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	<title>Abenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abenberg&amp;diff=89254&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23594-09: Gibt es nicht mehr</title>
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		<updated>2026-04-16T11:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gibt es nicht mehr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Stadt Abenberg; zu anderen Bedeutungen siehe [[Abenberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Abenberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/14/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/57/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Abenberg in RH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Roth&lt;br /&gt;
|Höhe              = 414&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91183&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09178&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09576111&lt;br /&gt;
|LOCODE            = ABR&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 14 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = [[Rathaus (Abenberg)|Stillaplatz 1]]&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.abenberg.de/ www.abenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Susanne König&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Erste Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = [[parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|ˈaːbn̩ˌbɛʁk|Tondatei=Abenberg.ogg}}, [[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ohmbärch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Land- und Stadtkreis Schwabach.&amp;#039;&amp;#039; S. 1. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „ōmbęəχ“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Stadt]] im [[Landkreis Roth]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Klima ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt rund 25 Kilometer südwestlich von [[Nürnberg]] und zehn Kilometer westlich der Kreisstadt [[Roth]], am Nordrand des [[Fränkisches Seenland|Fränkischen Seenlands]], großräumig gesehen zwischen der [[Frankenhöhe]] im Nordwesten, Nürnberg im Norden und der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]] im Süden und Osten. Die kleinen Flussläufe im Stadtbereich entwässern über die [[Rednitz]]/[[Regnitz]] zum [[Main]]. Südlich von Abenberg liegt das [[Spalter Hügelland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/9RF34 |titel=Topographische Karte 1:50.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-18|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat 14 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Abenberg |val=1482|abruf=2019-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=40997963439 |objekt=Stadt Abenberg |abruf=2021-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |anzahl=2 |gesamtbreite=41em |liste=&lt;br /&gt;
* Abenberg (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Bechhofen (Abenberg)|Bechhofen]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Beerbach (Abenberg)|Beerbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Dürrenmungenau]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Ebersbach (Abenberg)|Ebersbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Fischhaus (Abenberg)|Fischhaus]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Kapsdorf (Abenberg)|Kapsdorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Kleinabenberg]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Louisenau]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Obersteinbach ob Gmünd]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Pflugsmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Pippenhof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Wassermungenau]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Weihermühle (Abenberg)|Weihermühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gießübel (Abenberg)|Gießübel]], [[Küchelbach]], [[Marienburg (Abenberg)|Marienburg]], [[Schnepfenmühle (Abenberg)|Schnepfenmühle]] und [[Ziegelmühle (Abenberg)|Ziegelmühle]] zählen zum Gemeindeteil Abenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Schwabach.&amp;#039;&amp;#039; S. 2&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Abenberg, [[Aurau]] (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;0), Dürrenmungenau, Ebersbach, Obersteinbach ob Gmünd (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;0) und Wassermungenau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung]] |datum=2020-07-14 |format=[[ZIP-Dateiformat|zip]]; 85 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210202235317/https://www.ldbv.bayern.de/service/download/uebersichten.html |archiv-datum=2021-02-02 |abruf=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Abenberg hat eine Fläche von 8,396&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2888 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2907,08&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093801 |titel= Gemarkung Abenberg (093801) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/zVRBp |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt durchschnittlich 740&amp;amp;nbsp;mm. Die Niederschläge liegen im mittleren Drittel der in Deutschland erfassten Werte. An 49 % der Messstationen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der März, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 2,2-mal mehr Niederschläge als im März. An nur 20 % der Messstationen werden höhere jahreszeitliche [[:Datei:ABENSBERG SANDHARLANDEN nieder.svg|Schwankungen]] registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abenberg.jpg|mini|hochkant=1.65|Stadtansicht Abenberg (Herbst 2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde zwischen 1057 und 1075 erstmals als „Abinberch“ erwähnt, eine weitere Nennung erfolgte 1099 als „Auenberg“. Die erste Schreibweise in der heutigen Namensform „Abenberg“ erfolgte in einer [[Urkunde]] aus dem Jahr 1152. Das [[althochdeutsch]]e [[Ortsname#Grundwörter|Grundwort]] &amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039; steht für eine größere Anhöhe, eine Bodenerhebung oder eine bewachsene Höhe, in späterer Zeit auch für eine [[Burg]]. Das [[Ortsname#Bestimmungswörter|Bestimmungswort]] ist der Personenname &amp;#039;&amp;#039;Abbo&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname bedeutet also „Siedlung zum Berg bzw. Burg eines Abbo“.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Land- und Stadtkreis Schwabach.&amp;#039;&amp;#039; S. 1&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W.-A. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Abenberg entstand unter den [[Liudolfinger|Ottonen]] zwischen 1002 und 1024. Der Ort wurde um 1040 von [[Wolfram von Abenberg]] gegründet. Innerhalb der nächsten 150 Jahre kamen aus dem Geschlecht der [[Abenberg (Adelsgeschlecht)|Abenberger]] Hochstiftsvögte von Bamberg, der [[Bistum Würzburg|Würzburger Bischof]] [[Reginhard von Abenberg|Reginhard]], eine Äbtissin zu Kitzingen und andere hohe Würdenträger. [[Stilla von Abenberg]] († um 1140) wurde 1927 seliggesprochen. An der Wende zum 13. Jahrhundert erlosch die männliche Linie der Abenberger. Durch Heirat kam Abenberg um 1236 an die [[Burggrafschaft Nürnberg#Die Burggrafen|Burggrafen von Nürnberg]] und damit an die [[Hohenzollern]]. Anfang 1200 existierte relativ kurz das [[Kloster Abenberg]]. Um 1260 wurde das &amp;#039;&amp;#039;oppidum Abenberg&amp;#039;&amp;#039; angelegt. Der Eichstätter Bischof Reinboto erwarb 1296 die Burg und den Ort und baute Abenberg weiter aus. 1299 erhielt Abenberg das Stadtrecht, 1356 wurde es eichstättisches Pflegamt. Die Stadt war Amtssitz des [[Hochstift Eichstätt|Hochstiftes Eichstätt]] und zählte ab 1500 zum [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Hexenverfolgung im Hochstift Eichstätt]] wurden mindestens elf Frauen aus Abenberg als vermeintliche Hexen hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stürzl, &amp;#039;&amp;#039;Zur Hexenverfolgung im Oberen Stift des Hochstifts Eichstätt. Nachtrag zu: Hinrichtungen wegen Hexerei in Eichstätt. In: Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde. Selbstverlag, München. 2016&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Abenberg 169 Anwesen. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] und die Stadtherrschaft übte das eichstättische [[Pflegamt Abenberg]] aus. [[Grundherren]] waren: das [[Kastenamt Abenberg]] (165 Anwesen: 1 Ganzhof, 155 Häuser, 3 [[Tafernwirtschaft]]sgüter, 3 Tafernwirtschaften, 1 Badhaus, 1 Schmiedgütlein, 1 [[Feldbrandziegelei|Ziegelhütte]]), das [[Fürstentum Ansbach]] ([[Kastenamt Windsbach]]: 1 [[Köbler]]gut; [[Kastenamt Schwabach]]: 1 Haus), der Nürnberger Eigenherr [[Haller von Hallerstein|von Haller]] (1 Ganzhof) und ein Herr Otter aus Schwabach (1 Haus). Neben den Anwesen gab es noch herrschaftliche Gebäude (Schloss, Kastenamtshaus, Forsthaus, Fallmeisterei, Zehntstadel), kommunale Gebäude (Rathaus, Schulhaus, zwei Hirtenhäuser, Backhaus, Bräuhaus, zwei Armenhäuser, fünf Torturmhäuser, Schießhaus, Wasserspritzenhaus) und kirchliche Gebäude (Pfarrkirche, Pfarrhaus).&amp;lt;ref&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;381. Hier wurden abweichend 170 Anwesen angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pflegamt Abenberg wurde zugunsten Bayerns 1803 [[Säkularisation in Bayern|säkularisiert]] und fiel im selben Jahr an das [[Fürstentum Ansbach]] (Hauptlandesvergleich Bayern/Preußen), mit welchem es 1806 (Vertrag von Paris, Februar) endgültig durch Tausch an das [[Königreich Bayern]] gelangte.&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde 1808 der [[Steuerdistrikt]] Abenberg gebildet, zu dem [[Marienburg (Abenberg)|Marienburg]] gehörte. 1811 entstand die Munizipalgemeinde Abenberg, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Pleinfeld]] (1858 in [[Landgericht Roth]] umbenannt) zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Spalt]] (1919 in [[Finanzamt Spalt]] umbenannt). Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) erhielt Abenberg den Status Stadt II. Klasse. Ab 1862 gehörte Abenberg zum [[Bezirksamt Schwabach]] (1939 in [[Landkreis Schwabach]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Roth (1879 in [[Amtsgericht Roth]] umbenannt), seit 1970 ist das [[Amtsgericht Schwabach]] zuständig. 1932 wurde das Finanzamt Spalt aufgelöst und Abenberg dem [[Finanzamt Schwabach]] zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Eigler: &amp;#039;&amp;#039;Schwabach.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;466.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 8,420&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Abenberg]] wurde von ihrem letzten Besitzer 1959 der Stadt Frankfurt vermacht, die dieses Geschenk aber nicht annahm. In den Jahren 1982 bis 1984 erwarb die Stadt Abenberg die Burg und renovierte sie von Grund auf. Heute befindet sich dort das &amp;#039;&amp;#039;Haus fränkischer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Klöppelmuseum Abenberg&amp;#039;&amp;#039; und ein Hotel mit Gaststätte. Die Burg wird für Ausstellungen sowie für öffentliche und private Veranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Juli 1971 ein Teil der aufgelösten Gemeinde [[Obersteinbach ob Gmünd]] eingegliedert. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 kam die Gemeinde [[Ebersbach (Abenberg)|Ebersbach]] dazu. Gebietsteile von [[Aurau]] folgten am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697| Seiten=568}} &amp;lt;!--Volkert--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eingliederung von [[Beerbach (Abenberg)|Beerbach]], [[Dürrenmungenau]] und [[Wassermungenau]] schloss die Reihe der Eingemeindungen am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 733}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Abenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1987 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2007 || 2008 || 2009 || 2010 || 2011 || 2012 || 2013 || 2014 || 2015 || 2016 || 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 4619 || 4739 || 5089 || 5493 || 5568 || 5532 || 5516 || 5471 || 5458 || 5446 || 5454 || 5445 || 5492 || 5541 || 5554 || 5502&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1228 || || || || || || || || || || || 1681 || 1688 || 1694 || 1704 || 1712&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot; /&amp;gt; || || || || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;&amp;gt;{{LStDV GKZ|09576111}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Abenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (=Gemeinde Abenberg bis zur Gebietsreform)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 || 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 1063 || 1125 || 1331 || 1406 || 1441 || 1502 || 1443 || 1459 || 1495 || 1569 || 1450 || 1429 || 1405 || 1507 || 1487 || 1531 || 1725 || 1793 || 1792 || 2311 || 2303 || 2315 || 2427 || 2796 || 2631&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 2017 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 257 || 217 || || || || || 279 || || || 287 || 284 || || 279 || || || || 294 || || || || 359 || || 483 || || 705&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 3}} Abenberg: 1046 Einwohner, 251 Feuerstellen; Marienburg (S. 57): 17 E., 6 F.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 214}} Abenberg: 1106 Einwohner, 211 Häuser; Marienburg: 19 E., 6 H.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 184}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864 | SPALTE = 1088}} Abenberg: 1397 Einwohner; Marienburg: 34 E.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1255}} Abenberg: 1367 Einwohner; Marienburg: 76 E.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 198}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1189}} Abenberg: 1446 Einwohner, 272 Wohngebäude; Marienburg: 123 E., 15 Wgb.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1261 |SPALTE_BIS = 1262}} Abenberg: 1335 Einwohner, 265 Wohngebäude; Marienburg: 70 E., 14 Wgb.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1299}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1121 |SPALTE_BIS = 1122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 821}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =347}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat besteht aus dem ersten Bürgermeister und 20 Räten; zusätzlich gehört qua Amt der Erste Bürgermeister dem Gremium an. Die vergangene [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Stadtratswahl am 8. März 2026]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlen&amp;quot;&amp;gt;[https://wahlen.hirsch-woelfl.de/abenberg/stadtrat/ Stadtratswahl am 8. März 2026, Stadt Abenberg, Amtliches Endergebnis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#abf &lt;br /&gt;
| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze &lt;br /&gt;
| rowspan=6 bgcolor=#fff | &lt;br /&gt;
| class=hintergrundfarbe5 | Sitze 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
