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	<title>Abdullah Ibrahim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abdullah_Ibrahim&amp;diff=434053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: /* Filmmusik und Dokumentarfilme */ Archivlink durch aktualisiertes Original ersetzt</title>
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		<updated>2026-01-15T16:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmmusik und Dokumentarfilme: &lt;/span&gt; Archivlink durch aktualisiertes Original ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen südafrikanischen Komponisten, zum einstigen marokkanischen Politiker siehe [[Abdallah Ibrahim]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Bild = Abdullah Ibrahim Oslo Jazzfestival (191441).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Abdullah Ibrahim (2016)&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |The Balance&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|95|07.07.2019|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Solotude&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|97|23.01.2022|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;swisscharts&amp;quot;&amp;gt;[https://hitparade.ch/showinterpret.asp?interpret=Abdullah+Ibrahim Abdullah Ibrahim] in der Schweizer Hitparade&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abdullah Ibrahim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|عبد الله إبراهيم&amp;amp;lrm;}}, Geburtsname &amp;#039;&amp;#039;Adolph Johannes Brand;&amp;#039;&amp;#039; * [[9. Oktober]] [[1934]] in [[Kapstadt]]) ist ein [[Südafrika|südafrikanischer]] [[Pianist]] und [[Komponist]]. Daneben spielt er auch [[Flöte]], [[Saxophon]] und [[Cello]]. Abdullah Ibrahim gilt als Protagonist des [[Modern Creative|Modern-Creative]]-Stils in der [[Jazz]]musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er seinen aktuellen Namen mit seiner [[Konversion (Religion)|Konversion]] zum [[Islam]] Ende der 1960er Jahre annahm, nannte er sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dollar Brand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Seine Komposition &amp;#039;&amp;#039;[[Mannenberg (Lied)|Mannenberg]]&amp;#039;&amp;#039; galt unter dem [[Apartheid]]-Regime zeitweise als [[Hymne]] der nicht-weißen Bevölkerung Südafrikas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bol&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kalamu ya Salaam, Mtume ya Salaam |url=https://www.kalamu.com/bol/2008/03/17/abdullah-ibrahim-%E2%80%9Cmannenberg-is-where-it%E2%80%99s-happening%E2%80%9D/ |titel= Abdullah Ibrahim / “Mannenberg Is Where It’s Happening” |werk=kalamu.com |datum=2008-03-17 |sprache=en |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Ibrahim wuchs bei seinen Großeltern in &amp;#039;&amp;#039;Kensington&amp;#039;&amp;#039; auf, damals sowie heute eines der ärmsten Schwarzen-Ghettos in Kapstadt. Sein Vater wurde ermordet, ebenso einige seiner Freunde. Ruhepunkt war für ihn die „American Methodist Episcopal Church“, wo seine Mutter und Großmutter [[Klavier]] spielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Maya Jaggi: [https://www.theguardian.com/music/2001/dec/08/jazz &amp;#039;&amp;#039;The sound of freedom&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]].&amp;#039;&amp;#039; 8. Dezember 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Ibrahim wuchs in einem von der African Methodist Episcopal Church (AME) geprägten Umfeld auf. Seine Großmutter war dort Gründungsmitglied, seine Mutter Chorleiterin. Im Alter von sechs Jahren begann er Klavier zu spielen. Mit sieben Jahren komponierte er erste eigene Stücke und erhielt Unterricht beim Lehrer der lokalen Schule. Mit 16 Jahren beendete er den formalen Unterricht und setzte seine musikalische Ausbildung eigenständig fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PianoFischer2025&amp;quot; /&amp;gt; 1949 wurde er professioneller Musiker, zunächst als Begleiter einer Gesangsgruppe, der &amp;#039;&amp;#039;Streamline Brothers&amp;#039;&amp;#039;; später spielte er in Gruppen wie den &amp;#039;&amp;#039;Tuxedo Slickers&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Willie Max Big Band&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1958 leitete er mit [[Kippie Moeketsi]] ein Quartett, zu dem [[Johnny Gertze]] (Bass) und [[Makaya Ntshoko]] (Schlagzeug) gehörten. 