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	<title>Abraham Voß - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tomkater: /* Werke */</title>
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		<updated>2025-10-05T02:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sophus Abraham Voß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1785]] in [[Eutin]]; † [[13. November]] [[1847]] in [[Düsseldorf]]) war ein evangelischer Theologe, Pädagoge und Übersetzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Abraham Voß war ein Sohn des Dichters und Übersetzers [[Johann Heinrich Voß]] und dessen Frau [[Ernestine Voß|Ernestine]], einer Schwester von [[Heinrich Christian Boie]] und [[Christian Rudolf Boie]] (1757–1795).&amp;lt;ref&amp;gt;Konrektor der Lateinschule Eutin, Übersetzer des dänischen Philosophen [[Christian Hornemann (Philosoph)|Christian Hornemann]] (1759–1793), der Schüler von [[Carl Leonhard Reinhold]] in Jena gewesen und mit einer Cousine von [[Friedrich Schlegel]] verheiratet war.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Brüder waren der Heidelberger Professor für Philologie [[Heinrich Voß (Philologe)|Heinrich Voß]], der Arzt Wilhelm Voss (1781–1840) und der Architekt [[Hans Voß (Architekt)|Hans Voß]]. Abraham wurde nach [[Johann Abraham Peter Schulz]] benannt, einem Freund seines Vaters, der ihm 1800 seine Bücher- und Landkartensammlung vermachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred von Stosch: &amp;#039;&amp;#039;Johann Heinrich Voß und seine Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens&amp;#039;&amp;#039; 21 (1980), Sp.&amp;amp;nbsp;719–748, bes. Sp.&amp;amp;nbsp;724.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1802 immatrikulierte sich „Soph. Abrah. Voß, &amp;#039;&amp;#039;[[Holstein|Holsatus]]&amp;#039;&amp;#039;“ an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]], ab dem 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1805 setzte er sein Studium der Evangelischen Theologie und Klassischen Philologie in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] fort. Der Katalog seiner Bibliothek verzeichnet eigene Vorlesungsmitschriften von [[Christoph Gottlob Heinrich]], [[Friedrich August Wolf]], [[Johann Philipp Gabler]], [[Johann Jakob Griesbach]] in Jena oder [[Carl Daub]] in Heidelberg. Voß fertigte sich auch Kopien von Kollegnachschriften auswärtiger  Professoren an ([[Johann Matthias Schröckh]], Wittenberg 1804, oder [[Gabriel Gottfried Bredow]], Helmstedt Sommer 1806).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium war Voß Hauslehrer im Institut von [[Caroline Rudolphi]] in [[Heidelberg]]. Von 1810 bis 1821 war er als Gymnasiallehrer in [[Rudolstadt]] Kollege von [[Bernhard Rudolf Abeken]]. 1821 wurde er Oberlehrer am Königlich-Preußischen Gymnasium [[Bad Kreuznach|Kreuznach]] (heute [[Gymnasium an der Stadtmauer]]), später Gymnasialprofessor. Während einer Vakanz des Direktorats leitete er 1833/34 die Schule. Sein früherer Vorgesetzter, der Gründungsdirektor des Kreuznacher Gymnasiums, [[Gerd Eilers]] (1788-1863), der 1833 als Regierungsrat nach Koblenz  befördert wurde, hatte zwar bei dem Vater, [[Johann Heinrich Voß]], in Heidelberg studiert, war jedoch mit dem Sohn wegen dessen laxer Dienstauslegung nicht zufrieden.&amp;lt;ref&amp;gt;Voß störte ungeachtet aller Ermahnungen unter Hinweis auf &amp;quot;einen mächtigen Freund in Berlin&amp;quot; und &amp;quot;Familienverbindungen&amp;quot; durch seine abendlichen Wirtshausbesuche mit Krankmeldungen am nächsten Tag - &amp;quot;nicht selten wöchentlich zwei- bis dreimal&amp;quot; - das schulische Leben ganz erheblich; es gelang Eilers trotz aller Bemühungen nicht, ihn abzuschieben; von Berlin aus legte man ihm nahe, &amp;quot;ihn möglichst zu schonen&amp;quot;; Eilers, &amp;#039;&amp;#039;Meine Wanderung durchs Leben&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=Bd8sAQAAIAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=gerd+eilers+meine+wanderung+zweiter+theil&amp;amp;hl=de&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=bis%20dreimal&amp;amp;f=false Bd.2, Kap.XVI] (anonymisiert). Siehe auch Otto Lutsch &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuznacher Gymnasium unter Eilers&amp;#039; Direktion (1819-1833)&amp;#039;&amp;#039;, Kreuznach 1903, [https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/138665?query=vo%C3%9F S.5-6], der auf die häufigen Urlaube und Fehlzeiten hinwies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1847 in Düsseldorf, als er seinen Sohn besuchte, den Buchdrucker Hermann Voß (1817–1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voß gab viele der Werke seines Vaters heraus und war Mitarbeiter an dessen neunbändiger Übersetzung der Dramen von [[William Shakespeare]] (1564–1616). Von Abraham Voß