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	<title>Abmischung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:15:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abmischung&amp;diff=494907&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-20T23:09:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abmischung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. „mixing“ oder „mixdown“) ist in der [[Audio]]-Produktion ([[Musikproduktion|Musik]], [[Film]], [[Hörspiel]], [[Hörbuch]] usw.) die Zusammenfügung aller analog oder digital bearbeiteten einzelnen [[Tonspur]]en zu einer Einheit, dem Summensignal (engl. „stem“). Es handelt sich um den vorletzten Prozess im [[Tonstudio]], dem nur noch das [[Mastering (Audio)|Mastering]] folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Film wird unter Abmischung im weiteren Sinne die gegenseitige Abstimmung der Tonspuren (Dialoge, Geräusche, Musik, Soundeffekte und Effektgeräusche) und im engeren Sinne die Mischung der vielen Toninformationen zu einem Masterband und die Verbindung der Tonspuren mit der Masterkassette verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Phase der Abmischung gibt es in Tonstudios erst seit der Entwicklung der [[Mehrspurrekorder|Mehrspurtechnik]]. Das Mehrspurverfahren begann im Januar 1943 mit Zweispurtechnik, die bereits stereotauglich war. Die [[Toningenieur]]e Helmut Krüger und Ludwig Heck begannen zu jener Zeit bei der [[Reichsrundfunkgesellschaft]] in Berlin mit der Anfertigung von Stereoaufnahmen für Archivzwecke.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://goldohr.wordpress.com/2010/08/13/stereophonie-bei-der-rrg-reichsrundfunkgesellschaft/ &amp;#039;&amp;#039;Cream of Audio&amp;#039;&amp;#039;, Stereophonie bei der RRG], vom 13. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Abmischung im heutigen Sinne war dabei noch nicht möglich, da beide Spuren synchron auf demselben Tonband aufgenommen wurden und dieselben Tonsignale aufnahmen. Erst der von [[Ampex]] im Oktober 1955 vorgestellte Dreispur-Recorder („Selective Synchronous Recording“, „Sel-Sync“) erlaubte einen [[Overdub]] und ermöglichte erstmals die Anwendung von Abmischungstechniken.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Mix Online: &amp;#039;&amp;#039;Ampex Sel-Sync 1955: When the Roots of Multitrack Took Hold&amp;#039;&amp;#039; |url=http://mixonline.com/mag/audio_ampex_selsync/ |wayback=20100131104600 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rock &amp;amp; Roll|Rock-&amp;amp;-Roll]]-Erfolgsautoren [[Leiber/Stoller|Jerry Leiber und Mike Stoller]] beschritten neue Wege in der Studiopraxis der [[Popmusik]], als sie sich wie nie zuvor in den Aufnahmeprozess einmischten&amp;lt;ref&amp;gt;Virgil Moorefield: [http://books.google.de/books?id=PZ0R4_Oxr-4C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=history+music+production&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=pVtPUdOhC8LZtQaDlYDIBQ&amp;amp;ved=0CDkQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=history%20music%20production&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;The Producer as Composer.&amp;#039;&amp;#039;] 2010, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ihre eigenen Kompositionen in der Studioarbeit umsetzten. Ihre technischen Möglichkeiten im Tonstudio waren 1955 immer noch recht bescheiden, denn es konnten lediglich verschiedene [[Take (Musik)|Takes]] zusammengefügt und [[Nachhall]]effekte erzeugt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Virgil Moorefield: &amp;#039;&amp;#039;The Producer as Composer.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Leiber/Stoller waren ab 1956 die ersten, die zu Gestaltungszwecken in den Aufnahmeprozess massiv eingriffen und Abmischtechniken als akustisches Gestaltungsmittel einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Phil Spector]] arbeitete mit Dreispurtechnik und entwickelte durch verdoppelte oder gar verdreifachte Overdubbings („double tracking“), durch den [[Nachhall]] einer [[Echokammer]] eine [[Phasenverschiebung]] und durch Überorchestrierung oder symphonische Produktion den [[Wall of Sound]]. Spector nannte seine Abmischungstechnik „kleine Symphonien für Jugendliche“ in einer [[Richard Wagner|wagnerischen]] Annäherung an den [[Rock &amp;amp; Roll]].&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Williams, Phil Spector: [http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=a-F4AmTkYgwC&amp;amp;q=kids#v=snippet&amp;amp;q=symphonies%20kids&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Out of His Head.