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	<title>Abtei Bobbio - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-03-27T10:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Abbazia di Bobbio.jpg|mini|Die Abtei Bobbio]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abtei San Colombano von Bobbio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Abbatia Sancti Columbani Bobiensis&amp;#039;&amp;#039;) ist ein im Jahr 614 gegründetes Kloster in [[Bobbio]] ([[Provinz Piacenza]]), das später seinem Gründer, dem irischen Wandermönch [[Columban von Luxeuil]], geweiht wurde, der hier gestorben war, seine letzte Ruhestätte gefunden hatte und bald als [[Heiliger]] verehrt wurde. Bekannt ist sie vor allem als Zentrum gegen den [[Arianismus]] und wegen ihrer Bibliothek, einer der größten des Mittelalters. Die Abtei wurde 1803 unter der französischen Herrschaft in Norditalien aufgelöst, viele Klostergebäude werden jedoch noch heute für andere Zwecke (Pfarrkirche, Schule, Bahnhof) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bobbio-abbazia di san colombano-esterno6.jpg|mini|Basilika San Colombano]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bobbio-abbazia di san colombano-esterno9.jpg|mini|Abteigebäude]]&lt;br /&gt;
Hintergrund der Gründung der Abtei war die Eroberung Italiens durch die [[Langobarden]] im Jahr 568. Der König der Langobarden [[Agilulf (Langobarde)|Agilulf]] heiratete im Jahr 590 Prinzessin [[Theudelinde]] aus der [[Bajuwaren|bajuwarischen]] Dynastie der [[Agilolfinger]], der es – mit Unterstützung Columbans – gelang, den König zum Wechsel vom Arianismus zum Katholizismus zu bewegen. Für die Bekehrung der Langobarden erhielt Columban von Agilulf die zerstörte Kirche von Ebovium und das dazugehörende Land, das vor dem Einfall der Langobarden dem Papst gehört hatte. Columban selbst hatte diesen abgeschiedenen Landstrich gewollt, da er Einsamkeit für sich und seine Mönche bevorzugte. In der Nachbarschaft der Kirche wurde das Kloster gebaut, das den Aposteln Petrus, Paulus und Andreas geweiht wurde. Die Mönchsgemeinschaft wurde den von [[Columbanregel|Columbanus entworfenen Regeln]] unterworfen, die auf den monastischen Gewohnheiten der [[Iroschottische Christen|Iroschottischen Christen]] basieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Columban starb 615, seine Nachfolger an der Spitze der Abtei waren Attala († 627) und nach ihm Bertulf († 640), der die Geschicke des Klosters in den Zeiten des offensiven Arianismus unter König [[Rothari]] (636–652) steuerte, nachdem es noch gelungen war, Rotharis Vorgänger [[Arioald]] ebenfalls zum Katholizismus zu bekehren. Die Legende berichtet, Arioald habe den Mönch Bladulf getötet, nachdem dieser sich wegen des arianischen Glaubens des Königs geweigert habe, ihn zu grüßen; Attala habe daraufhin Bladulf wieder ins Leben geholt und bei Arioald den Teufel ausgetrieben, der als Strafe für das Verbrechen in ihn gefahren war – ein zweifaches Wunder, das Arioald zur Konversion bewogen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 628 entzog Papst [[Honorius I.]] das Kloster Bobbio der bischöflichen Jurisdiktion und unterstellte es unmittelbar dem [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]]. Allerdings konnte diese erste abendländische [[Exemtion]] nicht abschließend historisch gesichert werden, da aus dem [[Skriptorium]] der Abtei auch zahlreiche gefälschte Königs- und Papsturkunden hervorgegangen sind. Der vierte Abt, Barbolenus, führte 643 in Bobbio die [[Benediktinerregel]] ein, anfangs in Konkurrenz zur Columbanregel und lediglich optional, doch verdrängte die weniger strenge Benediktinerregel bald die des Columbanus. Im Jahr 643 gestattete der [[Theodor I. (Papst)|Papst Theodor I.]] auf Wunsch von König Rothari und Königin [[Gundeperga]] dem Abt von Bobbio den Gebrauch der [[Mitra]] und anderer bischöflicher Insignien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theudelindas Neffe [[Aripert I.]] († 661) gab alles Land der Abtei, das ursprünglich dem Papst gehört hatte, an Rom zurück, sein Nachfolger [[Aripert II.]] bestätigte diese Rückgabe im Jahr 707. Die Langobarden enteigneten später