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	<title>Abteikirche Ottmarsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-08T18:45:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ottmarsheim 2.JPG|mini|300px|Fassade mit Kirchturm, 2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottmarsheim 1.JPG|mini|300px|Ansicht der Abteikirche von Südosten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abteikirche Ottmarsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist als ehemalige [[Abteikirche]] heute eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Pfarrkirche]] und steht in der [[Elsass|elsässischen]] Kleinstadt [[Ottmarsheim]] im [[Département Haut-Rhin]] der [[Frankreich|französischen]] Region [[Grand Est]]. Sie stammt größtenteils aus der ersten Hälfte des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Ihr [[Zentralbau]] in Form eines [[Oktogon (Architektur)|Oktogons]] hat sein Vorbild in der [[Karolingische Kunst|karolingischen]] [[Aachener Dom|Aachener Pfalzkapelle]]. Die Kirche ist seit 1841 als [[Monument historique]] in der [[Base Mérimée]], der französischen Liste der [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]], eingeschrieben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|IA00096033|Abbaye de Bénédictines Sainte-Marie, actuellement église paroissiale Saint-Pierre Saint-Paul}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist Teil der [[Romanische Straße im Elsass|Straße der Romanik im Elsass]] (&amp;#039;&amp;#039;La Route Romane d’Alsace&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.route-romane-alsace.fr/Site/wp-content/uploads/2022/04/Brochure-RouteRomane-2015-Web-2.pdf |wayback=20220707124735 |text=&amp;#039;&amp;#039;Alsace du sud. Ottmarsheim: Église Saints-Pierre-et-Paul.&amp;#039;&amp;#039;}} La Route Romane d’Alsace&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde ursprünglich für das [[Benediktiner]]innenkloster Ottmarsheim errichtet. Das Kloster wurde vor 1030 gestiftet und die Kirche auch in dieser Zeit erbaut. Die Stifter, [[Rudolf I. (Habsburg)|Rudolf von Altenburg]] aus dem [[Habsburg|Haus Habsburg]] und seine Gemahlin Kunigunde, wollten hier ihre [[Grablege]] eingerichtet sehen.{{Hauptartikel|Kloster Ottmarsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde nach dem Vorbild der Aachener Pfalzkapelle [[Karl der Große|Karls des Großen]] (heute Teil des [[Aachener Dom]]s) errichtet und ebenso wie diese unter den Schutz der [[Gottesgebärerin|Gottesmutter Maria]] gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S.&amp;amp;nbsp;4, 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl schon um 1030 fertiggestellt, [[Kirchweihe|weihte]] sie der aus [[Eguisheim]] im Elsass stammende Papst [[Leo IX.]] um 1049 (wie zahlreiche weitere Kirchen im Elsass auch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die westliche Vorhalle zum Turm aufgestockt und Teile der Außenwände wurden erneuert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Hans Jakob Wörner, Judith Ottilie Wörner-Hasler: &amp;#039;&amp;#039;Abteikirche Ottmarsheim.&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;amp;nbsp;Auflage, Lindenberg 2019, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die großen, als Schalllöcher dienenden Fenster im obersten Geschoss des Turmes sollen aus einer weiteren Aufstockung stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Kautzsch: &amp;#039;&amp;#039;Der romanische Kirchenbau im Elsass.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1944, S. 167–182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. oder 15. Jahrhundert wechselte das Patrozinium zu den [[Apostel]]n [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1495 wurde im Südosten die Heilig-Kreuz-Kapelle an die Kirche angebaut, um eine von Graf Hugo von [[Landenberg]] gestiftete [[Heiliges Kreuz|Kreuzreliquie]] aufzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1582 wurde im Nordosten die Liebfrauenkapelle als [[Chor (Architektur)|Chor]] der Stiftsdamen errichtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; was die eingemeißelte Jahreszahl über einem heute zugemauerten Portal belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1695 musste die Kuppel, wohl im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] beschädigt, neu aufgemauert werden. Bei der gleichzeitigen Restaurierung der Kirche wurden die [[Fresko|Fresken]] aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert übertüncht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 6f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Säkularisation#Frankreich|Säkularisation]] infolge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurde das Stift enteignet, und seine Gebäude wurden 1792 auf Abbruch verkauft. Die Kirche entging diesem Schicksal nur, weil die politische Gemeinde sie kaufte, um sie weiter als Pfarrkirche zu nutzen. 