&amp;#039;&amp;#039;] 2003, Kapitel 5: &amp;#039;&amp;#039;Little Symphonies for the Kids&amp;#039;&amp;#039;, S. 53 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Endergebnis waren hoch verdichtete, für [[Transistorradio]]s gedachte Musikproduktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch stärkeren Wert auf Abmischungstechniken legte der [[Beatles]]-[[Musikproduzent]] [[George Martin]], der überwiegend mit Vierspurtechnik aufnahm. Er und die Toningenieure [[Norman Smith]] und [[Geoff Emerick]] versuchten ab 1967, die Klangbilder der Beatles zu interpretieren und auf Band zu konservieren. [[John Lennon]] stellte sich beim Titel [[Being for the Benefit of Mr. Kite!]] eine Kirmes- oder Zirkusatmosphäre vor, weswegen man eine [[Collage]] zirkustypischer [[Dampforgel]]aufnahmen einbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Lewisohn, &amp;#039;&amp;#039;The Beatles Recording Sessions&amp;#039;&amp;#039;, 1988, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonstudio ==&lt;br /&gt;
In der fortgeschrittenen analogen Zeit waren [[Tonbandgerät]]e (Mehrspurrekorder) und [[Tonband|Tonbänder]] für das Mehrspurverfahren vorgesehen. Aus dieser Zeit hat sich der Begriff „Tonspur“ in die digitale Technik hinübergerettet, obwohl es sich hierbei heutzutage um getrennte [[Audiodatei]]en handelt. Während des [[Tonaufnahme|Aufnahmeprozesses]] („recording session“) werden einzelne Instrumente und Stimmen auf individuelle Tonspuren aufgenommen; die ursprüngliche Klangeinheit wird dadurch in ihre Klangquellen zerlegt. Dabei wird für jedes Instrument eine eigene Spur reserviert und vom Rest der Klangquellen separiert. Die Anzahl der verwendeten Spuren hängt von der Anzahl der Instrumente und der Anzahl der für die Aufnahme verwendeten Mikrofone ab. Die Aufnahme auf getrennten Dateien oder Tonspuren hat den Vorteil, dass die auf einer einzelnen Spur befindlichen stimmlichen oder instrumentalen Mängel einzeln bearbeitet werden können oder nur die betroffene Spur neu aufgenommen wird. Eine Neuaufnahme mit allen Beteiligten – wie es bei der Einspurtechnik erforderlich wäre – bleibt somit erspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abmischungsphasen in der populären Musik ===&lt;br /&gt;
Ist bei allen Tonspuren das letzte [[Take (Musik)|Take]] aufgenommen, können in einer weiteren Phase alle selektierten Tonspuren zu einer Einheit zusammengefügt werden. Hierdurch soll ein natürlich klingender, ausgewogener und kommerziell verwertbarer Gesamtklang erreicht werden. Beim &amp;#039;&amp;#039;Mixing&amp;#039;&amp;#039; werden die [[Lautstärke]]n der einzelnen Tonspuren aufeinander angepasst und diese im Stereopanorama, rechts und links, oder auf einem Kanal verteilt. Insbesondere wird die Balance der Pegel zwischen Rhythmusgruppe, Hintergrundinstrumenten und Hintergrundgesang sowie [[Lead (Musik)|Leadinstrumenten]] und -gesang festgelegt. Der &amp;#039;&amp;#039;Mixing-Engineer&amp;#039;&amp;#039; kann die Musik so abbilden, wie sie auf einem Konzert klänge (etwa Schlagzeug und Sänger in der Mitte, Bass daneben und Gitarren an den Seiten). Es gibt jedoch auch Abmischungen mit komplexen Soundcollagen, bei denen von vorneherein feststeht, dass sie bei Live-Auftritten nicht mehr reproduzierbar sind (etwa Teile der Beatles-LP [[Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbearbeitung ===&lt;br /&gt;
Es gibt die nicht-additive und die additive Klangbearbeitung. Bei der nicht-additiven geht es um Stummschaltung einzelner Tonspuren (&amp;#039;&amp;#039;mute&amp;#039;&amp;#039;) oder Lautstärkeanpassung der Spuren ([[Bezugspegel (Tontechnik)|Pegel]]). Die additive Klangbearbeitung findet im Rahmen der [[Postproduktion]] (Nachproduktion; „post-production“) statt. Hier können die einzelnen Tonspuren mit [[Soundeffekt]]en bearbeitet werden. Diese sorgen einerseits dafür, dass jedes Instrument als solches wahrgenommen werden kann und andererseits das Musikstück als Einheit entsteht. Der [[Equalizer]] schafft mehr Raum für andere Tonspuren und arbeitet den Charakter eines Instruments stärker heraus. [[Nachhall]] oder [[Kompressor (Signalverarbeitung)|Kompression]] sorgen dafür, dass der Song zu einer Einheit reift. Der Mixing-Prozess findet seinen Abschluss darin, dass das Musikstück auf eine einzige Stereospur (mit jeweils einem Kanal links und einem rechts) zusammengefasst wird. Es ergibt sich daraus ein fertig synchronisierter Musiktitel, der als Grundlage für das Mastertape dient.