ihrerseits den Papst, bis im Jahr 756 König [[Aistulf]] vom Frankenkönig [[Pippin der Jüngere|Pippin dem Jüngeren]] gezwungen wurde, den Besitz wieder aufzugeben. [[Karl der Große]] machte im Jahr 774 der Abtei aus diesen Gütern umfangreiche Geschenke. Bobbio wurde bald zu einem der größten geistlichen Grundbesitzer in Norditalien. Zur Zeit des Abtes [[Wala (Karolinger)|Wala]] (834–836), eines Enkels [[Karl Martell]]s, galt in Bobbio die Benediktinerregel mit den [[Consuetudo|Consuetudines]] des [[Benedikt von Aniane]]. Ein [[Breve (Schriftstück)|Breve]] Walas (&amp;#039;&amp;#039;Breve memorationis&amp;#039;&amp;#039;) gibt zudem Einblick in die Organisation der Abtei und gemeinsam mit den 862 und 883 hinzugefügten &amp;#039;&amp;#039;Adbreviationes&amp;#039;&amp;#039; Auskunft über die Wirtschaftskraft der Abtei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbazia di San Colombano (Bobbio), interno 02.jpg|mini|Innenansicht der Basilika]] Gerbert von Aurillac, ab 999 als [[Silvester II.]] Papst, wurde 982 Abt von Bobbio. Im Jahr 1014 erreichte Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] anlässlich seiner eigenen Kaiserkrönung in Rom von Papst [[Benedikt VIII.]], dass Bobbio zum [[Bischofssitz]] erhoben wurde. Peter Aldus (Petroald), Abt seit 999 als Nachfolger Gerberts, wurde der erste Bischof von Bobbio. Viele seiner Nachfolger lebten weiterhin in der Abtei, in der sie zuvor Mönche gewesen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesem letzten Glanzpunkt folgte ein rascher Niedergang. 1133 oder 1161 wurde das Bistum Bobbio dem [[Erzbistum Genua]] unterstellt. Anfang des 13. Jahrhunderts musste Papst [[Innozenz III.]] in Bobbio durchgreifen, ohne den Verfall des Klosters aufhalten zu können. Auch durch Jurisdiktionsstreitigkeiten mit den [[Bischof von Tortona|Bischöfen von Tortona]] und [[Bischof von Piacenza|Piacenza]], später mit den Bischöfen von Bobbio, wurde der [[Benediktinerabtei]] beträchtlicher Schaden zugefügt. 1449 schloss sich Bobbio aus reinem Selbsterhaltungstrieb der [[Cassinensische Kongregation|Benediktinerkongregation von Santa Giustina]] an. Doch die Agonie ließ sich nicht aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abtei Bobbio wurde als Kloster schließlich im Jahr 1803 von der französischen Regierung aufgelöst. Die seit der Gründung im 7. Jahrhundert [[Territorialabtei|exemte Abtei]] San Colombano bestand trotz Gebietsverlusten als rechtlich selbständiges kirchliches Territorium weiter bis zum Jahr 1923, in dem sie mit dem Bistum Bobbio gebietsmäßig vereinigt wurde: Diözese Bobbio–San Colombano. Die Territorialabtei erlosch namentlich erst 1986 mit der Eingliederung des Bistums Bobbio–San Colombano in das [[Erzbistum Genua|Erzbistum Genua-Bobbio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bobbio-abbazia di san colombano-cripta2.jpg|mini|Kolumban-Sarkophag]] Die aktuelle Basilika San Colombano wurde in den Jahren 1456 bis 1503 gebaut. Sie hat einen Grundriss in Form eines [[Lateinisches Kreuz|Lateinischen Kreuzes]] mit einem Haupt- und zwei Seitenschiffen, einem Querschiff und einer rechteckigen [[Apsis]]; in der Kirche befindet sich ein Taufbecken aus dem 9. Jahrhundert. Die Fresken im Hauptschiff sind das Werk von Bernardino Lanzani. Die [[Krypta]] aus dem 15. Jahrhundert beherbergt den Sarg [[Columban von Luxeuil|Columbans]] von Giovanni de Patriarchi aus dem Jahr 1480 sowie die Särge der beiden ersten Äbte. In der Krypta ist der [[Mosaik]]fußboden aus dem 12. Jahrhundert erhalten, auf dem die Geschichte der [[Makkabäer]] und die vier Jahreszeiten dargestellt sind. Der Glockenturm (Ende 9. Jahrhundert) und der [[Kapellenkranz]] sind alles, was von der [[Romanik|romanischen]] Kirche geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bibliothek ==&lt;br /&gt;
