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	<title>Aasta Hansteen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aasta_Hansteen&amp;diff=1017505&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Happolati: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-20T06:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aasta Hansteen portrait 1863.jpg|mini|Aasta Hansteen (1863)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aasta Hansteen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Dezember]] [[1824]] in [[Oslo]], damals &amp;#039;&amp;#039;Kristiania&amp;#039;&amp;#039;; † [[13. April]] [[1908]] ebenda) war eine [[Norwegen|norwegische]] [[Maler]]in, [[Schriftsteller]]in und frühe [[Feminist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie war Tochter einer [[Dänemark|dänischen]] Mutter und von [[Christopher Hansteen]], einem Professor für Astronomie und Geophysik an der [[Universität Oslo|Osloer Universität]]. Ihre künstlerische Ausbildung begann sie 1840 während zweier Jahre in Kopenhagen. Von 1849 bis 1852 lebte sie in [[Düsseldorf]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bettina Baumgärtel]], Sabine Schroyen, Lydia Immerheiser, Sabine Teichgröb: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der ausländischen Künstler und Künstlerinnen. Nationalität, Aufenthalt und Studium in Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. In: Bettina Baumgärtel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819–1918&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-702-9, Band 1, S. 431&amp;lt;/ref&amp;gt; damals ein bevorzugter Ausbildungsort für skandinavische Maler und bekannt für die [[Düsseldorfer Malerschule]]. Schon 1855 wurden Werke von ihr während der Pariser [[Weltausstellung Paris 1855|Weltausstellung]] gezeigt.&lt;br /&gt;
Nach ihrer Rückkehr nach Oslo setzten sich ihre Erfolge fort. Sie galt zu dieser Zeit als die einzige Porträtmalerin in der Stadt. Zu den bedeutendsten Werken aus dieser Zeit gehört ein Porträt ihres Vaters, das heute im [[Nationalmuseum Oslo]] hängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom allgemeinen Interesse überwältigt, zog sie sich schließlich für mehrere Jahre in die Provinz [[Telemark Fylke|Telemark]] zurück. Dort begann sie, sich mit norwegischen Dialekten zu beschäftigen. Nach ihrer Rückkehr nach Kristiana/Oslo nahm sie ein Studium bei dem Linguisten [[Ivar Aasen]] auf. 1862 veröffentlichte sie dann anonym ein kleines Büchlein in [[Nynorsk]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Skrift og Umskrift i Landsmaalet&amp;#039;&amp;#039; und wurde damit zur ersten Frau, die eine Publikation in dieser Sprache veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aasta Hansteen 1844 selvportræt.png|mini|Selbstporträt 1844]]&lt;br /&gt;
1880 emigrierte Hansteen in die Vereinigten Staaten, wo sie neun Jahre verbrachte. Nach ihrer Rückkehr in Norwegen engagierte sie sich besonders für die Gleichberechtigung der Frauen. Als eine starke und manchmal auch widersprüchliche Persönlichkeit stand sie Modell für die Auswanderin Lona Hessel in [[Henrik Ibsen]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Stützen der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie für die Hauptfigur in [[Gunnar Heiberg]]s &amp;#039;&amp;#039;Tante Ulrike&amp;#039;&amp;#039;. Sie galt als männerfeindlich und wurde den stadtbekannten Originalen ihrer Heimatstadt zugerechnet. Ihr Grab auf dem [[Vår Frelsers Gravlund|Vår-Frelsers-Gravlund]]-Friedhof in Oslo ziert auch heute noch eine Büste des bedeutenden Bildhauers [[Gustav Vigeland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihr wurde das Aasta-Hansteen-Erdgasfeld und -fördergebiet benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=16|Seite=15|Lemma=Hansteen, Asta|Autor=[[Carl Wille Schnitler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aasta Hansteen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134027531|LCCN=n85228431|VIAF=18430261}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hansteen, Aasta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Hansteen|Aasta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Oslo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norwegisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hansteen, Aasta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegische Malerin, Schriftstellerin und Feministin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oslo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oslo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Happolati</name></author>
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