&amp;lt;ref&amp;gt;Wieland Ziegenrücker, Peter Wicke: &amp;#039;&amp;#039;Sachlexikon Popmusik.&amp;#039;&amp;#039; 1987, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wird beim Abmischen die musikalische Balance hergestellt und die klangliche Gestaltung abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonmeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Tonmeister]] (oder „mixing engineer“) bedient sich bei der Abmischung eines [[Mischpult]]es (Konsole), das für jede Tonspur eigene Regelungsmöglichkeiten und Effekte vorsieht. Die Abmischung durch den Tonmeister ist in der [[Popmusik|Pop-]] und [[Rockmusik]] im Hinblick auf die Klangqualität als eigenständiges ästhetisches Gestaltungsmittel von größter Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sorgte beispielsweise Chefingenieur Lawrence Thomas Horn bei [[Motown|Motown Records]] für die endgültige Abmischung. Deren Ergebnis wurde freitags dem Labelinhaber [[Berry Gordy]] im Rahmen der „Quality Control“ vorgelegt und begutachtet, bevor es zum Mastering kam. Wesentliches Kriterium war die Filterung des Klangs, damit durch das belassene Spektrum der [[Oberton|Obertöne]] [[Residualton|Residualtöne]] entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wicke: [http://books.google.de/books?id=Pcm44rcUF0UC&amp;amp;pg=PA81&amp;amp;dq=abmischung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=9zdUUbWHKIGXtQaz34DgCA&amp;amp;ved=0CGQQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=abmischung&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Rock und Pop: Von Elvis Presley bis Lady Gaga.&amp;#039;&amp;#039;] 2011, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Als Mischung (engl. „mix“ oder „re-recording“) wird bei der [[Filmproduktion]] der Prozess bezeichnet, bei dem aus den verschiedenen Toninformationen, die bei der Entstehung eines Films zustande kamen, ein Masterband hergestellt wird. Hierfür werden insbesondere Atmosphäre, Originalton, Synchronisation oder Soundeffekte zusammengeführt. Als Vormischung („premix“) wird die Zusammenführung mehrerer Spuren des gleichen Tontyps (Geräusch, Sprache, Musik) bezeichnet, Endmischung („final mix“) ist die Zusammenführung der vorgemischten Spuren mit den Musikspuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Im engeren Sinn gehört die Abmischung bereits zur Postproduktion (Nachbearbeitung). Zur Postproduktion zählen bei der Musikproduktion alle Vorgänge, die zwischen dem Ende der Musikaufnahmen und der Auslieferung des fertigen Masterbandes liegen. Auch das an das &amp;#039;&amp;#039;Mixing&amp;#039;&amp;#039; anschließende &amp;#039;&amp;#039;Audio Mastering&amp;#039;&amp;#039; ist Teil der Nachbearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Phasengliederung einer Filmproduktion sind Nachproduktion sämtliche Vorgänge, die zwischen dem Ende der [[Dreharbeiten]] und der Auslieferung des fertigen Films liegen. Das während der Dreharbeiten entstandene Film- und Tonmaterial wird geordnet und geschnitten, bild- und tontechnisch bearbeitet, Spezialeffekte eingefügt, die Farben korrigiert, der Ton angelegt sowie die Kopierwerksarbeiten koordiniert, überwacht und kontrolliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&amp;amp;tag=det&amp;amp;id=1866 Das Lexikon der Filmbegriffe] der Uni Kiel, Artikel Mischung, Tonmischer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Berhausen-Land: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Mixens am PC&amp;#039;&amp;#039;. Wizoobooks, 2006, ISBN 978-3-934903-54-8.&lt;br /&gt;
* Florian Gypser, Holger Steinbrink: &amp;#039;&amp;#039;Mixing Praxis Guide&amp;#039;&amp;#039;. audio-workshop, 2007.&lt;br /&gt;
* Florian Gypser: &amp;#039;&amp;#039;Mixing&amp;#039;&amp;#039;. audio-workshop, 2007.&lt;br /&gt;
* Bobby Owsinski: &amp;#039;&amp;#039;Mischen wie die Profis&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. GC Carstensen Verlag, 2013, ISBN 978-3-910098-44-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Audio-Fachbegriffen]]&lt;br /&gt;
* [[Analoge Summierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Audio mixing|Abmischung}}&lt;br /&gt;
* [https://www.delamar.de/musikproduktion/abmischen-mixing-tutorial/ Abmischen &amp;amp; Mixing Tutorial auf delamar] Viele Beispiele aus der Praxis zum Thema Abmischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonbearbeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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