1833 bis 1837 und 1850 wurden Restaurierungsarbeiten durchgeführt, 1875 die Reste der Fresken entdeckt und 1903 wieder freigelegt. Ein Brand vernichtete 1991 [[Dachstuhl]] und [[Orgel]] aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Von 1992 bis 1998 und 2016 bis 2018 wurde die Kirche in drei Bauabschnitten saniert&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 8f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1999 mit einer neuen Orgel ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestattungen ===&lt;br /&gt;
Nachdem im März 1981 Teile des Fußbodens eingesunken waren, fanden [[Archäologie|archäologische]] [[Ausgrabung#Grabungstypen|Notgrabungen]] im Bereich des Mittelgangs des [[Oktogon (Architektur)|Oktogons]] statt. Dabei wurden u.&amp;amp;nbsp;a. zehn Gräber aufgedeckt. Vier davon stammten aus der Zeit, bevor die Kirche errichtet wurde, denn die Fundamente des Gebäudes schnitten die Gräber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grab fiel dadurch auf, dass es genau in der Mitte des Oktogons lag. Es bestand aus einer gemauerten Grabkammer, die drei darüber liegende Platten aus rotem [[Buntsandstein]] verschlossen. Die Bestattung enthielt keinen Leichnam, sondern nur Schädelteile und Kleidungsreste. Dazu wird vermutet, dass es das Grab des Klostergründers Rudolf von Altenburg ist, der bei Kämpfen gegen die [[Normannen]] in Italien fiel. So wurde eventuell nur dieser Teil der Leiche über die Alpen verbracht und hier bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S.&amp;amp;nbsp;30–32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottmarsheim - Eglise-3.JPG|mini|Innenansicht der Abteikirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottmarsheim 4.JPG|mini|Altarraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erheblicher Teil des Kirchenbaus stammt nicht mehr von der ursprünglichen Kirche. Nur etwa die Hälfte der Mauern ist [[Romanik|romanisch]], im Wesentlichen das Oktogon. Das älteste Mauerwerk aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zeigt kleine, gut behauene Bruchsteine mit regelmäßigen Gerüstlöchern. Die gotischen Anbauten dienten auch der statischen Sicherung der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen der Kirche steht der über einer Vorhalle aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtete [[Glockenturm]]. An der Nord- und Südseite des mit einem [[Satteldach]] gedeckten Turms sind Reste einer ursprünglichen Arkadengliederung sichtbar. Hinter dem Turm ragt das [[Zeltdach]] des [[Tambour (Architektur)|Tambours]] über die [[Pultdach|Pultdächer]] des achteckigen Unterbaus empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten schließt sich ein rechteckiger [[Chor (Architektur)|Chor]] mit den später in der [[Gotik]] errichteten Kapellen an. Die größere, die Liebfrauenkapelle, wurde in [[Gotik|spätgotischen]] Formen errichtet. Diese Kapelle besitzt einen [[Fünfachtelschluss]] und wird von hohen Spitzbogenfenstern durchbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Dachansatz des Tambours verläuft ein aus jeweils fünf [[Blendarkade]]n bestehender [[Bogenfries]]. Auf allen Seiten sind kleine, rundbogige Fensteröffnungen eingeschnitten. Die [[Korbbogen|korbbogigen]] Fenster im Unterbau des Oktogons und die darüberliegenden [[Gekuppelte Fenster|Zwillingsfenster]] im Stil der [[Neuromanik]] wurden im Zuge der Restaurierungen im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Hotz, S. 166; Kautzsch, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das [[Kranzgesims]] stammt aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vorbild Aachener Pfalzkapelle &lt;br /&gt;
