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	<title>Abraham Geiger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abraham_Geiger&amp;diff=17269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2026-04-11T14:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Geiger a.jpg|mini|Abraham Geiger [[Datei:Unterschrift Abraham Geiger Rabbiner (1810-1874).png|rechts|rahmenlos|Unterschrift Abraham Geiger Rabbiner (1810–1874)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Rosenthaler Str 40 (Mitte) Abraham Geiger.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Rosenthaler Straße 40, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Geiger.jpg|mini|hochkant|Porträt von [[Lesser Ury]] nach obigem Foto&amp;lt;ref&amp;gt;Aufgrund des Herstellungsdatums 1905 wird dieses Porträt oft fälschlicherweise seinem Sohn [[Ludwig Geiger]] zugeschrieben. Doch dieser hat selbst richtiggestellt, dass der Maler [[Lesser Ury]] das Gemälde nach Fotos seines Vaters Abraham gemalt und diesen recht gut getroffen habe. {{LuiseBMS |Autor=Chana C. Schütz |Titel=Kein Bild wie jedes andere – Zu Lesser Urys Porträt von Abraham Geiger |ID=proc |Nr=1 |Jahr=2000 |Seite=16–19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|אברהם גייגער&amp;amp;lrm;}}; geboren am [[24. Mai]] [[1810]] in [[Frankfurt am Main]]; gestorben am [[23. Oktober|23.&amp;amp;nbsp;Oktober]] [[1874]] in [[Berlin]]) war ein preußischer [[Rabbiner]]. Er war einer der ersten und wichtigsten Vordenker des [[Reformjudentum]]s sowie ein bedeutender jüdischer Gelehrter im Bereich der [[Wissenschaft des Judentums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Abraham Geiger wurde in Frankfurt am Main als Sohn des [[Rabbiner]]s [[Michael Lazarus Geiger]] (1755–1823) und der Roeschen Wallau (1768–1856)&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Geiger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger’s Leben in Briefen.&amp;#039;&amp;#039; Gerschel, Berlin 1878, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; in eine [[Orthodoxes Judentum|orthodoxe]] Familie geboren und erhielt eine traditionelle religiöse Erziehung. Schon als Kind führten ihn Studien in den [[Altertumswissenschaft]]en dazu, die orthodoxe Interpretation des Judentums zu hinterfragen, in der sowohl die Offenbarung am [[Sinai (Berg)|Berg Sinai]] als auch die später verfassten Kommentare auf göttlichen Ursprung zurückgeführt werden. Mit 17 begann er Arbeiten an seinem ersten Werk, einem Vergleich der Rechtssysteme von [[Mischna]], [[Bibel]] und [[Talmud]]. Weiter erarbeitete er ein Wörterbuch zum [[Mittelhebräisch|mischnischen (rabbinischen) Hebräisch]]. Im Jahr 1823 starb sein Vater. Abraham Geiger musste nun auch die religiöse Erziehung seines jüngeren Halbbruders Salomon übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abraham Geiger, Max Wiener: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger and liberal Judaism / The challenge of the nineteenth century&amp;#039;&amp;#039;, Reprint 1962, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziert von Freunden und gegen den Willen seiner Familie begann er sein Studium im April 1829 an der Universität Heidelberg. Dort befasste er sich mit philologischen Studien, Geschichte, den alten Sprachen, Philosophie und Archäologie. Nach einem Semester wechselte er an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. Hier verkehrte er in einem Kreis von jüdischen Studenten, die sich auf eine spätere Tätigkeit als Rabbiner vorbereiteten, darunter [[Salomon Munk]] und [[Samson Raphael Hirsch]], sein späterer Gegner. Mit ihm organisierte er eine jüdische Studiengesellschaft. In diesem Rahmen hielt er am 2. Januar 1830 seine erste Predigt als Rabbiner. In Bonn studierte Geiger beim Orientalisten [[Georg Wilhelm Friedrich Freytag]] [[Arabistik]] und den [[Koran]]. Dank seiner preisgekrönten Abhandlung „Was hat Mohammed aus dem Judenthume übernommen?