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	<title>Abelsgrube - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:03:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abelsgrube&amp;diff=2165739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Didionline: HC: +Kategorie:Wirtschaft (Kreis Euskirchen); +Kategorie:Geographie (Zülpich); +Kategorie:Geschichte (Kreis Euskirchen)</title>
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		<updated>2023-04-07T08:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wirtschaft_(Kreis_Euskirchen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wirtschaft (Kreis Euskirchen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Wirtschaft (Kreis Euskirchen)&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Z%C3%BClpich)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Zülpich) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Zülpich)&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geschichte_(Kreis_Euskirchen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte (Kreis Euskirchen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte (Kreis Euskirchen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
| BILD                     =&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG1        =&lt;br /&gt;
| NAME                     = Abelsgrube&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME           =&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF1                 = [[Braunkohle]]&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF2                = &lt;br /&gt;
| UNTERNEHMEN              = Albert Abels&lt;br /&gt;
| BESCHÄFTIGTE             = max. 38 (1859)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wündisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ABBAUTECHNIK             = [[Untertagebau]]&lt;br /&gt;
| FLÄCHE                   = max. 6484 ha&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wündisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_VON        = Mitte der 1820er-Jahre&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wündisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BETRIEBSJAHRE_BIS        = &amp;gt; 1860&lt;br /&gt;
| NACHFOLGENUTZUNG         = &lt;br /&gt;
| LAGERNAME1                 =&lt;br /&gt;
| LAGERMÄCHTIGKEIT1               = ca. 4 m&lt;br /&gt;
| GRÖSSTE_TIEFE            = ca. 30 m&lt;br /&gt;
| ABRAUM                   = &lt;br /&gt;
| FÖRDERUNG                = max. 6300&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wündisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| FÖRDERUNGGESAMT          =&lt;br /&gt;
| ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT =&lt;br /&gt;
| MINERALIEN               =&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD              = 50.640045&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD               = 6.673121&lt;br /&gt;
| REGION-ISO               = DE-NW&lt;br /&gt;
| STANDORT                 = Virnich&lt;br /&gt;
| GEMEINDE                 = Zülpich&lt;br /&gt;
| NUTS3_1                  = Euskirchen&lt;br /&gt;
| NUTS3_BEZEICHNUNG        = Kreis&lt;br /&gt;
| REVIER                   = [[Rheinisches Braunkohlerevier]] (Südwestliches)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abelsgrube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Untertagebau|untertägiges]] [[Braunkohle]]-[[Bergwerk]] östlich des heute zu [[Zülpich]] gehörigen Weilers [[Virnich (Zülpich)|Virnich]] im Kreis [[Euskirchen]] am südwestlichen Rand des [[Rheinisches Braunkohlerevier|Rheinischen Reviers]]. Hier, im nördlichen Vorland der [[Eifel]] wurde im 19. Jahrhundert Kohle gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Da die [[Flöz|Braunkohleflöze]] der Niederrheinischen Bucht in der Region Zülpich/Euskirchen nirgendwo an die Erdoberfläche [[Ausbiss|ausstreichen]], waren die Vorkommen dort bis ins 19. Jahrhundert unbekannt (anders als in der [[Ville (Rheinland)|Ville]], wo die Kohle bereits im 17. Jahrhundert [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]] wurde). Im Jahre 1820 ließ der Unternehmer Johann Albert &amp;lt;!