stammen die Übersetzungen von &amp;#039;&amp;#039;[[Maß für Maß]], [[Coriolanus (Shakespeare)|Koriolanus]], [[Antonius und Cleopatra]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Troilus und Cressida]]&amp;#039;&amp;#039;; an weiteren Übersetzungen arbeitete er schon in seiner Studentenzeit mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Autographenblatt aus der Übersetzung des [[Othello]] von Abraham Voß, mit Korrekturen von [[Friedrich Schiller]] – Zum Andenken an die Säkular-Feier in Düsseldorf erhalten von Joh. Heinr. Voß, Düsseldorf 1859&amp;#039;&amp;#039; (Deutsches Literaturarchiv Marbach); Hans Heinrich Borcherdt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schillers Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd. XIV/2 &amp;#039;&amp;#039;Bühnenbearbeitungen&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Böhlau Nachf., Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;352; Johann Heinrich Voß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Shakpeare&amp;#039;s Othello&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Frommann, Jena 1806, bes. S.&amp;amp;nbsp;vi ([http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0002315B00000010 Digitalisat] der Staatsbibliothek zu Berlin).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1826 bemühte er sich im Namen der Familie bei der badischen Regierung um ein mehrjähriges Privileg gegen den Nachdruck und gegen den Verkauf der Nachdrucke von Werken seines in Heidelberg verstorbenen Vaters&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Bestand E 146 Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien – Ministerium des Innern III, Zensurwesen, Privilegien gegen den Nachdruck von Schriften und Abbildungen, Bü 5160).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch um den literarischen Nachlass seines Bruders Heinrich (Herausgabe des Briefwechsels von Heinrich Voß u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Jean Paul]]) und von Caroline Rudolphi machte er sich verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voß’ Bibliothek &amp;#039;&amp;#039;(Bibliotheca Vossiana)&amp;#039;&amp;#039; mit 898 Bänden und Manuskripten wurde 1850 von seiner Witwe Maria und seinen Kindern dem Königlichen Gymnasium in Düsseldorf (heute [[Görres-Gymnasium (Düsseldorf)|Görres-Gymnasium]]) übereignet. Hermann Voß übergab 1852 der [[Eutiner Landesbibliothek|Großherzoglichen Öffentlichen Bibliothek in Eutin]] eine Sammlung von Briefen an Johann Heinrich und Abraham Voß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abraham Voß war ein Freund von [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben]] (1798–1874), der ihn 1844 in Kreuznach besuchte und nach seinem Tod 1847 einen Lebenslauf für seinen Sohn verfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben&amp;#039;&amp;#039; Bd. IV, Hannover: Carl Rümpler 1868, S. 174, 178 und 378 ([https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=QfpNAAAAcAAJ Google-Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Voß hatte Fallersleben ein handschriftliches Exemplar des &amp;#039;&amp;#039;Bundesbuchs&amp;#039;&amp;#039; (1772/73) des [[Göttinger Hainbund]]s gezeigt und zur Veröffentlichung angeboten; diese Lyriksammlung wurde allerdings erstmals 2006 vollständig ediert.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar&amp;#039;&amp;#039;. (Exempla critica 2). Walter de Gruyter, Berlin 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Voß stand in regem Briefwechsel mit Familienmitgliedern und Verlegern und unter anderem mit [[Klamer Eberhard Karl Schmidt]] (1746–1824), [[Heinrich Eberhard Gottlob Paulus]] (1761–1851), [[Jean Paul]] (1763–1825), [[Charlotte von Lengefeld|Charlotte von Schiller]] (1766–1826), [[Heinrich Karl Eichstädt]] (1772–1848), [[Christian Friedrich Winter]] (1773–1858), [[Ludwig Friedrich Hesse]] (1783–1867), [[Amalie Schoppe]] (1791–1858), [[Gottfried Seebode|Joachim Dietrich Gottfried Seebode]] (1792–1868), [[Joseph von Radowitz]] (1797–1853), [[Eduard Gessner]] (1799–1862), Caroline Friederike Luise Schiller, verh. [[Franz Junot|Junot]] (1799–1850), [[Carl Künzel]] (1808–1877), [[Alexander Ecker]] (1816–1887) und [[Cäsar von Witzleben]] (1823–1882).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Einträge im [http://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de/de/query?q=Abraham%20Vo%C3%9F&amp;amp;lang=de&amp;amp;htmlFull=false&amp;amp;fq=ead.pers.index%3A%28%22Vo%C3%9F%2C%20Abraham%20%281785-1847%29%22%29 Kalliope] – Verbundkatalog Nachlässe und Autographen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Abraham Voss heiratete 1812 in Heidelberg seine frühere Schülerin Gesine Marie Heymann (1791–1861), Tochter des britischen Konsuls Herrmann Heymann (1754–1810), Besitzer von [[Gut Hodenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Briefwechsel mit [[Johann Caspar Lavater]] (1741–1801); vgl. Günter Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Lavater, seine Gegner und seine Freunde. Neue Briefe von und nach Bremen 1785–1794&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch der Wittheit zu Bremen 8 (1964), S. 117–197, bes. S. 155 und 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und dessen Frau (⚭ 1785) Metta Christina Schacht aus Bremen. Ihre Kinder waren:&lt;br /&gt;