1960 und 1961 trat er mit der um [[Hugh Masekela]] und [[Jonas Gwangwa]] zum Sextett &amp;#039;&amp;#039;Jazz Epistles&amp;#039;&amp;#039; erweiterten Band auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Combo war 1959 für Aufnahmen mit dem US-amerikanischen Pianisten [[John Mehegan]] gegründet worden und hatte mit &amp;#039;&amp;#039;Jazz Epistle Verse One&amp;#039;&amp;#039; das erste Jazzalbum schwarzer südafrikanischer Musiker eingespielt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 nahm er die Gelegenheit wahr, Südafrika zu verlassen, nachdem er mit dem Musical &amp;#039;&amp;#039;[[King Kong (Musical)|King Kong]]&amp;#039;&amp;#039; bei einem England-Gastspiel war; gemeinsam mit der südafrikanischen [[Jazz]]sängerin [[Sathima Bea Benjamin]], die 1965 seine Frau wurde, ließ er sich zunächst in [[Zürich]] nieder. Dort trat er als &amp;#039;&amp;#039;Dollar Brand Trio,&amp;#039;&amp;#039; mit dem Bassisten Johnny Gertze und dem Schlagzeuger Makaya Ntshoko, fast zwei Jahre lang vor allem im &amp;#039;&amp;#039;Cafe Africana&amp;#039;&amp;#039; auf, wo er von [[Duke Ellington]] entdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abdullah Ibrahim Oslo Jazzfestival (184325).jpg|mini|Abdullah Ibrahim (Oslo Jazzfestival 2016)]]&lt;br /&gt;
Durch Ellingtons Vermittlung konnte sein Trio eine erste Platte einspielen, &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington Presents the Dollar Brand Trio&amp;#039;&amp;#039;, die 1963 bei Reprise erschien, und auf wichtigen Festivals wie in [[Jazz à Juan|Antibes]] auftreten. 1963 gastierte er zusammen mit Sathima Bea Benjamin in Paris; 1964/1965 tourte er durch Europa und trat unter anderem im [[Jazzhus Montmartre]] in Kopenhagen auf, bevor er in die USA ging, wo er zunächst auf dem [[Newport Jazz Festival]] 1965 auftrat, dann mit einem eigenen Trio sowie mit [[John Coltrane]] und [[Ornette Coleman]] arbeitete. Daneben fungierte der Pianist 1966 als Ellingtons Ersatzmann bei einigen Konzerten des [[Duke Ellington Orchestra]], löste dann sein Trio auf und trat in [[Elvin Jones]]’ Quartett ein, wo er ein halbes Jahr blieb. In den folgenden Jahren der Dekade arbeitete er in verschiedenen Projekten, unter anderem ging er 1968 als Solist auf Tournee, spielte in den Bands von [[Don Cherry (Musiker)|Don Cherry]] und im Duo mit [[Gato Barbieri]]. 1968 konvertierte er zum Islam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tanzmusik und religiöse Hymnen aus den südafrikanischen [[Township (Südafrika)|Townships]] zählen neben Kompositionen von Duke Ellington zu den wichtigsten Einflüssen auf die Werke von Abdullah Ibrahim. Der pianistisch deutlich durch [[Thelonious Monk]] und [[Randy Weston]] beeinflusste Ibrahim trat solo, im Sextett, aber auch mit großformatigen Gruppen, zu denen unter anderem [[Carlos Ward]], Don Cherry und [[Johnny Dyani]] gehörten, auf. 1974 organisierte er – kurzzeitig in Südafrika – Aufnahmen für mehrere einflussreiche, zunächst im Kleinvertrieb vertriebene Platten von &amp;#039;&amp;#039;Cape Jazz&amp;#039;&amp;#039;-Musikern wie [[Basil Coetzee]] und [[Robbie Jansen]], darunter auch seine Komposition &amp;#039;&amp;#039;[[Mannenberg (Lied)|Mannenberg]]&amp;#039;&amp;#039; mit einem beeindruckenden Solo von Coetzee, die sich in Größenordnungen wie sonst nur Hits verkaufte und bald zu einer inoffiziellen Hymne der Anti-Apartheid-Bewegung in Südafrika wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;John E. Mason: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.africa.ufl.edu/asq/v9/v9i4a3.htm |text=„Mannenberg“: Notes on the Making of an Icon and Anthem |wayback=20130620155758}}.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;African Studies Quarterly.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 9, Issue 4, Herbst 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bol&amp;quot; /&amp;gt; Die Studioversion von &amp;#039;&amp;#039;Mannenberg – Is Where It’s Happening&amp;#039;&amp;#039; entstand 1974 in Kapstadt in einem einzigen, rund 17-minütigen Durchlauf ohne vorherige Proben. Während der Session wurde auch ein Vorgespräch im Studio aufgezeichnet. Die spontane Aufnahme etablierte die finale Fassung des Stücks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PianoFischer2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einem späteren Aufenthalt 1976 organisierte er auch ein Jazzfestival, mit dem er die [[Apartheid]]-Gesetze des damaligen Regimes ignorierte. 1977 siedelte er in die USA über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abdullah Ibrahim gab im August 1982 in [[Maputo]] eine Serie von „Freiheitskonzerten“ zum Gedenken an die durch ein Bombenattentat in dieser Stadt getötete Sozialwissenschaftlerin [[Ruth First]]. Eine Mitwirkende war seine Frau Sathima Bea Benjamin. Die Konzertveranstaltungen fanden durch die persönliche Anwesenheit von [[Samora Machel]] und seiner Frau [[Graça Machel]] politische Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;Colin Darch: [https://www.mozambiquehistory.net/ruth.php &amp;#039;&amp;#039;The Murder of Ruth First: 4. The Dollar Brand-Abdullah Ibrahim Concert&amp;#039;&amp;#039;.] auf www.mozambiquehistory.net (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Abdullah Ibrahim INNtöne 08.jpg|mini|Abdullah Ibrahim ([[INNtöne Jazzfestival]] 2019)]]&lt;br /&gt;