| 32,0 % || 6&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[SPD Bayern|SPD]]&lt;br /&gt;
| 23,6 % || 5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Grüne Bayern|Grüne]]&lt;br /&gt;
| 8,5 % || 2&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
| 15,5 % || 3&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Abenberger Bürgerliste&lt;br /&gt;
| 20,5 % || 4&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
Seit Mai 2020 ist die von der SPD vorgeschlagene parteilose Susanne König Bürgermeisterin der Stadt. Sie gewann bei der Stichwahl am 29. März 2020 mit 62,8 % der gültigen Stimmen die Stimmenmehrheit und setzte sich damit gegen ihren Mitbewerber Jens Meyer (37,2 %, parteilos, von der CSU vorgeschlagen) durch. Bei der Stichwahl am 22. März 2026 gewann sie mit knappem Vorsprung vor Manfred Lunkenheimer (49,95 %, parteilos, von der ABB vorgeschlagen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stichwahl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wahlen.hirsch-woelfl.de/abenberg/bgm2026-2/|titel=Amtliches Endergebnis der Stichwahl am 22. März 2026|abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vorgänger war Werner Bäuerlein (parteilos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
;Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Abenberg&lt;br /&gt;
|Blasonierung = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Gold und Rot; [[Heraldisch vorn|vorne]] ein rot gekrönter und rot [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrter]] schwarzer [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], hinten ein auswärts gekehrter silberner [[Krummstab#Heraldik|Bischofsstab]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{HdBG GKZ|9576111}}&lt;br /&gt;
|Begründung = Der Löwe weist auf die Herrschaft der [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]]. Der Bischofsstab ist das Zeichen des [[Hochstift Eichstätt|Hochstifts Eichstätt]] und erinnert an dessen Herrschaft in Abenberg.&lt;br /&gt;
|Zusatz = Abenberg führt seit dem 14. Jahrhundert ein Wappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flagge&lt;br /&gt;
Abenberg hat eine gelb-rote [[Gemeindeflagge]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kommunalflaggen.eu/index.php?title=Abenberg#Flagge |titel=Abenberg |werk=kommunalflaggen.eu |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raumordnung ===&lt;br /&gt;
Seit 2007 ist Abenberg Teil der Kommunalen Allianz &amp;#039;&amp;#039;KABS&amp;#039;&amp;#039;, zu der auch die Gemeinden Kammerstein, Büchenbach, Spalt und Rohr gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ka-kabs.de/ Kommunale Allianz &amp;#039;&amp;#039;KABS&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Abenberg Totale von W.jpg|mini|Burg Abenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Abenberg Rathaus Obertor 20110501.jpg|mini|Rathaus am oberen Tor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Jakob Abenberg - Außenansicht.jpg|mini|[[St. Jakobus (Abenberg)|Pfarrkirche St. Jakobus]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Klöppelmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Fränkischer Geschichte]] auf Burg Abenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Abenberg}}&lt;br /&gt;
* Ensemble [[Altstadt Abenberg]] mit [[Stadtbefestigung Abenberg|Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Abenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Marienburg (Abenberg)|Kloster Marienburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Dürrenmungenau]]&lt;br /&gt;
* [[Rathaus (Abenberg)|Rathaus]] (1732–1744 von [[Gabriel de Gabrieli]])&lt;br /&gt;
* Stillaplatz mit Stillabrunnen und Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[St. Jakobus (Abenberg)|St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
* Klosterkirche St. Peter mit [[Epitaph]] der [[Stilla von Abenberg]] im [[Kloster Marienburg (Abenberg)|Kloster Marienburg]] sowie [[Katakombe|Gruft]] der Augustinerinnen (1488–1806) im Kloster&lt;br /&gt;
* Klöppelschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Abenberg}}&lt;br /&gt;
* Druidenstein im [[Abenberger Wald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2020 Kreuzstein Abenberg 01.jpg|mini|Golfplatz als Standort eines Kreuzsteins]]&lt;br /&gt;
Nördlich von Abenberg befindet sich ein 27-Loch-Golfplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://golfclubabenberg.de/ Golf Club Abendberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
