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	<title>Abdülhamid II. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abd%C3%BClhamid_II.&amp;diff=58856&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T12:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Abdul Hamid II.|Zum pakistanischen Hockeyspieler siehe [[Abdul Hamid (Hockeyspieler, 1942)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Abdul Hamid II BNF Gallica.jpg|mini|[[Şehzade]] Abdülhamid, 1867]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abdülhamid II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abdulhamid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abdul Hamid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{otaS|عبد الحميد&amp;amp;lrm;|ʿAbdü&amp;#039;l-Ḥamīd}}]; * [[21. September]] [[1842]] in İstanbul; † [[10. Februar]] [[1918]] ebenda) war vom 31. August 1876 bis zum 27. April 1909 [[Sultan]] des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]]. Er war der zweite Sohn des Sultans [[Abdülmecid&amp;amp;nbsp;I.]] und folgte seinem Bruder [[Murad&amp;amp;nbsp;V.]] nach dessen Absetzung auf den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Werdegang ===&lt;br /&gt;
Abdülhamid II. war der Sohn von [[Tîr-î-Müjgan Kadınefendi]] (türkisch Tirimüjgan Kadınefendi), einer Tscherkessin des [[Schapsugen]]-Stammes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=2. Abdülhamit dublör kullanmış |Sammelwerk=Radikal |Datum=2011-06-11 |ISSN=1304-9224 |Online=http://www.radikal.com.tr/Radikal.aspx?aType}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Sultans Abdülmecid I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Mutter starb, als er elf Jahre alt war. Er wurde dann von einer kinderlosen Frau des Sultans, der Tscherkessin Perestû aufgezogen. Seine Ausbildung übernahmen Privatlehrer. Er wurde in [[Arabische Sprache|Arabisch]], [[Persische Sprache|Persisch]], den Islamwissenschaften und osmanischer Geschichte unterrichtet. Als europäische Fremdsprache lernte er [[Französisch]]. Nach osmanischer Tradition lernte er auch ein Handwerk, die Tischlerei, die er als erholsame Freizeitbeschäftigung betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fortna20084042&amp;quot;&amp;gt;Benjamin C. Fortna: &amp;#039;&amp;#039;The reign of Abdülhamid II.&amp;#039;&amp;#039; in Resat Kasaba: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of Turkey - Volume 4 - Turkey in the Modern World.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge, 2008, S. 40–42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schuf sich neben dem Hofstaat ein Netz eigener Sozialkontakte, darunter auch griechische oder jüdische Bürger des osmanischen Reiches. Er zeigte sich modernen Ideen gegenüber aufgeschlossen. Er schätzte lebenslang klassische europäische Musik und die [[Oper]]. Privat interessierte er sich für [[Detektivgeschichte]]n aus Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fortna20084042&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abdülhamid begleitete 1867 seinen Onkel, den Sultan [[Abdülaziz]] auf eine [[Europa]]reise. Die Reise hinterließ bei ihm einen positiven Eindruck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fortna20084042&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Regierungsjahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Abdul Hameed II Sign.svg|mini|[[Tughra]] von Abdülhamid&amp;amp;nbsp;II.]]&lt;br /&gt;
