<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ablaze</id>
	<title>Ablaze - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ablaze"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ablaze&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T11:15:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ablaze&amp;diff=1729008&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HistorianoftheMarch: /* Gleichnamiges Magazin */ Defekter Weblink überprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ablaze&amp;diff=1729008&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-21T17:13:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gleichnamiges Magazin: &lt;/span&gt; Defekter Weblink überprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein von 1994 bis 2003 bestehendes deutsches [[Metal]]-Magazin, das auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039; wurde 1994 gegründet, da die etablierten Metal-Magazine den [[Black Metal]] boykottierten. So kamen dessen Fans kaum an Informationen zu Bands und Konzerten. Es erschienen zwar einige [[Fanzine]]s, allerdings nur unregelmäßig und laut &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039;-Gründer Marc Spermeth mit „Nachteile[n] in der Präsentation, was nicht unbedingt nur am kleinen Geldbeutel lag.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot;&amp;gt;Timo Kötter: {{Webarchiv | url=http://www.ablaze-magazine.de/redakt.htm | wayback=20010303051703 | text=&amp;#039;&amp;#039;Interview von Timo Kötter (WINTERTOD-Mag) mit Marc Spermeth (ABLAZE-Mag)&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Nach langer Überlegung“ und der Mitarbeit an einigen Fanzines sah Spermeth es als seine Aufgabe an, ein entsprechendes Magazin selbst zu gründen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot; /&amp;gt; Die erste Ausgabe erschien im September 1994 mit u. a. einer Titelstory über [[Burzum]] und Interviews mit den norwegischen Gruppen [[Immortal]], [[Satyricon (Band)|Satyricon]], [[Mortiis]], der griechischen Band [[Necromantia]] und den deutschen Bands [[Ungod (Band)|Ungod]], [[Mayhemic Truth]] und [[Bethlehem (Band)|Bethlehem]]. Danach etablierte das Magazin eine zweimonatliche Erscheinungsweise. Das Magazin hatte seinen Verlagssitz zunächst in [[Berlin]], später in [[Eichwalde]]. Nachdem die ersten Ausgaben nur über Briefkontakt oder [[Mailorder]], wie [[Last Episode|Last Epitaph]], erhältlich waren, wagte man den Sprung an die Bahnhofskioske. Das &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039; war damit eines der ersten [[Extreme Metal|Extreme-Metal]]-Magazine, die im Zeitschriftenhandel erhältlich und somit nicht mehr ausschließlich dem [[Underground (Kultur)|Underground]] zugänglich waren. Dementsprechend bezichtigten Teile desselben das Magazin „des Ausverkaufs sowie des Verrats am Underground“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot; /&amp;gt; Im rechtsextremen Teil des Untergrunds vermischten sich die Vorwürfe mit antisemitischen Stereotypen, so bezeichnete das &amp;#039;&amp;#039;Skaldensang&amp;#039;&amp;#039; den Redakteur Peter Schramm als „kommerzgeile[n] Juden“ und das &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039; als für den „Ausverkauf der Szene“ verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Unheilige Allianzen]]&amp;#039;&amp;#039;, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spermeth sieht Neid oder Naivität als einzige mögliche Ursachen der Vorwürfe, da das Magazin seine Ideale ungeachtet seines tatsächlichen kommerziellen Erfolgs konsequent verfolgt habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot; /&amp;gt; Redakteur D. v. Junzt verfasste für die 16. Ausgabe des Magazins den Artikel &amp;#039;&amp;#039;Underground wird nie zum Trend!&amp;#039;&amp;#039;, den das Magazin als Plädoyer für den Untergrund der Szene verstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ablaze-magazine.de/spezial.htm | wayback=20030812102602 | text=&amp;#039;&amp;#039;Warum das &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039; so ist, wie es ist&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;D. v. Junzt: {{Webarchiv | url=http://www.ablaze-magazine.de/archiv/Spezial/underground.htm | wayback=20030901122912 | text=&amp;#039;&amp;#039;Underground wird nie zum Trend!