1982 präsentierte er in Europa seine &amp;#039;&amp;#039;Kalahari Liberation Opera&amp;#039;&amp;#039;. 1990 kehrte er nach Kapstadt zurück, wo er die südafrikanische Jazzszene maßgeblich beeinflusste. Gleichzeitig behielt er seinen Wohnsitz in New York. 1994 spielte er bei der Amtseinführung [[Nelson Mandela]]s. In Kapstadt gründete Ibrahim die Akademie „M7“ zur Unterstützung der musikalischen Ausbildung junger Südafrikaner; 2006 war er Initiator des &amp;#039;&amp;#039;Cape Town Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039;, einer 18-köpfigen [[Big Band]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholt arbeitete Ibrahim mit Big Bands und Sinfonieorchestern zusammen. Aus der Kooperation mit [[Daniel Schnyder (Musiker)|Daniel Schnyder]], der seine Kompositionen orchestrierte, entstand 1997 die &amp;#039;&amp;#039;African Suite&amp;#039;&amp;#039; für Jazztrio und Sinfonieorchester. Er arbeitete auch mit George Gray, [[Buddy Tate]] und [[Max Roach]] zusammen. Immer wieder trat er auch mit Soloprogrammen auf, zuletzt dokumentiert auf &amp;#039;&amp;#039;Senzo&amp;#039;&amp;#039; (2008). 2011 schrieb er seinen Klavierzyklus &amp;#039;&amp;#039;African Songs&amp;#039;&amp;#039;. Als Interpret ist er „ein Zauberer der Wiederholung, und hinter jedem Ton steht eine ganze Landschaft“; die Musik „strahlt Weite und Ruhe aus“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Konrad Heidkamp (Journalist)|Konrad Heidkamp]]: [https://www.zeit.de/2004/42/M-Ibrahim/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;70. Geburtstag: Allahs Melodien&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 42, 7. Oktober 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde Ibrahim mit dem &amp;#039;&amp;#039;Order for Meritorious Service&amp;#039;&amp;#039; in Silber ausgezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sahistory.org.za/jquery_ajax_load/get/national-orders-recipients-1999 |titel=National Orders Recipients 1999 |titelerg=Liste der Ordensempfänger 1999 |werk=sahistory.org.za |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180825004116/https://www.sahistory.org.za/jquery_ajax_load/get/national-orders-recipients-1999 |archiv-datum=2018-08-25 |abruf=2023-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr darauf mit dem [[Liste der Ehrenpreise der deutschen Schallplattenkritik|Ehrenpreis der deutschen Schallplattenkritik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schallplattenkritik.de/ehrenpreise/2000 |titel=Ehrenpreise 2000 |werk=schallplattenkritik.de |abruf=2023-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 erhielt er den Aachener [[Ludwig Forum für Internationale Kunst|Innovationspreis Kunst]], der mit 10.000&amp;amp;nbsp;Euro dotiert und von der [[Peter und Irene Ludwig Stiftung|Peter-und-Irene-Ludwig-Stiftung]] vergeben wird. Im selben Jahr erhielt er den [[Order of Ikhamanga]] in Silber.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sahistory.org.za/ahmed-timol-posthumous/national-orders-recipients-2009 Liste der Ordensempfänger 2009] (englisch), abgerufen am 27. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2017 wurde er mit der [[German Jazz Trophy]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jazzzeitung.de/cms/2017/01/german-jazz-trophy-2017-geht-an-abdullah-ibrahim/ &amp;#039;&amp;#039;German Jazz Trophy geht an Abdullah Ibrahim.&amp;#039;&amp;#039;] jazzzeitung.de vom Januar 2017, abgerufen am 6. