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	<title>Abtsgreuth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:32:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abtsgreuth&amp;diff=1163831&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: Änderung 261545287 von Wivoelke rückgängig gemacht; Zahlenwert bezieht sich auf Abtsgreuth die Gemeindeteile Mittelsteinach und Undungsmühle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abtsgreuth&amp;diff=1163831&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-14T14:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/261545287&quot; title=&quot;Spezial:Diff/261545287&quot;&gt;261545287&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Wivoelke&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Wivoelke&quot;&gt;Wivoelke&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Zahlenwert bezieht sich auf Abtsgreuth die Gemeindeteile &lt;a href=&quot;/index.php/Mittelsteinach_(M%C3%BCnchsteinach)&quot; title=&quot;Mittelsteinach (Münchsteinach)&quot;&gt;Mittelsteinach&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php?title=Undungsm%C3%BChle&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Undungsmühle (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Undungsmühle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil            = Abtsgreuth&lt;br /&gt;
| Gemeindename        = Münchsteinach&lt;br /&gt;
| Breitengrad         = 49/39/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad          = 10/34/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland          = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe-von            = 331&lt;br /&gt;
| Höhe-bis            = 357&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug          = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner           = 89&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1       = 91481&lt;br /&gt;
| Vorwahl1            = 09166&lt;br /&gt;
| Bild                = Abtsgreuth Panorama.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung   = Überblick von Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtsgreuth 4.jpg|mini|270px|Altershäuser Straße Richtung Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtsgreuth 5.jpg|mini|270px|Altershäuser Straße Richtung Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtsgreuth Ehemalige Schmiede.jpg|mini|Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abtsgreuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|ostfränkisch]]: „Abtsgreid“) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Münchsteinach]] im [[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=96441436648 |objekt=Gemeinde Münchsteinach |abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Abtsgreuth hat eine Fläche von 7,831&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 587 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 13340,20&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093257 |titel= Gemarkung Abtsgreuth (093257) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Mittelsteinach (Münchsteinach)|Mittelsteinach]] und [[Undungsmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/WVCRF |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Beim [[Dorf]] entspringt der [[Grundgraben (Fichtelgraben)|Grundgraben]], ein linker Zufluss des [[Fichtelgraben]]s, der wiederum ein linker Zufluss der [[Steinach (Aisch)|Steinach]] ist. 1&amp;amp;nbsp;km nördlich des Ortes erhebt sich der Lerchenberg ({{Höhe|388|DE-NHN}}), 0,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich die Polleiten und 1&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Steinberg. Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2256|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2256]] führt an der [[Undungsmühle]] vorbei nach [[Mittelsteinach (Münchsteinach)|Mittelsteinach]] (0,9&amp;amp;nbsp;km südwestlich) bzw. nach [[Hombeer]] (3,6&amp;amp;nbsp;km nördlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim#NEA 1|Kreisstraße NEA&amp;amp;nbsp;1]] führt nach [[Altershausen (Münchsteinach)|Altershausen]] (1,6&amp;amp;nbsp;km nordöstlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/RJ2Mv |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-27|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich ist Abtsgreuth eine Gründung des [[Kloster Münchsteinach|Klosters Münchsteinach]] aus dem 12. oder 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der Name deutet darauf hin, dass ein Abt des Klosters Münchsteinach das Dorf durch [[Rodung]] gegründet hat. Die Endung „[[-reuth|-greuth]]“ bezeichnet ein durch Roden urbar gemachtes Land. Abtsgreuth bedeutet demnach „Rodung des Abtes“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Keimzelle des Ortes gilt der Schafhof (heute Anwesen Gugel und Schmidthammer), der früher von einer Mauer umgeben war und dem Kloster gehörte. Namentlich erstmals erwähnt wurde Abtsgreuth am Dienstag, 2.