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	<title>Abraham Gottlob Werner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-15855-47: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2026-04-11T11:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AGWernerRosmäsler.jpg|mini|A. G. Werner, Stich von Friedrich Rosmäsler (1775–1858) nach [[Karl Friedrich Demiani]] (1768–1823)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abraham Gottlob Werner.jpg|mini|Abraham Gottlob Werner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein_Abraham Gottlob Werner.JPG|mini|Grabstein von Abraham Gottlob Werner in Freiberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheibenberg Säulen.jpg|mini|Basanitsäulen vom [[Scheibenberg (Erzgebirge)|Scheibenberg]], die für Abraham Gottlob Werner eine Schlüsselrolle für seine [[Neptunismus|neptunistische Deutung]] einnahmen.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. September]] [[1749]] in [[Osiecznica|Wehrau]]; † [[30. Juni]] [[1817]] in [[Dresden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mineralogie|Mineraloge]] und [[Geologe]]. Er ist einer der bedeutendsten Geowissenschaftler der Wissenschaftsgeschichte, der Begründer der [[Geognosie]], des bis weit in das 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verwendeten Begriffs für die Lehre vom Bau der Erdkruste und der Gesteine. Werner war ein Hauptvertreter und der „Vollender“ des [[Neptunismus]] und stand im Zentrum eines damals die Geologie beherrschenden Streits zwischen Neptunisten und Plutonisten. Seine Wirkung war eine weltweite, seine Schüler, zu denen [[Novalis]] und [[Alexander von Humboldt]] gehörten, arbeiteten auch in Europa, Sibirien, Mexiko und Peru.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Werner wurde als Sohn des Gräflich-Solmsschen Eisenhüttenwerksinspektors zu Wehrau und [[Ławszowa|Lorenzdorf]], Abraham David Werner, geboren und bereits 1764 als [[Hüttenschreiber]] und Gehilfe bei seinem Vater angestellt. Er begab sich 1769 an die Freiberger [[Technische Universität Bergakademie Freiberg|Bergakademie]]. Seit 1771 studierte er an der [[Universität Leipzig]] [[Rechtswissenschaft]]en und später [[Naturwissenschaft]]en und war zeitweise Schüler von [[Johann Carl Gehler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1775 berief ihn [[Carl Eugenius Pabst von Ohain]] als Inspektor und Lehrer der Mineralogie zurück an die Bergakademie in [[Freiberg]], wo er bis zu seinem Tod blieb. Werner zog Studenten aus ganz Europa und sogar aus Amerika an. Unter Werners Schülern sind berühmte Namen wie [[Alexander von Humboldt]], [[Franz von Baader]], [[Leopold von Buch (Geologe)|Leopold von Buch]], [[Friedrich von Hövel]], der Paläobotaniker [[Ernst Friedrich von Schlotheim]], [[Friedrich Mohs]], [[Jean François d’Aubuisson de Voisins]], [[André Brochant de Villiers]], [[Johann von Charpentier]], [[George Bellas Greenough]], [[Johann Karl Wilhelm Voigt]], der sein größter Gegner als Kritiker des Neptunismus wurde, und [[Robert Jameson]], der 1808 in Edinburgh eine Wernerian Society gründete. Werner war auch mit [[Johann Wolfgang von Goethe]] bekannt, den er mehrmals in Weimar traf und vor allem in dessen Nachdenken über den Neptunismus und die Systematik der Gesteine beeinflusste. Werner entwickelte die Mineralogie als ein von der Bergbaukunde getrenntes Fachgebiet und hielt erstmals Vorträge über die [[Geognosie]] als Wissenschaft von der physischen und mineralogischen Beschaffenheit der Erde insgesamt. Er machte damit die Erdbeobachtung zu einer Erfahrungswissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner entwickelte bereits als Student in Leipzig eine erste Mineraliensystematik, die sehr erfolgreich war und ihm eine Professur in Freiberg einbrachte. Sie umfasste neben Mineralen nach heutiger Definition auch Erden, Gesteinsarten und dem Mineralreich zugeordnete organische Naturprodukte.&amp;lt;ref&amp;gt;Abraham Gottlob Werner, Carl August Siegfried Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Mineralsystem des Herrn Inspektor Werners mit dessen Erlaubnis herausgegeben von C.A.S. Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bergmännisches Journal.