&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;#039;&amp;#039;Eine schonungslose Bestandsaufnahme der Szene in 10 Kapiteln von D. v. Junzt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich bot das Magazin ausführliche Interviews, insbesondere mit Bands aus dem Black- und [[Death Metal|Death-Metal]]-Bereich. Den Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Metallic Voice of the Underground&amp;#039;&amp;#039; hatte das Magazin nach eigenen Angaben „mit Bedacht gewählt“, wie es im Editorial der ersten Ausgabe betonte, da keiner der Redakteure vorhabe, „in Zukunft mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen und so zu tun, als ob der einzige Underground-Metal, den es gibt, Black Metal ist“. Das Editorial appellierte außerdem an alle Black-Metal-Fans, „nicht so ignorant wie die Gegenseite“ zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;editorial&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ablaze-magazine.de/archiv/Spezial/editorial.htm | wayback=20041116101118 | text=Auszüge aus einigen Editorials des &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Mitarbeiter Alexander Heine beschäftigte sich neben dem Metal auch mit angrenzenden Themen aus Kunst und Philosophie, über die er Artikel für das &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039; schrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot; /&amp;gt; So gab es vereinzelt auch Hintergrundberichte über musikfremde Themengebiete, wie beispielsweise [[H. P. Lovecraft]] oder [[Might is Right|Ragnar Redbeard]]. In jeder Ausgabe wurde außerdem eine oder mehrere Underground-Bands interviewt. Späteren Ausgaben war eine CD beigefügt, zunächst erschienen Label-Sampler, von beispielsweise [[Osmose Productions]] oder [[No Colours Records]], anschließend eigens zusammengestellte CDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 geriet das Magazin in eine finanzielle Notlage und erschien nur noch sehr unregelmäßig. Im gleichen Jahr stellte es dann den Betrieb ein. Einige Journalisten wechselten dann zum EMP-Magazin, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Rock Hard]]&amp;#039;&amp;#039; oder zum ehemaligen Konkurrenten &amp;#039;&amp;#039;[[Legacy (Musikmagazin)|Legacy]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Vorgänger &amp;#039;&amp;#039;Deftone&amp;#039;&amp;#039; 1997 erstmals erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverständnis und Kontroverse ==&lt;br /&gt;
Spermeth sah das Magazin nicht in Konkurrenz zu anderen Magazinen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Terrorizer (Musikmagazin)|Terrorizer]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Nordic Vision]]&amp;#039;&amp;#039;, da ihn die Existenz anderer Zeitschriften nicht störe und es „in sehr vielen Details, z.&amp;amp;nbsp;B. dem von vorn bis hinten durchgehaltenen s/w-Lay-out und der extrem hohen Anzahl exklusiver Fotos, nicht mit ihnen zu vergleichen“ sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot; /&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039; selbst verstand sich als unpolitisch und gab die Äußerungen kontroverser Musiker meist unkommentiert wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Intro der Ausgabe Nr. 5 Mai/Juni 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritische Stimmen wurden auf den Leserbriefseiten veröffentlicht. Das Magazin betonte 1999 im Editorial der 26. Ausgabe, es werde sich „nicht als Sprachrohr für zweifelhafte Botschaften missbrauchen lassen und schwarze Schafe bloßstellen“. „Das kritisch-aggressive und provozierende Element unserer Musik“ dürfe jedoch nicht sterben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;editorial&amp;quot; /&amp;gt; In dem zur 37. Ausgabe forderte das &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039; den Zusammenhalt der Metaller und die gegenseitige Anerkennung ihrer Individualität. Das sei auch das grundlegende Anliegen des Magazins. Es wolle sich „mit der Konzentration auf den extremen Metal und die unterbewerteten Underground-Bands nicht gegen andere Meinungen aussprechen, sondern nur FÜR unsere Sicht eintreten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;editorial&amp;quot; /&amp;gt; Die