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	<title>Abteroda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:51:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abteroda&amp;diff=1005961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-01-14T16:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Berka/Werra&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/54/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/4/35/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 287 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Vitzeroda]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99837&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036922&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = WAK ABTERODA 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Fachwerkhaus in der Ortsmitte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abteroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Werra-Suhl-Tal]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Abteroda befindet sich an der hessisch-thüringischen Landesgrenze und lag in der DDR-Zeit unzugänglich im Sperrgebiet. Der Ort befindet sich auf einer Höhe von 280 m und wird im Norden vom Abterodaer Berg und im Nordwesten vom [[Auelsberg]] eingerahmt. Im Osten reicht der [[Frauenseer Forst]] mit dem Schlag „Großer Buchrück“ bis an den Ortsrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich und südwestlich der Ortslage befindet sich ein ausgeprägter Quellhorizont. Die südliche Gruppe in der „Teichwiese“ speist den von Vitzeroda kommenden „Eschenbach“ (auch „Schwarzer Graben“), die westliche Gruppe bildet das Quellgebiet des „Großen Grabens“, wie der durch [[Dippach (Werra-Suhl-Tal)|Dippach]] fließende Bach heute genannt wird, der in einem schmalen Tal zum Nachbarort abfließt. Die Wasserführung dieser Quellen ist unstetig, am nördlichen Ortsrand haben deshalb die Bauern an der höchstgelegenen Quelle einen kleinen Teich angelegt, der die Trinkwasserversorgung sicherte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Ort=Erfurt |Datum=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK ABTERODA 3.jpg|mini|Am Platz des ehemaligen KZ entstand dieser landwirtschaftliche Betrieb]]&lt;br /&gt;
Abteroda wurde im Auftrag des Abtes Ruthard der [[Abtei Hersfeld|Reichsabtei Hersfeld]] urbar gemacht. Daraus leitet sich der Name Abteroda ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte [[Urkunde]] mit Bezug auf den Ort Abteroda wurde am 20. März 1143 ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mainzer UB II-1&amp;quot;&amp;gt;[[Peter Acht]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden seit dem Tode Erzbischof Adalberts I. (1137) bis zum Tode Erzbischof Konrads (1200).&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1137–1175&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2, 1). Verlag des Historischen Vereins für Hessen, Darmstadt 1968, Nr. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Siedlung lag dicht an der „Hohen Strazza“, die nur 500 m nördlich der Ortslage über den Kamm des Auelsberges und des nördlich folgenden [[Hohe Rod]] in Richtung auf Berka/Werra vorbeizieht. Im Jahr 1035 wurde Abteroda vom Abt des Klosters Fulda erworben. Das Dorf grenzte im Spätmittelalter an das Gebiet des nur fünf Kilometer entfernten [[Kloster Frauensee]]. Nach dem Bauernkrieg wurde das Frauenseer Klostergebiet säkularisiert, das vom hessischen Landgrafen übernommene Kloster bildete den Verwaltungsmittelpunkt des hessischen [[Amt Frauensee|Amtes Frauensee]], in das die Mehrzahl der angrenzenden Orte eingegliedert wurde. 1553 erwarb der hessische Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp I.]] die Dörfer Vitzeroda, Abteroda und Gasteroda. Sie wurden dem Gericht [[Heringen (Werra)|Heringen]] im [[Amt Friedewald (Hessen)|Amt Friedewald]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Bestimmungen des [[Wiener Kongress]]es gelangten die Orte Vitzeroda, Abteroda und Gasteroda 1816 vom [[Kurfürstentum Hessen|Kurfürstentum Hessen-Kassel]] an das Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Oertel: &amp;#039;&amp;#039;Vitzeroda und seine Kirche. Studien zur Geschichte eines Dorfes in der hessisch-thüringischen Kulturlandschaft im Werrabogen.&amp;#039;&amp;#039; Amicus-Verlag, Föritz-Weidhausen 2007, ISBN 978-3-939465-31-7, S. 75 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 entstand die Schachtanlage Abteroda, in welcher bis 1922 Kalisalz abgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht in: &amp;#039;&amp;#039;[[Südthüringer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 16. August 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1937 übernahm die [[Wehrmacht]] die stillgelegte Kalischachtanlage Abteroda und baute sie zu einem unterirdischen Munitionsdepot aus. 1944 verlagerte [[BMW]] seine Produktionskapazitäten für Flugzeugmotoren aus der [[BMW Flugmotorenfabrik Eisenach]] in die hierfür von der Wehrmacht übernommene Schachtanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nszwangsarbeit.de/html/abteroda.html |text=Abschnitt zu Abteroda auf der Webseite NS-Zwangsarbeit |wayback=20160304205631 |archiv-bot=2023-02-25 16:24:32 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zusammenhang bestand von 1944 bis zum 8. April 1945 das [[KZ Abteroda|Konzentrationslager Abteroda]] als [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager]] des [[KZ Buchenwald]] in Abteroda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Abteroda in die Gemeinde [[Vitzeroda]] eingemeindet; am 17. März 1994 wurden beide Orte Stadtteile von Berka/Werra, am 1. Januar 2019 von Werra-Suhl-Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-wst.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=218363 Präsenz von Vitzeroda auf der Webseite der Stadt Werra-Suhl-Tal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Werra-Suhl-Tal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4634770-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Werra-Suhl-Tal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1143]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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