&amp;amp;nbsp;September 1494, als der Erkinger von Seinsheim einen Hutstreit zwischen dem Kloster Münchsteinach und dem Herrn Heinrich von Stieber zu Steinach und Taschendorf mit einem Vertrag regelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerstreuung der Mönche 1525 durch die aufgebrachten Bauern im Zuge der [[Reformation]] und des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] wurde das Kloster Münchsteinach nicht mehr besetzt. Danach bestimmten die Markgrafen von [[Brandenburg-Kulmbach]] die Geschicke von Abtsgreuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurden 1647 Münchsteinach und die umliegenden Dörfer gründlich geplündert – die ganze Gegend war 20 Wochen lang gänzlich unbewohnt. Die Bevölkerungszahl wuchs bis um 1750 wieder an, was vor allem dem Zustrom von [[Exulant]]en, den aus den Alpenländern vertriebenen Evangelischen, zuzuschreiben war. Viele Einwohner Mittelfrankens haben Vorfahren, die aus österreichischen Landen gekommen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Abtsgreuth 15 Anwesen (2 Halbhöfe mit Schäferei, 1 Brauerei, 4 [[Hufe|Huben]], 2 Halbhuben, 1 Schmiede, 4 [[Sölde (Landwirtschaft)|Sölden]], 1 [[Tropfhaus|Tropfhäuslein]]). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte teils das [[Brandenburg-Bayreuth|brandenburg-bayreuthische]] [[Stadtvogteiamt Neustadt an der Aisch]] aus, teils das Castell’sche Cent [[Burghaslach]]. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] und die [[Grundherrschaft]] über alle Anwesen hatte das brandenburg-bayreuthische [[Klosteramt Münchaurach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;H78&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem [[Justizamt Dachsbach und Kammeramt Neustadt]]. 1810 kam Abtsgreuth an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Abtsgreuth 1811 dem [[Steuerdistrikt]] [[Münchsteinach]] und der 1813 gebildeten [[Ruralgemeinde]] Münchsteinach zugeordnet. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstand die Ruralgemeinde Abtsgreuth, zu der [[Mittelsteinach (Münchsteinach)|Mittelsteinach]] und [[Undungsmühle]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Neustadt an der Aisch]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Neustadt an der Aisch]] (1919 in [[Finanzamt Neustadt an der Aisch]] umbenannt, seit 1972 [[Finanzamt Uffenheim]]).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neustadt-Windsheim&amp;#039;&amp;#039;, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 7,837&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823 wurde die Schulstelle zu Abtsgreuth aufgelöst. 1834 verkaufte der Bauer Johann Conrad Mechs aus Abtsgreuth seinen Hof an den Bierbrauer Johann Georg Landbeck. Im Jahr 1835 wurde in Abtsgreuth eine Schmiede errichtet, auf der im gleichen Jahr ein Türmchen mit Uhr und Glocke angebracht wurde. Im Jahr 1846 wurde der Fuhrweg (Straße) zwischen Mittelsteinach und Abtsgreuth, nachdem er selbst mit kaum beladenem Wagen nicht mehr befahren werden konnte, neu ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1862 gehörte Abtsgreuth zum [[Bezirksamt Neustadt an der Aisch]] (1939 in [[Landkreis Neustadt an der Aisch]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Neustadt an der Aisch (1879 in das [[Amtsgericht Neustadt an der Aisch]] umgewandelt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1869 sollten nach einer Entschließung der Regierung jeweils mehrere Orte zu einer Gemeinde unter einer Bürgermeisterei vereinigt werden. Abtsgreuth und Mittelsteinach wehrten sich dagegen, nach Münchsteinach eingemeindet zu werden. Die Bürger protestierten beim Bezirksamt und erhielten schließlich 1873 das Recht, ihre Gemeinden beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 wurde der Männergesangverein Altershausen/Abtsgreuth gegründet. 1899 wurde in Abtsgreuth eine Posthilfsstelle errichtet. Im Mai 1902 wurde in Abtsgreuth die [[Freiwillige Feuerwehr]] gegründet. 1923 wurden in der Gemeinde der Strom und die Dorfbeleuchtung eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 1. zum 2. August 1928 brannten die Anwesen von August Mechs und Christian Thaler ab. Hierbei verbrannte eine große Truhe mit alten Urkunden. Anfang 1940 kamen verschleppte polnische Landarbeiter zwangsweise nach Abtsgreuth. Ab 1943/1944 bekamen die Abtsgreuther des Öfteren Luftangriffe – hauptsächlich auf Nürnberg – mit. 1945 wollten [[Schutzstaffel|SS-Soldaten]] etliche Häuser sprengen, um die Straßen zu blockieren. Zwischen Abtsgreuth und Altershausen wurde die Straße vermint. Am Sonntag, 15. April 1945 rückten früh die Amerikaner in Abtsgreuth ein, binnen 10 Minuten mussten die Häuser geräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1952 gab es in Abtsgreuth einen eigenen Friedhof, so dass die Verstorbenen nicht mehr in Münchsteinach begraben werden mussten. 1958 stiftete der nach dem Tode von Bürgermeister August Mechs zum Bürgermeister gewählte Johann Mechs für das Türmchen auf der Schäferei eine neue Glocke, nachdem die beiden Glocken dieses Türmchens in den zwei Weltkriegen eingeschmolzen worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1971 war David Thaler letzter Bürgermeister der Gemeinde Abtsgreuth, die am 1. Januar 1972 aufgelöst und nach Münchsteinach eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=536}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1970 und 1982 wurde die Flurbereinigung Abtsgreuth-Mittelsteinach durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kegelclub Abtsgreuth wurde am 8. August 1979 gegründet. Am 17. Juni 1988 wurde das neue [[Feuerwehrhaus]] im Gründleinsweg eingeweiht, in dessen Kellergeschoss der Kegelclub eine vollautomatische Kegelbahn mit Bewirtschaftung eingebaut hatte, die am 15. Dezember 1990 eingeweiht wurde. Im Frühjahr 1991 bildete sich im Kegelclub eine Sportkeglermannschaft, die 1993, 1994 und 1995 dreimal hintereinander den Aufstieg schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1994 fand der