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	<title>Abtei Pomposa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-15T05:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Codigoro - Basilica di San Guido Abate e Maria Assunta in Cielo - 2023-09-17 00-41-22 001.jpg|mini|hochkant=1.1|Abtei Pomposa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pomposa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Abbazia di Pomposa}}, {{laS|Abbatia Sanctae Mariae Pomposae}}) ist eine ehemalige [[Abtei]] des [[Benediktiner]]-Ordens an der Mündung des [[Po (Fluss)|Po]] in [[Oberitalien|Norditalien]]. Sie liegt auf dem Gebiet der Gemeinde [[Codigoro]] in der [[Provinz Ferrara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im 6. Jahrhundert existierte an dieser Stelle eine kleine Kirche. Etwa ab Mitte des 9. Jahrhunderts siedelten sich die ersten Benediktinermönche an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pdf&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ferraraterraeacqua.it/de/codigoro/das-territorium-entdecken/kunst-und-kultur/abteien-kloster-sanktuarien/abtei-von-pomposa/pomposa/at_download/file &amp;#039;&amp;#039;Abbazia di Pomposa&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB) auf ferraraterraeacqua.it (deutsch), abgerufen am 17. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste schriftliche Nachricht über das [[Kloster]] findet sich im Fragment eines Briefes von [[Johannes VIII. (Papst)|Papst Johannes VIII.]] an [[Ludwig der Deutsche|Kaiser Ludwig II.]] im Jahr 874.&amp;lt;ref&amp;gt;Frömel/Weseslindtner 2011, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster profitierte von seiner Lage auf einer fruchtbaren, von zwei Armen des Po umgebenen Insel in der Nähe der „strada romea“ zwischen [[Venedig]] bzw. [[Ravenna]] und [[Rom]]. Wie in vielen anderen Gegenden auch, leisteten die [[Mönche]] getreu ihrem Motto „[[ora et labora]]“ wahre Pionierarbeit. Eine blühende Landwirtschaft war die Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde schnell zu einem der überregional bedeutendsten religiösen und kulturellen Zentren und erreichte nach dem Jahr 1000 seine größte Blütezeit. In dieser Phase erstreckte sich die spirituelle, politische und legislative Macht des jeweiligen [[Abt]]es auf sämtliche umliegenden Gemeinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pdf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den [[Liste der Bischöfe von Comacchio|Bischöfen von Comacchio]], dem Kloster [[Santissimo Salvatore (Pavia)|San Salvatore]] in [[Pavia]] und dem [[Heiliges Römisches Reich|Reich]] wechselnd, erlebte Pomposa im 10. und 11. Jahrhundert seine nicht nur politische Blütezeit. Zu den [[Ottonen|ottonisch]]-[[Salier|salischen Kaisern]], aber zugleich zu den [[Kirchenreformen des 11. Jahrhunderts]] bestanden gute Beziehungen. Den Höhepunkt ihrer kulturellen und spirituellen Entwicklung hatte die Abtei, als ihr der [[Guido von Pomposa|heilige Guido]] (1008–1046) vorstand. Dieser [[Abt]] führte in das Leben der über 100 Mönche eine große Strenge ein. Eine weitere Persönlichkeit, die in dieser Zeit in der Abtei lebte, war [[Guido von Arezzo]], ein Mönch gleichen Namens, der sich später lange in [[Arezzo]] aufhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pdf&amp;quot; /&amp;gt; Er ist der Erfinder der modernen [[Notation (Musik)|Notenschrift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Naturkatastrophe]] leitete den Niedergang von Pomposa ein. Im Jahre 1152 durchbrach der Po bei einer [[Überschwemmung]] oberhalb von [[Ferrara]] die Dämme und verlagerte sein [[Flussbett]]. Als Folge versumpfte das Gebiet um die Abtei, und die durch Mücken übertragene [[Malaria]] dezimierte die Bevölkerung. Der offenkundige Niedergang des Klosterlebens setzte im 13. Jahrhundert ein: Im Jahre 1235 lebten noch 20, 1306 sogar nur noch 10 Mönche im Kloster. 1336 wird die Abtei Pomposa [[Kommende]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten wurde das Kloster immer wieder anderen Abteien unterstellt, die viele Kunstschätze und Einrichtungsgegenstände in ihre eigenen Mauern übertrugen. 