“, die 1833 in Buchform publiziert wurde, erhielt er ein Doktorat der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jedoch zu jener Zeit [[Juden in Deutschland]] nicht als Professoren an Universitäten tätig sein durften, übernahm Geiger eine Stelle als Rabbiner in [[Wiesbaden]] (1832–1837). Seine akademischen Tätigkeiten setzte er als Gründer und Redakteur von zwei wissenschaftlichen Zeitschriften fort: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift für Jüdische Theologie&amp;#039;&amp;#039; (1835–1839) und &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Zeitschrift für Wissenschaft und Leben&amp;#039;&amp;#039; (1862–1875).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund starken Widerstandes der [[Juden in Breslau|jüdischen Gemeinde Breslau]] wurde er dort nach seiner Bewerbung zum Rabbiner 1838 erst 1840 zunächst stellvertretender Rabbiner. 1843, nach dem Tode [[Salomo Tiktin]]s, erhielt er dann die Stelle des Oberrabbiners, was zum Austritt der Anhänger der Orthodoxie unter Tiktins Sohn [[Gedalja Tiktin|Gedalja]] führte. Die Spannungen in Breslau bestanden jedoch weiterhin, und als 1854 in Breslau das [[Jüdisch-Theologisches Seminar in Breslau|Jüdisch-Theologische Seminar]] eröffnet wurde, an dessen Aufbau Geiger mitgewirkt hatte, erhielt er dort keine Anstellung, weil konservative jüdische Kreise seine theologische Position als zu liberal einstuften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiger verließ Breslau 1863 und war bis 1870 Rabbiner der Einheitsgemeinde in [[Frankfurt am Main]]. 1870 gehörte er zu den Gründern der [[Hochschule für die Wissenschaft des Judentums]] in Berlin, an der er von 1872 bis zu seinem Tod 1874 lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abraham Geiger plädierte für eine Anpassung historisch bedingter religiöser [[Ritual]]gesetze (im Gegensatz zu universalen religiösen Werten) an die Gegenwart, was ihm den Widerspruch der jüdischen Orthodoxie einbrachte. Als sein Hauptwerk gilt &amp;#039;&amp;#039;Urschrift und Übersetzungen der Bibel&amp;#039;&amp;#039; (1857), in dem er postulierte, dass die [[Pharisäer]] und frühen Rabbiner der Mischna sich um eine Liberalisierung und Demokratisierung des [[Halacha|jüdischen Gesetzes]] bemüht hätten, im Gegensatz zu den aristokratischen, konservativ eingestellten [[Sadduzäer]]n, unter deren Kontrolle das Priestertum und der [[Herodianischer Tempel|Tempel zu Jerusalem]] standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Reformbewegung vertrat Geiger eine gemäßigte Position und versuchte, zwischen den radikaleren Auffassungen von [[Samuel Holdheim]] und Kaufmann Kohler sowie den konservativen Vertretern wie [[Zacharias Frankel]] und [[Heinrich Graetz]] zu vermitteln. Geiger setzte sich für den Gebrauch des Deutschen in der jüdischen Liturgie ein und empfand die meisten [[Jüdische Speisegesetze|Speisegesetze]] als unangemessen. Er bezeichnete die [[Brit Mila|Beschneidung]] in einem Brief an [[Leopold Zunz]] als „barbarisch blutigen Akt“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Geiger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger’s nachgelassene Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, L. Gerschel, Berlin 1878, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; stellte sich jedoch gegen einen Aufruf des Frankfurter Reformvereins zu deren Abschaffung und sprach sich auch dagegen aus, den [[Schabbat]] auf den Sonntag zu verlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete am 1. Juli 1840 in Frankfurt am Main Emilie, geborene Oppenheim (* 7. Dezember 1809 wahrscheinlich in Bonn; † 6. Dezember 1860 in Breslau). Der gemeinsame Sohn [[Berthold Geiger]] (1847–1919) wurde Rechtsanwalt und Politiker.{{LAGIS|ref=ja|DB=HBN|ID=116495030|titel=Geiger, Berthold August Michael|abruf=2020-06-17}} Sein Sohn [[Ludwig Geiger]] widmete sich insbesondere der [[Goethe]]-Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer friedhof schönhauser allee berlin okt2016 - 29.jpg|mini|hochkant|Ehrengrab auf dem [[Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee|Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee]]]]&lt;br /&gt;