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Tochter von Ibrahim und Sathima Bea Benjamin ist die New Yorker Underground-Rapperin [[Jean Grae]]; ein weiteres Kind ist der Sohn Tsakwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ibrahim lebt mit seiner aus Italien stammenden zweiten Frau in [[Aschau im Chiemgau|Aschau]] im [[Chiemgau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Andrian Kreye]] |Titel=Der Botschafter |Sammelwerk=[[Süddeutsche Zeitung]] |Datum=2022-10-01 |Online=[https://www.sueddeutsche.de/kultur/abdullah-ibrahim-chiemgau-jazz-1.5665377 Vorschau] |Abruf=2023-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Round Midnight at the Montmartre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;African Piano&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Good News from Africa&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Johnny Dyani]])&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;African Space Program&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Sangoma&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Ode to Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039; (Solo Piano)&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Mannenberg: Is Where It’s Happening&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Africa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;African Herbs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Black Lightning&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Streams of Consciousness&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Nisa: African Violets&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Anthem For The New Nations&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Echoes from Africa&amp;#039;&amp;#039; (mit Johnny Dyani)&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Africa – Tears and Laughter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;African Marketplace&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Dollar Brand at Montreux&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Duke’s Memories&amp;#039;&amp;#039; (Live in Berlin)&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;African Dawn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Water from an Ancient Well&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Mindif&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;African River&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Blues for a Hip King&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;No Fear, No Die&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Duet&amp;#039;&amp;#039; (mit Archie Shepp)&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Desert Flowers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Mantra Mode&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Knysna Blue&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Yarona&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Cape Town Revisited&amp;#039;&amp;#039; (Live in Kapstadt)&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Cape Town Flowers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;African Suite&amp;#039;&amp;#039; (DE: {{Schallplatte|G (German Jazz Award)}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausz.&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Made in Southafrica Township&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Voice of Africa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;African Sun&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Ekapa Lodumo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;African Symphony&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;African Magic&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;The Journey&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;A Celebration&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Senzo&amp;#039;&amp;#039; ([[Preis der deutschen Schallplattenkritik]] (Bestenliste 4/2008))&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Bombella&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Sotho Blue (Sunnyside)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Mukashi: Once Upon a Time&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;The Balance&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Dream Time&amp;#039;&amp;#039; (Solo Piano)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusik und Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abdullah Ibrahim 1.jpg|mini|Abdullah Ibrahim (2005)]]&lt;br /&gt;
* Abdullah Ibrahim schuf 1988 mit dem Album &amp;#039;&amp;#039;Mindif&amp;#039;&amp;#039; die Filmmusik zur Rassismus-Studie &amp;#039;&amp;#039;[[Chocolat – Verbotene Sehnsucht]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Claire Denis]]&lt;br /&gt;
* 1988 erstellte er den Soundtrack zum Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[The Cry of Reason: Beyers Naude – An Afrikaner Speaks Out]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Bilheimer]]&lt;br /&gt;