-- Nicht &amp;quot;Alfred&amp;quot;, wie fälschlich bei Wündisch angegeben --&amp;gt; Abels (1788–1869), der in [[Kommern|Commern]] ein Bleierzbergwerk betrieb und dort von 1815 bis 1837 auch Bürgermeister war&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreis Lechernich&amp;quot; /&amp;gt;, auf der Suche nach [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|abbauwürdige]] [[Bodenschatz|Bodenschätzen]] im Umland [[Mutung]]sbohrungen niederbringen. Unter anderem bohrte man auf der &amp;#039;&amp;#039;Virnicher Höhe&amp;#039;&amp;#039;, nahe der Straße von Kommern nach Euskirchen, vermutlich nach [[Raseneisenstein|Eisenstein]]. Statt auf Eisen stieß man dann aber überraschend auf Braunkohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreiber&amp;quot; /&amp;gt; Das Flöz hatte eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von etwa 4&amp;amp;nbsp;m und lag unter etwas mehr als 30&amp;amp;nbsp;m [[Deckgebirge]] aus [[Kies]], [[Sand]] und [[Ton (Bodenart)|Ton]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heusler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zincken&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Fund beantragte Abels beim [[Bergamt]] eine [[Berechtsame|Konzession]] für den Abbau, und 1822 wurde ihm bereitwillig ein entsprechendes [[Grubenfeld|Feld]] östlich von Virnich [[Verleihung (Bergbau)|verliehen]]. Mitte der 1820er-Jahre wurde die Grube aufgefahren. Hierfür musste wegen der Tiefe der Lagerstätte – anders als in der Ville, wo die oberflächennahe Kohle zu dieser Zeit üblicherweise im [[Stollenbau|Schrägstollen-]], [[Tunnelbau|Tummel-]] oder [[Kuhlenbau]] hereingewonnen wurde – ein [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] [[Abteufen|abgeteuft]] werden. Dieser wurde mittels einer &amp;#039;&amp;#039;Dampfkunst&amp;#039;&amp;#039; (einer durch eine [[Dampfmaschine]] angetriebene [[Bergmännische Kunst|Kunst]]) mit einer Leistung von 3½ [[Pferdestärke|PS]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZBHS 1858&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZBHS 1855&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach dem Aufschluss blieb die Förderung der Grube jedoch hinter den Erwartungen zurück; mehr als 20 [[Hauer (Bergbau)|Häuer]] gewannen weniger als 4000 Tonnen Kohle im Jahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wündisch&amp;quot; /&amp;gt; Zudem war die Kohle, wie sich bald herausstellte, von minderer Qualität, da sie viel [[Lignit]] enthielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heusler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Höhenverzeichnis von 1850&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechem&amp;quot; /&amp;gt; sind für die Abelsgrube neben einem Dampfmaschinenhaus 6 Schächte aufgelistet, deren [[Hängebank|Hängebänke]] auf Höhe 672 bis 697 [[Pariser Fuß]] über dem Meeresspiegel lagen. Der tiefste [[Schachtsumpf]] lag auf 575 Fuß, also hatten die Schächte eine [[Teufe]] von etwas mehr als 100 Fuß, entsprechend rund 30 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des unbefriedigenden Ertrages der Virnicher Grube ließ Abels auf der Suche nach ergiebigeren Vorkommen in der Umgebung weitere Bohrungen abteufen. Da er dabei mehrfach fündig wurde, erhielt er 1832 zusätzlich das Feld &amp;#039;&amp;#039;[[Grube Astraea|Astraea]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Juntersdorf]] verliehen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt; und das Feld &amp;#039;&amp;#039;Abelsgrube&amp;#039;&amp;#039; wurde 1834 und nochmals 1852 erheblich vergrößert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wündisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abels Funde riefen aber auch weitere Interessenten auf den Plan, die im Umfeld ebenfalls Konzessionen in Konkurrenz zu Abel beantragten. So erhielt der Unternehmer Hermann Josef Hall aus Zülpich, Teilhaber der Günnersdorfschen Bleiwerke in Kommern, 1832 das Feld &amp;#039;&amp;#039;Proserpina&amp;#039;&amp;#039; bei Füssenich. Im selben Jahr erhielt Graf Eduard Berghe von Trips zu Hemmersbach, Eigentümer der [[Burg Juntersdorf|Juntersdorfer Burg]], das Feld &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth&amp;#039;&amp;#039;. Diese Felder wurden 1860 zu &amp;#039;&amp;#039;[[Braunkohlenbergwerk Proserpina-Elisabeth|Proserpina-Elisabeth]]&amp;#039;&amp;#039; konsolidiert. 1852 mutete eine Gruppe um den Unternehmer Clemens. A. Schmitz das Feld &amp;#039;&amp;#039;[[Grube Clemafin|Clemafin]]&amp;#039;&amp;#039; südlich von Euskirchen. Bei [[Stockheim (Kreuzau)|Stockheim]] erhielt F. Doinet das Feld &amp;#039;&amp;#039;[[Grube Eustachia|Eustachia]]&amp;#039;&amp;#039;. Zeitweise wollten auch die Gemeinden Euenheim und Euskirchen eigene Bergwerke gründen, nahmen letztlich aber davon Abstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wündisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb der &amp;#039;&amp;#039;Abelsgrube&amp;#039;&amp;#039; wurde trotz der mäßigen Erträge und wachsender Konkurrenz mindestens bis 1860 – möglicherweise&amp;lt;sup&amp;gt;[Quellen fehlen]&amp;lt;/sup&amp;gt; bis zu Abels Tod im Jahr 1869 – fortgesetzt, er wurde jedoch nicht auf die neue konzessionierten Bereiche des Feldes ausgeweitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wündisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche [[Tagesanlagen]] der Grube wurden nach der Stilllegung&amp;lt;!