# Johann Heinrich Voß (* 1814),&lt;br /&gt;
# Marie Ernestine Voß (1816–1873), verheiratet mit dem badischen Pfarrer [[Eduard Engler|Georg Friedrich Eduard Engler]] (1806–1873) in [[Hauingen]], der 1852 wegen Beteiligung an revolutionären Umtrieben nach [[Tegernau (Kleines Wiesental)|Tegernau]] versetzt wurde, später in [[Gutach im Breisgau|Gutach]],&lt;br /&gt;
# Gustav Hermann Voß (1817–1897), Besitzer der Wolfschen Buchdruckerei in der Ritterstraße 11 (Aremberger Hof) in Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;Gegründet um 1817 von Joseph Wolf, später Königliche Hof-Buchdruckerei.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hermann Voß nahm an der Ersten National-Buchdrucker-Versammlung Juni 1848 in Mainz teil, distanzierte sich aber von den dort gefassten Beschlüssen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. seine Anzeige in: &amp;#039;&amp;#039;Der Lechbote. Ein politisches Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 212 (1848), S. 790. 1850 veröffentlichte Hermann Voß die &amp;#039;&amp;#039;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/1751692 Statuten des Rheinisch-Westphälischen Buchdrucker-Vereins im Gutenbergbunde]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Königlicher Hof-Buchdrucker, verlegte bzw. druckte Texte für u.&amp;amp;nbsp;a. [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] (1809–1847), [[Robert Schumann]] (1810–1856), [[Anton Joseph Binterim]] (1779–1855), [[Theodor Joseph Lacomblet]] (1789–1866), [[Gotthilf Heinrich von Schubert]] (1780–1860), [[Theodor Fliedner]] (1800–1864) und [[Rudolf Wiegmann]] (1804–1865), meldete 1865 Konkurs an und ließ einen Teil des Vossischen Nachlasses versteigern, um nach Amerika auszuwandern, gestorben in Düsseldorf; Druckerei und Verlag in Düsseldorf wurden von seinen Kindern Henriette Ernestine Luise (* 1844) und Johannes Heinrich Eduard Voß (1847–1923) bis 1924 unter der Firma L. Voß &amp;amp; Co. (noch 1930/31 „Buchdruckerei in Konkurs“) weitergeführt,&lt;br /&gt;
# Karl Voß,&lt;br /&gt;
# Bertha Luise Voß († nach 1882), verheiratete mit Rentmeister Roth († vor 1882) in Münster am Stein,&lt;br /&gt;
# Maria Magdalena Xanthi Voß (* 1823; † nach 1882), heiratete 1854 in Tegernau den Bonner Privatdozenten für Chemie [[Carl Heinrich Detlev Boedeker]] (1815–1895) aus Hannover, lebte später in Göttingen,&lt;br /&gt;
# Henriette Thaddea Voß (1830–1899), heiratete 1851 in Düsseldorf den Konsul und Kaufmann Georg Wilhelm Krüger (1810–1889) aus Bremen, Mutter des Kirchenhistorikers [[Gustav Krüger (Theologe)|Gustav Krüger]] (1862–1940),&lt;br /&gt;
# Wilhelm Eduard Theodor Voss (1836–1910), 1865/66 nach Amerika ausgewandert. Eduard Voss war Pfarrer in Washington / Missouri, Wheeling / West Virginia und ab etwa 1877/78 in Cincinnati, Hamilton / Ohio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakspeare’s&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; Schauspiele&amp;#039;&amp;#039;. Mit Erläuterungen, von Johann Heinrich Voss und dessen Söhnen Heinrich Voss und Abraham Voss, 9 Bände. F.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;Brockhaus, Leipzig 1818–1829&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber einige Stellen des Horaz&amp;#039;&amp;#039;. In: (Einladungsschrift) &amp;#039;&amp;#039;Zu den öffentlichen Prüfungen, welche … 1827 mit den Schülern des Königl. Gymnasiums zu Kreuznach angestellt werden sollen&amp;#039;&amp;#039;. E.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Henß, Kreuznach 1827, S. 1–13 ([https://books.google.de/books?id=4-5AAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zu den zwei ersten Büchern der Aeneis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Programm des Königlichen Gymnasiums Kreuznach 1832&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Karl Hoffmeister. Johann Friedrich Kehr, Kreuznach 1832, S. 1–13 ([http://archive.org/stream/4767279#page/n1/mode/2up Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freie Nachbildung einiger Metamorphosen des Ovid&amp;#039;&amp;#039;. F.