1876 kam es zu einem Staatsstreich gegen Sultan Abdülaziz. Ein Bündnis aus hohen Beamten, Offizieren und Schülern religiöser Schulen unter Führung von [[Midhat Pascha]] setzte die Absetzung des Sultans durch. Ihr Ziel war die engere Kontrolle des Sultans durch [[Parlamentarismus]] und Verfassung. Zunächst wurde Abdülhamids Bruder Murad&amp;amp;nbsp;V. auf den Thron gesetzt. Dieser wurde nach drei Monaten wegen [[Regierungsunfähigkeit]] abgesetzt. Abdülhamid missbilligte den Staatsstreich gegen seinen Onkel, stimmte aber einer Verfassung nominell zu und trat 1876 die Thronfolge an.&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin C. Fortna: &amp;#039;&amp;#039;The reign of Abdülhamid II.&amp;#039;&amp;#039; in Resat Kasaba: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of Turkey - Volume 4 - Turkey in the Modern World.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2008, S. 42 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertragsverletzung|Zahlungsverzug]] bei den öffentlichen Ausgaben und eine leere Schatzkammer, die Aufstände in [[Bosnien]] und [[Herzegowina]], der Krieg mit [[Serbien]] und [[Montenegro]] und die [[Bulgarischer Aprilaufstand 1876|bulgarischen Aufstände im April 1876]], die blutig unterdrückt wurden, belasteten das Osmanische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 wurde in Istanbul eine [[Konferenz von Konstantinopel|internationale Konferenz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Ausbruch des russisch-türkischen Krieges |Sammelwerk=Provinzial-Correspondenz |Band=Jg. 15 |Nummer=17 |Datum=1877-04-26 |Seiten=1–2 |Online=http://amtspresse.staatsbibliothek-berlin.de/vollanzeige.php?file}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einberufen, die unter anderem die Zukunft des Balkan diskutierte. Um seine Reformbereitschaft zu demonstrieren, unterstützte Abdülhamid&amp;amp;nbsp;II. die liberale Reformbewegung und verkündete am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 1876 eine vor allem von Midhat Pascha ausgearbeitete [[Osmanische Verfassung|Verfassung]], die ein parlamentarisches System eingeführt hätte. Von diesem innenpolitischen Kurs wandte sich der neue Herrscher jedoch schnell wieder ab und setzte die Verfassung außer Kraft. Ähnlich wie seine Vorgänger herrschte er zunehmend [[Autoritarismus|autoritär]] an seinen Ministern vorbei, unterdrückte die [[Jungtürken|jungtürkische]] Bewegung und baute zudem ein effektives [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]]- und Spionagesystem auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Herausforderungen ===&lt;br /&gt;
Anfang 1877 folgte der verheerende [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Krieg mit Russland]]. Die harten Bedingungen, die Abdülhamid zunächst durch den [[Frieden von San Stefano]] aufgezwungen worden waren, wurden 1878 in gewissem Umfang im [[Berliner Kongress]] abgemildert, hauptsächlich auf Initiative der britischen Diplomatie. Ab dem Kongress lehnte sich Abdülhamid&amp;amp;nbsp;II. eng an das Deutsche Reich an. Deutsche Fachleute sollten die Staatsfinanzen und die [[Osmanische Armee]] neu organisieren. Ein erneuter [[Staatsbankrott]] zwang ihn, einer fremden Kontrolle über die [[Staatsverschuldung|Staatsschulden]] zuzustimmen, und im Dezember 1881 per Erlass viele der [[Staatseinnahmen]] zugunsten der [[Gläubiger]] an die [[Administration de la Dette Publique Ottomane|Dette Publique]] weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 wurde das vormals osmanische Ägypten von Großbritannien besetzt (siehe [[Britische Herrschaft in Ägypten]]). Die Vereinigung von [[Bulgarien]] mit [[Ostrumelien]] 1885 –&amp;amp;nbsp;entgegen den Bestimmungen des [[Berliner Kongress]]es&amp;amp;nbsp;– war ein weiterer Tiefschlag, ebenso wie 1888 die Besetzung [[Tunesien]]s durch Frankreich. Ab diesem Zeitpunkt allerdings konnte Abdülhamid vorerst weitere Gebietsverluste vermeiden, so dass er sich in den Folgejahren auf die Stabilisierung seiner autoritären Herrschaft im Inneren konzentrierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gelang es Abdülhamid, seine Minister auf den Rang von Sekretären herabzusetzen und die ganze Landesverwaltung in seinen Händen im [[Yıldız-Palast]] zu konzentrieren. Aber dadurch nahm die innere Uneinigkeit nicht ab: Kreta war ständig in Aufruhr, die Griechen waren unzufrieden, und seit ungefähr 1890 begannen die [[Armenier]] verstärkt, die ihnen in Berlin zugestandenen Reformen einzufordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sultan versuchte, den Zugriff der Staatsgewalt in den östlichen Provinzen zu stärken. Zu diesem Zweck richtete er die [[Hamidiye (Kavallerie)|Hamidiye]]-Regimenter ein, deren Angehörige sich aus [[Kurden|kurdischen]] Reitern einzelner Stämme rekrutierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der Cholera-Epidemie im Jahr 1893 in Istanbul suchte der Sultan Rat bei Louis Pasteur, der jedoch seinen Kollegen André Chantemesse schickte. Aufgrund dessen Vorschlags zur Errichtung einer neuen medizinischen Ausbildungsstätte entstand die Idee zur Gründung der Haydarpaşa Medizin-Fakultät.