1492 wurde Pomposa der [[Cassinensische Kongregation|Kongregation]] von [[Basilika Santa Giustina|Santa Giustina]] angeschlossen. Im 15. Jahrhundert siedelte die Mehrzahl der Mönche nach Ferrara über, wo Herzog [[Ercole I. d’Este]] für sie ein eigenes Kloster errichten lassen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pdf&amp;quot; /&amp;gt; 1653 wurde die Abtei durch Papst [[Innozenz X.]] aufgehoben, 1671 verließen die letzten Mönche die Abtei. Die Abteikirche wurde zunächst [[Pfarrkirche]], bis sie nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] an einen Privatmann verkauft wurde, der die Klostergebäude landwirtschaftlich nutzte. Zwischen 1920 und 1930 wurden die im Privatbesitz befindlichen Teile [[Enteignung|enteignet]] und das Kloster [[Restaurierung|restauriert]], wodurch die Abtei ihr heutiges Aussehen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell wurde Pomposa 1964 wieder zur exemten [[Titularabt]]ei erklärt, die seither im [[Bistum Comacchio|Bistum Comacchio(-Pomposa)]] weiterlebt, das 1986 mit dem Erzbistum Ferrara zum [[Erzbistum Ferrara-Comacchio]] vereinigt wurde. Der jeweilige [[Erzbischof]] trägt heute den Titel eines Abtes von Pomposa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Kunstgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Abtei ist ein Meisterwerk der [[Romanik|romanischen Baukunst]] und einer der bedeutendsten romanischen Gebäudekomplexe in [[Oberitalien]]. Besonders hervorzuheben sind hier die [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] (9.–12. Jh.), die Klostergebäude (13/14. Jh.) und der [[Campanile]] (1063) sowie [[Fresko|Fresken]] des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde im Zeitraum von frühestens 751 und spätestens 874 als [[Kirchenschiff|dreischiffige]] Basilika ohne [[Querhaus]] nach dem Vorbild einiger Kirchen aus dem benachbarten Ravenna errichtet. An vielen Stellen wurden [[Spolie]]n verwendet. Im Jahre 1026 wurde die Kirche nach umfassenden Erweiterungen neu [[Kirchweihe|geweiht]]. Kurze Zeit danach wurde die [[Vorzeichen (Architektur)|Vorhalle]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomposa, abbazia, interno, pavimento 01.jpg|mini|Bodenmosaik]]&lt;br /&gt;
Der Innenraum ist durch Säulen, die erkennbar Vorbildern aus Ravenna ähneln, mit fein gearbeiteten [[Kapitell]]en in drei Schiffe unterteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pdf&amp;quot; /&amp;gt; Besonders wertvoll sind die [[Mosaik|Bodenmosaike]], die aus unterschiedlichen Epochen stammen (zumeist aus der Zeit um 1150) und neben geometrischen Elementen auch Pflanzen- und Tiermotive aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Apsis]] befindet sich ein [[Fresko]] von 1351, das [[Jesus Christus|Christus]] umgeben von [[Engel]]n, [[Heiliger|Heiligen]] und [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] darstellt und [[Vitale da Bologna]] zugeschrieben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pdf&amp;quot; /&amp;gt; An den Wänden darunter erkennt man die [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]], einige [[Kirchenlehrer]] und Szenen aus dem Leben des heilige [[Eustachius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Seitenwände des Mittelschiffs sind durchgehend mit Fresken aus der [[Bologneser Schule]] des 14. Jahrhunderts geschmückt. In den oberen Teilen sind Szenen aus dem [[Altes Testament|Alten]] und dem [[Neues Testament|Neuen Testament]] und in den unteren Szenen aus der [[Offenbarung des Johannes]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scuola bolognese, ciclo dell&amp;#039;abbazia di pomposa, 1350 ca., giudizio universale 01.jpg|mini|hochkant|Stirnwand]]&lt;br /&gt;
