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	<title>Absberggasse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:51:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Absberggasse&amp;diff=1695669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-26T12:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name= Absberggasse&lt;br /&gt;
|Alternativnamen= &lt;br /&gt;
|Stadtwappen= Wien - Bezirk Favoriten, Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie= Straße in Wien&lt;br /&gt;
|Bild= Absberggasse 01.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= &lt;br /&gt;
|Ort= Wien&lt;br /&gt;
|Ortsteil= [[Favoriten]]&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet= &lt;br /&gt;
|HistNamen= &lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= [[Gudrunstraße (Wien)|Gudrunstraße]], [[Erlachgasse]], [[Quellenstraße (Wien)|Quellenstraße]], [[Buchengasse (Wien)|Buchengasse]], Kiesewettergasse, [[Puchsbaumgasse]], Kudlichgasse, Feuchterslebengasse, Ferdinand-Löwe-Straße, Waltenhofengasse, [[Laaer-Berg-Straße]]&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Gottfried von Preyer’sches Kinderspital|Preyer’sches Kinderspital]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= [[Kraftverkehr|Autoverkehr]], [[Radverkehr]], [[Fußverkehr|Fußgänger]], [[Öffentlicher Personennahverkehr|Straßenbahnlinie 6, Autobuslinie]] {{ÖPNV Wien|Bus|68A}}&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= &lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Absberggasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Straße im 10. [[Wien]]er Gemeindebezirk, [[Favoriten]]. Sie wurde 1875 nach den historisch bereits 1690 erwähnten Rieden &amp;#039;&amp;#039;In den Absbergen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Im oberen Absberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Im unteren Absberg&amp;#039;&amp;#039; benannt. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Absberg&amp;#039;&amp;#039; leitet sich möglicherweise von „des Abtes Berg“, also einem Klosterbesitz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf und Charakteristik ==&lt;br /&gt;
Die Absberggasse verläuft im äußersten Osten des historischen Favoritens in nordsüdlicher Richtung von der [[Gudrunstraße (Wien)|Gudrunstraße]] bis zum sackgassenartigen Ende an der Stadtautobahn [[Autobahn Südosttangente Wien|Südosttangente]], deren Bau auf der noch 1960 vorhandenen Einmündung der Gasse in die [[Favoritenstraße]] bei der Grenzackerstraße (heute [[Verteilerkreis Favoriten]] namens [[Altes Landgut]]) erfolgt ist. Sie steigt nach Süden stetig gegen den [[Laaer Berg]] an und ist nur teilweise von Wohnhäusern gesäumt. Auf der gesamten Länge der Absberggasse (50 Hausnummern) verläuft ein Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur zwischen [[Gudrunstraße (Wien)|Gudrunstraße]] und [[Quellenstraße (Wien)|Quellenstraße]] befahren die Straßenbahnlinien 6 und 11 die Gasse, ansonsten gibt es hier keine öffentlichen Verkehrsmittel. Nördlich der Gudrunstraße wurde 2019 die neue südliche Endstation der die Stadt durchquerenden Straßenbahnlinie D errichtet, die nun mit der Zielangabe Absberggasse verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Bereich befinden sich Wohnhäuser aus der Zeit um 1900, in der oberen Hälfte ausschließlich Gebäude aus den Jahren seit 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswerte Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Kreta ===&lt;br /&gt;
Die Absberggasse beginnt an der Gudrunstraße an der östlichen Seite mit Wohnhäusern vom Ende des 19. Jahrhunderts, die mit den Zinshäusern der drei östlichen Parallelgassen bis zur Quellenstraße im Volksmund [[Kreta (Wien)|Kreta]] genannt werden und 2010 als „eines der ärmsten und verwahrlosesten Altbauviertel Wiens“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gepp&amp;quot;&amp;gt;Joseph Gepp: &amp;#039;&amp;#039;Ein 3/4 Kilometer Wien.&amp;#039;&amp;#039; In: Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Falter&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Nr. 34, 25. August 2010, S. 31 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet wurden. (2018 wurden Erneuerungspläne für das Viertel bekannt.) An der gegenüberliegenden, westlichen Straßenseite befinden sich das Familienbad Gudrunstraße und das Wasserhebewerk Laaer Berg (Quellenstraße 24) mit darüber liegenden Sportplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 12–14: Kleinwohnungsanlage ===&lt;br /&gt;
Das östlichste der vier Häuser der „Kleinwohnungsanlage“ Buchengasse 7–9 ist der Absberggasse mit seiner Breitseite zugewandt. Die Anlage wurde 1912 von [[Leopold Ramsauer]] und [[Otto Richter (Architekt)|Otto Richter]]  erbaut und gilt als eine Vorläuferin des sozialen Wohnbaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ArchitekturzentrumWien|506|Seite über Otto Richter}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist mit dem Arbeitercottage (nächster Abschnitt) von der Stadt Wien zur baulichen Schutzzone &amp;#039;&amp;#039;Arbeitercottage-Kiesewettergasse&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst.&amp;lt;!--Link auf Karte funktioniert nicht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Absberggasse12.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 16–20: Arbeiter-Einfamilienhäuser ===&lt;br /&gt;
