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	<title>Abtsbessingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abtsbessingen&amp;diff=61263&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: entferne Kategorie:Haufendorf. Bitte nicht nach eigener Interpretation des Kartenbilds kategorisieren.</title>
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		<updated>2025-11-30T12:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;entferne Kategorie:Haufendorf. Bitte nicht nach eigener Interpretation des Kartenbilds kategorisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Abtsbessingen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/15/39/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/45/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Abtsbessingen in KYF.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kyffhäuserkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 260&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99713&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036020&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16065001&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE AB6&lt;br /&gt;
|Adresse           = Rathausstraße 2&amp;lt;br /&amp;gt;99713 Ebeleben&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Juliane Kumpf&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = [[Ebeleben]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abtsbessingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Kyffhäuserkreis]]. [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)#Erfüllende Gemeinde|Erfüllende Gemeinde]] ist die nahegelegene Stadt [[Ebeleben]]. Zu Abtsbessingen gehört der Ortsteil [[Billeben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtsbessingen - St. Crucis - Ostansicht.jpg|mini|Ostansicht der Kirche St. Crucis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehem schule abtsbessingen.jpg|mini|Ehemalige Schule in Abtsbessingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Abtsbessingen liegt im nordwestlichen Teil des [[Thüringer Becken]]s. Der Ort befindet sich 14&amp;amp;nbsp;km (Luftlinie) südwestlich von [[Sondershausen]] sowie 3,5&amp;amp;nbsp;km (Luftlinie) südöstlich von Ebeleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Der dörfliche Grundriss bestätigt, dass Abtsbessingen ein [[Haufendorf]] ist. Die gesamte [[Flur (Gelände)|Flur]] beinhaltet 14,09&amp;amp;nbsp;km². Darin enthalten sind 12,89&amp;amp;nbsp;km² landwirtschaftliche Nutzfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 530&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
In und um Abtsbessingen, d.&amp;amp;nbsp;h. in der Umgebung des Hohen Berges und westlich der Ortslage, konnten Fundstellen verschiedener Zeiten festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung setzt mit einer [[Bandkeramische Kultur|linienbandkeramischen]] Siedlung um 5000 v. Chr. östlich der Ortslage ein. Eine [[Jungsteinzeit|jungsteinzeitliche]] Besiedlung um 2500 v. Chr. konnte südlich der Straße nach Billeben anhand [[Schnurkeramik|schnurkeramischer]] Gräber nachgewiesen werden. Außerdem wurde am ehemaligen LPG-Standort ein Frauengrab mit vier Gefäßen, einem Feuersteinabschlag und einer Feuersteinklinge dokumentiert. Mehrere Fundplätze am Hohen Berg bestätigten Besiedlungen in der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Hallstattzeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 876 wurde Abtsbessingen in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Bezzinga&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich in einem [[Zehnt]]verzeichnis des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] erwähnt. Hierin ist vermutlich der Ursprung der heutigen, seit dem 15. Jahrhundert bestehenden Ortsbezeichnung zu sehen. Vom 13. bis 16. Jahrhundert trug zudem ein Adelsgeschlecht in verschiedenen Orten der [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Schwarzburg]], vor allem in [[Berka (Sondershausen)|Berka]], den Namen Abtsbessingen. Unter diesen Namensträgern war Cunemund von Berka, 1424 Domherr des [[Liste der Augustiner-Chorherrenstifte|Augustiner-Chorherrenstiftes]] Jechaburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Otto II. (HRR)|Kaiser Otto II.]] übergab im 979, als seine Tochter [[Sophia (Gandersheim)|Sophia]] in das [[Stift Gandersheim]] eintrat, diesem auch Güter in Abtsbessingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein in Urkunden genanntes Gut befand sich später zunächst im Besitz der [[Grafen von Kirchberg (Hainleite)|Grafen von Kirchberg]]. In der Mitte des 13. Jahrhunderts gingen jenes Gut und das Dorf in den Besitz der [[Hohnstein (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohnstein]] über. Hierbei übertrug [[Stammliste von Hohnstein|Dietrich I. von Hohnstein]] beides seiner Tochter Sophie als [[Mitgift]], als diese [[Stammliste des Hauses Schwarzburg|Heinrich III. von