Die der Apsis gegenüberliegende Wand zeigt eine vielschichtige Darstellung des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]]. Allerdings wird der Gesamteindruck des Innenraums stark gestört durch die Stützmauern, die (vermutlich ab dem 18. Jh. bis 1858) die Seitenschiffe und die Eingangshalle abschließen. Sie wurden aus Stabilitätsgründen nachträglich eingebaut und verunklaren den Raumeindruck einer dreischiffigen Basilika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtung verdient die Vorhalle, nicht aufgrund ihrer Architektur, sondern wegen ihrer Gestaltung. Das farbige Muster wird aus [[Backstein|Ziegeln]] in verschiedenen Rot- bis Gelbtönen erzielt. Als weitere Verzierung sind acht [[Terrakotta]]-Schalen eingemauert. Herausragend sind die beiden [[Rundfenster]]. Ihre Verzierung aus [[Naturstein]] ist einzigartig und zeigt [[orient]]alische Einflüsse (die Umgebung Ravennas gehörte bis zum 8. Jahrhundert zum [[Byzantinisches Reich|oströmischen Byzanz]], was auch die Kunst erheblich beeinflusste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde in den 1970er Jahren im Zuge der [[Liturgiereform#Kirchenarchitektur|Liturgiereform]] den Vorgaben des [[Zweites Vatikanisches Konzil#Kirchenbau nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] angepasst und der alte [[Altar]]aufbau durch einen neuen Altar und [[Ambo]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://chieseitaliane.chiesacattolica.it/chieseitaliane/stampaapprofondimento.jsp?guest=true&amp;amp;titolo=Chiesa+di+San+Guido+Abate+e+Maria+Assunta+in+Cielo+di+Pomposa+%3CCodigoro%3E&amp;amp;sercd=27352 |titel=Chiesa di San Guido Abate e Maria Assunta in Cielo di Pomposa &amp;amp;#60;Codigoro&amp;amp;#62; |werk=chieseitaliane.chiesacattolica.it |hrsg=[[Italienische Bischofskonferenz]] |sprache=it |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pomposa Vorhalle.jpg|Vorhalle&lt;br /&gt;
 Pomposa Rundfenster.jpg|Rundfenster an der Außenseite der Vorhalle&lt;br /&gt;
 Pomposa Terrakotta.jpg|Terrakottaschalen an der Vorhalle&lt;br /&gt;
 Pomposa, abbazia, interno 01.jpg|Blick in die Apsis&lt;br /&gt;
 Pomposa, abbazia, interno 02, scuola bolognese, 1350 ca.,.jpg|Seitenwand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campanile ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomposa Turm.jpg|mini|hochkant|Campanile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche erhebt sich der 48 Meter hohe Campanile. Er wurde 1063 von dem Architekten Deusdedit errichtet, der seinen Namen auf einer Tafel an der westlichen Mauer verewigen ließ. Der Turm weist typische [[Lombardischer Baustil|lombardische]] Merkmale auf. Nach oben hin werden die Fenster zahlreicher und breiter. Dadurch erhält der Bau eine besondere Leichtigkeit und strebt in die Höhe, was durch das hohe spitze Runddach noch unterstrichen wird. In den Mauern des Turms aus rotem und gelbem Stein erkennt man wiederum seltene Schalen aus [[Keramik]], auf denen Bäume, Fische, Vögel und Blumen abgebildet sind. Achtzehn dieser Schalen stammen vermutlich aus Mittelmeerländern wie [[Ägypten]], [[Tunesien]] oder [[Sizilien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pdf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster ===&lt;br /&gt;
Anders als die Kirche sind die Klostergebäude weitgehend zerstört. Im ehemaligen Schlafsaal der Abtei über dem [[Kapitelsaal]] wurde ein Museum eingerichtet. Ausgestellt sind verschiedene Funde, die auf dem Gelände entdeckt wurden, und Reste von Restaurierungsarbeiten, die entscheidend zur Rekonstruktion der komplexen Baugeschichte der Klosteranlage und insbesondere der Kirche beigetragen haben. Zu den Stücken gehören Inschriften, Marmorarbeiten, seltene [[Stuck]]arbeiten von der ursprünglichen Dekoration der Kirche, [[Majolika]], Gebrauchsgegenstände und Teile älterer Fresken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitelsaal liegt im Hintergrund des ehemaligen [[Kreuzgang]]s. Er ist mit Fresken aus dem 14. Jahrhundert geschmückt, die eine [[Kreuzigung]], den Ordensgründer [[Benedikt von Nursia|Benedikt]] und den heiligen Guido, Abt von Pomposa, sowie monochrome Darstellungen von [[Prophetie|Propheten]] auf den Seitenwänden zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten [[Gebäudeflügel]] befindet sich das ehemalige [[Refektorium]]. Auf der gegenüberliegenden Seite (am heutigen Eingang zur Klosteranlage), liegt der [[Palazzo della Ragione (Pomposa)|Palazzo della Ragione]], in dem die Rechtsprechung über die [[Lehnswesen|Lehen]] ausgeübt wurde. Da das Gebäude von Beginn an keine religiöse Funktion erfüllte, war es von der eigentlichen Klosteranlage getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Giovannina Majer]]: &amp;#039;&amp;#039;Il sigillo della badia di Pomposa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archivio Veneto]].