&amp;lt;ref&amp;gt;Mustafa Engin Çoruh, Mukadder Gün: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformen von Professor Dr. Robert Rieder Pascha (1861–1913) in der theoretischen und praktischen Ausbildung von Medizinern im Osmanischen Reich des frühen 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 111–121, hier: S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Massaker 1894–1896 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sultan Hamid.jpg|mini|hochkant|Zeitgenössische satirische Darstellung des Sultans mit dem Text: „Abdul-Hamid Metzgerei 1er Klasse: Glück gehabt! Während sie anderswo beschäftigt sind, werde ich noch einigen Armeniern die Gurgel durchschneiden können!“]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Massaker an den Armeniern 1894–1896}}&lt;br /&gt;
Kleinere Zwischenfälle gab es 1892/93 in [[Merzifon]] und [[Tokat]]. 1894 wurde eine durch hohe Steuerforderungen ausgelöste schwerwiegende Revolte in der Bergregion von [[Sason (Türkei)|Sasun]] (im [[Vilâyet Bitlis]]) unbarmherzig niedergeschlagen. Die europäischen Staaten verlangten erneut Reformen. Dabei wollten Großbritannien und die Armenier ursprünglich noch weiterführende Reformen verlangen, was aber an Russlands Widerspruch scheiterte. Russland lehnte jedes Schema ab, das zur vollen armenischen Unabhängigkeit hätte führen können oder einen Krieg mit dem Osmanischen Reich zur Akzeptanz des Planes notwendig gemacht hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William L. Langer |Titel=The Diplomacy of Imperialism. 1890–1902 |Band=1 |Verlag=Knopf |Ort=New York/London |Datum=1935 |Seiten=162 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Richard Hovannisian|Richard G. Hovannisian]] |Titel=The Armenian Question in the Ottoman Empire |Sammelwerk=East European Quarterly |Band=6 |Nummer=1 |Datum=1972 |ISSN=0012-8449 |Seiten=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sultan hatte die Uneinigkeit zwischen den Mächten bemerkt und lehnte viele der Reformklauseln ab. Anstelle einer Umsetzung der nach außen hin zugesagten Reformen begann im Herbst 1895 schließlich eine Reihe von Massakern vor allem an den Armeniern, die sich in ganz Kleinasien und in der Hauptstadt über viele Monate hinzogen. Teilweise lieferten armenische Aktivisten den Vorwand; der Hintergrund war jedoch, die „Armenische Frage“ durch die Dezimierung und Einschüchterung der Betroffenen zu lösen. Spätestens diese Massaker, die Teile der Öffentlichkeit dem Sultan zuschrieben, brachten ihm in der europäischen Öffentlichkeit die denkbar schlechteste Reputation ein: Er wurde zum „roten (blutigen) Sultan“, zur Symbolfigur von Hinterhältigkeit und Grausamkeit. Der britische Premier [[William Ewart Gladstone|Gladstone]] nannte ihn den „Großen Mörder“ (&amp;#039;&amp;#039;Grand Assassin&amp;#039;&amp;#039;) und den „scheußlichen Türken“ (&amp;#039;&amp;#039;the unspeakable Turk&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Jäckh|Ernst F. W. Jäckh]] |Titel=The Rising Crescent |TitelErg=&amp;#039;&amp;#039;Turkey yesterday, today, and tomorrow&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Farrar &amp;amp; Rinehart |Ort=New York/Toronto |Datum=1944 |Seiten=44 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Pogrom]]e 1894–1896, denen bis zu 300.000&amp;lt;ref&amp;gt;Die im Nachhinein angegebenen Todeszahlen variieren stark voneinander:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der türkische Diplomat Kâmuran Gürün gab 1983 die Zahl 20.000 an; {{Literatur |Autor=Kâmuran Gürün |Titel=Ermeni dosyası |Ort=Ankara |Datum=1983 |Seiten=167}}&lt;br /&gt;