Das Ottmarsheimer Oktogon ist ein verkleinerter Nachbau der Aachener Pfalzkapelle. Die Säulenzier der Empore ist so unverwechselbar, dass andere Vorbilder ausscheiden. Die dem [[Kirchenschiff|Hauptschiff]] zugewandten Seiten entsprechen weitestgehend dem Vorbild. Nach außen ist die Kirche in Ottmarsheim ebenfalls achteckig, während das Aachener Vorbild das Achteck dort in ein 16-Eck auflöst. Den Übergang zwischen dem kleineren inneren Oktogon und dem größeren Achteck der Umfassungsmauer gleichen keilförmige Joche aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Kautzsch, S. 62; Wörner, Wörner-Hasler, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber nicht nur der Grundriss ist in Ottmarsheim vereinfacht, auch Gewölbe und Pfeiler sind einfacher gestaltet,&amp;lt;ref&amp;gt;Kautzsch, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bauzier besonders schlicht und eine Reflexion auf [[antike]] Traditionen ist nicht mehr zu erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum der Stifter diese Architektur wählte, ist letztlich Spekulation. Als tragfähige Argumentationen werden vorgebracht, dass&lt;br /&gt;
* die Funktion einer Grabstätte im Mittelpunkt gestanden habe, so wie auch die Aachener Pfalzkapelle als Grabstätte Karls des Großen, und dass dies nachgeahmt worden sei,&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 10f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* sich hier eine im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verbreitete Erneuerung karolingischer Traditionen spiegele,&amp;lt;ref&amp;gt;Hotz, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* sich die habsburgischen Landgrafen hier eine eigene Pfalzkapelle errichten wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;So eine alte Annahme, die [[Georg Dehio]] als „Vermutung“ wiedergibt: {{Literatur | Autor=Georg Dehio | Titel=Südwestdeutschland | Reihe=[[Dehio-Handbuch|Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]] | BandReihe=4 | Auflage=1 | Verlag=Ernst Wasmuth A.-G. | Ort=Berlin | Datum=1911 | DNB=365490695 | Online=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dehio1911bd4 | Seiten=317 | Zitat=Es ist die Vermutung ausgesprochen worden, daß sie als Pfalz-Kap. der habsburgischen Landgrafen gedacht gewesen sei. }} – {{Literatur | Autor=Georg Dehio | Titel=Südwestdeutschland, im Anhang Elsaß-Lothringen und die Deutsche Schweiz | Reihe=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler | BandReihe=4 | Auflage=2 | Verlag=Ernst Wasmuth A.-G. | Ort=Berlin | Datum=1926 | DNB=365490733 &amp;lt;!-- mit Publikationsjahr 1922 --&amp;gt; | Online=https://archive.org/details/handbuchderdeuts04dehi | Seiten=446 &amp;lt;!--| Zitat=Es ist die Vermutung ausgesprochen worden, daß sie als Pfalz-Kap. der habsburgischen Landgrafen gedacht gewesen sei.--&amp;gt; }} – Ebenfalls ablehnend: Hotz, S. 166–167, weil in Ottmarsheim eine Pfalz nicht nachgewiesen ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OttmarsheimPlan.png|mini|Grundriss Erdgeschoss; hervorgehoben: Bestand des 11. Jhs.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottmarsheim oben.jpg|mini|Grundriss Obergeschoss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottmarsheim Schnitt.jpg|mini|Schnitt durch die Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
Nach der dunklen Vorhalle unter dem Turm folgt das kuppelüberwölbte [[Oktogon (Architektur)|Oktogon]]. Der Raum ist heute schlicht und weist nur wenig Bauzier auf. Ein zweigeschossiger, ringförmiger Umgang öffnet sich zur Raummitte, oben die ringförmige [[Empore]], unten durch niedrige Arkaden gestaltet, oben durch hohe Bogenöffnungen mit eingestellten Dreierarkaden, auf denen jeweils zwei Säulen stehen. Das Licht fällt über die Emporen ein. Das Obergeschoss wirkt durch die viel größeren Öffnungen transparenter. [[Würfelkapitell]]e und Basen der Säulen sind die einzigen plastischen Schmuckelemente des Raumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten ist der Umgang zu einem zweistöckigen, rechteckigen Chor erweitert. Im unteren Raum, dem sogenannten Quirinus-Chor, wurden auf dem Altar [[Reliquie]]n des römischen [[Märtyrer]]s [[Quirinus von Neuss|Quirinus]] aufbewahrt. In der Nordwand ist ein spätgotisches [[Sakramentshaus]] aus dem 15. Jahrhundert mit Sandsteinrahmung eingeschnitten, dessen oberer Abschluss als Ziergiebel mit Maßwerk gestaltet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der obere Raum, der sogenannte Petrus-Chor, ist dem Schutzpatron der Kirche, dem Apostel Petrus, gewidmet und reich mit Fresken ausgestattet, letzte Reste einer vermuteten früheren Ausmalung der Kirche insgesamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss des Umgangs, der untere Chor und die Vorhalle werden von [[Kreuzgratgewölbe]]n gedeckt. Im oberen Geschoss sind [[Tonnengewölbe|Quertonnen]] eingestellt, die den Schub der Kuppel aufnehmen. Auch der obere Chor wird von einem Tonnengewölbe überspannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Joch (Architektur)|zweijochige]] Liebfrauenkapelle, der Chor der Stiftsdamen, ist wie die Heilig-Kreuz-Kapelle mit einem [[Kreuzrippengewölbe]] mit [[Schlussstein]]en gedeckt. Auf einem Schlussstein ist das Wappen der Äbtissin Agnes von Dormentz zu sehen, in deren Amtszeit die Liebfrauenkapelle errichtet wurde. Dieser Anbau ist vom Kirchenraum durch ein schmiedeeisernes Gitter, das aus der Bauzeit der Kapelle stammt, getrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein heute vermauerter Zugang an der Nordseite der Kapelle ermöglichte den Zugang von der [[Klausur (Kloster)|Klausur]], ohne dass die Stiftsdamen den übrigen Kirchenraum betreten mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Eine Wendeltreppe führt von der Kapelle zur Empore, zu der die Stiftsdamen so ebenfalls gelangen konnten, ohne den Kirchenraum zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fresken ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich war der gesamte Innenraum verputzt und vermutlich weitgehend mit Fresken ausgemalt, mit figürlichen Darstellungen, Rankenornament oder gemalten Quaderfugen. Diese Malereien wurden bei kriegerischen Auseinandersetzungen 1446 durch Brand zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 2, 6, 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1460 gab die Äbtissin Elisabeth von Blumeneck eine neue Ausmalung in Auftrag, von der Teile im unteren Umgang, im unteren Chor und vor allem im oberen Chor erhalten sind. Diese Ausmalung ist vermutlich unvollendet geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 6, 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wiederherstellung der Kirche nach den Zerstörungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurden die Fresken übertüncht, erst 1875 wiederentdeckt und 1903 im Stil der Zeit von [[Ludwig von Kramer]] restauriert. 1986/87 erfolgte eine weitere Restaurierung, bei der die Ergänzungen und Übermalungen von 1903 weitgehend wieder entfernt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 14–15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fresken sind deshalb nur noch fragmentarisch vorhanden:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Palissy|IM68004316|Peinture murale}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An der Südseite des unteren Umgangs ist die [[Gregorsmesse]] dargestellt. Vor einem Altar kniet Papst [[Gregor der Große]], hinter ihm sind Bischöfe und ein Kardinal zu sehen. Auf dem Altar ist der auferstandene Christus dargestellt, der seine Wunden zeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Gewölbe im unteren Umgang vor der Heilig-Kreuz-Kapelle ist mit den [[Evangelistensymbole]]n versehen, die von Schriftbändern mit deren Namen umgeben sind. Diese Fresken – wie auch die Rankenmalereien auf den Gurtbögen – enthalten noch die Übermalungen der Restaurierung von 1903.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Fresken im unteren Umgang stellen Szenen aus dem Leben des Klostergründers Rudolf von Altenburg dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 15f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im oberen Umgang sind der heilige [[Christophorus]] und Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] dargestellt sowie das [[Jüngstes Gericht|Jüngste Gericht]] mit Christus als Weltenrichter und Erzengel [[Michael (Erzengel)|Michael]] als Seelenwäger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Fresken im oberen Chor sind dem Schutzpatron der Kirche, dem Apostel Petrus, gewidmet, der im Scheitel des Gewölbes von Engeln umgeben wird, die seine [[Ikonografisches Heiligenattribut|Attribute]] (Schlüssel, Doppelkreuz, [[Tiara]]) halten. An den Wänden sind Szenen aus seinem Leben dargestellt, darunter die zwölf [[Apostel]] und Propheten mit Schriftbändern.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 17f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Chorbogen ist das [[Schweißtuch der Veronika]] zu erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf weiteren Fresken sieht man Engel mit den [[Leidenswerkzeug]]en, einen [[Schmerzensmann|Erbärmde-Christus]] mit einem Stifterbild und eine [[Mater dolorosa|Schmerzhafte Muttergottes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen präsentieren sich die Innenwände heute weitgehend unverputzt, was sicher nicht dem historischen Zustand entsprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Hotz, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Fresques 840.jpg|Gregorsmesse&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Fresques 836.jpg|Evangelistensymbole&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Fresques 833.jpg|Szenen aus dem Leben von Rudolf von Altenburg&lt;br /&gt;