Schwarzburg]] heiratete. Die seinerzeitigen Oberlehnsherren, der [[Liste der Äbte und Bischöfe von Fulda|Abt von Fulda]] und der [[Liste der Markgrafen von Meißen|Markgraf von Meißen]], belehnten daraufhin Sophie von Schwarzburg mit Gut und Dorf. Nach dem frühen Tod ihres Mannes, der kinderlos blieb, trat sie diesen Besitz an ihren Bruder Heinrich I. von Hohnstein ab. Dieser verpfändete 1339 Abtsbessingen neben anderen Orten an seinen Vetter, den Grafen von Hohnstein und Herren von Wernigerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1356 wurde Abtsbessingen schwarzburgisch. Heinrich XXVI. von Schwarzburg wurde 1447 vom Kloster Fulda mit dem Dorf belehnt. Das Gut blieb bis 1772 im Eigentum der Schwarzburger. Sie belehnten 1442 die [[Germar (Adelsgeschlecht)|Herren von Germar]], 1489 die Ritter von Ebeleben, 1496 die Herren von Tachrodt, 1567 die [[Tettenborn (Adelsgeschlecht)|Herren von Tettenborn]] sowie 1728 und 1741 [[August I. von Schwarzburg-Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] überfielen acht königlich-schwedische Reiter 1631 den Ort. Ein Jahr später übernachtete die Frau des schwedischen Königs, [[Maria Eleonora von Brandenburg]], für zwei Nächte in Abtsbessingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1635 fielen fünf Einwohner der [[Pest]] zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1739 stellte in Abtsbessingen auf Betreiben von [[August I. von Schwarzburg-Sondershausen]] eine &amp;#039;&amp;#039;Hochfürstliche Porzellanfabrik&amp;#039;&amp;#039; vornehmlich Gebrauchs- und Formengeschirr ([[Abtsbessinger Fayencen]]) her. Kennzeichnend sind kräftige [[Scharffeuerfarben]] auf gelbem und grünem Fond. Das Markensymbol enthält die Gabel aus dem Wappen der Landesherrschaft [[Schwarzburg-Sondershausen]]. In der Manufaktur waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Joseph Philipp Dannhofer]] aus Wien, [[Johann Gottfried Kiel]] und Georg Friedrich Fuchs tätig. Es wurde offiziell bis 1769 produziert. Wenig später soll das Hauptgebäude abgerissen und das Abbruchholz beim Bau der Domäne in Sondershausen wiederverwendet worden sein. In einem Nebengebäude, das 1854 noch existierte, wurden bis 1790 [[Fayence]]n hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert und am Anfang des 19. Jahrhunderts kam es wiederholt zu großen Bränden. Im Jahr 1740 wurden ein Pfarrhaus, die Schule, ein Gut und mehrere Bauernhöfe, 1758 einige Wohnhäuser und 1791 vermutlich durch Brandstiftung ein Freihof zerstört. Ein im Schafstall des Pfarrhauses ausgebrochenes Feuer vernichtete 1801 beinahe das gesamte Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1813 befanden sich mehrere Truppen der [[Befreiungskriege|russisch-preußischen Armee]] in Abtsbessingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1823 erhielt Abtsbessingen das Recht, zweimal im Jahr einen [[Markt]] abzuhalten. Dieses wurde 1830 an Ebeleben verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen 36, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 45 Männer aus Abtsbessingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalprojekt.org/2009/abtsbessingen_wk1u2_thuer.htm Onlineprojekt Gefallenendenkmäler: Abtsbessingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Billeben eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=5|gesamtbreite=60em|liste=&lt;br /&gt;
* 1994: 601&lt;br /&gt;
* 1995: 597&lt;br /&gt;
* 1996: 589&lt;br /&gt;
* 1997: 579&lt;br /&gt;
* 1998: 570&lt;br /&gt;
* 1999: 568&lt;br /&gt;
* 2000: 562&lt;br /&gt;
* 2001: 584&lt;br /&gt;
* 2002: 555&lt;br /&gt;
* 2003: 562&lt;br /&gt;
* 2004: 556&lt;br /&gt;
* 2005: 548&lt;br /&gt;
* 2006: 564&lt;br /&gt;
* 2007: 535&lt;br /&gt;
* 2008: 532&lt;br /&gt;
* 2009: 530&lt;br /&gt;
* 2010: 522&lt;br /&gt;
* 2011: 508&lt;br /&gt;
* 2012: 497&lt;br /&gt;
* 2013: 479&lt;br /&gt;
* 2014: 461&lt;br /&gt;
* 2015: 462&lt;br /&gt;
* 2016: 461&lt;br /&gt;
* 2017: 468&lt;br /&gt;
* 2018: 463&lt;br /&gt;
* 2019: 466&lt;br /&gt;
* 2020: 475&lt;br /&gt;
* 2021: 478&lt;br /&gt;
* 2022: 489&lt;br /&gt;
* 2023: 487&lt;br /&gt;
* 2024: 463&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die Bürgermeisterwahl am 21.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Februar 2021 brachte folgendes Ergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=065&amp;amp;gemnr=65001&amp;amp;w_datum=21.02.2021&amp;amp;zurueckSeite=1 Wahlergebnis der Bürgermeisterwahl in Abtsbessingen]&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;wahlen.thueringen.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 22. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung: 85,9 %&amp;#039;&amp;#039; (346 von 403&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Wahlberechtigten)&lt;br /&gt;