* Zwei Mitglieder der [[Armenische Nationale Akademie der Wissenschaften|Armenischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Jerewan]] nannten im Jahr 1965 eine Zahl von 300.000 Opfern; {{Literatur |Autor=Ervand K. Sarkisian, R. G. Sahakian |Titel=Vital Issues in Modern Armenian History |TitelErg=&amp;#039;&amp;#039;A Documented Exposé of Misrepresentations in Turkish Historiography&amp;#039;&amp;#039; |Ort=Watertown |Datum=1965 |Seiten=18}}&lt;br /&gt;
* Die Angaben in Zeitzeugenquellen variieren dagegen weniger voneinander: Die offiziellen osmanischen Angaben waren bei 13.432 Toten; {{Literatur |Autor=Kâmuran Gürün |Titel=Ermeni dosyası |Ort=Ankara |Datum=1983 |Seiten=167}}&lt;br /&gt;
* Der sich vor Ort befindende Autor Hepworth bezifferte die Anzahl der Toten auf 50.000; {{Literatur |Autor=George H. Hepworth |Titel=Through Armenia on Horseback |Verlag=Dutton |Ort=New York |Datum=1898 |Seiten=344}}&lt;br /&gt;
* Der deutsche Botschafter gab 60.000 bis 80.000 Opfer an; {{Literatur |Titel=Die Große Politik der Europäischen Kabinette 1871–1914. Das türkische Problem |Hrsg=[[Johannes Lepsius]], [[Albrecht Mendelssohn Bartholdy]], [[Friedrich Thimme]] |Band=10 |Ort=Berlin |Datum=1923 |Seiten=120}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Gust]] spricht von mehreren Hunderttausend Opfern: [http://www.wolfgang-gust.net/armenocide/gusthome.nsf/d3cb8075f11223b4c12572ef004f2e81/c6b3b48e9073b90cc12576b6003973f1!OpenDocument &amp;#039;&amp;#039;Irrweg Lepsiushaus.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;März 2012.&lt;br /&gt;
* Der Historiker [[Taner Akçam]] spricht von bis zu 300.000 Opfern; {{Literatur |Autor=Taner Akçam |Titel=A Shameful Act: The Armenian Genocide and the Question of Turkish Responsibility |Verlag=Metropolitan Books |Ort=New York |Datum=2006 |ISBN=0-8050-7932-7 |Seiten=42}}&lt;br /&gt;
* Der Theologe [[Martin Rade]] gab ebenfalls eine Zahl von etwa 300.000 Opfern an; {{Literatur |Autor=Martin Rade |Titel=Axel Meißner: Martin Rades „Christliche Welt“ und Armenien. Bausteine für eine internationale Ethik des Protestantismus. (Studien zur orientalischen Kirchengeschichte) |Band=22 |Ort=Berlin/Münster |Datum=2010 |ISBN=978-3-8258-6281-7 |Online=http://www.hist.net/kieser/aghet/Essays/EssayMeissner.html |Abruf=2012-02-02}}&lt;br /&gt;
* Der Vatikan spricht von über 300.000 armenischen Opfern; {{Toter Link |datum=2024-07 |url=http://www.catholicinsight.com/online/printer_1169.shtml |text=&amp;#039;&amp;#039;Vatican News: Pope Leo XIII appealed to Sultan in vain to stop an earlier massacre of Armenians.&amp;#039;&amp;#039; |fix-attempted=1 |archivebot= |checked=RucolaSpacecat}} 23.&amp;amp;nbsp;August 2011. Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Armenier zum Opfer fielen, wurden auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hamidische Massaker&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Bei den Massakern spielten Hamidiye-Regimenter eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Diskreditierung des Sultans in der europäischen Öffentlichkeit konnte der Nachweis, der Sultan habe die Anordnungen zu Massakern an der Zivilbevölkerung gegeben, nicht geliefert werden. Dass die Massaker auf irgendeine Weise organisiert waren, ist daran erkennbar, dass es an den Orten, an denen es zu Massakern kam, ähnliche Verfahrensmuster gab. So wurden nahezu durchgehend männliche [[Armenische Apostolische Kirche|gregorianische Armenier]] getötet, Frauen und Kinder sowie andere Christen und auch [[Armenisch-katholische Kirche|katholische Armenier]] wurden dagegen nicht angerührt, wie aus den Berichten des britischen Diplomaten [[Charles Eliot (Diplomat)|Charles Eliot]] und des amerikanischen Missionars [[Edwin Munsell Bliss]] hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Eliot: &amp;#039;&amp;#039;Turkey in Europe.