Abbatiale d&amp;#039;Ottmarsheim 75.jpg|Jüngstes Gericht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bleiglasfenster ===&lt;br /&gt;
Die Liebfrauenkapelle ist mit vier hohen [[Bleiglasfenster]]n ausgestattet, auf denen die heilige [[Katharina von Siena]], die [[Unterweisung Mariens]], die Jungfrau Maria und der heilige [[Joachim (Heiliger)|Joachim]] dargestellt sind. Unter den Heiligenfiguren sind von Medaillons gerahmte biblische Szenen zu sehen: die [[Verkündigung des Herrn|Verkündigung]], die [[Darstellung des Herrn|Präsentation Jesu im Tempel]], die [[Heilige Familie]] und Christus, der das Kreuz trägt. Das Fenster mit der Mariendarstellung ist mit „OTT Fres. Strassburg 1908“ signiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im Jahr 1914 gestiftetes Fenster im Umgang mit der Darstellung Jesu als [[Guter Hirte]] ist mit der deutschen Inschrift „ICH BIN DER GUTE HIRTE“ versehen und trägt die Signatur der Glasmalereiwerkstatt [[Franz Xaver Zettler]]: „F.X. ZETTLER MÜNCHEN“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Vitrail 829.jpg|Marienfenster&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Vitrail 822.jpg|Verkündigung&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Vitrail 824.jpg|Der gute Hirte&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Vitrail 825.jpg|Petrus und Paulus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottmarsheim (68) Abbatiale Fonts baptismaux 826.jpg|mini|Taufbecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das aus Eichenholz geschnitzte, von der Äbtissin Maria Katharina von Flachslanden bei [[Gabriel Ignaz Ritter]] in Auftrag gegebene [[Chorgestühl]] von 1780 befindet sich heute in der Pfarrkirche Saint-Michel in [[Bantzenheim]] und ist eigenständig als [[Kulturdenkmal]] geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Palissy|IM68004241|Stalles, lambris de hauteur, crédence, baldaquin, lutrin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S. 25–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das polygonale [[Taufbecken]] aus [[Vogesen]]-[[Sandstein]] in der Heilig-Kreuz-Kapelle trägt die Jahreszahl 1833.&lt;br /&gt;
* Im unteren Chor steht die farbig gefasste, geschnitzte Figur des heiligen Quirinus aus der Zeit um 1720, die an die Quirinus-Wallfahrt erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Palissy|PM68000828|Statue: Saint Quirin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die beiden mit Wappen verzierten [[Epitaph]]ien an der Südwand der Kirche für die Äbtissinnen Verena Degelin von Wangen (†&amp;amp;nbsp;1551) und Elisabeth Degelin von Wangen (†&amp;amp;nbsp;1567) waren ursprünglich in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
* In der Liebfrauenkapelle befinden sich die Epitaphien der Äbtissin Agnes von Dormentz (†&amp;amp;nbsp;1584) und ein Fragment des Epitaphs für die Äbtissin Maria Katharina von Flachslanden (†&amp;amp;nbsp;1789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Epitaph 827.jpg|Epitaphien für die Äbtissinnen Verena Degelin von Wangen (†&amp;amp;nbsp;1551) und Elisabeth Degelin von Wangen (†&amp;amp;nbsp;1567)&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Epitaph 825.jpg|Epitaph für die Äbtissin Agnes von Dormentz (†&amp;amp;nbsp;1584)&lt;br /&gt;
Ottmarsheim (68) Abbatiale Epitaph 824.jpg|Epitaph für die Äbtissin Maria Katharina von Flachslanden (†&amp;amp;nbsp;1789)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottmarsheim 5.JPG|mini|Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde in den Jahren 1999/2000 von dem Orgelbauer Richard Dott erbaut. 1991 war bei einem Brand das Vorgängerinstrument, das in den Jahren 1726/28 von den Orgelbauern [[Joseph Waltrin]] und [[Johann Georg Rohrer]] erbaut worden war, vollständig zerstört worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wörner, Wörner-Hasler, S.