* Dirk Bliedung: 47,4 %, 163&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Stimmen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juliane Kumpf: 52,6 %, 181&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Stimmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die gewählte Bürgermeisterin folgt auf Benno Erdmann, welcher seit 2010 als Bürgermeister amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Dem Gemeinderat von Abtsbessingen gehören seit der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]] sechs Abgeordnete an, von denen die „Freie Wählervereinigung Abtsbessingen“ zwei stellt, die Wählergruppe „Gemeinsam für Abtsbessingen und Billeben“ vier. Die Wahlbeteiligung lag bei 84,1 Prozent (333 Stimmabgaben bei 396 Wahlberechtigten).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=065&amp;amp;gemnr=65001&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=x&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-1&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart= |titel=Gemeinderatswahl 2024 in Thüringen – Abtsbessingen. |werk=wahlen.thueringen.de |sprache=de |abruf=2024-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 8. Juni 1994 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold ein Abt mit schwarzer Kutte, die Rechte mit zwei ausgestreckten Fingern segnend erhoben und in der Linken einen silbernen Kelch haltend, begleitet oben von zwei blauen Sternen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abt steht als redendes Element zur Versinnbildlichung des Ortsnamens; er geht auf eine frühere Siegeldarstellung zurück (bereits 1739). Die blauen Sterne als Beizeichen symbolisieren die beiden Ortsteile der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Thüringer Wappenbuch Band 2 Seite 22; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Thüringen e. V. 1998 ISBN 3-9804487-2-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;Frank Jung&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Es besteht eine Partnerschaft mit [[Lautersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche St. Crucis ==&lt;br /&gt;
Auf den Resten einer Wehrkirche wurde 1703 die [[St. Crucis (Abtsbessingen)|Kirche St. Crucis]] erbaut. Sie gilt als das bedeutendste Bauwerk im Ort. Im Inneren findet man einen Kanzelaltar, welcher vom Arnstädter Maler Johann Christoph Meil von 1706 bis 1709 geschaffen wurde. Bemerkenswert ist die Torauffahrt zur Kirche und der mit gut erhaltenen barocken Grabdenkmälern versehene alte Friedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio|Dehio, Georg]], bearbeitet von Stephanie Eißling, Franz Jäger und anderen Fachkollegen: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutscher Kunstverlag]], 2003, ISBN 3-422-03095-6, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Billeben liegt direkt an der [[Bundesstraße 84]]. Von dort aus führt eine Landstraße (L 1041) nach Abtsbessingen und weiter bis nach [[Greußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab einen Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Abtsbessingen-[[Bellstedt]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Greußen-Ebeleben-Keulaer Eisenbahn]], bis der Streckenabschnitt 1968 stillgelegt wurde. Nächster Haltepunkt mit Personenverkehr ist jetzt &amp;#039;&amp;#039;[[Hohenebra]] Ort&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Wolkramshausen–Erfurt|Bahnstrecke Nordhausen–Wolkramshausen–Erfurt]], etwa acht Kilometer nordöstlich von Abtsbessingen gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wochentags bedienen die Linien 433 und 434 der [[Regionalbus-Gesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis]] Abtsbessingen und Billeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Thomas Billeb]] (ca. 1617–1687), Jurist, Verwaltungsbeamter und Gräflich-[[Schwarzburg-Sondershausen|Schwarzburgischer]]-Amtmann zu Großbodungen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hatzius]] (1815–1889), deutscher Rittergutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Otto Früh]] (1866–1944), Abgeordneter des [[Landtag (Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen)|Schwarzburg-Sondershäuser Landtages]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Breitenstein]] (1888–1961), Landwirt und Politiker &lt;br /&gt;
* [[Werner Seever]] (1899–1970), Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Möller]] (* 1944), ehemaliger Leiter der Abteilung Verfassungsschutz des Innenministeriums von Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Kiel]] (1717–1791), Porzellanmaler in der [[Fayencemanufaktur Abtsbessingen|Fayence-Manufaktur Abtsbessingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|1|6|Abts Bessingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4446817-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kyffhäuserkreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4446817-9|VIAF=245394838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 876]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
	</entry>
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