&amp;#039;&amp;#039; New York 1965 (=1907&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;), S.&amp;amp;nbsp;408.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Edwin Munsell Bliss: &amp;#039;&amp;#039;Turkish Cruelties upon the Armenian Christians.&amp;#039;&amp;#039; Philadelphia 1896, S.&amp;amp;nbsp;477.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen eine Anordnung des Sultans sprechen dagegen andere Angaben der Zeit- und Augenzeugen. So gaben Charles Eliot, Hepworth und der deutsche Botschafter an, dass der Sultan die Massaker nicht organisiert habe. Er habe lediglich die Anordnung gegeben, Aufstände armenischer Rebellen mit aller Härte zu unterdrücken oder in Vorbereitung befindliche zu verhindern. Die lokalen Behörden hätten den Sultan irritiert, in manchen Fällen geplante Anschläge sogar erfunden, um ihre Medaillen zu kassieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Eliot: &amp;#039;&amp;#039;Turkey in Europe.&amp;#039;&amp;#039; New York 1965 (=1907&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;), S.&amp;amp;nbsp;407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=George H. Hepworth |Titel=Through Armenia on Horseback |Verlag=Dutton |Ort=New York |Datum=1898 |Seiten=162, 173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Johannes Lepsius, Albrecht Mendelssohn Bartholdy, Friedrich Thimme |Titel=Die Grosse Politik der Europäischen Kabinette 1871–1914. Alte und neue Balkanhändel |Band=12 |Nummer=1 |Ort=Berlin |Datum=1923 |Seiten=84 f., 103}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen eine zentrale Anordnung spricht auch, dass es an anderen Orten lokale Verantwortliche gab, die drohende Massaker an Armeniern durch Interventionen verhinderten, unter anderen der Gouverneur von Ankara, der Kommandant in Aleppo [[Generalleutnant]] Edhem Pascha.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bericht des britischen Konsuls Raphael A. Fontana in Ankara und Bericht des britischen Konsuls Henry D. Barnham in Aleppo.&amp;#039;&amp;#039; In: {{Literatur |Autor=Bilâl N. Şimşir |Titel=British Documents on Ottoman Armenians |Band=4 |Ort=Ankara |Datum=1990 |ISBN=975-16-0090-1 |Seiten=409–639 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türkisch-Griechischer Krieg ===&lt;br /&gt;
Die versprochenen Reformen für die nicht-türkischen Minderheiten standen nach wie vor nur auf dem Papier. Allein Kreta profitierte von erweiterten Privilegien. Dennoch brach dort ein Aufstand aus. Anfang 1897 schickte Griechenland ein Expeditionsheer, um die Aufständischen zu unterstützen. In dem folgenden [[Türkisch-Griechischer Krieg|Türkisch-Griechischen Krieg]] errang das Osmanische Reich zwar einen leichten Sieg, doch die Großmächte schützten Griechenland und gestanden Istanbul nur eine kleine Grenzkorrektur zu. Einige Monate später wurde Kreta sogar von vier Großmächten übernommen und damit faktisch der Herrschaft des Sultans entzogen; stattdessen herrschte dort bis 1909 eine autonome Regierung unter einem Prinzen von Griechenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bagdadbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 137-000487, Türkei, Konia, Empfang des deutschen Botschafters.jpg|mini|Empfang des deutschen Botschafters in [[Konya]] anlässlich der Fertigstellung des ersten Teilabschnitts der Bagdadbahn am 21.&amp;amp;nbsp;Juni 1904]]&lt;br /&gt;
Widersprüchlich war die weitere Politik des Sultans: Zwar empfing er im folgenden Jahr den [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|deutschen Kaiser]] und die Kaiserin festlich in Istanbul – ein Symbol für die Intensivierung der deutsch-osmanischen Beziehungen. 1899 genehmigte der Sultan dem Deutschen Reich den Bau der strategisch wichtigen [[Bagdadbahn]]. Auch trafen 1901 im Rahmen der [[Deutsche Militärmissionen im Osmanischen Reich|Militärreformen]] mehrere hohe Militärs als Berater des Sultans ein, so [[Heinrich Karl Abraham Imhoff]] für die Artillerie, [[Karl Auler]] für die Pioniere, Bruno von Rüdgisch für die Kavallerie, [[Bodo Borries von Ditfurth]] für die Infanterie.