1886/87 wurden von [[Josef Unger]] hier zwischen Absberggasse, [[Schrankenberggasse]] und [[Puchsbaumgasse]] (drei Häuserblöcke auf der westlichen Straßenseite) [[Arbeiter-Cottage Favoriten|Arbeiter-Einfamilienhäuser]] errichtet, die für Wien ungewöhnlich und in dieser Form auch einzigartig sind. Nach englischen Vorbildern wurden kleine zweigeschoßige Einfamilienhäuschen mit Gärten und Vorgärten errichtet, die entlang der Straßen in Randverbauung verwirklicht wurden. Sie besitzen Dachgiebel und sind in Sichtziegelbauweise errichtet, wobei die Obergeschoße teilweise verputzt sind. Besonders die Häuser an der Absberggasse sind gut erhalten, während die übrigen inzwischen verändert wurden. Das Ensemble steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Absberggasse 02.jpg&lt;br /&gt;
Absberggasse 03.jpg&lt;br /&gt;
Absberggasse 16-20.jpg&lt;br /&gt;
Puchsbaumgasse 4-14.jpg&lt;br /&gt;
Schrankenberggasse 02.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nr. 25: städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
Auf den an der östlichen Straßenseite gegenüberliegenden ehemaligen [[Ankerbrot]]gründen zwischen Absberggasse, Quellenstraße und [[Puchsbaumgasse]] wurde 1982–1985 eine große städtische Wohnhausanlage errichtet. An der Planung waren die Architekten Friedrich Albrecht, [[Carl Appel (Architekt)|Carl Appel]], Helmut Kunze, Herbert Müller-Hartburg, Kurt Neugebauer und Robert Sturmberger beteiligt. Hier befinden sich 750 Wohnungen nebst Geschäftslokalen, Gemeinschaftsräumen und einem Kindertagesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 32: Preyersches Kinderspital ===&lt;br /&gt;
An der westlichen Straßenseite befand sich das durch eine Mauer eingefriedete Gelände des [[Gottfried von Preyer’sches Kinderspital|Preyerschen Kinderspitals]], das seit 2008 als Abteilung des [[Sozialmedizinisches Zentrum Süd - Kaiser-Franz-Josef-Spital|Kaiser-Franz-Josef-Spitals]] geführt wird. Der Eingang befand sich in der parallelen Schrankenberggasse auf Nr. 31. Das Spital wurde abgerissen und ab dem Jahre 2018 wurden Wohnbauten errichtet, die 2019 bezugsfertig sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
GuentherZ 2007-09-12 1001 Wien10 Hinweistafel Gottfried von Preyersches Kinderspital.jpg&lt;br /&gt;
GuentherZ 2007-09-12 0998 Wien10 Gottfried von Preyersches Kinderspital.jpg&lt;br /&gt;
Schrankenberggasse 08.JPG&lt;br /&gt;
Schrankenberggasse 07.JPG&lt;br /&gt;
Schrankenberggasse 09.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nr. 35: Ankerbrot-Fabrik ===&lt;br /&gt;
Die Ankerbrot-Fabrik ist eine weitläufige Industrieanlage, die in ihrer heutigen Form meist aus den 1920er Jahren stammt. 1891 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wiener Brot- und Gebäckfabrik Heinrich &amp;amp; [[Fritz Mendl]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet, deren Markenzeichen der Anker war, und 1893 an den heutigen Standort verlegt. Seit 1900 wurden die Teile der Fabrik erbaut, die Mitte der 1920er Jahre vollendet waren. 1906 wurde der Name der Firma auf [[Ankerbrot]] geändert. Sie wurde eine der bekanntesten und traditionsreichsten Firmen Wiens. In den 1930er Jahren entstand der bekannte Werbespruch: &amp;#039;&amp;#039;Worauf freut sich der Wiener, wenn er vom Urlaub kommt? Auf Hochquellwasser und Ankerbrot.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiter der Ankerbrot-Fabrik waren von jeher gewerkschaftlich sehr gut organisiert. 1918 bildeten sie zum Schutz der Fabrik eine rund tausend Mann starke Arbeiterwehr, was sie zu einer der stärksten derartigen Organisationen Wiens machte. Während der [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februarkämpfe 1934]] befand sich hier ein Stützpunkt sowohl des [[Republikanischer Schutzbund|Republikanischen Schutzbundes]] wie auch der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratischen Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an das Deutsche Reich, 1938, wurde der in jüdischem Familienbesitz befindliche Betrieb [[Arisierung|„arisiert“]]. Als die Lohnsteuer an das reichsdeutsche Niveau angehoben wurde, während die Löhne aber gleich blieben, fanden aufsehenerregende Streiks in der Ankerbrot-Fabrik statt, die von der [[Gestapo]] beendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich eine Gedenktafel in der Fabrik, die an Widerstandskämpfer erinnert, wie an [[Alexander Scheck]], der am 13. Februar 1934 erschossen wurde, [[Käthe Odwody]], die 1940, [[Ludwig Führer]] und [[Franz Misek]], die 1944 hingerichtet wurden. Nach dem Krieg erfolgte wegen finanzieller Schwierigkeiten die [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] mit den &amp;#039;&amp;#039;Hammerbrotwerken&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Nahrungsmittel