In Abenberg wird Land- und Forstwirtschaft betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2022/09576111.pdf |titel=Broschüre Stadt  Abenberg  09 576 111:  Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik, Statistik kommunal 2022 |format=PDF |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt (Stand 2025) zwei Gewerbegiete, eines „An der Spalterstraße“ und eines im Ortsteil Wassermungenau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abenberg.de/de/buerger/die-gemeinde/zahlen-fakten |titel=Zahlen &amp;amp; Fakten |werk=Stadt Abenberg |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der größte Arbeitgeber im produzierenden Gewerbe ist der Lebensmittelhersteller [[Hans Henglein &amp;amp; Sohn]], der an seinem Hauptsitz in Wassermungenau ein Werk mit mehreren Hundert Mitarbeitern betreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abenberg.de/de/kinderseite/unsere-stadt/wassermungenau |titel=Wassermungenau |werk=Stadt Abenberg |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zehn Kilometer östlich von Abenberg besteht in der Kreisstadt [[Roth]] Bahnanschluss in Richtung [[Nürnberg]], [[Augsburg]] und [[Ingolstadt]]. Über die Anschlussstelle Schwabach-West gelangt man auf die Autobahn [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;6]] Nürnberg–[[Heilbronn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2220|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2220]] über einen Kreisverkehr der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;466]] nach [[Windsbach]] (9&amp;amp;nbsp;km westlich) bzw. nach [[Rothaurach]] (6,5&amp;amp;nbsp;km östlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Roth#RH 39|Kreisstraße RH&amp;amp;nbsp;39]] führt nach [[Obersteinbach ob Gmünd]] (3&amp;amp;nbsp;km südlich), die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Roth#RH 2|Kreisstraße RH&amp;amp;nbsp;2]] führt an der [[Neumühle (Büchenbach)|Neumühle]] vorbei nach [[Kammerstein]] zur B&amp;amp;nbsp;466 (6&amp;amp;nbsp;km nördlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Abenberg führt die Nürnberg-Bodensee-Route des [[Jakobsweg]] und der Fernwanderweg [[Rangau-Pfalz-Weg]]. Ebenso der Rund-Fernwanderweg [[Burgen- und Schlösserwanderweg|Burgen und Schlösser]]. Am südlich gelegenem Kloster Marienburg endet der [[Stilla-Weg]] aus [[Wolframs-Eschenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
==== Bildungseinrichtungen ====&lt;br /&gt;
* Zwei katholische Kindergärten in Abenberg und je ein evangelischer Kindergarten in Wassermungenau und Dürrenmungenau&lt;br /&gt;
* Volksschule (Grund- und Hauptschule)&lt;br /&gt;
* Mädchen-Realschule Kloster Marienburg&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Abenberg&lt;br /&gt;
* Öffentliche Bücherei Abenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pflegeeinrichtungen ====&lt;br /&gt;
* Seniorenzentrum St. Josef der Caritas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schopper]] (1529–1540), 27. Abt des [[Kloster Heilsbronn|Heilsbronner Klosters]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Joseph Gerstner]] (1830–1883), Politiker, Jurist und Professor für Staatswirtschaft&lt;br /&gt;
* [[Georg Schwarz (Politiker, 1873)|Georg Schwarz]] (1873–1948), Reichstags- und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Adelheid Geck]] (1937–2025), Musikwissenschaftlerin, Komponistin und Professorin&lt;br /&gt;
* [[Hans Büchler (Politiker)|Hans Büchler]] (1940–2019), Politiker (SPD) und Mitglied des Bundestages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=2 |Sp=8}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769699416}} &amp;lt;!--Eigler--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Gröber Stadt und Landkreis Schwabach|SEITE = 123 |SEITE_BIS = 164}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 197}}&lt;br /&gt;
* Franz Kornbacher: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Rundgang durch Abenberg&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg.: Stadt Abenberg), Eigenverlag Stadt Abenberg, 1993&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783406591310|Seiten=19}} &amp;lt;!-- Reitzenstein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt Abenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mach Pause und wandere in Abenberg&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag der Stadt Abenberg, 1997&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 753 |SEITE_BIS = 754}}&lt;br /&gt;
* {{Ulsamer Landkreis Schwabach|SEITE = 210 |SEITE_BIS = 222}}&lt;br /&gt;
* {{Wagner Land- und Stadtkreis Schwabach|SEITE = 1|SEITE_BIS=2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abenberg.de/ Website der Stadt Abenberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-abenberg.de/ Haus fränkischer Geschichte]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09576111}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Abenberg |Gemeinde=Abenberg Stadt |Landkreis=Roth |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Roth&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Abenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4297920-1|LCCN=n78088651|VIAF=168361982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Roth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1040]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1057]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1299]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Roth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23594-09</name></author>
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