&amp;amp;nbsp;34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue Instrument hat 27 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur [http://decouverte.orgue.free.fr/orgues/ottmarsh.htm Geschichte und Beschreibung der Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Grand Orgue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Bourdon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Montre || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Flûte à cheminée || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Prestant || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Flûte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Doublette || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Tierce || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Cornet V (D)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Fourniture III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Cymbale II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Trompette || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Voix humaine || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremblant doux&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positif&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Bourdon || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Prestant || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Flûte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Nasard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Quarte de Nasard || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Tierce || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Larigot || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Fourniture III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Cromorne || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremblant doux&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pédale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Soubasse || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Flûte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. || Flûte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26. || Trompette || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. || Clairon || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koppeln:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Walter Hotz]] | Titel=Handbuch der Kunstdenkmäler im Elsaß und in Lothringen | Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft | Ort=Darmstadt | Datum=1965 | DNB=452110866 | Seiten=166–167 Abb. 191–192 }}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kautzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der romanische Kirchenbau im Elsass.&amp;#039;&amp;#039; Urban, Freiburg im Breisgau 1944, S. 167–182.&lt;br /&gt;
* Robert Will: &amp;#039;&amp;#039;Alsace Romane.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Éditions Zodiaque, [[Abbaye de la Pierre-Qui-Vire]] 1970, S.&amp;amp;nbsp;45–59.&lt;br /&gt;
* NN: &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Flohic Éditions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S.&amp;amp;nbsp;651–654.&lt;br /&gt;
* [[Hans Jakob Wörner (Kunsthistoriker)|Hans Jakob Wörner]], Judith Ottilie Wörner-Hasler: &amp;#039;&amp;#039;Abteikirche Ottmarsheim.&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;amp;nbsp;Auflage. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2019, ISBN 978-3-931820-83-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Abbatiale d&amp;#039;Ottmarsheim|Abteikirche Ottmarsheim}}&lt;br /&gt;
* [https://wernernolte.de/index.php/architektur-des-mittelalters/sakralarchitektur/romanisch/abteikirche-st-peter-und-paul Architektur und Beschreibung der Abteikirche St. Peter und Paul in Ottmarsheim mit einigen Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47.78732 |EW=7.507582 |type=landmark |region=FR-68}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4369081-6|VIAF=243165582|REMARK=Ansetzungsform GND: „Sankt Peter und Paul (Ottmarsheim, Oberelsass)“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ottmarsheim Abteikirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ottmarsheim|Abteikirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Ottmarsheim|Abteikirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Département Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Erzbistum Straßburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik im Elsass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralbau in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Benediktinerkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenstiftskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oktogon (Sakralbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peter-und-Paul-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabstätte der Habsburger]]&lt;/div&gt;</summary>
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