Abraham Geiger starb 1874 im Alter von 64 Jahren in Berlin. Sein Grab befindet sich in der Ehrenreihe des [[Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee|Jüdischen Friedhofs Schönhauser Allee]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://knerger.de/html/geigerabpaepste_35.html Grab von Abraham Geiger.] knerger.de. [[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;352.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des Berliner Senats ist die letzte Ruhestätte von Abraham Geiger seit 2001 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung gilt vorläufig für 20 Jahre, kann anschließend aber verlängert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Stand: November 2018).] (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, S.&amp;amp;nbsp;25; abgerufen am  24.&amp;amp;nbsp;März 2019. Zur Befristung auf 20&amp;amp;nbsp;Jahre siehe: [https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/gesetze/download/av_ehrengrabstaetten.pdf Ausführungsvorschriften zu §&amp;amp;nbsp;12 Abs.&amp;amp;nbsp;6 Friedhofsgesetz (AV&amp;amp;nbsp;Ehrengrabstätten)] (PDF, 24&amp;amp;nbsp;kB) vom 15.&amp;amp;nbsp;August 2007, Absatz&amp;amp;nbsp;10; abgerufen am  24.&amp;amp;nbsp;März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Abraham Geiger Kolleg|Abraham-Geiger-Kolleg]] an der Universität [[Potsdam]] ist nach ihm benannt. Es verleiht alle zwei Jahre den &amp;#039;&amp;#039;Abraham-Geiger-Preis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 2010 enthüllte die Historische Kommission des Landes Berlin eine Gedenktafel zum 200. Geburtstag Abraham Geigers in den [[Hackesche Höfe|Hackeschen Höfen]], Rosenthaler Straße 40, seinem Sterbeort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-weiterbildung-und-kultur/geschichte/gedenktafel-datenbank/index.php/detail/111 Abraham Geiger] in der Gedenktafel-Datenbank – Berlin-Mitte, Bezirksamt Berlin-Mitte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was hat Mohammed aus dem Judenthume aufgenommen?&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Bonn 1833. {{archive.org|bub_gb_AAYMAAAAIAAJ|Blatt=n5}}&lt;br /&gt;
** Nachdruck der 2., revidierten Auflage. Kaufmann, Leipzig 1902. Herausgegeben und mit einem Vorwort von [[Friedrich Niewöhner]]. Parerga Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-937262-07-5.&lt;br /&gt;
** Nachdr. der Ausgabe Madras 1898. Zohar books, Tel Aviv 1969.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Judaism and Islam.&amp;#039;&amp;#039; Translated by F. M. Young, 1896. [http://answering-islam.org.uk/Books/Geiger/Judaism/index.htm Online Edition] (englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Judenthum und seine Geschichte von der Zerstörung des zweiten Tempels bis zum Ende des zwölften Jahrhunderts. In zwölf Vorlesungen. Nebst einem Anhange: Offenes Sendschreiben an Herrn Professor Dr. Holtzmann.&amp;#039;&amp;#039; Breslau: Schletter, 1865–1871. [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/375 Digitalisat]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Judaism and its history: in 2 parts&amp;#039;&amp;#039; (Das Judenthum und seine Geschichte, englisch). Lanham [u.&amp;amp;nbsp;a.]: Univ. Press of America, 1985. ISBN 0-8191-4491-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urschrift und Übersetzungen der Bibel in ihrer Abhängigkeit von der inneren Entwicklung des Judenthums&amp;#039;&amp;#039;. 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Theologie und Schriftenerklärung der Samaritaner&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 12. 1858. S. 132–142 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/10183 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der thalmudischen Lexikographie: Einige unbekannte Vorgänger und Nachfolger des Aruch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 12. 1858. S. 142–149 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/10193 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
*זךעיתא זךעיוח &amp;#039;&amp;#039;σπεματα&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 12. 1858. S. 307–309 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/10362 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Warum gehört das Buch Sirach zu den Apokryphen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 12. 1858. S. 536–543 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/10605 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Eine mittelalterliche jüdische Medaille&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 12. 