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2 (1789), Bd. 1, S. 369–398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Kennzeichenlehre und die Mineralbeschreibungen galten lange als klassisch. Werner entwickelte auch eine eigene Farben-Nomenklatur, bei der für Farben Beispiele aus Flora, Fauna und von Mineralien genannt wurden. Diese Nomenklatur wurde 1814 vom schottischen Maler [[Patrick Syme]] mit dessen Ergänzungen als &amp;#039;&amp;#039;Werner’s Nomenclature of Colours&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=P. Syme |url=https://www.c82.net/werner/#original |titel=Werner’s Nomenclature of Colours |werk=c82.net |datum= |abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der Erste, der ein Mineral, den in Südafrika entdeckten [[Prehnit]], nach einer Person benannte und diese Benennung auch begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner war nach Untersuchungen am [[Scheibenberg (Erzgebirge)|Scheibenberg]], einer [[Basalt]]-Erhebung, 1787/88 zu der Ansicht gelangt, dass der Ursprung der Bildung von Gesteinen und Mineralien und der Veränderung der [[Erdoberfläche]] im Wasser zu suchen sei und begründete damit den so genannten [[Neptunismus]]: Alle Gesteine entstanden demnach in zeitlicher Abfolge als Ablagerungen aus einem Urozean, dessen Wasserspiegel im Verlauf der Erdgeschichte sank; erst wurden (in grober Parallelisierung zur heutigen Nomenklatur) [[Magmatisches Gestein|magmatische]], dann [[Metamorphes Gestein|metamorphe Gesteine]], darauf [[Sedimentgestein]]e und schließlich Oberflächensedimente abgelagert. Auch die Entstehung magmatischer Gesteine wie Basalt erklärte er so und deren Prismenform als Beleg für die Kristallisation im Wasser, ebenso wie die Auflagerung des Basalts am Scheibenberg auf einer tertiären Sandschicht. Vor Werner überwog im Ausland ([[Nicolas Desmarest]]) und auch in Freiberg die These der vulkanischen Herkunft,&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Hölder: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Geologie und Paläontologie&amp;#039;&amp;#039;, Springer 1989, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; es gab aber auch schon vor Werner eine Debatte über die Frage des sedimentären oder vulkanischen Ursprungs des Basalts.&amp;lt;ref&amp;gt;Otfried Wagenbreth: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Geologie in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Springer 1999, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu diesem Modell stand der unter anderem von [[James Hutton]] vertretene [[Plutonismus (historisch)|Plutonismus]], der sich erst im 19. Jahrhundert weitgehend durchsetzte. In Deutschland waren seine Gegner im Streit um die Entstehung und Natur von Basalt [[Rudolf Erich Raspe]] und vor allem sein ehemaliger Schüler Johann Karl Wilhelm Voigt, mit dem er in eine persönliche Auseinandersetzung geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner erhielt 1791 vom [[Oberbergamt]] den Auftrag zur Durchführung der von ihm lange geforderten [[Geognostische Landesuntersuchung Sachsens|Geognostischen Landesuntersuchung]]. Ab 1816 assistierte dem kränkelnden Werner dabei [[Carl Amandus Kühn]], der die Arbeiten nach dessen Tode fortsetzte. Werner verstarb 1817 in Dresden, erhielt ein Staatsbegräbnis und wurde auf dem Grünen Friedhof von St. Marien in Freiberg beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleinige Erbin war seine einzige Schwester Christiane Sophie († 9. November 1840), Witwe des Pastors Glaubitz zu Hirschberg in Schlesien, die eine in seinem Sinne wohltätige Stiftung mit einer Stiftungshöhe von 5000 Talern errichtete, die auch nach ihrem Ableben Bestand hatte. Diese diente der „Unterstützung armer, kranker, bergfertiger Bergleute und armer Wittwen und Waisen verunglückter Bergarbeiter“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.ub.tu-freiberg.de/id114948747-18420000 &amp;#039;&amp;#039;Kalender für den Sächsischen Berg- und Hütten-Mann auf das Jahr 1842&amp;#039;&amp;#039;], hrsg. von Königl. Bergacademie zu Freiberg, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner blieb unverheiratet und hatte keine Nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 1799 wurde er zum [[Bergvogt (Bergbau)|Bergrat]] ernannt. 1807 wurde er zum Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf| titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 | hrsg=Royal Society of Edinburgh| zugriff=2020-04-21| format=PDF-Datei}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1808 zum auswärtigen Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3424|Datum=6. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1804 wurde er korrespondierendes und 1812 auswärtiges Mitglied der [[Académie des sciences]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-w.html| titel=Verzeichnis der ehemaligen Mitglieder seit 1666: Buchstabe W| hrsg=Académie des sciences| zugriff=2020-03-15| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1816 wurde er mit dem [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Ritterkreuz des sächsischen Ordens für Verdienst und Treue]] ausgezeichnet. Im Jahr 1851 wurde Abraham Gottlob Werner in den Promenaden zu Freiberg ein von [[Johann Eduard Heuchler]] entworfenes Denkmal errichtet. Die mineralogische Gesellschaft zu Dresden setzte ihm 1848 ein Denkmal neben dem [[Neuer Annenfriedhof|Neuen Annenfriedhof]] in [[Löbtau]] und benannte die Wernerstraße in Löbtau nach ihm. Ein Gebäude der [[TU Bergakademie Freiberg]] ist nach Werner benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tu-freiberg.de/universitaet/profil/campusplan/abraham-gottlob-werner-bau Werner-Bau, TU Bergakademie Freiberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[Werner Mountains]] in der Antarktis tragen seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Mineralogische Gesellschaft (DMG) verleiht jährlich die nach ihm benannte [[Abraham-Gottlob-Werner-Medaille]] in Gold und Silber. Die [[Deutsche Geologische Gesellschaft]] (DGG) verlieh ebenfalls von 1979 bis 2011 eine [[Abraham-Gottlob-Werner-Medaille#Abraham-Gottlob-Werner-Medaille der DGG|Abraham-Gottlob-Werner-Medaille]] sowie eine Abraham-Gottlob-Werner-Ehrennadel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den äusserlichen Kennzeichen der Fossilien&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1774 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/werner1774/ Digitalisat]) ([http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=DvgTAAAAQAAJ&amp;amp;dq=Abraham+Gottlob+Werner&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=C76An0QF5d&amp;amp;sig=mgo9QeWL69bffpdoZWHucuug-rg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=9&amp;amp;ct=result#PPP1,M1 Digitalisat, PDF 15.2&amp;amp;nbsp;MB])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den verschiedenen Mineraliensammlungen, aus denen ein vollständiges Mineralienkabinett bestehen soll&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Sammlungen zur Physik und Naturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, 4. Stück, Leipzig 1778, S. 387–420.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Klassifikation und Beschreibung der verschiedenen Gebirgsarten&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 1787 ([http://tu-freiberg.de/ze/ub/altbestand/werner/wernerbuch.pdf Digitalisat, PDF 16.7&amp;amp;nbsp;MB]; {{DTAW|werner_gebirgsarten_1787}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung einer von ihm am Scheibenberger Huegel über die Entstehung des Basaltes gemachten Entdeckung&amp;#039;&amp;#039;, Freiberg 1788 ([http://books.google.de/books?id=jSU7AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA845 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den verschiedenen Graden der Festigkeit des Gesteins, als dem Hauptgrunde der Hauptverschiedenheiten der Häuerarbeiten&amp;#039;&amp;#039;, Freiberg 1788&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Erklärung der Entstehung der Vulkanen durch die Entzündung mächtiger Steinkohlenschichten, als ein Beytrag zu der Naturgeschichte des Basaltes&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1789 ([http://www.ub.uni-bielefeld.de/cgi-bin/navtif.cgi?pfad=/diglib/aufkl/magnaturkdehelvet/091891&amp;amp;seite=00000256.TIF&amp;amp;scale=5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aeusere Beschreibung des Prehnits, nebst einigen Bemerkungen über die ihm beygelegte Benennung, so wie auch überhaupt über die Bildung einiger Benennungen natürlicher Körper von Personen-Namen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Bergmännisches Journal&amp;#039;&amp;#039;, 3. Jg., Bd. 1, 1790, S. 99–112.