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	<title>Ababde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:30:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ababde&amp;diff=122284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-02-18T23:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:14 Ababda (6) C.jpg|mini|Ababda im Wadi Um Ghamis (1960)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ababde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ababda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine [[Nomaden|nomadisch]] lebende Ethnie im Gebiet vom [[Suezkanal|Suez]] bis in den südlichen [[Sudan]]. Sie sind eine Untergruppe der [[Bedscha (Volk)|Bedscha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Die Ababda sind einer der [[Beduinen]]stämme, die in den Wüsten Ägyptens und des Sudans entlang des Nils und des Roten Meeres leben, vom Suez bis in den südlichen Sudan. Heute lebt die Mehrheit der Ababda in Ägypten an der Küste des Roten Meeres und sind in [[Assuan]] zu finden, während die Ababda im Sudan sich in [[Bur Sudan|Port Sudan]], [[Abu Hamad]] und [[Kassala]] befinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=MUSTAFA ABDEL-QADR, Willeke Wendrich, Hans Barnard, Zbigniew Kosc |Titel=The History of the Peoples of the Eastern Desert |Verlag=Cotsen Institute of Archaeology Press |Datum=2012-12-31 |ISBN=978-1-938770-58-6 |Seiten=The Tribe of the Ababda S.404f. |Online=https://www.researchgate.net/publication/331827042_Giving_a_Voice_to_the_Ababda |Abruf=2023-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppen ==&lt;br /&gt;
Die Stämme der Ababda sind in verschiedene Untergruppen aufgeteilt, die Anqarab, Aqda, Awadh Laab, Balalaab, Batran, Flameedaab, Harnaab, Ishb, Jabrnaab, Jahalaab, Kameelaab, Karjaab, Qeerjaab, Qurjaab und Zeedan, um ein paar zu nennen.&lt;br /&gt;
In diesen Gruppen sind vermehrt auch kleinere Gruppen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Gruppen in Aswan und am Roten Meer sind die Bilaalaab, Harnaab, Jabrnaab und Karjaab. Sie können unter dem Wort „Jama&amp;#039;ab“ zusammengefasst werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ababda haben eine gemeinsame Abstammung durch ihren Großvater al-Zubayr bin al-Awwaamder, der von der Arabischen Halbinsel abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ababda emigrierten von der Arabischen Halbinsel während der islamischen Eroberung Ägyptens in die östlichen Wüsten Ägyptens und des Sudans.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache, Kultur ==&lt;br /&gt;
Sie fühlen sich den [[Bischarin]] am nächsten verwandt. Ihre Sprache war die [[Bedscha (Sprache)|Bedscha-Sprache]] (Bedawi), daneben verwendeten sie auch die [[arabische Sprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hartmann, Robert |Titel=Reise des Freiherrn Adalbert von Barnim durch Nord-Ost-Afrika in den Jahren 1859 und 1860 |Verlag=G. Reimer |Ort=Berlin |Datum=1863 |Seiten=230 |Online=https://archive.org/details/reisedesfreiherr00hart |Abruf=2023-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein traditionelles und oft verwendetes Musikinstrument der Ababde ist die fünfsaitige &amp;#039;&amp;#039;[[tanbura]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ababde sollen Nachfahren der [[antike]]n [[Troglodyten]] und [[Blemmyer]] sein. Sie waren früher u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Karawane]]n&amp;lt;nowiki/&amp;gt;führer tätig. Viele von ihnen dienten während des [[Mahdi-Aufstand]]es (1881–1899) bei den [[Anglo-Ägyptischer Sudan|anglo-ägyptischen]] Truppen. Die Zahl der Ababde wurde um 1888 auf etwa 40.000&amp;amp;nbsp;Personen geschätzt, aktuelle Zahlen sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die östliche Wüste ist im Verlauf der letzten Jahrzehnte laufend trockener geworden, d.&amp;amp;nbsp;h. die wenigen, vor allem in den Gebirgen bekannten Quellen versiegen bzw. sind größtenteils versiegt. Dadurch haben sich die Lebensbedingungen für die Ababde dermaßen verschlechtert, dass die Regierung ihnen angeraten hat, im Niltal ansässig zu werden. Ein Teil von ihnen siedelten sich daraufhin dauerhaft im Niltal an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ababda people|Ababde}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://puck.wolmail.nl/~kosc/Ababda%20folder/ababda.html | wayback=20131209101348 | text=Ababda – Bedouins of the Eastern Desert}} (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|1|12|spezialkapitel=Ababde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie im Sudan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Ägypten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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