1858. S. 680–693 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/10751 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Notizen von Rabbiner Dr. Geiger - I. Assaf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 14. 1860. S. 277–279 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/11887 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachgelassene Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Reprint of the 1875–1878 ed., published in Berlin by L. Gerschel. Band 1–5. Arno Press, New York 1980, ISBN 0-405-12255-1&lt;br /&gt;
* Seine Schriften in der [http://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/sru/?mode=view&amp;amp;operation=searchRetrieve&amp;amp;query=vl.person+%3D+%22A.+Geiger%22&amp;amp;maxIndex=8&amp;amp;bool1=&amp;amp;index1=cql.any&amp;amp;relat1=%3D&amp;amp;term1=&amp;amp;bool2=and&amp;amp;index2=dc.title&amp;amp;relat2=%3D&amp;amp;term2=&amp;amp;bool3=and&amp;amp;index3=vl.person&amp;amp;relat3=%3D&amp;amp;term3=A.+Geiger&amp;amp;bool4=and&amp;amp;index4=vl.printerpublisher&amp;amp;relat4=%3D&amp;amp;term4=&amp;amp;bool5=and&amp;amp;index5=vl.place&amp;amp;relat5=%3D&amp;amp;term5=&amp;amp;bool6=and&amp;amp;index6=dc.date&amp;amp;relat6=%3D&amp;amp;term6=&amp;amp;bool7=and&amp;amp;index7=dc.subject&amp;amp;relat7=%3D&amp;amp;term7=&amp;amp;bool8=and&amp;amp;index8=vl.numbers&amp;amp;relat8=%3D&amp;amp;term8=&amp;amp;dc.fulltext=&amp;amp;startRecord=1&amp;amp;resultSetTTL=0&amp;amp;sortKeys=relevance&amp;amp;sortOrder=ascending&amp;amp;maximumRecords=10&amp;amp;searchtype=expert Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|786|793|Geiger, Abraham|Jakob Auerbach|ADB:Geiger, Abraham}}&lt;br /&gt;
* Hartmut Bomhoff: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger: Durch Wissen zum Glauben. Through reason to faith: reform and the science of Judaicum.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Centrum Judaicum]]. [[Verlag Hentrich &amp;amp; Hentrich|Hentrich &amp;amp; Hentrich]], Berlin 2006, ISBN 3-938485-27-2; 2., revidierte Auflage 2015, ISBN 978-3-95565-098-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, deutsch und englisch).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Geiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger. Leben und Lebenswerk.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Ismar Elbogen]], Gottlieb Klein, [[Immanuel Löw]], [[Felix Perles]], [[Samuel Abraham Poznański|Samuel Posnanski]], [[Moritz Mosche Stern|Moritz Stern]], [[Hermann Vogelstein|Hermann]] und [[Heinemann Vogelstein|Heynemann Vogelstein]]. Georg Reimer, Berlin 1910 ([https://digital.zlb.de/viewer/image/35082131/1/LOG_0000/ Digitalisat]),&lt;br /&gt;
* Ludwig Geiger: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger. Leben und Werk für ein Judentum in der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Jüdische Verlagsanstalt, Berlin 2001, ISBN 3-934658-20-2.&lt;br /&gt;
* [[Susannah Heschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger and the Jewish Jesus&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Chicago studies in the history of Judaism&amp;#039;&amp;#039;). University of Chicago Press, Chicago 1998, ISBN 0-226-32959-3.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der jüdische Jesus und das Christentum. Abraham Geigers Herausforderung an die christliche Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Christian Wiese. Jüdische Verlagsanstalt, Berlin 2001, ISBN 3-934658-04-0.&lt;br /&gt;
* Jobst Paul: &amp;#039;&amp;#039;Das „Konvergenz“-Projekt. Humanitätsreligion und Judentum im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Margarete Jäger]], Jürgen Link (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Macht – Religion – Politik. Zur Renaissance religiöser Praktiken und Mentalitäten.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2006, ISBN 3-89771-740-9.&lt;br /&gt;
* [[Max Wiener]]: &amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger and liberal Judaism. The challenge of the nineteenth century.&amp;#039;&amp;#039; Compiled with a biographical introduction. Übersetzt von Ernst J. Schlochauer. Jewish Publication Society of America, Philadelphia 1962.&lt;br /&gt;
