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	<title>Abschied (1930) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:26:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abschied_(1930)&amp;diff=1623092&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23889-94: Bayern 3 ist ein Radiosender, das Fernsehprogramm des BR heisst &#039;Bayerisches Fernsehen&#039;</title>
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		<updated>2026-04-18T19:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bayern 3 ist ein Radiosender, das Fernsehprogramm des BR heisst &amp;#039;Bayerisches Fernsehen&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Abschied&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Weimarer Republik|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1930&lt;br /&gt;
| Länge            = 80&lt;br /&gt;
| FSK              = &lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Robert Siodmak]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* [[Emeric Pressburger]]&lt;br /&gt;
* [[Irma von Cube]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Bruno Duday]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[UFA]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Erwin Bootz]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Eugen Schüfftan]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = &lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Horney]]: Hella&lt;br /&gt;
* [[Aribert Mog]]: Peter Winkler&lt;br /&gt;
* [[Emilia Unda]]: Frau Weber&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Mic]]: Bogdanoff&lt;br /&gt;
* [[Frank Günther (Schauspieler)|Frank Günther]]: Conférencier Neumann&lt;br /&gt;
* [[Edmée Symon]], [[Gisela Draeger]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Marianne Mosner]]: Lennox Sisters&lt;br /&gt;
* [[Martha Ziegler]]: Dienstmädchen Lina&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Sokoloff]]: Der Baron&lt;br /&gt;
* [[Erwin Bootz]]: Musiker Bootz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Spielfilm von [[Robert Siodmak]] aus dem Jahr 1930. Alternativer Titel: &amp;#039;&amp;#039;So sind die Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Ernstes und Heiteres aus einer Familienpension&amp;#039;&amp;#039;. Die Hauptrollen sind mit [[Brigitte Horney]] und [[Aribert Mog]] besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Peter Winkler lebt mit seiner Verlobten Hella in [[Berlin]] in Frau Webers Pension &amp;#039;&amp;#039;Splendide&amp;#039;&amp;#039;. Hier hat sich eine Ansammlung von gescheiterten Existenzen zusammengefunden. Nur Peter und Hella scheinen glücklich zu sein. Peter erhält das Angebot für eine besser dotierte Arbeit in [[Dresden]]. Mit diesem beruflichen Aufstieg erhofft er sich, Hella endlich heiraten zu können. Hocherfreut erzählt er anderen Pensionsgästen davon, schweigt jedoch gegenüber Hella, da er sie damit überraschen will. Einige der Gäste können jedoch ihren Mund nicht halten, und so erfährt auch Hella die Neuigkeit. Daraufhin verschweigt sie Peter, dass sie sich, ohne das nötige Geld zu besitzen, ein Kleid und einen Hut in einem Geschäft reservieren lassen hat. In ihrer finanziellen Not leiht sie sich das Geld bei einem männlichen Gast der Pension. Während Hella ihre Sachen abholt, erfährt Peter, dass seine Verlobte sich heimlich Geld geborgt hat, und glaubt, dass sie ihn betrüge. Ohne auf Hellas Rückkehr zu warten, verlässt Peter daraufhin eifersüchtig die Pension und kehrt nicht wieder zu ihr zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Nach der Gemeinschaftsproduktion einiger Berliner Filmenthusiasten &amp;#039;&amp;#039;[[Menschen am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039; und einem Kurzfilm ist &amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039; der erste Tonfilm von Regisseur Robert Siodmak. Auch für Hauptdarstellerin Brigitte Horney war dieser Film ihr Debüt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film entstand vom 27. Juni bis zum 7. Juli 1930 Im Ufa-Atelier Neubabelsberg. Die Bauten schuf [[Max Knaake]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Robert Siodmak – Autor, Regisseur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lg. 14, F 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Produktionsfirma war die Universum-Film AG ([[UFA]], Berlin). Der Film wurde am 14. August 1930, B.26590, mit einem „Jugendverbot“ belegt. &amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039; hatte am 25. August 1930 im Berliner U.T. Kurfürstendamm Premiere. Nach einem Jahr brachte die Ufa eine um einen Epilog erweiterte Fassung heraus. Im Fernsehen wurde der Film erstmals am 22. Februar 1981 im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Berliner Milieustück, in einem für die Frühzeit des Tonfilms überraschend realistischen Stil inszeniert.|[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|5861|zugriff=2017-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtbild-Bühne]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 204 war seinerzeit zu lesen: „Nach dem gestrigen starken Beifall zu schließen, ist ihm [Siodmak] wieder ein Film gelungen, der dem Publikum außerordentlich gefällt.“ Die Absichten Siodmaks seien „die besten“, er wolle „fort vom Dagewesenen, Abgedroschenen, Verlogenen, Kitschigen“. Und doch rutsche er wieder in jene Bezirke ab. In der Führung der Darsteller sei er „um Auflockerung, Nuancierung“ bemüht. Manches sei „überspielt und grell“. „Bemerkenswert [sei] Brigitte Horney, die sich bei größerer Spielsicherheit gut entwickeln dürfe. Wenig erfreulich [sei] Aribert Mog als Liebhaber.“ Martha Ziegler, Emilia Unda und Sokoloff würden „glänzende Typen auf die Beine“ stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/node/14755/material/747146 &amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039;] In: Lichtbild-Bühne Nr. 204, 26. August 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kritiker Hans Feld befand im &amp;#039;&amp;#039;[[Film-Kurier]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 201 abschließend: „Robert Siodmak wird weitergehen zur Stilisierung von Klang und Bild; man spürt es bereits in diesem Film. Was ihn schon heute zum großen Filmschaffen prädestiniert, ist die Unbedenklichkeit des Zupackens, der Mut zum Weitergehen, über Unvollkommenheiten, momentane Unlösbarkeiten hinweg. So macht man Filmgeschichten und – Filmgeschichte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Feld: [https://www.filmportal.de/node/14755/material/747144 &amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039;] In: Film-Kurier Nr. 201, 26. August 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
Dem Film wurde 1930 das Prädikat „künstlerisch“ verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/film/abschied-so-sind-die-menschen_9f80dda9fe314811931a0285bc576ab1 &amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;So sind die Menschen&amp;#039;&amp;#039;)] Auszeichnungen bei filmportal.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Schulz &amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039;. In Günther Dahlke, Günther Karl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Spielfilme von den Anfängen bis 1933. Ein Filmführer.&amp;#039;&amp;#039; Henschel Verlag, 2. Auflage, Berlin 1993, S. 228 f. ISBN 3-89487-009-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0020621}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9f80dda9fe314811931a0285bc576ab1|Abschied}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/1930Abschied24p Vollständiger Film in der Deutschen Filmothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Robert Siodmak}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebesfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milieustudie (Film)]]&lt;/div&gt;</summary>
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