--Wann?--&amp;gt; abgerissen; der ehemalige Standort ist heute Ackerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans-Gerd Dick |Titel=Von der &amp;quot;Abelsgrube&amp;quot; zur &amp;quot;Morgensonne&amp;quot; - Weilerswist und der Braunkohlebergbau |Hrsg=Geschichts- und Heimatverein der Gemeinde Weilerswist |Sammelwerk=Weilerswister Heimatblätter |Nummer=30 |Datum=2003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wündisch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Wündisch |Titel=Braunkohlenbergbau bei Euskirchen. Von der „Abelsgrube“ und von der Grube „Clemafin“ |Sammelwerk=Heimatkalender des Kreises Euskirchen |Verlag=Schiffer |Ort=Rheinberg |Datum=1966 |DNB=015111199 |Online=[http://www.wisoveg.de/euskirchen/hkalender/66braunkohle.html Volltext] auf wisoveg.de}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heusler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Conrad Heusler |Titel=Beschreibung des Bergreviers Brühl-Unkel und des niederrheinischen Braunkohlenbeckens |Verlag=Verlag Adolph Marcus |Ort=Bonn |Datum=1897 |Seiten=50–51 |Kommentar=in der Bibliothek des Seminars für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität zu Köln &amp;#039;&amp;#039;(Projekt Digitalis)&amp;#039;&amp;#039; |Online=[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Heusler/heusler_index.html Volltext]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechem&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich von Dechen]] |Titel=Sammlung der Höhenmessungen in der Rheinprovinz |Verlag=Henry et Cohen |Ort=Bonn |Datum=1852 |Online={{Google Buch|BuchID=ltcAAAAAcAAJ|Seite=200|Hervorhebung=Abelsgrube|Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zincken&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl Friedrich Zincken |Titel=Die Braunkohle und ihre Verwendung, Band 1 |Verlag=Carl Rümpler |Ort=Hannover |Datum=1867 |Online={{Google Buch|BuchID=_0xDAAAAYAAJ|Seite=611|Hervorhebung=Abelsgrube|Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreiber&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Peter Schreiber |Titel=Die Braunkohle zwischen Rhein und Rur |Sammelwerk=Heimatkalender des Kreises Euskirchen |Verlag=Schiffer |Ort=Rheinberg |Datum=1968 |DNB=015111199 |Online=[http://www.wisoveg.de/euskirchen/hkalender/68braunkohle.html Volltext] auf wisoveg.de}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZBHS 1858&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Bergwerksbetrieb im Preussischen Staate im Jahre 1856: II. auf Braunkohlen |Hrsg=R. von Carnall, Preußisches Ministerium für Handel und Gewerbe |Sammelwerk=Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen in dem Preussischen Staate |Band=Band 5 |Verlag=[[Wilhelm Ludwig Hertz|Wilhelm Hertz]] |Ort=Berlin |Datum=1858 |Seiten=71ff. |Online={{Google Buch|BuchID=joMLAAAAYAAJ|Linktext=Volltext|Seite=86|Hervorhebung=Abelsgrube}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Königl. Ober-Bergamt für die Niederrheinischen Provinzen |Titel=Berechtigungs-Urkunde für die Braunkohlengrube Astaea |Sammelwerk=Amtsblatt der Regierung zu Aachen |Datum=1833 |Seiten=46–48 |Online={{Google Buch|BuchID=YjVFAAAAYAAJ|Seite=46|Hervorhebung=Abels|Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreis Lechernich&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. W. C. Ludwig |Titel=Der Kreis Lechenich um 1826: Preußische Bestandsaufnahme des Landes und seiner Bevölkerung |Verlag=Böhlau |Ort=Köln/Weimar |Datum=2008 |Online={{Google Buch|BuchID=gTtxZnEPZogC|Seite=134|Hervorhebung=Abels}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZBHS 1855&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Preussischen Bergwerks-Dampfmaschinen im Jahre 1852: I. Dampfkünste |Hrsg=R. von Carnall, Preußisches Ministerium für Handel und Gewerbe |Sammelwerk=Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen in dem Preussischen Staate |Band=Band 2 |Verlag=Wilhelm Hertz |Ort=Berlin |Datum=1855 |Seiten=147–148 |Online={{Google Buch|BuchID=HrtMAAAAMAAJ|Linktext=Volltext|Seite=147|Hervorhebung=Abels}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Rheinischen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Zülpich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Rheinprovinz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zülpich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kreis Euskirchen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didionline</name></author>
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