&amp;#039;&amp;#039; Ser. 5, 32/33, 1943, S. 219–222 ([http://digitale.bnc.roma.sbn.it/tecadigitale/giornale/LO10015953/1943/unico/00000233 digitale.bnc.roma.sbn.it] Digitalisat).&lt;br /&gt;
* [[Mario Salmi]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Abtei von Pomposa.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Italienischen übersetzt von Hajo Jappe, Rom 1954.&lt;br /&gt;
* Teresa Mistrorigo: &amp;#039;&amp;#039;Die Abtei von Pomposa.&amp;#039;&amp;#039; Bologna 1961.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Toman]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Romanik.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1996, ISBN 3-89508-213-9, S. 78–79,&lt;br /&gt;
* Stefanie Hauer: &amp;#039;&amp;#039;Erneuerung im Bild. Die Benediktinerabtei Pomposa und ihre Wandmalereien des 14. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Reichert, Wiesbaden 1998, ISBN 978-3-89500-081-2&lt;br /&gt;
* Raffaele Romanelli: &amp;#039;&amp;#039;Pomposa, Abbazia di&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia dell’Arte Medievale.&amp;#039;&amp;#039; Rom 1998 ([https://www.treccani.it/enciclopedia/abbazia-di-pomposa_(Enciclopedia-dell&amp;#039;-Arte-Medievale) treccani.it]).&lt;br /&gt;
* [[Eugenio Russo]] &amp;#039;&amp;#039;Indagini e studi su S. Maria di Pomposa (1982–2012).&amp;#039;&amp;#039; Edizioni Espera, Monte Compatri 2019, ISBN 978-88-99847-24-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Abbazia di Pomposa|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA |ID=abbazia-di-pomposa |Lemma=Pomposa, abbazia di}}&lt;br /&gt;
* [http://www.polomusealeemiliaromagna.beniculturali.it/musei/abbazia-di-pomposa-e-museo-pomposiano Homepage] auf beniculturali.it.&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Ehemalige Diözese|pomp1}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=diocese|ID=dp200}}&lt;br /&gt;
* [https://www.beweb.chiesacattolica.it/edificidiculto/edificio/27352/Chiesa_di_San_Guido_Abate_e_Maria_Assunta_in_Cielo_di_Pomposa_Codigoro &amp;#039;&amp;#039;Chiesa di San Guido Abate e Maria Assunta in Cielo di Pomposa&amp;#039;&amp;#039;] beweb.chiesacattolica.it (italienisch)&lt;br /&gt;
* Tamara Frömel, Karin Weseslindtner: &amp;#039;&amp;#039;Die Abtei Pomposa.&amp;#039;&amp;#039; Exkursionspaper Wien 2011, 15 Seiten ([https://homepage.univie.ac.at/dorothea.weber/Exkursion11/Pomposa.pdf homepage.univie.ac.at] PDF), abgerufen am 17. Juli 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=44/49/56/N |EW=12/10/31/E |type=landmark |region=IT-FE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7727965-7|LCCN=n83018297|VIAF=123500767}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (9. Jahrhundert)|Pomposa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Territorialabtei|Pomposa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Italien|Pomposa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in der Emilia-Romagna|Pomposa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lombardischer Baustil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Codigoro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft Po-Delta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in der Emilia-Romagna|Pomposa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum (Emilia-Romagna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Vorromanik in Italien|Codigoro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 874]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoefler50</name></author>
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