Industrie AG&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem annähernd quadratischen Betriebsgelände befinden sich Produktions- und Werkstättengebäude, Lager- und Ladehallen sowie Getreidespeicher. Der Alte Getreidespeicher (Objekt 14) wurde 1900 von Friedrich Schön erbaut. Es handelt sich um einen kubischen fünfgeschoßigen Sichtziegelbau. Daneben befindet sich der Neue Getreidesilo von 1926/27, der durch seine fensterlosen, hochaufragenden Straßenfronten monumentale Wirkung erzielt. Es ist ein Stahlbetonbau, der im Inneren 30 Stahlbeton-Silokammern besitzt. Weiters ist die Große Verladehalle von 1925 interessant, die über 50 Meter breit und aus Stahlbeton ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Fabrik musste, da Ankerbrot in finanziellen Schwierigkeiten steckte, 2003 einem Konsortium aus fünf Banken übereignet werden, das 2009 Teile des Areals an den Unternehmer Walter Asmus verkaufte. Er wollte den Altbestand nicht demolieren, sondern „begann stattdessen den Charme der alten Brotfabrik zu verkaufen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gepp&amp;quot; /&amp;gt; Im Sommer 2010 waren nach seinen Angaben bereits 70 % der [[Loftwohnung|Lofts]] verkauft. Obwohl Ankerbrot das Gelände verkauft hatte und von den neuen Eigentümern mit zwei Räumungsklagen bedacht wurde, produzierte und investierte das Unternehmen dort weiterhin und trägt sich seit 2010 mit der Absicht, das eigentliche Produktionsareal zurückzukaufen. Dadurch entstanden Interessenskonflikte mit den Käufern der Lofts. 2011 wurde die Absicht, mit der Backwarenproduktion an der Absberggasse zu bleiben, von Ankerbrot-Eigentümer Peter Ostendorf bekräftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Kainrath: &amp;#039;&amp;#039;Anker will in Wien bleiben und Brotfabrik zurückkaufen.&amp;#039;&amp;#039; In: Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 11. August 2011, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde die historische Ankerbrotfabrik verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3000372/ |titel=Ankerbrot zieht nach Simmering |hrsg=wien.orf.at |datum=2019-06-13 |abruf=2019-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Absberggasse 05.jpg&lt;br /&gt;
GuentherZ 2007-04-06 0098 Wien10 Absberggasse Ankerbrotfabrik.jpg&lt;br /&gt;
Absberggasse 04.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse 08.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse 10.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 47–51: Monte Laa mit Porr-Hochhaus ===&lt;br /&gt;
Südlich der Ankerbrot-Fabrik und einiger weniger Gärten erhebt sich bei der Kreuzung mit der [[Laaer-Berg-Straße]] das Hochhaus der Bau-Gruppe [[Porr]] mit 21 Stockwerken aus dem Jahr 1999. Dahinter erstreckt sich das 2001–2008 errichtete [[Siedlungs- und Wohngebiet Monte Laa]] – „ein Prestigeprojekt geförderten Wiener Wohnens“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gepp&amp;quot; /&amp;gt; – teilweise über der überdachten Autobahntrasse der Südosttangente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Absberggasse 15.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse 16.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse 17.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Alfred-Böhm-Park ===&lt;br /&gt;
Südlich der [[Laaer-Berg-Straße]] erstreckt sich an der westlichen Straßenseite der 1998 nach dem aus Favoriten stammenden Volksschauspieler [[Alfred Böhm (Schauspieler)|Alfred Böhm]] benannte Alfred-Böhm-Park. In dessen Süden, an der Seite zur Absberggasse, befinden sich ausgedehnte Kinderbereiche und Spielplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 50: Offene Mittelschule ===&lt;br /&gt;
Den Abschluss der Absberggasse bildet die 1991–1994 errichtete Hauptschule (heute Offene Mittelschule) nach Plänen von Rüdiger Lainer und Gertrud Auer. Die Schule wurde kammartig konfiguriert, um eine optimale Belichtung der Klassenzimmer zu erzielen. Am Eingang befinden sich Keramikfiguren aus der hauseigenen Keramikstube.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Absberggasse 20.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse 21.JPG&lt;br /&gt;
Absberggasse 22.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Tschulk: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bezirkskulturführer Favoriten&amp;#039;&amp;#039;. Jugend &amp;amp; Volk, Wien 1985, ISBN 3-224-16255-4.&lt;br /&gt;
* {{Czeike|Band=1|SeiteX=8|SeiteY=|Artikeloriginaltitel=Absberggasse|URLSuffix=1112806}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch Wien. X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Anton Schroll, Wien 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Absberggasse, Vienna|Absberggasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/10/18.46/N|EW=16/23/20.65/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstraße A]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebenstraße in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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