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig aber förderte der Sultan die [[Panislamismus|panislamische]] Propaganda, was die Lage der christlichen Bevölkerungsteile im Reich unsicherer machte und der seit Mitte des 19. Jahrhunderts eingeführten Gleichberechtigungspolitik zuwiderlief. Die Privilegien der Ausländer innerhalb des Osmanischen Reiches wurden beschnitten; der Bau der [[Hedschasbahn]] zu den heiligen Stätten [[Medina]] und [[Mekka]] wurde zügig weitergeführt und Abgesandte wurden in ferne Länder (vor allem in Kolonien feindlicher europäischer Großmächte) geschickt, um den Islam und die Vormachtstellung des Sultan-Kalifen zu predigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Attentat ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Yıldız-Attentat}}&lt;br /&gt;
Dieser Appell an das muslimische Gemeinschaftsgefühl war allerdings weitgehend nutzlos gegen die Unzufriedenheit wegen der anhaltenden Misswirtschaft. In Mesopotamien und Jemen brodelten ständig Unruhen; in der Armee und in der muslimischen Bevölkerung wurde der Anschein von Loyalität vor allem durch ein System von Spionage und Denunziation und durch massive Verhaftungen aufrechterhalten. Währenddessen zog sich der Sultan, aus Angst vor einem Mordanschlag, fast völlig in seinen Yıldız-Palast zurück, öffentliche Auftritte wurden auf ein Minimum beschränkt. 1905 überlebte er [[Yıldız-Attentat|ein Attentat armenischer Terroristen]]. Am 21. Juli 1905 hatten die Revolutionäre der [[Armenische Revolutionäre Föderation|Daschnak]] Dynamit in seinen Wagen gelegt, während der Sultan in der [[Hamidiye-Moschee]] sein Freitagsgebet abhielt. Eine Verspätung um einige Minuten rettete dem Sultan das Leben; 26 Mitglieder seines Gefolges starben und 58 wurden verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward Alexander |Titel=A Crime of Vengeance |TitelErg=&amp;#039;&amp;#039;An Armenian Struggle for Justice&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Free Press |Ort=New York |Datum=1991 |ISBN=0-02-900475-6 |Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard G. Hovannisian |Titel=The Armenian Question in the Ottoman Empire |Sammelwerk=East European Quarterly |Band=6 |Nummer=1 |Datum=1972 |ISSN=0012-8449 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Salahi Ramadan Sonyel |Titel=The Ottoman Armenians: Victims of Great Power Diplomacy |Verlag=K. Rustem &amp;amp; Brother |Datum=1987 |ISBN=9963-565-06-9 |Seiten=261}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jungtürkische Revolution ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Abdul Hamid II 1908.jpg|mini|Eine der letzten bekannten Aufnahmen Sultan Abdülhamids aus dem Jahre 1908, bei der &amp;#039;&amp;#039;cuma selamlığı&amp;#039;&amp;#039; Freitagsprozession]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1903 wurden die [[Rumelien|rumelischen]] Provinzen auf dem Boden des antiken [[Makedonien]], deren innerer Unruhen die Regierung des Sultans nicht mehr Herr wurde, faktisch unter internationale Aufsicht gestellt. Diese nationale Demütigung führte, verstärkt durch den aufgestauten Groll zahlreicher Offiziere gegen die Palastspione und Informanten sowie durch die Ausbreitung liberalen Gedankenguts vor allem in der Armee, schließlich in eine Krise der [[Absolutismus|absolutistischen]] Herrschaft des Sultans (für eine detaillierte Diskussion siehe [[Jungtürken]]). Als Abdülhamid von der Revolte der von jungtürkischen Offizieren angeführten Saloniki-Truppen und von ihrem Marsch auf Istanbul hörte (23. Juli 1908), musste er unverzüglich kapitulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. setzte er – wie von den rebellierenden Jungtürken gefordert – die Verfassung von 1876 wieder in Kraft; am nächsten Tag wurden Spionage und Zensur abgeschafft und die Freilassung von politischen Gefangenen angeordnet. Am 10. Dezember eröffnete Abdülhamid das neugewählte Parlament mit einer Rede vom Thron aus, in der er sagte, dass das erste Parlament (von ihm) nur vorübergehend aufgelöst worden sei, bis die Bildung des Volks durch Ausweitung des Unterrichts auf ein ausreichend hohes Niveau gebracht worden wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch schon am 13. April 1909 unterstützte Abdülhamid&amp;amp;nbsp;II. einen Aufstand konservativer Soldaten und der religiös aufgestachelten Bevölkerung der Hauptstadt, der die jungtürkische Regierung zu stürzen versuchte („[[Vorfall vom 31.