* Christian Wiese, Walter Homolka, [[Thomas Brechenmacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Existenz in der Moderne: Abraham Geiger und die Wissenschaft des Judentums&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Judaica&amp;#039;&amp;#039; Band 57). de Gruyter, Berlin 2013, ISBN 978-3-11-024759-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Reformjuden vor 60 Jahren. [[Raphael Straus]] kritisiert 1935 den „Schulmeister“ Geiger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Juni 1935, S. 11 f.; wieder in: &amp;#039;&amp;#039;Kalonymos.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|1436-1213}}, Band 13 (2010), H. 1, S. 7 f.&lt;br /&gt;
* [[Michael A. Meyer]]: [https://www.academia.edu/38356836 &amp;#039;&amp;#039;Abraham Geiger, der Mensch&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Existenz in der Moderne: Abraham Geiger und die Wissenschaft des Judentums.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2013&lt;br /&gt;
* A. G.: {{Webarchiv |url=http://www.steinheim-institut.de/quellen_online/integrative_gesellschaft/pdf/1866_Geiger.pdf |wayback=20070927050115 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die zweimalige Auflösung des jüdischen Staates. Eine Zeitpredigt, gehalten den 30. Juni 1866&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF}} In: Ludwig Geiger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nachgelassene Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Gerschel, Berlin 1875&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Abraham Geiger}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11933304X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11933304X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.juedischesmuseum.de/judengasse/dhtml/P142.htm Kurzbiografie mit Foto]&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=117&amp;amp;letter=G Ausführlicher Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;Jewish Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039; (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.abraham-geiger-kolleg.de/index.php Informationen zum Namensgeber des Abraham-Geiger-Kollegs]&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|6820617}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hr-online.de/servlet/de.hr.cms.servlet.File/Beyrodt_Abraham+Geiger.pdf?ws=hrmysql&amp;amp;blobId=11628714&amp;amp;id=39228515&amp;amp;forceDownload=1 Manuskript Radio-Feature zu Abraham Geigers 200. Geburtstag von Gerald Beyrodt] (PDF)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafvaE5.html |archive-is=20130212 |text=Gedenktafel.}} TV Berlin Video&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/judaica/search/quick?query=geiger%2C+abraham Werke von und über Abraham Geiger in der Universitätsbibliothek JCS Frankfurt am Main: Digitale Sammlungen Judaica]&lt;br /&gt;
* [https://search.cjh.org/primo-explore/search?query=creator,contains,Abraham%20Geiger,AND&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;search_scope=LBI&amp;amp;vid=lbi&amp;amp;facet=tlevel,include,online_resources&amp;amp;facet=creator,include,Geiger,%20A&amp;amp;mode=advanced&amp;amp;offset=0 Digitalisierte Werke von Abraham Geiger] in der Bibliothek des [[Leo Baeck Institut]]s&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11933304X|titel=Geiger, Abraham|datum=2023-04-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11933304X|LCCN=n80118345|VIAF=12573634}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geiger, Abraham}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für die Wissenschaft des Judentums)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Reformjudentums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiger, Abraham&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=אברהם גייגער (hebräisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rabbiner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1874&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
	</entry>
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