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	<title>Abberode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:25:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Abberode&amp;diff=122429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg</title>
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		<updated>2025-10-01T07:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mansfeld&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Abberode COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/36/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/17/23/E&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 16.90&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 273&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mansfeld.eu/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=71884 |titel=Ortsteil Abberode |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Mansfeld |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-03-06&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06343&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034779&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Abberode in Mansfeld.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Abberode in Mansfeld&lt;br /&gt;
| Bild                   = Abberode (Mansfeld).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Abberode aus nördlicher Richtung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abberode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Stadt [[Mansfeld]] im [[Landkreis Mansfeld-Südharz]], [[Sachsen-Anhalt]], (Deutschland).&lt;br /&gt;
[[Datei:AbberodeStephani1.JPG|mini|hochkant|Ruine der [[St. Stephani (Abberode)|Stephanikirche]] Abberode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Abberode liegt auf der Hochfläche des [[Harz (Mittelgebirge)|Unterharzes]], nördlich begrenzt vom Tal der [[Wiebeck]] und südlich vom [[Eine]]tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Abberode bildet sich durch die Ortsteile Abberode, Steinbrücken und [[Tilkerode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Abberode wurde als &amp;#039;&amp;#039;Abroden&amp;#039;&amp;#039; erstmals 966 urkundlich erwähnt. Später hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Abterode&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Von der mittelalterlichen [[St. Stephani (Abberode)|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Sankt Stephanus&amp;#039;&amp;#039;]], gestiftet von einem Abt zu Ballenstedt, steht heute nur noch der Glockenturm (1998 restauriert). Die Kirche im Ortsteil Tilkerode wurde 1936 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe Tilkerode liegt ein altes Erzabbaugebiet, in dem von 1762 bis 1855 zunächst oberflächennah, später in bis zu 60 Meter Tiefe in [[Saigerschacht|Saigerschächten]] gegraben wurde. Zwar wurde hauptsächlich Eisenerz abgebaut, doch Gold- und Selenerzfunde sorgten 1825 für weltweite Bekanntheit des Ortes. Aus diesem Gold wurden 1825 (bei [[Gottfried Bernhard Loos|Loos]] in Berlin) einige Dukaten mit der Aufschrift „Ex auro Anhaltino“ geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 gab es 39 Häuser mit 229 Einwohnern im Ort, der dem [[Patrimonialgericht]] vom [[Amt Rammelburg]] im [[Mansfelder Gebirgskreis]] unterstand. Die durch den Ort fließende Eine bildete damals die Grenze zwischen Preußen und Anhalt-Bernburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. September 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Steinbrücken und Tilkerode nach Abberode eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GuABl-LSA-4VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. März 2009 wurde Abberode nach Mansfeld eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruinen Volkmannrode.JPG|mini|Die mittelalterlichen Ruinen von Volkmannrode]]&lt;br /&gt;
Zwischen Abberode und Stangerode entlang der L 228 liegt auf einem Hügel oberhalb der Ulbrichtstraße das historische Rügegericht der Wüstung [[Volkmannrode]]. Die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Fulkmersroth&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals in einer [[Kaiserurkunde]] von [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] (Kaiser 996 bis 1002) erwähnt, durch welche der Ort dem [[Bistum Naumburg-Zeitz|Hochstift Naumburg-Zeitz]] übereignet wurde. 1360 erwarben die Fürsten [[Heinrich IV. (Anhalt)]] und [[Otto III. (Anhalt)]], Söhne des Fürsten [[Bernhard III. (Anhalt)]], Volkmannrode als Haupthof mehrerer Dörfer und Vorwerke. Volkmannrode wurde etwa Mitte des 15. Jahrhunderts aufgegeben, allerdings blieb die Wüstung dennoch weiterhin anhaltischer Gerichtsort über die fürstlichen Fluren. Eine bäuerliche Gerichtsstätte wurde erstmals 1489 erwähnt und blieb bis in das 19. Jahrhundert (1875) kontinuierlich ein Ort der niederen Gerichtsbarkeit, beschränkt auf Feld-, Wald- und Jagdfrevel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Börner]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine vor 142 Jahren aufgehobene Gerichtsstätte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Allgemeiner Harz-Berg-Kalender]] für das Jahr 2017, S. 138–143&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsstätte in ihrer Dreiheit von Gerichtshütte, Linden (860–920 Jahre alt) und Kirchenruine steht heute als Flächendenkmal unter Naturschutz. Volkmannrode war eine zu [[Harzgerode]] gehörige Exklave des Landes [[Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 31. März 1999 vom Regierungsbezirk Halle genehmigt und ist unter der Nr. 16/1999 im [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]] registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] lautet: „In Blau ein goldener Eichenzweig mit drei Blättern und vier silbernen Früchten, wachsend aus einer schwarz gefugten silbernen Steinbrücke mit offenem Bogen, darin ein schräggekreuztes goldenes Bergmannsgezähe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Schotte: &amp;#039;&amp;#039;Rammelburger Chronik. Geschichte des alten Mansfeldischen Amtes Rammelburg und der zu ihm gehörigen Flecken, Dörfer und Güter Wippra, Abberode, [[Biesenrode]], Braunschwende, Forst Braunschwende, Friesdorf, Haida, Hermerode, Hilkenschwende, Königerode, Popperode, Rammelburg, Ritzgerode, Steinbrücken&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1906, Neuauflage 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mansfeld.eu/ortsteile/abberode/ Ortsteil Abberode] auf der Website der Stadt Mansfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GuABl-LSA-4VO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Vierte Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Nummer= |Ort=Halle (Saale) |ZDB=511105-5 |Datum=1950-09-22 |Seiten=346 |Online=[[:Datei:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-S 346 4VO.jpg|Digitalisat]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mansfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7733853-4|VIAF=249280847}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mansfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mansfeld-Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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