&amp;amp;nbsp;März]]“). Der Umsturzversuch wurde nach drei Tagen durch die Saloniki-Truppen niedergeschlagen. Danach beschloss das „[[Komitee für Einheit und Fortschritt]]“ unter [[Enver Pascha|Enver]], [[Cemal Pascha|Cemal]], [[Talaat Pascha|Talaat]] und [[Ziya Gökalp|Gökalp]] die Absetzung Abdülhamids, und am 27. April wurde sein jüngerer Bruder und Thronfolger Reshid Effendi als neuer Sultan [[Mehmed&amp;amp;nbsp;V.]] ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Jahre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abdul-Hamid villa Allatini.jpg|mini|Villa Allatini in Saloniki, Exil des Sultans 1909–1912 vor seiner Evakuierung in den Beylerbeyi-Palast]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sultan tombs Divan Yolu March 2008.JPG|mini|Grabmal (&amp;#039;&amp;#039;türbe&amp;#039;&amp;#039;) von Abdülhamid II. an der Divan Yolu in Istanbul (2008)]]&lt;br /&gt;
Der Ex-Sultan wurde in Gefangenschaft nach [[Thessaloniki|Saloniki]] gebracht, von wo er im Herbst 1912&amp;amp;nbsp;– infolge des Vordringens feindlicher bulgarischer Truppen im [[Erster Balkankrieg|Ersten Balkankrieg]]&amp;amp;nbsp;– in den [[Beylerbeyi-Palast]] in Istanbul verlegt werden musste. Beide Male übernahm das deutsche [[Stationsschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Loreley (Schiff, 1886)|Loreley]]&amp;#039;&amp;#039; die Beförderung Abdülhamids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Privataufnahme.jpg|mini|Das Grab von Sultan Abdülhamid II. in Istanbul]]&lt;br /&gt;
Er starb am 10. Februar 1918 in Istanbul; die Kriegsniederlage des Osmanischen Reiches im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], den Zusammenbruch seines Reiches und den Sturz seiner Dynastie 1922/1924 erlebte er nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
* [[Peyveste Emukhvari]] (10. Gemahlin von Sultan Abdülhamid II.)&lt;br /&gt;
* [[Fatma Pesend]] (11. Gemahlin von Sultan Abdülhamid II.)&lt;br /&gt;
* [[Behice Maan]] (12. Gemahlin von Sultan Abdülhamid II.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* {{JPN}}: [[Chrysanthemenorden|Chrysanthemenorden mit Ordenskette]], verliehen im Oktober 1887 durch Kaiser [[Meiji]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Martyrs of Turkish Fleet at the Shore of Ooshima&amp;#039;&amp;#039; (slides 5-6 of &amp;#039;&amp;#039;A Brief Introduction to International Yachting Fellowship of Rotarians&amp;#039;&amp;#039;). Rotary Mariners. Archived from the original on 8 February 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Preußen-1803}}: [[Schwarzer Adlerorden]] mit Brillanten, verliehen am 3. Februar 1882&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Hengst: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Schwarzen Adlerordens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Alexander Duncker, Berlin 1901, S. 349.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{SWE}}: [[Königlicher Seraphinenorden]] verliehen am 11. Juli 1897 durch den schwedischen König [[Oskar II. (Schweden)|Oskar&amp;amp;nbsp;II.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tccb.gov.tr/haberler/170/85330/cumhurbaskani-gul-isvec-kraliyet-sarayinda.html tccb.gov.tr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{AUT-HUN}}: [[Orden vom Goldenen Vlies]]&lt;br /&gt;
* {{DNK}}: [[Elefanten-Orden]]&lt;br /&gt;