Festabend zur erstmaligen Erwähnung der Ortschaft Abtsgreuth vor 500 Jahren am Freitag der Keglerkerwa statt. Zu diesem Anlass überreichte der Lehrer Simon dem Vorstand des Kegelclubs Lorenz Beihl eine gerahmte Kopie der Originalurkunde des Staatsarchivs Bamberg. Eine Chronik der Ortschaften Abtsgreuth und Mittelsteinach wurde von Jürgen Schmidthammer zusammengestellt und in über 130 Exemplaren veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. März 1995 wurde in einem feierlichen Akt eine von der Gemeinde anlässlich der 500-Jahr-Feier gestiftete Eiche neben dem Keglerheim gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 1: Ende 18. Jh. [[Satteldach]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;haus mit 3 Dachgeschossen, Eck[[Lisene|lisenen]] und Gurtband. Einfahrt mit drei Pfeilern, profilierte Kämpferaufsätze, der östliche bezeichnet „1769“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strobel&amp;quot;&amp;gt;R. Strobel: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Neustadt an der Aisch&amp;#039;&amp;#039;, S. 21. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen, ursprüngliche Hausnummerierung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 2: zweigeschossiges [[Wohnstallhaus]] von vier zu sieben Achsen, das Obergeschoss von 1843 (mit Fensterauswechslung); in der nordwestlichen Lisene Stein bezeichnet „1765 K.“, Hoftor bezeichnet „1837“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strobel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 5: ehemalige Schmiede; im Keilstein der Tür Handwerksemblem, Satteldach mit blechverkleidetem Glockentürmchen und Zwiebel, Holzvorbau auf zwei profilierten Stützen, [[Walmdach|Walmdächlein]], frühes 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strobel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Altershäuser Str. 14: Gasthaus Weißes Roß&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Münchsteinach#Abtsgreuth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Abtsgreuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 189 || 201 || 223 || 218 || 223 || 230 || 227 || 212 || 238 || 218 || 215 || 201 || 193 || 186 || 194 || 205 || 191 || 173 || 175 || 295 || 289 || 251 || 202 || 171&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 33 || 32 || || || || || 36 || || || 37 || 36 || || 38 || || || || 34 || || || || 35 || || 37 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 5}} Für die Gemeinde Abtsgreuth zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Mittelsteinach (S. 60) und Undungsmühle (S. 93).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 195}} Laut &amp;#039;&amp;#039;Historischem Gemeindeverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; hatte die Gemeinde 202 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1055}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1219}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1153}} &amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1225}} &amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 191}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1263}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1093}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 803}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =176}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Abtsgreuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 107 || 94 || 121 || 116 || 116 || 96 || 96 || 163 || 122 || 106 || 113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 16 || 17 || || || 17 || 18 || 17 || 19 || 20 || || 29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =341}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und nach [[St. Nikolaus (Münchsteinach)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H78&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Kegelclub Abtsgreuth e. V.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Abtsgreuth&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Altershausen-Abtsgreuth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Abbtsgereut |Band=1 |Sp=2}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953|SEITE = 78}} {{Hofmann Neustadt-Windsheim 1953 Zusätzliche Quelle|SEITE = 182}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Abtsgereut|SEITE = 223}}&lt;br /&gt;
* Helmut Simon/Jürgen Schmidthammer: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Ortschaften Abtsgreuth und Mittelsteinach&amp;#039;&amp;#039; – Herausgegeben anlässlich der 500-Jahr Feier der erstmaligen urkundlichen Erwähnung Abtsgreuths. – Abtsgreuth: Juli 1994&lt;br /&gt;
* {{Sponholz Landkreis Neustadt an der Aisch|SEITE = 74}}&lt;br /&gt;
* {{Strobel Landkreis Neustadt an der Aisch|SEITE =21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://muenchsteinach.de/index.php?id=7 |titel=Abtsgreuth mit Mittelsteinach |werk= muenchsteinach.de |abruf=2023-07-27}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00001987 |objekt= Abtsgreuth|abruf=2021-09-07}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Abtsgreuth |Gemeinde=Münchsteinach|Landkreis=Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-21}} &lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Abtsgreuth |val=ABTUTH_W8531|zugriff=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Münchsteinach}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1494]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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