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Theorie von der Entstehung der Gänge, mit Anwendung auf den Bergbau besonders den freibergischen&amp;#039;&amp;#039;, Freiberg 1791 ([http://books.google.de/books?id=8OY4AAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Abraham+Gottlob+Werner&amp;amp;as_brr=1#PPP1,M1 Digitalisat google book]), ([http://www.e-rara.ch/zut/content/titleinfo/6694241 Digitalisat ETH])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausführliches und systematisches Verzeichnis des Mineralien-Kabinets des weiland kurfürstlich sächsischen Berghauptmans Herrn Karl Eugen Pabst von Ohain, der Leipziger und St. Petersburger ökonomischen Gesellschaft Mitgliede, und der königlich sardinischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Tur&amp;#039;&amp;#039;, Freiberg/Annaberg 1791 ([https://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mineralienkabinett1791 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oryktognosie oder Handbuch für die Liebhaber der Mineralogie&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1792 ([http://books.google.de/books?id=hSU-AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werners letztes Mineral-System. Aus dem Nachlasse auf oberbergamtliche Anordnung herausgegeben und mit Erläuterungen versehen&amp;#039;&amp;#039; (von [[Johann Carl Freiesleben]]). Freiberg, Wien 1817, 58 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abraham Gottlob Werner 1.jpg|Porträt Werners aus der Denkschrift von 1848&lt;br /&gt;
abraham werner.jpg|Abraham Gottlob Werner&lt;br /&gt;
Werner G W house productive Osiecznica.jpg|Geburtshaus&lt;br /&gt;
Werner Freiberg.jpg|Werner-Denkmal in Freiberg&lt;br /&gt;
Abrahamgottlobwernerplaque.jpg|Gedenktafel in Freiberg, Akademiestraße&lt;br /&gt;
Abrahamgottlobwerner.jpg|Darstellung am Portal zum Werner-Bau in Freiberg&lt;br /&gt;
Gedenkstein Abraham Gottlob Werner.jpg|Gedenkstein vor dem Neuen Annenfriedhof in Dresden&lt;br /&gt;
PalaisU-Strasbourg-Corniche-Abraham Gottlob Werner.jpg|Statue auf dem Palais der Universität Straßburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachrufe und historische Würdigungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werners Todtenfeier in Dresden und Freiberg. Den 2 und 3 Jul. 1817&amp;#039;&amp;#039;, in: Beilage zur &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 90, 17. Juli 1817, S. 361–362.&lt;br /&gt;
* [[Samuel Gottlob Frisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbeschreibung Abraham Gottlob Werners. Nebst zwei Abhandlungen über Werners Verdienste um Oryktognosie und Geognosie von [[Christian Samuel Weiß]]&amp;#039;&amp;#039;. Brockhaus Verlag, Leipzig 1825 ([http://books.google.de/books?id=Tb6_AAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA3&amp;amp;dq=Abraham+Gottlob+Werner&amp;amp;as_brr=1#PPR3,M1 Digitalisat, PDF 6.5&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|16|538|spezialkapitel=Werner}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|42|33|39|Werner, Abraham Gottlob|[[Wilhelm von Gümbel]]|ADB:Werner, Abraham Gottlob}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|816|818|Werner, Abraham Gottlob|Nele-Hendrikje Lehmann|118767089}}&lt;br /&gt;
* [[Walther Fischer (Mineraloge)|Walther Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Würdigung Abraham Gottlob Werners. Eine Darstellung der Beziehungen Werners zu Dresdner Gelehrten der Goethezeit&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft zu Görlitz&amp;#039;&amp;#039; 32, 1932, S. 21–51.&lt;br /&gt;
* [[Walther Herrmann (Heimatforscher)|Walther Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit Abraham Werners in Freiberg&amp;#039;&amp;#039;, in: Walther Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1953, S. 43–60 (= &amp;#039;&amp;#039;Freiberger Forschungshefte&amp;#039;&amp;#039; D 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werner. Gedenkschrift aus Anlaß der Wiederkehr seines Todestages nach 150 Jahren am 30. Juni 1967&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1967, (&amp;#039;&amp;#039;Freiberger Forschungshefte&amp;#039;&amp;#039; C 223).&lt;br /&gt;
* [[Otfried Wagenbreth]]: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werners System der Geologie, Petrographie und Lagerstättenlehre&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Freiberger Forschungshefte&amp;#039;&amp;#039; C 223, 1967, S. 83–148.&lt;br /&gt;
* [[W. Mühlfriedel]], Martin Guntau: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werners Wirken für die Wissenschaft und sein Verhältnis zu den geistigen Strömungen des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Freiberger Forschungshefte&amp;#039;&amp;#039; C 223, 1967, S. 9–46.&lt;br /&gt;
* {{DictSciBiogr |Autor=Alexander Ospovat |Lemma=Werner, Abraham Gottlob |Band=14 |Seiten=256–264}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Guntau]]: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werner.&amp;#039;&amp;#039; Teubner-Verlag, Leipzig 1984, (&amp;#039;&amp;#039;[[Biographien hervorragender Naturwissenschaftler, Techniker und Mediziner]]&amp;#039;&amp;#039; 75, {{ISSN|0232-3516}}).&lt;br /&gt;