Redakteure konzentrierten ihre Aufmerksamkeit auf Bands, die ihnen musikalisch gefielen, wobei die geographische Herkunft der Bands als „völlig unwichtig“ und ideologische und philosophische Hintergründe als „zweitrangig“ angesehen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot; /&amp;gt; Spermeth erklärte allerdings, dass er „Bands, die dem Christentum das Wort reden, nicht ausstehen“ könne und ihm [[Dark Wave|Dark-Wave]]-Bands, „die sich als [[Gothic Metal]]ler ausgeben, fast noch unangenehmer“ seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot; /&amp;gt; Das Magazin bevorzugte Bands, „welche mit Innovation und Eigenständigkeit extremeren Varianten des Metal fröhnen&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;“, beschäftigte sich aufgrund ihrer Seltenheit aber auch mit Bands, „die ihre Sache einfach nur gut und ehrlich engagiert betreiben“, soweit die Redakteure das beurteilen könnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot; /&amp;gt; Den Mitarbeitern wurde dabei auch die Möglichkeit eingeräumt, für das Magazin untypische Bands zu besprechen; so war das mehrseitige Interview mit [[Angizia]] „ganz allein Jana Fliedners Verdienst, da sie total beeindruckt von der Musik der Band unbedingt ein Feature machen wollte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wintertod&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige Kontroversen, die vor allem auf den Leserbriefseiten ausgefochten wurden, sorgte ein Interview mit Rob Darken von [[Graveland]], der [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitische]] und [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Äußerungen tätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schwerter des Hasses.&amp;#039;&amp;#039; Interview mit Rob Darken. &amp;#039;&amp;#039;Ablaze.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6 (September/Oktober), 1996. S. 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Graveland verloren im Anschluss als direkte Reaktion ihren Plattenvertrag bei [[Lethal Records]] und wechselten zu [[No Colours Records]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stellungnahme von Michael Piesch. &amp;#039;&amp;#039;Ablaze.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6 (September/Oktober), 1995. S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres problematisches Interview führte das Magazin mit der österreichischen Band [[Werwolf (österreichische Band)|Werwolf]], die ein an [[Friedrich Nietzsche]] angelehntes Konzept des [[Übermensch]]en vertraten. Die Band trat sehr militant und martialisch auf und versuchte ihr Konzept des Stärkeren zu vertreten. Dabei griff Hagen, Sänger der Gruppe, die österreichische Black-Metal-Szene um [[Abigor (Band)|Abigor]] und [[Summoning]] scharf an. Er bezeichnete Silenius von Summoning als „Märchenfee“ und gab ihm den Tipp, ihm „nicht in die Quere zu kommen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das wahre Grauen.&amp;#039;&amp;#039; Interview mit Sänger Hagen. &amp;#039;&amp;#039;Ablaze.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8 (Januar/Februar), 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund war, dass Abigor und Summoning aus dem Austrian Black Metal Syndicate (ABMS) um Bands wie [[Hollenthon (Band)|Vuzem]] und [[Pervertum]] ausgestiegen waren und dies von einigen Anhängern als „Verrat“ aufgefasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleichnamiges Magazin ==&lt;br /&gt;
Seit Herbst 2007 besteht ein deutschsprachiges Musikmagazin namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A-Blaze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später: &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039;), das sich auf [[Black Metal|Black-]] und [[Pagan Metal]] spezialisiert hat und sich selbst als „The True Voice of Underground“ bezeichnet. Es sieht sich selbst jedoch nicht als Nachfolger des ursprünglichen Magazins. Die Neugründung soll laut Eigenaussage erfolgt sein, da man der Meinung war, dass mit dem Wegfall des alten &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039; eine Lücke entstanden sei, die man füllen wolle. Hinter dem Magazin soll der ehemalige [[Absurd (Band)|Absurd]]-Schlagzeuger und bekennende [[Neonazismus|Neonazi]] [[Hendrik Möbus]] stecken, der einen Großteil des Inhalts unter verschiedenen Pseudonymen verfassen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronja Fuhrmann: {{Webarchiv |url=http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=2296 |text=&amp;#039;&amp;#039;Keine Nazis im Magnet Club!