* {{LUX}}: [[Nassauischer Hausorden vom Goldenen Löwen]] am 29. Juli 1893&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jean Schoos]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Orden und Ehrenzeichen des Großherzogtums Luxemburg und des ehemaligen Herzogtums Nassau in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Sankt-Paulus Druckerei AG. Luxemburg 1990, ISBN 2-87963-048-7. S. 342.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{TUR-1844}}: [[Mecidiye-Orden]]&lt;br /&gt;
* {{TUR-1844}}: [[Osmanje-Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stammesschule (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
* [[Mehmed Memduh]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Brunnen (Istanbul)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Weiberg: &amp;#039;&amp;#039;Sultan &amp;amp; Kaiser. Abdül Hamid II. und Wilhelm II. – Orientpolitik zwischen Wunsch und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; MatrixMedia Verlag, Göttingen 2021, ISBN 978-3-946891-20-8.&lt;br /&gt;
* Atıf Hüseyin Bey: &amp;#039;&amp;#039;Sultan II. Abdülhamid’in Sürgün Günleri&amp;#039;&amp;#039;. Istanbul 2010.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=François Georgeon&lt;br /&gt;
   |Titel=Abdülhamid II. Le sultan calife (1876–1909)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fayard&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-213-59929-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Feroze A. K. Yasamee&lt;br /&gt;
   |Titel=Ottoman Diplomacy. Abdülhamid II and the Great Powers 1878–1888&lt;br /&gt;
   |Verlag=Isis&lt;br /&gt;
   |Ort=Istanbul&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=975-428-088-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ayşe Osmanoğlu&lt;br /&gt;
   |Titel=Babam Abdülhamid&lt;br /&gt;
   |Ort=Istanbul&lt;br /&gt;
   |Datum=1960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abdülhamit Düşerken&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;deutsch: Als Abdülhamid fiel&amp;#039;&amp;#039;), Türkei 2002, mit [[Meltem Cumbul]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Payitaht &amp;#039;Abdülhamid&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;deutsch: Hauptstadt &amp;#039;Abdülhamid&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;), (Fernsehserie) Türkei 2017, mit [[Bülent İnal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Abdül Hamid II|Abdülhamid II.}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118646435}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/000034}}&lt;br /&gt;
* Daniel Gerlach: [http://www.zenithonline.de/deutsch/koepfe//artikel/der-rote-sultan-003991/ &amp;#039;&amp;#039;Der „rote Sultan“&amp;#039;&amp;#039;] Porträt Abdülhamids &amp;amp;nbsp;II. bei &amp;#039;&amp;#039;[[Zenith – Zeitschrift für den Orient]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Murad V.]]|NACHFOLGER=[[Mehmed V.]]|AMT=[[Liste der Sultane des Osmanischen Reichs|Sultan und Kalif des Osmanischen Reichs]]|ZEIT=1876–1909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118646435|LCCN=n50035365|VIAF=9880442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abdulhamid 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Panbewegungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sultan (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Osmanischen Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Chrysanthemenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecidiye-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Osmanié-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Elefanten-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Seraphinenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Nassauischen Hausordens vom Goldenen Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abdülhamid II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Sultan des Osmanischen Reiches&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Istanbul]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Istanbul]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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