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;Evler, Mainz 1844 ([https://books.google.de/books?id=3gc1BFWjw88C&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Dichterinnen&amp;#039;&amp;#039; (Von 1500 bis 1846). In chronologischer Folge. Vollmann und Schmidt / Julius Buddeus, Düsseldorf 1847 ([https://books.google.de/books?id=30Y7AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google-Books])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Johann Heinrich Voß&amp;#039;&amp;#039;, Bd. III/1-2. Carl Brüggemann, Halberstadt 1832 ([https://books.google.de/books?id=lptXAAAAcAAJ Google-Books]) und ([https://books.google.de/books?id=M8hCAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Heinrich Voß&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel zwischen Heinrich Voss und Jean Paul&amp;#039;&amp;#039;; Bd. II &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Heinrich Voss an [[Christian Truchseß von Wetzhausen|Christian von Truchseß]]. Mittheilungen über [[Johann Wolfgang von Goethe|Göthe]] und [[Friedrich Schiller|Schiller]] in Briefen&amp;#039;&amp;#039;; Bd. III &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben von Heinrich Voss. Briefe an Verschiedene. Ernstes und Heiteres aus dem Nachlaß&amp;#039;&amp;#039;. Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1833, 1834 und 1838 ([https://books.google.de/books?id=EchCAAAAcAAJ Google-Books]), ([https://books.google.de/books?id=FMhCAAAAcAAJ Google-Books]) und ([https://books.google.de/books?id=_sdCAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftlicher Nachlass von Caroline Rudolphi&amp;#039;&amp;#039;. Jakob Christian Benjamin Mohr, Heidelberg 1835 ([https://books.google.de/books?id=9PU6AAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homers sämmtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I. &amp;#039;&amp;#039;Ilias&amp;#039;&amp;#039;; Bd. II &amp;#039;&amp;#039;Odyssee&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von [[Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg]], Johann Heinrich Voss und Heinrich Voss. Immanuell Müller, Leipzig 1843&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bestandskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothecae Vossiana Gymnasii Dusseldorpiensis Adiuncta Ex Donatione Herendum Abrahami Vossii, Professoris olim Crucenacensis&amp;#039;&amp;#039; (Beilage des Jahresberichts über das Königliche Gymnasium zu Düsseldorf in dem Schuljahre 1850–51). Hermann Voß, Düsseldorf 1851 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/9952233 Digitalisat] der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf), ([https://books.google.de/books?id=vKBPAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA1 Google-Books])&lt;br /&gt;
* {{ADB|40|334|349|Voß, Johann Heinrich|[[Franz Muncker]]|ADB:Voß, Johann Heinrich}}&lt;br /&gt;
* Manfred von Stosch: &amp;#039;&amp;#039;Johann Heinrich Voß und seine Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens&amp;#039;&amp;#039; 21 (1980), Sp.&amp;amp;nbsp;719–748, bes. Sp.&amp;amp;nbsp;719–726 ([https://books.google.de/books?id=U39dDwAAQBAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA716 Google-Books])&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Voß: &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliotheca Vossiana in der Lehrerbibliothek des Görres-Gymnasiums in Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. In: Frank Baudach, Günter Häntzschel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johann Heinrich Voß (1751–1826). Beiträge zum Eutiner Symposium im Oktober 1994&amp;#039;&amp;#039;. (Eutiner Forschungen 5). Struve, Eutin 1997, S.&amp;amp;nbsp;307–314&lt;br /&gt;
* Volker Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu Werk und Wirken von Johann Heinrich Voss (1751–1826)&amp;#039;&amp;#039;. (Federlese 1). Literaturzentrum, Neubrandenburg 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117495093}}&lt;br /&gt;
* [http://www.portraitindex.de/bilder/zoom/glca-9579 Bildnis des Abraham Voß], Lithografie von 1837, entstanden in Wiesbaden, 175 × 125 mm; Gleimhaus Halberstadt (Inventar-Nr. P3 Voß A 1, alte Inventar-Nr. Ca 9579) im [[Bildarchiv Foto Marburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117495093|VIAF=74631826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voss, Abraham}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eutin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1785]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann Heinrich Voß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voß, Abraham&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Voss, Sophus Abraham Paul&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe, Pädagoge und Übersetzer von William Shakespeare&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1785&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eutin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1847&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tomkater</name></author>
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