Die Abtei Bobbio verfügte bereits zur Zeit der Langobarden über das bedeutendste [[Skriptorium]] Norditaliens. Der Nukleus der Klosterbibliothek waren vermutlich [[Manuskript]]e, die Columban aus [[Irland]] mitgebracht hatte, sowie die Abhandlungen, die er selbst geschrieben hatte. Im 7. Jahrhundert wurden vor allem biblische Texte und Texte der [[Patristik]] kopiert, so z. B. die [[Orosius (Ambrosiana)|&amp;#039;&amp;#039;Historiae&amp;#039;&amp;#039;]] des [[Orosius]] mit einem Deckblatt im [[Insulare Buchmalerei|irischen Stil]]. In der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts kamen [[Grammatiker]] und antike Autoren hinzu. 29 der ältesten [[Palimpsest]]e Europas wurden in dieser Zeit in Bobbio produziert. Der Gelehrte [[Dungal von Bobbio|Dungal]] († nach 827) vermachte dem Kloster seine umfangreiche persönliche Handschriftensammlung von 25 Manuskripten, darunter das &amp;#039;&amp;#039;[[Antiphonale]] von Bangor&amp;#039;&amp;#039;, das wohl aus [[Bangor Abbey]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bibliothekskatalog aus dem späten 9. Jahrhundert, der von [[Lodovico Antonio Muratori]] (1672–1750) veröffentlicht wurde, zeigt, dass in dieser Zeit in der Klosterbibliothek alle Disziplinen und Richtungen vertreten waren. Der Katalog enthält rund 700 Handschriften (darunter mehr als hundert Handschriften klassischer Autoren), die zum Teil in Bobbio entstanden waren, zum Teil aber auch aus West- und Südeuropa sowie Nordafrika stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerbert von Aurillac]] konnte mit Hilfe der Bestände der Klosterbibliothek seine Abhandlung über die Geometrie verfassen. Er fand in der Bibliothek die &amp;#039;&amp;#039;Astronomica&amp;#039;&amp;#039; des [[Marcus Manilius]], &amp;#039;&amp;#039;De rhetorica&amp;#039;&amp;#039; des [[Marius Victorinus]] und den &amp;#039;&amp;#039;Ophtalmicus&amp;#039;&amp;#039; des [[Demosthenes]], die er abschreiben und nach Reims schicken ließ – die Mönche in Bobbio waren als einige von ganz wenigen Menschen in Europa in dieser Zeit in der Lage, die griechischen Texte eines [[Aristoteles]] oder Demosthenes zu übersetzen. Mit dem Niedergang der Abtei war auch ein Rückgang der Produktivität des Skriptoriums verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts lebte die Handschriftenproduktion wieder auf, wenn auch nur für Texte zum innerkirchlichen Gebrauch. Ein Bestandskatalog aus dem Jahr 1461 enthält noch 243 [[Kodex|Codices]], so dass davon ausgegangen werden muss, dass bereits zu dieser Zeit ein Teil der Bibliothek in andere Hände gelangt war. Als [[Giorgio Merula]] Giorgio Galbiato in die Bibliothek von Bobbio schickte, entdeckte dieser dort 1493 eine Reihe von klassischen lateinischen Texten, die bis dahin unbekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1616 entnahm Kardinal [[Federico Borromeo]] für die von ihm gegründete [[Biblioteca Ambrosiana]] in Mailand 86 Handschriften, darunter den &amp;#039;&amp;#039;[[Orosius (Ambrosiana)|Orosius Ambrosianus]]&amp;#039;&amp;#039; (Biblioteca Ambrosiana MS D. 23. Sup.) des [[Paulus Orosius]] aus dem 7. Jahrhundert, das &amp;#039;&amp;#039;Antiphonale von Bangor&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Bobbio Hieronymus&amp;#039;&amp;#039; (MS S 45. Sup.) genannten Jesaja-Kommentar des [[Hieronymus (Kirchenvater)|Kirchenvaters Hieronymus]], ebenfalls aus dem 7. Jahrhundert, das &amp;#039;&amp;#039;Missale von Bobbio&amp;#039;&amp;#039; aus der Zeit um 911, sowie die [[Palimpsest]]e mit der [[Gotische Sprache|gotischen]] [[Wulfilabibel]]. 26 weitere Manuskripte erhielt 1618 Papst [[Paul V.]] für die [[Vatikanische Apostolische Bibliothek]], darunter den Palimpsest mit [[De re publica]] von [[Marcus Tullius Cicero]]. Zahlreiche weitere Codices wurden nach [[Turin]] gebracht, darunter diejenigen, die heute noch in der Nationalbibliothek aufbewahrt werden, sowie jene 71 Bände, die dem Brand der [[Biblioteca Nazionale Universitaria di Torino|Universitätsbibliothek]] im Jahr 1904 zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbte und Bischöfe von Bobbio ==&lt;br /&gt;
* [[Columban von Luxeuil]] († 615)&lt;br /&gt;
* Attala († 627)&lt;br /&gt;
* Bertulf († 640)&lt;br /&gt;
* Barbolenus († 652) – erster [[Abtbischof]]&lt;br /&gt;
* Comgall&lt;br /&gt;
* Cumian († 736), Abt 715, vorher irischer Bischof in Schottland&lt;br /&gt;
* Vorgustus&lt;br /&gt;
* Anastasius, Abt 747–800&lt;br /&gt;
* Gundebald, Abt 800–833&lt;br /&gt;
* [[Wala (Karolinger)|Wala]] († 836), Abt 834–836, 826–831 Abt von [[Abtei Corbie|Corbie]] und [[Corvey]]&lt;br /&gt;