* 1990 schuf er zu einem weiteren Film der Regisseurin Claire Denis eine atmosphärisch dichte Musik, diesmal zum Drama &amp;#039;&amp;#039;No Fear, No Die&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;S’en fout la mort&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Brother with Perfect Timing&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dokumentarfilm von Chris Austin über Ibrahim, der 1987 gedreht wurde und 2005 auf DVD erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;CD Universe: [http://www.cduniverse.com/productinfo.asp?pid=6846391 &amp;#039;&amp;#039;Abdullah Ibrahim - A Brother With Perfect Timing DVD&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004 drehte der Regisseur Ciro Cappellari die dokumentarische Hommage &amp;#039;&amp;#039;Abdullah Ibrahim – A Struggle for Love&amp;#039;&amp;#039;, wofür er 2005 den [[Grimme-Preis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Information &amp;amp; Kultur&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grimme-preis.de/archiv/2005/preistraeger/p/d/abdullah-ibrahim-zdf-arte |titel=41. Grimme-Preis 2005 – Abdullah Ibrahim (ZDF / ARTE) |werk=[[Grimme-Institut|grimme-institut.de]] |abruf=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Toni Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Abdullah Ibrahim.&amp;#039;&amp;#039; Grin, München 2007, ISBN 978-3-638-66230-7.&lt;br /&gt;
* [[Bert Noglik]]: [https://www.jazzzeitung.de/jazz/2004/10/portrait-ibrahim.shtml &amp;#039;&amp;#039;CapeTown Traveller: Abdullah Ibrahim 70&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jazzzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10, 2004.&lt;br /&gt;
* Lars Rasmussen: &amp;#039;&amp;#039;Abdullah Ibrahim: A Discography.&amp;#039;&amp;#039; Booktrader, Kopenhagen 1998.&lt;br /&gt;
* Abdullah Ibrahim: &amp;#039;&amp;#039;African Songs for Piano&amp;#039;&amp;#039;. Schott, Mainz 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexigraphische Einträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ian Carr]], [[Digby Fairweather]], [[Brian Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;The Rough Guide to Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Rough Guides Ltd., London, ISBN 1-84353-256-5.&lt;br /&gt;
* [[Leonard Feather]], [[Ira Gitler]]: &amp;#039;&amp;#039;The Biographical Encyclopedia of Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.&lt;br /&gt;
* [[Wolf Kampmann]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von [[Ekkehard Jost]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Jazzlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010528-5.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interviews&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Stefanie Flamm: &amp;#039;&amp;#039;Jazzmusiker Abdullah Ibrahim – Überwinde deine Angst!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 20/2013 ([https://www.zeit.de/2013/20/jazzmusiker-abdullah-ibrahim/komplettansicht zeit.de] – Anmeldung erforderlich).&lt;br /&gt;
* Petra Mostbacher-Dix: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben im Klang — Interview mit Abdullah Ibrahim.&amp;#039;&amp;#039; In: PIANO-POST Ausgabe Nr. 5 ([https://www.piano-fischer.de/kuenstler-pianisten/interview-mit-abdullah-ibrahim/ piano-fischer.de])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abdullahibrahim.co.za/ abdullahibrahim.co.za]&lt;br /&gt;
* [[Maxi Sickert]]: [https://www.zeit.de/online/2006/12/abdullah_ibrahim/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Meine Hände sind zu groß für Bach&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Zeit|Zeit Online]], 18. März 2006; Porträt mit Klang-Beispielen&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0104456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PianoFischer2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.piano-fischer.de/kuenstler-pianisten/interview-mit-abdullah-ibrahim/&lt;br /&gt;
 |titel=Interview von PIANO-FISCHER mit Abdullah Ibrahim (Text &amp;amp; Video)&lt;br /&gt;
 |werk=PIANO-FISCHER&lt;br /&gt;
 |datum=2025-10-16&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-10-29&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129456543|LCCN=n82245380|VIAF=86428405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ibrahim, Abdullah}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kapstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südafrikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ibrahim, Abdullah&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brand, Adolph Johannes (Geburtsname); Dollar Brand&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=südafrikanischer Pianist und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kapstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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