* Bergakademie Freiberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Internationales Symposium Abraham Gottlob Werner und seine Zeit: 19. bis 24. September 1999 in Freiberg (Sachsen)&amp;#039;&amp;#039;. Tagungsband. Verlag der TU Bergakademie, Freiberg 1999.&lt;br /&gt;
* Andreas Massanek, Karin Rank, Wolfgang Weber: &amp;#039;&amp;#039;Die mineralogischen Sammlungen des Abraham Gottlob Werner&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lapis&amp;#039;&amp;#039; 9, 1999, S. 21–31.&lt;br /&gt;
* Dieter Slaby, Roland Ladwig: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werner – seine Zeit und seine Bezüge zur Bergwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der TU Bergakademie, Freiberg 1999 (= &amp;#039;&amp;#039;Freiberger Arbeitspapiere&amp;#039;&amp;#039; 26, {{ISSN|0949-9970}}).&lt;br /&gt;
* [[Helmut Flügel]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Maria Haidingers und Abraham Gottlob Werners „Klassifikationen“ der „Gebirgsarten“ von 1787&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 143, 2003, S. 535–541.&lt;br /&gt;
* Helmut Flügel: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werner und der Workshop von Schemnitz 1786&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Geologischen Bundesanstalt&amp;#039;&amp;#039; Bd. 72, 2008, S. 16–29.&lt;br /&gt;
* Johannes Uray: &amp;#039;&amp;#039;Chemische Theorie und mineralogische Klassifikationssysteme von der chemischen Revolution bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bernhard Hubmann]], Elmar Schübl, [[Johannes Seidl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge geologischer Forschung in Österreich. Beiträge zur Tagung „10 Jahre Arbeitsgruppe Geschichte der Erdwissenschaften Österreichs“ von 24. bis 26. April 2009 in Graz&amp;#039;&amp;#039;. Graz 2010, S.&amp;amp;nbsp;107–125.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Stoyan]]; [[Karl-Armin Tröger]]: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werner – „Vater der Geologie“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bergakademische Geschichten : aus der Historie der Bergakademie Freiberg erzählt anlässlich des 250. Jahrestages ihrer Gründung&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2015, ISBN 978-3-95462-410-2, S. 79–94.&lt;br /&gt;
* Sebastian Felten: &amp;#039;&amp;#039;Wie fest ist das Gestein? Extraktion von Arbeiterwissen im Bergbau des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WerkstattGeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (2020), Heft 81, S. 15–35 ([https://werkstattgeschichte.de/wp-content/uploads/2020/04/WG81_015-035_FELTEN_GESTEIN.pdf pdf]).&lt;br /&gt;
* Johannes Baier (2021): &amp;#039;&amp;#039;Abraham Gottlob Werner und der Scheibenberg (Erzgebirge)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aufschluss&amp;#039;&amp;#039; 72(4), S. 177–185. {{ISSN|0004-7856}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=124285}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118767089}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118767089}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=118767089}}&lt;br /&gt;
* [http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/werner/literatur.pdf Werner-Bibliographie aus Beständen Bibliothek der BBAW (pdf)] (49&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.dmg-home.de/A-G-Werner.html Deutsche Mineralogische Gesellschaft – Abraham-Gottlob-Werner-Medaille]&lt;br /&gt;
* [https://www.c82.net/work/?id=371 Werner’s Nomenclature of Colours – A recreation of the original 1821 color guidebook]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Abraham+Gottlob+Werner%22 Abraham Gottlob Werner] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118767089|LCCN=n/50/2498|VIAF=17302991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werner, Abraham Gottlob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Bergakademie Freiberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter I. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1749]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Werner, Abraham Gottlob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mineraloge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. September 1749&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osiecznica|Wehrau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juni 1817&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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