* [[Ebo von Reims|Ebo]], Abt 836–843, 816–835 und 840–841 [[Erzbischof von Reims]], 845–851 [[Bischof von Hildesheim]].&lt;br /&gt;
* Amalrico I., Abt 843–849, 844–865 [[Bischof von Como]]&lt;br /&gt;
* [[Hilduin|Hilduin von Köln]] oder [[Hilduin von Saint-Denis]], Abt 850–859, wohl 814–840 [[Abt von Saint-Denis]], 842–848/49 [[Erzbischof von Köln]], 844–855 Erzkanzler [[Lothar I. (Frankenreich)|Lothars I.]]&lt;br /&gt;
* Amalrico II., Abt 860–865 (wohl identisch mit Amalrico I.)&lt;br /&gt;
* Guinibaldo I., Abt 865–883&lt;br /&gt;
* Agilulf, Abt 883–896&lt;br /&gt;
* Liutward, Abt 896-..., 880–899 [[Erzbischof von Vercelli]], [[Erzkanzler (Frankenreich)|Erzkanzler]] [[Karl III. (Ostfrankenreich)|Karls des Dicken]]&lt;br /&gt;
* Raperto, Abt ...-903&lt;br /&gt;
* Teodelassio, Abt 903–917&lt;br /&gt;
* Silverado, Abt 917–927&lt;br /&gt;
* Gerlanno, Abt 928–936&lt;br /&gt;
* Luifredo, Abt 936–943&lt;br /&gt;
* Giselprando, Abt 943–973, 944–962 [[Bischof von Tortona]]&lt;br /&gt;
* Pietro I., Abt 973–980&lt;br /&gt;
* Guinibaldo II., Abt 980–982&lt;br /&gt;
* [[Gerbert von Aurillac]], Abt 982–999, 991–999 [[Erzbischof von Reims]], 999–1003 Papst Silvester II.&lt;br /&gt;
* Peter Aldus, Abt 999–1014, Bischof 1014–1017&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* [[Albert von Jerusalem]] († 1214), Bischof um 1184–1214&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* [[Agostino Trivulzio]] († 1548) Administrator 1522–1524&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* Bruno Solaro, ...- 1803, letzter Abt von Bobbio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Valentina Alberici: &amp;#039;&amp;#039;San Colombano, Basilica dello Spirito.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archivum Bobiense&amp;#039;&amp;#039; 30, 2008, S. 265–279.&lt;br /&gt;
* Valentina Alberici: &amp;#039;&amp;#039;Per una lettura complessiva degli affreschi rinascimentali della Basilica di San Colombano a Bobbio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archivum Bobiense&amp;#039;&amp;#039; 31, 2009, S. 465–478.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|2|295|297|Bobbio|[[Werner Goez]], Armando Petrucci}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Richter (Mediävist)|Michael Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Bobbio in the Early Middle Ages: The Abiding Legacy of Columbanus.&amp;#039;&amp;#039; Four Courts Press, Dublin 2008.&lt;br /&gt;
* Michele Tosi: &amp;#039;&amp;#039;Il governo abbaziale di Gerberto a Bobbio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archivum Bobiense&amp;#039;&amp;#039; 2, 1985, S. 195–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.newadvent.org/cathen/02605b.htm Abbey and Diocese de Bobbio] in der Catholic Encyclopedia&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=&amp;amp;ts=Bobbio&amp;amp;ps=&amp;amp;tags=&amp;amp;sprache=&amp;amp;objektart=alle&amp;amp;pagesize=20&amp;amp;sortierung=d&amp;amp;ejahr= Veröffentlichungen über Bobbio] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=diocese|ID=ds214}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Altbistum|ID=zcol0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=44/46/00/N|EW=09/23/13/O|type=landmark|region=IT-PC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=811139-X|VIAF=312898249}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bobbio, Abtei}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in der Emilia-Romagna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerkloster in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (7. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bobbio|Abtei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langobardenreich (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau in der Emilia-Romagna|Bobbio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iroschottische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum (Emilia-Romagna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Territorialabtei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoefler50</name></author>
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