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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Abrahamstal</id>
	<title>Abrahamstal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:13:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abrahamstal&amp;diff=254058&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Hrsg)</title>
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		<updated>2024-07-21T08:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Hrsg)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Abrahamstal&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/01/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/21/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 188&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2004&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Hofstelle &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abrahamstal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]], [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Abrahamstal liegt nördlich von [[Lindlar]] an der Landstraße L284 von [[Linde (Lindlar)|Linde]] nach [[Hartegasse]]. Nördlich der Hofschaft fließt die [[Lindlarer Sülz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim Online&amp;quot;&amp;gt;Topografisches Informations Management TIM-online, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Lindlar, [[Untersülze]], [[Helle (Lindlar)|Helle]], [[Süttenbach]], [[Stoppenbach]], [[Heibach]] und [[Obersülze]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim Online&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[19. Jahrhundert]]s stand in Abrahamstal eine Eisenschmelzhütte. Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1840 zeigt den Wohnplatz. In dieser topografischen Karte ist eine „Hütte“ in Abrahamstal verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch [[Preußische Uraufnahme]] von 1840; in dieser topografischen Karte ist eine „Hütte“ in Abrahamstal verzeichnet; Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4910, Lindlar&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1894/96 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Abrahamstal verzeichnet&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten sieben Menschen im als Haus und Eisenschmelze kategorisierten Ort, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur [[Bürgermeisterei Lindlar]] im [[Kreis Wipperfürth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander A. Mützell |Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats |Band=1 |Verlag=Karl August Künnel |Ort=Halle |Datum=1821}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für den als &amp;#039;&amp;#039;Abrahamstal&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort sieben Einwohner im &amp;#039;&amp;#039;Haus und eine Eisenschmelzhütte&amp;#039;&amp;#039; angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als isoliertes Haus kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit ein Wohngebäude mit sieben Einwohnern, alle katholischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt &amp;#039;&amp;#039;Gut Abrahamstal&amp;#039;&amp;#039; 1871 mit einem Wohnhaus und vier Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königliches Statistisches Bureau Preußen |Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung |Band=Die Rheinprovinz |Nummer=XI |Ort=Berlin |Datum=1874}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Abrahamstal&amp;#039;&amp;#039; ein Wohnhaus mit drei Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort ein Wohnhaus mit drei Einwohnern und gehörte konfessionell zum katholischen Kirchspiel Linde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden ein Wohnhaus und vier Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenschmelzhütte wurde noch bis ins späte 19. Jahrhundert mit Eisenstein aus Lindlar beschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Über die in Nachbarorten gelegenen Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Altenlinde&amp;#039;&amp;#039; (Linie 332) und &amp;#039;&amp;#039;Untersülze&amp;#039;&amp;#039; (Linie 335) ist Abrahamstal an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Busnetz 2010, Oberbergischer Kreis, herausgegeben von der [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg]] GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abraham]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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