs]], am Übergang zwischen dem [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] im Osten und dem [[Seetal]] im Westen. Rund zweihundert Meter südlich des eigentlichen Dorfes liegt etwas versetzt der Weiler Altchilen. Der grösste Teil des Gemeindegebiets ist flach bis wellig. Nur im Nordwesten steigt das Gelände bis zum Kamm des Lindenbergs leicht an. Ganz im Süden erstreckt sich das Moos, ein kleines [[Moor]]gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1130, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 414 [[Hektar]]en, davon sind 91 Hektaren bewaldet und 36 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf dem Kamm des Lindenbergs auf {{Höhe|665|CH|link=1}}, der tiefste an der östlichen Gemeindegrenze auf {{Höhe|500|CH}} Nachbargemeinden sind [[Sins]] im Norden und Osten sowie [[Hohenrain]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend um Abtwil war bereits während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt. Auf dem «Heidenhügel» befand sich damals eine [[villa rustica]]. Um die römische Ruine herum hauten die [[Alamannen]] zwei Dutzend Gräber in den [[Sandstein]]boden. Die 1860 bei Bauarbeiten entdeckten Gräber waren genau nach Mass in den Boden gehauen worden. Diese Technik wurde auch bei Gräbern in [[Algerien]] angewendet, die eingewanderten [[Berber]]n zugeschrieben werden. Ob mehr als Zufall dahintersteckt, konnte bis heute noch nicht nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung der Ortschaft (&amp;#039;&amp;#039;et in Apwil VI liberos censarios&amp;#039;&amp;#039;) aus der ersten Hälfte des zwölften Jahrhunderts ist nur in einer Abschrift aus dem 14. Jahrhundert erhalten; die älteste Original-Urkunde von 1256 (&amp;#039;&amp;#039;in Apwiler&amp;#039;&amp;#039;) stammt aus dem [[Kloster Muri]]. Damals versuchte Graf Gottfried von [[Habsburg-Laufenburg]] vergeblich, seinen Besitzanspruch über das Dorf geltend zu machen. Der Ortsname geht wohl zurück auf eine [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsche]] Zusammensetzung &amp;#039;&amp;#039;*App(in)[[Weiler (Ortsname)#Namenkunde|wilari]]&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofsiedlung des Appo».&amp;lt;ref name=&amp;quot;zehnder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abtwil gehörte im Mittelalter zum [[habsburg]]ischen Amt [[Amt Meienberg|Meienberg]]. Im Jahr 1415 eroberte [[Luzern]] das Amt Meienberg, musste es aber 1425 an den gemeinsamen Besitz der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] zurückgeben. Aus den eroberten Gebieten wurden die [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämter]] gebildet, eine [[Gemeine Herrschaft]]. Nachdem 1742 die alte Kirche über dem (damals noch nicht entdeckten) alemannischen Friedhof im Ortsteil Altchilen abgebrochen und durch einen Neubau am heutigen Standort ersetzt worden war, wurde Abtwil 1748 eine eigene Pfarrei. Bis 1865 stammten die Pfarrer alle aus dem [[Kloster Engelberg]]. Die Grundherrschaft lag bis 1805 bei der [[Johanniterorden|Johanniterkommende]] in [[Hohenrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Frankreich|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Abtwil war nun eine Gemeinde im Distrikt Muri des kurzlebigen [[Kanton Baden|Kantons Baden]]; seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb das Dorf landwirtschaftlich geprägt, die Einwohnerzahl schwankte viele Jahrzehnte lang zwischen 300 und 400. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde im Moos [[Torf]] abgebaut. Ende der 1980er Jahre setzte eine durch die Nähe zu den Städten [[Luzern]] und [[Zug (Stadt)|Zug]] begünstigte markante Bautätigkeit ein. Die Gemeinde wuchs innerhalb von fünfzehn Jahren um fast das Doppelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtwil ag.jpg|mini|Die Weiler Feld und Waldegg oberhalb des Dorfes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtwil PfarrkircheStGermanus aussen 01.jpg|mini|Pfarrkirche St. Germanus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Abtwil-LBS H1-024285.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1964]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Abtwil AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die barocke [[Pfarrkirche St. Germanus (Abtwil)|Pfarrkirche St. Germanus]] wurde von 1740 bis 1742 erbaut und ersetzte ein älteres Kirchengebäude, das sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. 1877 entstand an der Stirnseite des [[Chor (Architektur)|Chors]] der Kirchturm, die Ausstattung stammt überwiegend aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und ist im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Germann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band V: Bezirk Muri.&amp;#039;&amp;#039; S. 5–12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau die gelbe Krümme eines Abtstabes mit wehendem weissem Velum (Schweisstuch) an gelbem Anhänger und mit gelben Quasten.» Das 1953 eingeführte Wappen zeigt das Emblem des heiligen [[Germanus von Granfelden]], des ersten Abtes von [[Kloster Moutier-Grandval|Moutier-Grandval]] und Kirchenpatrons von Abtwil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger |Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau |Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau |Ort=Buchs |Datum=2004 |ISBN=3-906738-07-8 |Seiten=102}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |hrsg=Statistik Aargau |datum=2001 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 393 || 325 || 347 || 342 || 343 || 297 || 321 || 369 || 674 || 907 || 954&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4221}} Menschen in Abtwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4221}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 60,0 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 12,6 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 27,4 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |abruf=2019-05-10 |archiv-bot=2023-02-25 16:29:15 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 97,0 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Abtwil gehört zum Friedensrichterkreis XIII (Muri).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Abtwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 190 Arbeitsplätze, davon 25 % in der Landwirtschaft, 35 % in der Industrie und 40 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |format=Excel; 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |abruf=2019-05-08 |archiv-bot=2023-02-25 16:29:15 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weit mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten mehrheitlich in den Agglomerationen von [[Luzern]] und [[Zug (Stadt)|Zug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwar etwas abseits des Durchgangsverkehrs, ist aber über gut ausgebaute Nebenstrassen mit [[Sins]], [[Hochdorf LU|Hochdorf]] und [[Ballwil]] verbunden. Ein Busrundkurs der Busbetriebe Seetal-Freiamt (seit 2004 Teil der [[Zugerland Verkehrsbetriebe]]) verkehrt von Sins über [[Auw AG|Auw]], Abtwil und [[Fenkrieden]] zurück nach Sins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]]. Sämtliche Oberstufen der obligatorischen Volksschule ([[Realschule]], [[Sekundarschule]], [[Bezirksschule]]) können in [[Sins]] besucht werden. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Maria Benedikta Magdalena Rüttimann]] (1764–1834), Äbtissin&lt;br /&gt;
* [[Joseph Balmer (Maler)|Joseph Balmer]] (1828–1918), Kirchen- und Historienmaler&lt;br /&gt;
* [[Josef Villiger]] (1910–1992), in Abtwil aufgewachsener Mundartautor&lt;br /&gt;
* [[Hannes Ineichen]] (* 1933), Architekt und Autor&lt;br /&gt;
* [[Harry Knüsel]] (* 1961), Schwingerkönig&lt;br /&gt;
* [[Céline Burkart]] (* 1995), Badmintonspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1776|Abtwil (AG)|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Georg Germann]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau&lt;br /&gt;
   |Band=Band V: Der Bezirk Muri&lt;br /&gt;
   |Verlag=Birkhäuser Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Basel&lt;br /&gt;
   |Datum=1967&lt;br /&gt;
   |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Abtwil AG|Abtwil}}&lt;br /&gt;
* [http://www.abtwilag.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Abtwil AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4084659-3|VIAF=234151564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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