&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080603082744 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Legacy-Redaktion|Titel=Wer hoch steigt, fällt tief – so hat es den Anschein bei Varg|Sammelwerk=[[Legacy (Musikmagazin)|Legacy]]|Band=Nr. 65 (März/April)|Datum=2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RH&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Wolf-Rüdiger Mühlmann|Titel=Lügen, Hetze, Rufmord. Interview mit Varg|Sammelwerk=[[Rock Hard]]|Nummer=275|Datum=2010-04|Seiten=55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben V.ic V.icious war bis 2012 als Redaktion Sylvia Fuerst angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;A-Blaze&amp;#039;&amp;#039;-Magazin finden sich daher auch Interviews mit Musikern des [[National Socialist Black Metal|NSBM]] und aus dessen Umfeld, unter anderem von [[Absurd (Band)|Absurd]], [[Halgadom]], [[Graveland]] und [[Der Stürmer (Band)|Der Stürmer]]. Ebenfalls wurden Mitglieder der nationalsozialistischen Pagan Front interviewt. Ebenso gibt es jedoch auch Interviews mit unpolitischen Bands wie etwa [[Beherit]], [[Lifelover]] oder [[Darkspace]]. Laut Eigenangaben erscheint das Heft in einer Auflage von 5000 Stück. Die Werbekunden stammen zum größten Teil aus der rechtsextremen Black-Metal-Szene, so unter anderem Merchant of Death und Ewiges Eis Records von [[Jens Fröhlich]] ([[Totenburg (Band)|Totenburg]] und [[Eugenik (Band)|Eugenik]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Langebach/Jan Raabe|Titel=RechtsRock – Made in Thüringen. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage|Verlag=Landeszentrale für politische Bildung Thüringen|Datum=2010|ISBN=978-3-937967-57-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herausgeber wehren sich gegen diese Vorwürfe, verweisen auf die „Meinungs- und Kunstfreiheit“ und betonen, dass die Inhalte im „Rahmen der geltenden bundesdeutschen Gesetze“ verfasst werden würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Editorial der zweiten Ausgabe des &amp;#039;&amp;#039;A-Blaze.&amp;#039;&amp;#039; (November/Dezember) 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 griff Sebastian „Marlek“ Schlüter von der Gruppe [[Geïst]] das Magazin an, da ein Lied seines Nebenprojekts &amp;#039;&amp;#039;Zerstörer&amp;#039;&amp;#039; auf der CD-Beilage landete. Schlüter trat nach dem Bekanntwerden des vom Label arrangierten CD-Beitrags sofort aus der Gruppe aus und bezeichnete das &amp;#039;&amp;#039;A-Blaze&amp;#039;&amp;#039; als auch die dort vertretenen Musikgruppen als „Abschaum“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von allen GEISTern verlassen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;A-Blaze.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6 (Februar/März) 2009, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039;. In: Volkmar Kuhnle: &amp;#039;&amp;#039;Gothic-Lexikon. The Cure, Bauhaus &amp;amp; Co: Das große Nachschlagwerk zur Gothic-Szene&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag 1999. S. 14. ISBN 3-89602-203-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ablaze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Gothic- und Dark Wave-Lexikon. Die Schwarze Szene von A–Z. Erweiterte Neuausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Peter Matzke und Tobias Seeliger. Berlin: Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag 2003. S. 11. ISBN 3-89602-522-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ablaze-magazin.de/ Offizielle Website des (neuen) &amp;#039;&amp;#039;A-Blaze&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Black Metal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metal-Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antiquarische Zeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rock in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HistorianoftheMarch</name></author>
	</entry>
</feed>